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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Hellweg-Radweg'
Radtour auf einem alten Handelsweg von Unna nach Paderborn


Reiseführer HellwegReiseführer Sehenswertes entlang des Westfälischer Hellwegs

Städte und Orte im Hellweg-Radweg von Unna nach Paderborn

Hellweg-Radweg: Unna**, Werl*, Soest***, Bad Sassendorf**, Erwitte**, Geseke**, Salzkotten**, Paderborn***


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Radtour Hellweg, von Unna - Soest - Paderborn nach Höxter

Die Radtour entlang des Hellwegs führt von Unna über Soest und Paderborn bis nach Höxter und folgt einem der bedeutendsten historischen Verkehrswege Westfalens, der über Jahrhunderte hinweg Handel, Kultur und politische Entwicklung geprägt hat. Die überwiegend flache Strecke eignet sich hervorragend für genussvolles Radfahren und verbindet abwechslungsreiche Landschaften mit einer außergewöhnlichen Dichte an historischen Städten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Bereits in Soest eröffnet sich mit der weitgehend erhaltenen Altstadt ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Stadtbaukunst, geprägt von Grünsandstein, dem St.-Patrokli-Dom und dem lebendigen Marktplatz mit seinen giebelständigen Bürgerhäusern. Weiter östlich erreicht die Route Paderborn, