Reiseführer 'Sehenswerte Dolomiten'
Die Dolomiten rund um Rosengarten, Marmolata, Schlern und Langkofel gehören zu den eindrucksvollsten Landschaftsräumen der Alpen und wurden aufgrund ihrer außergewöhnlichen geologischen und naturalistischen Bedeutung 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt. Diese Region erstreckt sich über markante Felszacken, weite Hochflächen und gewaltige Tafelberge, die sich seit Millionen von Jahren aus ehemals tropischen Korallenriffen entwickelten. Die besondere Lichtbrechung des Dolomitgesteins verleiht den Bergen ihr berühmtes Abendglühen, die Enrosadira, das schon früh Dichter, Maler und Bergsteiger inspirierte. Wanderer und Kletterer erlebten hier seit dem 19. Jahrhundert die Geburtsstunde des modernen Alpinismus, und viele der umliegenden Täler bewahrten ihre ladinischen und tirolerischen Traditionen, die das kulturelle Erbe der Dolomiten bis heute prägen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Rosengarten, dessen scharfkantige Steilwände und markanten Türme zwischen Karerpass, Tierser Alpl und Fassatal ein unverkennbares Panorama bilden und in den Legenden um König Laurin ihren mythischen Ausdruck finden, sowie die Marmolata, die als höchste Erhebung der Dolomiten mit der Punta Penìa überragt wird und deren Nordseite vom größten Gletscher der Region bedeckt ist. Der Schlern erhebt sich mächtig über der Hochebene von Völs-Seis und der Seiser Alm und erscheint aus der Ferne wie ein gewaltiger steinerner Tisch, flankiert von den Zacken des Santner und des Euringer. Die Seiser Alm selbst, die größte Hochalm Europas, bietet eine weite, lichtdurchflutete Landschaft und eindrucksvolle Sichtachsen auf die Langkofelgruppe, deren wuchtige Felsmauern und hohen Gipfel zu den bedeutendsten Symbolen der Dolomiten zählen. Südlich davon beeindruckt die Latemargruppe, deren gezackte Silhouette sich im smaragdgrünen Karersee spiegelt und diesen zu einem der bekanntesten Fotomotive der Dolomiten macht. Ebenso prägend ist das Gebirgssystem Pelmo–Croda da Lago, überragt vom mächtigen Monte Pelmo, dem „Thron Gottes“, der bereits im 19. Jahrhundert von bedeutenden Bergsteigern bestiegen wurde und damit die alpinistische Erschließung der Dolomiten einleitete. Die Natur und Besonderheiten dieser Region zeigen sich in einer beeindruckenden Vielfalt an Landschaftsformen, Farben und Lebensräumen. Der Passo di Giau gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte der Dolomiten und eröffnet weite Blicke auf Croda da Lago und die umliegenden Gipfel. Die Naturparks Schlern–Rosengarten und Fanes–Sennes–Prags schützen wertvolle Biotope, in denen seltene Pflanzen wie Alpenmohn oder Dolomitenbereichsilberwurz wachsen und in denen Steinadler, Gämsen und Murmeltiere ideale Lebensräume finden. Die Spuren des Ersten Weltkriegs sind vor allem an der Marmolata und in den umliegenden Gipfelregionen sichtbar, wo Stollen, Stellungen und Bergmuseen eindrucksvoll an die dramatischen Ereignisse des Gebirgskrieges erinnern. Wanderwege, Klettersteige, Höhenrouten und aussichtsreiche Bergtouren verbinden diese Landschaftsräume miteinander und ermöglichen eine eindrucksvolle Reise durch eine der faszinierendsten Gebirgslandschaften Europas. Damit präsentiert sich die Dolomitenregion um Rosengarten, Marmolata, Schlern und Langkofel als ein Gebiet von außergewöhnlicher Schönheit und kultureller Tiefe, das Besucher mit seiner landschaftlichen Vielfalt und seinem historischen Erbe in seinen Bann zieht und unvergessliche Eindrücke hinterlässt. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer: Sehenswertes in Südtirol - als Taschenbuch
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Die Seiser Alm, die größte Hochalm Europas, breitet sich oberhalb des Eisacktals nördlich von Bozen aus und bietet eine der weitläufigsten und zugleich eindrucksvollsten Kulturlandschaften der gesamten Dolomitenregion. Seit Jahrhunderten wird dieses Hochplateau als Almfläche genutzt, und zahlreiche historische Hütten, Weiden und traditionelle Bewirtschaftungsformen zeugen von der engen Verbindung zwischen Mensch und Natur. Die Alm ist über zwei Hauptwege erreichbar: aus dem Eisacktal über die Straße von Blumau nach Seis und von dort mit der modernen Kabinenbahn zur westlichen Seiser Alm sowie über St. Ulrich im Grödnertal, wo eine Klein-Kabinen-Umlaufbahn zur östlichen Alm führt. Diese beiden Aufstiegshilfen, ergänzt durch weitere Bahnen wie die Umlaufbahn Puflatsch und den Sessellift Panorama, machen die Seiser Alm zu einem sehr gut erschlossenen und zugleich faszinierenden Ausgangspunkt für Entdeckungen in der gesamten Region. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die markanten Aussichtspunkte rund um Puflatsch und Panorama, die traditionellen Almhütten mit ihren charakteristischen Holzfassaden und das lebendige kulturelle Erbe der Almwirtschaft, das sich in Architektur, Handwerk und gelebten Bräuchen widerspiegelt. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf den Schlern, der sich wie ein gewaltiger steinerner Tisch aus der Landschaft erhebt, flankiert von den Zacken des Santner und des Euringer, die als Wahrzeichen Südtirols gelten. Auch die Nähe zur Langkofelgruppe und zum Rosengarten macht die Alm zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderer und Naturfreunde. Die Natur und Besonderheiten der Seiser Alm zeigen sich in einem weit verzweigten Netz von Spazier- und Wanderwegen, die durch blühende Almwiesen, lichte Wälder und hinauf zu aussichtsreichen Höhenzügen führen. Beliebte Routen verbinden die Alm mit dem Duronpass, dem Tierser Alpl, dem Sellajoch oder den Anstiegen auf den Schlern und in den Rosengarten. Diese Wege eröffnen spektakuläre Panoramen und machen die Alm zu einem idealen Ausgangspunkt für genussvolle wie auch anspruchsvollere Touren. Im Sommer begeistert die Alm durch ihre vielfältige Flora, die im Zusammenspiel mit den sanft geschwungenen Landschaftsformen eine unvergleichliche Atmosphäre schafft. Im Winter verwandelt sie sich in ein weitläufiges Skigebiet mit sonnigen Hängen, gepflegten Loipen und reizvollen Winterwanderwegen. Das kulturelle Leben der Seiser Alm wird durch Brauchtumsfeste, musikalische Veranstaltungen und traditionelle Almfeiern bereichert, die Besuchern einen authentischen Einblick in die Südtiroler Lebensweise bieten. Damit vereint die Seiser Alm Naturerlebnis, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Schönheit auf einzigartige Weise und zählt zu den unvergesslichsten Reisezielen der Dolomiten. (c)WV
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Der Rosengarten, ladinisch Catinaccio, zählt zu den markantesten und zugleich sagenumwobensten Bergmassiven der Dolomiten und erstreckt sich zwischen dem Karerpass, dem Tierser Alpl und dem Fassatal. Schon früh faszinierte seine scharfkantige Silhouette Reisende und Einheimische gleichermaßen, denn kaum ein anderes Gebirge verbindet geologische Besonderheit, majestätische Formenvielfalt und kulturelle Tiefe so eindrucksvoll wie der Rosengarten. Sein höchster Gipfel, der Kesselkogel mit 3.004 Metern, sowie die umliegenden Türme, Grate und Zacken bilden eine imposante Felsmauer, die im Abendlicht in ein intensives Rot getaucht wird. Dieses berühmte Alpenglühen, in den Dolomiten als Enrosadira bekannt, ist das Herzstück der Legende um König Laurin, dessen verzauberter Rosengarten der Gruppe ihren Namen gab und der bis heute in Erzählungen, Festen und Brauchtum lebendig geblieben ist. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die aussichtsreichen Höhenwege und die historisch geprägten Routen, die den Rosengarten durchziehen. Beliebt sind Wanderungen von der Frommeralm über die Kölner Hütte zur Rotwandhütte, die eindrucksvolle Blicke auf die Rotwand und die umliegenden Dolomitengipfel eröffnen, sowie Touren durch das Tschamintal bis zum Grasleitenpass, die ein besonders eindrucksvolles Naturerlebnis bieten. Für erfahrene Bergsteiger ist der Santnerpass-Klettersteig ein Höhepunkt, der durch gewaltige Felsformationen führt und spektakuläre Perspektiven auf die Dolomiten freigibt. Dank moderner Seilbahnen, wie der Bahn von Welschnofen zum Laurin II, ist der Zugang zum Rosengarten heute komfortabel und ermöglicht den schnellen Einstieg in die hochalpinen Wander- und Klettergebiete. Die Natur und Besonderheiten des Rosengartens entfalten sich in einer beeindruckenden Vielfalt: weitläufige Almwiesen im Talboden, latschenbewachsene Hänge, hochalpine Kare und markante Dolomitentürme schaffen ein Landschaftsbild von außergewöhnlicher Schönheit. Die Flora reicht von üppigen Almgräsern bis zu seltenen Hochgebirgspflanzen, während die Fauna mit Gämsen, Steinadlern und Murmeltieren faszinierende Einblicke in das Leben im Gebirge bietet. Besonders eindrucksvoll ist das Spiel des Lichts am Abend, wenn der gesamte Gebirgszug in warme Farben getaucht wird und die Sage von König Laurin auf eindrucksvolle Weise zum Leben erwacht. Ergänzt wird das Naturerlebnis durch die kulturelle Vielfalt der umliegenden Orte wie Vigo di Fassa und Tiers, die mit traditionellen Veranstaltungen, regionaler Küche und gastfreundlicher Atmosphäre den Besuch im Rosengarten bereichern. Damit präsentiert sich der Rosengarten als ein herausragendes Reiseziel, das geologische Faszination, kulturelles Erbe und landschaftliche Schönheit auf einzigartige Weise vereint. (c)WV
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Welschnofen liegt am Eingang zu den westlichen Dolomiten und erstreckt sich zwischen den mächtigen Felswänden des Rosengartens und der Latemargruppe im Feriengebiet Rosengarten–Latemar. Das malerische Bergdorf bildet den Zugang zu einer der faszinierendsten Kulturlandschaften Südtirols und reicht mit seinem Gemeindegebiet bis zum berühmten Karersee und hinauf zum Karerpass. Schon früh entwickelte sich Welschnofen zu einem beliebten Sommerfrische-Ort, denn die geschützte Lage im Talbecken, die frische Bergluft und die Nähe zu den gewaltigen Dolomitenwänden schufen ideale Voraussetzungen für Erholungssuchende, Wanderer und Naturbegeisterte. Zugleich bewahrte das Dorf seine traditionelle Architektur und die enge Verbindung zur ladinischen wie tirolerischen Kultur, die sein Erscheinungsbild bis heute prägt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt an erster Stelle die Pfarrkirche, das älteste Bauwerk des Ortes, das mit seinen historischen Bauelementen und der stimmungsvollen Lage ein eindrucksvolles Zeugnis der lokalen Baukunst und Religionsgeschichte darstellt. Ebenfalls sehenswert ist die Kapelle St. Sebastian, die mit ihrer charakteristischen Rundapsis, den Tonnengewölben und den schlichten Flachbogenfenstern einen reizvollen Einblick in die Sakralarchitektur kleiner alpiner Berggemeinden gibt. Der dritte Höhepunkt ist der Karersee, einer der berühmtesten Bergseen der Dolomiten, der mit seiner smaragdgrünen Wasseroberfläche und dem Spiegelbild der Latemargruppe zu den schönsten Naturmotiven des Landes zählt. Besonders stimmungsvoll ist das Josefskirchlein am Seeufer, das als spiritueller Ruhepunkt gilt und den harmonischen Übergang zwischen Kultur und Natur unterstreicht. Die Natur und Besonderheiten dieser Region eröffnen ein Panorama von außergewöhnlicher Vielfalt: Von den wilden Türmen und Zacken des Rosengartens bis zu den geologisch faszinierenden Felsformationen des Latemar spannt sich eine Landschaft, die Wanderer, Mountainbiker und Naturliebhaber gleichermaßen begeistert. Gut ausgebaute Wege führen von Welschnofen zu aussichtsreichen Almen, Höhenrouten und beliebten Ausflugspunkten, während der Karersee mit seinem kristallklaren Wasser und den umliegenden Wäldern zu ruhigen Spaziergängen und Momenten der Entspannung einlädt. Das Zusammenspiel von kulturellen Schätzen, historischer Bedeutung und eindrucksvoller Bergkulisse macht Welschnofen zu einem idealen Ziel für alle, die Südtirol in seiner harmonischen Vielfalt erleben möchten. (c)WV
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Die Region Arabba–Buchenstein, ladinisch Fodom, liegt eingebettet im Herzen der Dolomiten und präsentiert sich als eindrucksvolle Berglandschaft, die von der mächtigen Marmolada, dem höchsten Gipfel der Dolomiten, überragt wird. Das Bergdorf Arabba auf 1.602 Metern Höhe bildet den kulturellen und geografischen Mittelpunkt dieser Region, die seit Jahrhunderten von der ladinischen Sprache und Tradition geprägt ist. Die Bewohner bewahren alte Bräuche, Feste und handwerkliche Fähigkeiten, wodurch Besucher einen authentischen Einblick in das alpin-ladinische Leben erhalten. Die Lage am Fuß bedeutender Dolomitengruppen, direkt an den historischen Übergängen zwischen Südtirol und Venetien, verlieh der Region zudem eine wichtige Rolle in Handel, Verkehr und in den Ereignissen des Ersten Weltkriegs. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die gotische Pfarrkirche von Arabba, dem Heiligen Petrus geweiht, die mit ihrer schlichten Eleganz und ihrer langen Geschichte zu den kulturellen Höhepunkten des Dorfes gehört, sowie die Buchensteiner Festung, ein beeindruckendes Relikt aus dem Ersten Weltkrieg, das sich hoch über dem Tal erhebt und eindrucksvoll von den dramatischen Kriegsjahren in den Dolomiten erzählt. Die Region bietet zudem mehrere historische Stätten entlang der ehemaligen Frontlinien, darunter Stellungen und Tunnel, die heute als Mahnmale und Aussichtspunkte dienen. Ein weiteres Highlight sind die umliegenden Hochgebirgspässe wie der Pordoipass und der Campolongo-Pass, die eindrucksvolle Panoramablicke eröffnen und Startpunkte für Wanderungen, Bergtouren und Klettersteige sind. Besonders hervorzuheben ist der Via Ferrata delle Trincee, ein historischer Klettersteig, der entlang alter Kriegsstellungen verläuft und sowohl sportlich anspruchsvoll ist als auch einen tiefen Einblick in die Geschichte der Region ermöglicht. Die Natur und Besonderheiten von Arabba–Buchenstein zeigen sich in einer außergewöhnlichen landschaftlichen Vielfalt. Im Sommer verwandelt sich die Region in ein Paradies für Wanderer, Mountainbiker und Kletterer. Ein weit verzweigtes Wegenetz bietet Touren für alle Ansprüche, darunter die beliebte Wanderung zur Marmolada oder die berühmte Sellaronda, die das gesamte Sella-Massiv umrundet und sowohl zu Fuß als auch mit dem Mountainbike ein unvergessliches Erlebnis bietet. Steile Felswände, sanfte Almwiesen, weite Hochflächen und die berühmten Dolomitentürme bilden ein spektakuläres Landschaftsbild, das Naturliebhaber immer wieder in seinen Bann zieht. Die Pordoipass-Region eröffnet weite Ausblicke bis zur Sella und zur Marmolada, während der Campolongo-Pass mit seinen weichen Wiesenhängen und der Nähe zum Alta-Badia-Gebiet ein besonders harmonisches Landschaftsbild schafft. Arabba selbst besticht mit seinem traditionellen Ortskern, den typischen Holz- und Steinhäusern und einer gastfreundlichen Atmosphäre, die den Aufenthalt in dieser Region zu einem rundum gelungenen Erlebnis macht. Damit verbindet Arabba–Buchenstein auf eindrucksvolle Weise kulturelles Erbe, historische Bedeutung und eine überwältigende Bergnatur, die Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Die Marmolada, die zu Recht als „Königin der Dolomiten“ bezeichnet wird, erhebt sich mit ihrem höchsten Gipfel, der Punta Penìa auf 3.343 Metern, über alle umliegenden Berggruppen und bildet das mächtigste Massiv der gesamten Dolomitenregion. Sie erstreckt sich über die Provinzen Trient und Belluno und nimmt durch ihre markanten Felswände, die weitläufigen Hochflächen und den imposanten Marmolada-Gletscher eine herausragende geologische und historische Stellung ein. Bereits im frühen Alpinismus galt die Marmolada als spektakuläres Ziel, doch ihre Bedeutung wuchs vor allem während des Ersten Weltkriegs, als sie zum Schauplatz dramatischer Gebirgskämpfe wurde. Der Bau des berühmten „Eistunnels“, eines weit verzweigten Systems aus Stollen und Gängen im Gletscher, zeugt noch heute von den extremen Bedingungen, unter denen die Soldaten damals überlebten. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Marmolada-Museum am Passo Fedaia, das die Geschichte des Bergkrieges eindrucksvoll dokumentiert, sowie der Fedaia-See selbst, der mit seinem klaren Wasser einen eindrucksvollen Kontrast zu den schroffen Marmolada-Wänden bildet und gleichzeitig ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren ist. Ebenso bedeutsam ist die Seilbahn von Malga Ciapela, die Besucher in wenigen Minuten auf über 3.000 Meter Höhe bringt und spektakuläre Ausblicke auf Gletscher und Gipfel eröffnet. Für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher sind die überall sichtbaren Relikte des Ersten Weltkriegs, darunter Stellungen, Tunnel und Gedenkstätten, besonders eindrucksvoll. Die Natur und Besonderheiten der Marmolada zeigen sich im Zusammenspiel aus mächtigen Felsmassiven, dem größten Gletscher der Dolomiten und den ausgedehnten Hochgebirgslandschaften, die in ihrer Ursprünglichkeit tief beeindrucken. Wanderer finden zahlreiche Routen, etwa den Aufstieg zur Marmolada-Hütte, während der berühmte Via Ferrata delle Trincee sowohl landschaftliche Schönheit als auch historische Einblicke bietet. Für erfahrene Bergsteiger ist die Besteigung der Punta Penìa einer der großen alpinen Höhepunkte, der über anspruchsvolle Passagen und den Gletscher führt und mit einem unvergleichlichen Panorama belohnt. Im Winter verwandelt sich die Marmolada in ein eindrucksvolles Skigebiet, wobei die fast 12 Kilometer lange „Bellunese“-Abfahrt als eine der schönsten und längsten Gletscherabfahrten der Alpen gilt. Damit präsentiert sich die Marmolada als einzigartiges Erlebnis aus Naturkraft, geschichtlicher Bedeutung und alpinem Abenteuer, das Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Der Valparolapass, italienisch Passo di Valparola, liegt auf 2.168 Metern Höhe und verbindet Venetien mit Südtirol auf einer der eindrucksvollsten Höhenstraßen der Dolomiten. Eingebettet zwischen dem Lagazuoi-Massiv im Süden und der Setsas-Gruppe im Norden, bildet er einen zentralen Übergang entlang der Großen Dolomitenstraße, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts als touristische Panoramastraße angelegt wurde. Durch seine Lage an der historischen Grenze zwischen Tirol und Venetien kam dem Pass schon früh strategische Bedeutung zu, die sich während des Ersten Weltkriegs dramatisch verstärkte. In dieser Zeit war die gesamte Region Schauplatz intensiver Gebirgskämpfe zwischen österreichisch-ungarischen und italienischen Truppen, deren Spuren bis heute die Landschaft prägen und dem Pass eine besondere geschichtliche Tiefe verleihen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen vor allem das Forte Tre Sassi, eine hervorragend erhaltene österreichische Festung unmittelbar an der Passhöhe, die heute als Museum dient und einen eindrucksvollen Einblick in das Leben der Gebirgssoldaten sowie in die militärischen Operationen der Dolomitenfront bietet. Ebenso bedeutend ist die Nähe zum Lagazuoi, dessen Gipfel bequem per Seilbahn zu erreichen ist und von wo aus Besucher einen unvergleichlichen 360-Grad-Blick auf die Dolomiten genießen können. Historische Freilichtanlagen, Stellungen und Tunnel entlang der ehemaligen Frontlinie ergänzen das kulturelle Angebot und machen den Valparolapass zu einem der spannendsten Schauplätze des Alpenkrieges. Die Natur und Besonderheiten des Valparolapasses zeigen sich in einer faszinierenden Mischung aus rauen Felswänden, weiten Almflächen und eindrucksvollen Hochplateaus, die Wanderer und Naturliebhaber gleichermaßen begeistern. Die Straße schlängelt sich durch eine Landschaft, die von kargen Karstflächen, lichten Lärchenwäldern und sanften Weidehängen geprägt ist. Beliebte Routen führen vom Pass zum Lagazuoi, zur Setsas-Gruppe oder zur Pralongià-Hochebene, die für ihre weiten Almwiesen, die einzigartige Fernsicht und ihre harmonischen Landschaftsformen bekannt ist. Das Spiel des Lichts, besonders im Morgen- und Abendrot, verleiht den umliegenden Gipfeln eine fast magische Ausstrahlung und macht den Valparolapass zu einem unvergesslichen Naturerlebnis. Damit verbindet dieser Pass alpine Schönheit, historische Bedeutung und eindrucksvolle Panoramen auf ideale Weise und gehört zu den markantesten Reisezielen der Dolomiten. (c)WV
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Die Porta di Vescovo liegt auf etwa 2.478 Metern zwischen dem bekannten Bergort Arabba und dem mächtigen Marmolada-Massiv und zählt zu den eindrucksvollsten Höhenlandschaften im zentralen Dolomitengebiet. Ihr Name, der sich mit „Bischofstor“ übersetzen lässt, weist auf die historische Bedeutung des Übergangs hin, der einst eine wichtige Verbindung zwischen den ladinischen Tälern und den südlich gelegenen Regionen darstellte. Während des Ersten Weltkriegs erhielt das Gebiet strategische Relevanz, da die Höhen rund um die Porta di Vescovo Schauplatz intensiver Gebirgskämpfe zwischen österreichisch-ungarischen und italienischen Truppen waren. Reste alter Stellungen, Wege und Beobachtungspunkte zeugen noch heute von diesen dramatischen Ereignissen und verleihen der Region eine besondere historische Tiefe. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Bergstation der Seilbahn von Arabba, die Besuchern einen schnellen Zugang zur eindrucksvollen Höhenlandschaft ermöglicht, sowie mehrere historische Punkte entlang der ehemaligen Frontlinie, die als authentische Zeitzeugnisse der Gebirgskriegsjahre erhalten wurden. Die Porta di Vescovo ist zugleich ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen zum Marmolada-Gletscher, zur Cresta Padon und zu aussichtsreichen Höhenwegen, die beeindruckende Panoramablicke auf die Marmolada, die Sella-Gruppe und die umliegenden Dolomitentäler eröffnen. Besonders reizvoll ist der Übergang entlang des Padon-Kamms, der die schroffen Gesteinsformationen der Region auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht und zugleich Einblicke in die geologische Vielfalt dieser Dolomitenlandschaft bietet. Die Natur und Besonderheiten der Porta di Vescovo zeigen sich in einem faszinierenden Wechselspiel aus steilen Felswänden, weiten Almflächen, dunklen Vulkanit-Schichten und dem hellen Dolomitgestein, das je nach Lichtverhältnissen in warmen Gold- und Rosatönen erstrahlt. Zahlreiche gut markierte Wanderwege durchziehen das Gebiet und bieten Routen für alle Schwierigkeitsgrade, vom genussvollen Höhenweg bis zu anspruchsvolleren Bergtouren. Die Nähe zur Marmolada verleiht der Porta di Vescovo ein eindrucksvolles Panorama, das vom weißen Gletscher bis zu den charakteristischen Dolomitentürmen reicht. Die Region ist zudem reich an alpiner Flora, die auf den sonnigen Hängen und Almwiesen eine außergewöhnliche Vielfalt entfaltet. Damit präsentiert sich die Porta di Vescovo als ein Ort, der landschaftliche Schönheit, geologische Besonderheiten und historische Bedeutung auf eindrucksvolle Weise verbindet. (c)WV
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Der Passo di Giau, einer der eindrucksvollsten Hochgebirgspässe der Dolomiten, liegt auf 2.236 Metern Höhe zwischen Cortina d’Ampezzo und Colle Santa Lucia und zählt zu den schönsten Panoramapunkten dieser außergewöhnlichen Bergregion. Schon früh spielte der Übergang eine wichtige Rolle als Handelsweg zwischen den ladinischen Tälern und dem Ampezzaner Raum, und bis heute zeugt seine Lage von der kulturellen und historischen Bedeutung der Route. Die offene Hochfläche des Passes bietet einen unvergleichlichen Blick auf berühmte Dolomitengipfel wie die Tofane, die Croda Rossa, den Monte Pelmo und Teile der Civetta-Gruppe. Die kurvenreiche Passstraße, ein Klassiker unter den alpinen Panoramastrecken, macht die Auffahrt für Autofahrer wie für Radfahrer zu einem besonderen Erlebnis. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die zahlreichen Aussichtspunkte entlang der Straße, die weiten Blickfelder auf die Dolomiten öffnen, sowie die historischen Hinweise auf frühere Handelswege und Grenzbereiche, die die Geschichte des Passes eindrucksvoll widerspiegeln. Besonders beliebt ist der Passo di Giau als Ausgangspunkt für Wanderungen. Eine der klassischen Routen führt zum Nuvolau-Gipfel, einer der schönsten Aussichtskanzeln der gesamten Dolomitenregion, dessen Rifugio Nuvolau auf 2.575 Metern Höhe steht und mit seinem unvergleichlichen Panoramablick Wanderer immer wieder begeistert. Auch die umliegenden Höhenwege, die zur Averau-Gruppe oder in Richtung Cinque Torri führen, gehören zu den reizvollsten Wanderstrecken der Region. Die Natur und Besonderheiten des Giau-Passes offenbaren eine weitläufige Hochalm, die von sanften Grasflächen, Dolomitenkämmen und windgeformten Felsformationen geprägt ist. Die freie Lage des Passes erlaubt ein überwältigendes Rundpanorama, das besonders bei klarer Sicht beeindruckt. Die vielfältige Flora umfasst alpine Blumenwiesen, die im Sommer ein farbenfrohes Bild bieten, während die umliegenden Gipfel im Morgen- und Abendlicht die ganze Pracht des berühmten Dolomitenglühens zeigen. Die Region ist zudem ein beliebtes Gebiet für Fotografen, die die weiten Linien, das weiche Licht und die markanten Gipfelkombinationen schätzen. Damit verbindet der Passo di Giau Landschaftsschönheit, historische Bedeutung und vielfältige Aktiverlebnisse zu einem eindrucksvollen Gesamtbild, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Alleghe liegt im venezianischen Teil der Dolomiten am Ufer des gleichnamigen Sees und bietet eine eindrucksvolle Verbindung aus alpiner Landschaft, ruhigem Dorfcharme und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Das malerische Bergdorf wird vom mächtigen Civetta-Massiv überragt, dessen markante Wände seit jeher das Ortsbild prägen. Der Alleghe-See entstand im Jahr 1771 durch einen gewaltigen Bergsturz am Monte Piz und formte eine neue Landschaft, die schon bald Reisende und Naturfreunde anzog. Heute präsentiert sich Alleghe als lebendiger Ferienort, der seine traditionelle Architektur bewahrt hat und tief in der alpinen Kultur der Region Venetien verwurzelt ist. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Alleghe-See mit seiner romantischen Uferpromenade, die im Sommer zu Spaziergängen und gemütlichen Aufenthalten am Wasser einlädt, sowie die Civetta-Hütte, die über beliebte Wanderwege erreichbar ist und eindrucksvolle Ausblicke auf das Civetta-Massiv und das Tal eröffnet. Ebenso bemerkenswert ist das historische Zentrum von Alleghe, das mit traditionellen Häusern und kleinen Plätzen Einblicke in das Leben der Berggemeinde bietet. Für Kletterer ist die berühmte Civetta-Nordwand ein Höhepunkt, die als „Wand der Wände“ gilt und anspruchsvolle Routen bietet, die internationale Alpinisten anziehen. Auch historische Aspekte prägen die Region, denn der Bergsturz des 18. Jahrhunderts und die darauffolgenden Veränderungen der Landschaft sind noch heute Gegenstand lokaler Erzählungen und Schauplatz eindrucksvoller Naturgeschichte. Die Natur und Besonderheiten rund um Alleghe zeigen sich in einer eindrucksvollen Vielfalt: Der Alleghe-See glänzt in satten Blau- und Grüntönen und ist ein idealer Ort für Wassersportarten wie Kajakfahren, Angeln und Stand-up-Paddling. Die umliegenden Wälder und Almgebiete bieten abwechslungsreiche Wanderwege und Mountainbike-Strecken, die herrliche Aussichten und intensive Naturerlebnisse ermöglichen. Das Civetta-Massiv, dessen Türme und Felswände sich steil über dem Tal erheben, ist ein Paradies für Kletterer und Bergsteiger und fasziniert durch seine wuchtigen Formen und die besonderen Lichtstimmungen, die die Dolomiten berühmt machen. Im Winter verwandelt sich Alleghe in ein beliebtes Skigebiet innerhalb des Dolomiti-Superski-Verbunds, während der See in kalten Wintern teilweise zufriert und eine märchenhafte Atmosphäre schafft. Damit verbindet Alleghe naturnahe Erholung, alpine Herausforderung und kulturelle Vielfalt zu einem stimmungsvollen Reiseziel in den Dolomiten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswerte Dolomiten'
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Colle Santa Lucia liegt in der Provinz Belluno auf einem markanten Hügel in etwa 1.450 Metern Höhe und zählt zu den charakteristischsten ladinischen Dörfern der Dolomiten. Eingebettet zwischen Marmolada und Civetta bietet der Ort ein eindrucksvolles Panorama auf einige der berühmtesten Gipfel der Region. Seine Geschichte reicht weit zurück und ist eng mit der ladinischen Kultur verbunden, einer der ältesten alpinen Volksgruppen, deren Sprache und Traditionen hier bis heute lebendig geblieben sind. Colle Santa Lucia war historisch ein wichtiger Übergangsort zwischen den Tälern und spielte durch seine Lage auf einer alten Handelsroute eine bedeutende Rolle in der regionalen Entwicklung. Trotz moderner Einflüsse hat sich das Dorf seinen ursprünglichen Charakter bewahrt und lädt Besucher zu einer Reise in die alpine Vergangenheit ein. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die Pfarrkirche Santa Lucia, ein herausragendes sakrales Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert, das mit wertvollen Fresken und seiner markanten Silhouette über dem Dorf thront. Sie ist kultureller Mittelpunkt der Gemeinde und bietet zugleich einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Dolomitengipfel. Ebenso bedeutend ist das Ladinische Kulturinstitut, das als Bewahrer der Sprache, Geschichte und Bräuche der Ladiner fungiert und Besuchern spannende Einblicke in diese einzigartige alpine Kultur vermittelt. Ein weiteres Highlight stellt die nahegelegene Festung Andraz dar, eine mittelalterliche Burg, die spektakulär auf einem Felsen steht und sowohl strategischen wie auch kulturellen Einfluss auf das umliegende Gebiet hatte. Die gut erhaltenen Mauern und Ausstellungsräume erzählen eindrucksvoll von der wechselvollen Geschichte der Dolomitenregion. Die Natur und Besonderheiten rund um Colle Santa Lucia zeigen sich in einer Landschaft von außergewöhnlicher Vielfalt. Die sanften Wiesen am Dorfrand, die steilen Waldhänge und die mächtigen Felswände der Civetta und der Marmolada schaffen eine eindrucksvolle Kulisse für Wanderungen, Spaziergänge und Naturbeobachtungen. Gut ausgeschilderte Wege führen durch ruhige Almlandschaften, zu Aussichtspunkten und historischen Plätzen, während die wechselnden Lichtstimmungen die Dolomitengipfel je nach Tageszeit in warmes Rot, klares Gold oder sanftes Blau tauchen. Colle Santa Lucia verbindet auf harmonische Weise kulturelles Erbe, historische Bedeutung und eine überwältigende Bergnatur und zählt damit zu den besonders stimmungsvollen Reisezielen der Dolomiten. (c)WV
Alle Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem gedruckten 'Reiseführer 'Sehenswertes in Südtirol' (8,90€)
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Die Pala-Gruppe, auch Pala di San Martino genannt, erstreckt sich über die Provinzen Trentino und Belluno und zählt zu den eindrucksvollsten und weitläufigsten Gebirgslandschaften der Dolomiten. Ihre markanten Gipfel und die charakteristische Hochfläche entwickelten sich aus uralten Korallenriffen, deren Überreste heute jene hellen Dolomittürme bilden, die Besucher aus aller Welt anziehen. Im Laufe der Zeit wurde die Pala-Gruppe zu einem Zentrum des frühen Alpinismus und später zu einem beliebten Erholungsgebiet, das seine ladinischen und tirolerischen kulturellen Wurzeln bis heute bewahrt hat. Die traditionsreiche Bergsteigerkultur von San Martino di Castrozza, dem zentralen Ort der Region, prägt den Charakter der Pala-Gruppe ebenso wie die historischen Dörfer im Primiero-Tal, deren Architektur und Bräuche eng mit der alpinen Lebensweise verbunden sind. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die herausragenden Gipfel der Gruppe, allen voran der Cimon della Pala, oft als „Matterhorn der Dolomiten“ bezeichnet, und der Vezzana, der mit 3.192 Metern höchste Gipfel des Massivs. Bedeutend ist auch die weite Hochebene von San Martino, deren karstähnliche Oberfläche aus Felsplatten, Dolinen und Schluchten ein einzigartiges Landschaftsbild schafft. Beliebt ist der Aufstieg von San Martino di Castrozza zur Rifugio Rosetta auf 2.581 Metern, die einen grandiosen Rundblick über die Gipfelwelt eröffnet und als Ausgangspunkt für zahlreiche Höhenwege dient. Historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten finden sich in Ortschaften wie Fiera di Primiero, wo das ethnographische Museum Einblicke in Traditionen, Handwerk und die Geschichte des Lebens in den Dolomiten gibt. Die Natur und Besonderheiten der Pala-Gruppe zeigen sich in einem außergewöhnlichen Zusammenspiel aus karger Hochgebirgslandschaft, steilen Felswänden und sanft abfallenden Almflächen. Die Region ist ein Paradies für Wanderer, Kletterer und Bergsteiger und bietet Touren aller Schwierigkeitsgrade, von gemütlichen Panoramawanderungen bis zu anspruchsvollen Routen an der Cima della Madonna oder am Cimon della Pala. Berühmt ist auch der Via Ferrata Bolver-Lugli, der sowohl sportliche Herausforderungen als auch eindrucksvolle Einblicke in die vertikale Welt der Dolomiten bietet. Die Pala-Gruppe liegt zudem im Naturpark Paneveggio–Pale di San Martino, einem Schutzgebiet mit außergewöhnlicher biologischer Vielfalt. Steinböcke, Murmeltiere, Gämsen und Adler sind hier ebenso anzutreffen wie eine Vielzahl hochalpiner Pflanzen, die in Felsspalten, auf Matten und in windgeschützten Mulden gedeihen. Damit verbindet die Pala-Gruppe geologische Einzigartigkeit, kulturelles Erbe und eine überwältigende alpine Naturkulisse zu einem der faszinierendsten Reiseziele der Dolomiten. (c)WV
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Kultur-Reiseführer Sehenswertes in Südtirol - als Taschenbuch für 8,90 €
Produktinfo:280 Seiten, ca. 500 Fotos. Im Infoteil werden alle Sehenswürdigkeiten zum Teil mit Foto nach Orten erläutert. Zusätzlich ist eine genaue Ortsangabe mit Besichtigungsmöglichkeiten und Infotelefonnummer aufgeführt. Im Kartenatlas, ca. 1:100.000 sind die Sehenswürdigkeiten eingezeichnet. Im Anhang sind die Tourismusbüros mit Postadresse, Telefon- und Fax-Nummer sowie E-Mail-Adresse und Internetseite aufgelistet. |
Südtirol 1, Bozen und - Region Salten - Schlern
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Südtirol 2, Region Überetsch - Unterland
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Südtirol 3, Region Burggrafenamt
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Südtirol 4, Region Vinschgau
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Südtirol 5, Region Pustertal
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Südtirol 6, Region Eisacktal und Region Wipptal
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Reiseführer 'Bozen, Oberbozen, Klobenstein, Ritten und Rittnerhorn'
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Reiseführer Zürich - Graubünden - Bozen
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Reiseführer 'Bergbahnen in Südtirol'
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Reiseführer 'Meran2000'
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Reiseführer 'Bergbahn Bozen -- Oberbozen -- Klobenstein -- Rittnerhorn'
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Reiseführer 'Kronplatz'
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Reiseführer 'Sass-Pordoi'
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Reiseführer 'Große Dolomiten-Straße'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Italien'
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Hier haben wir für Sie einige Tipps und Infos zusammen gestellt. Sie finden Reiseführer, Bahnreisetipps, Radtouren und Tourveranstalter, Ferienwohnungen und Reiseberichte, sowie Reiseversicherungen. ==> Reisetipps-Infos und -Service für Italien (Südtirol)
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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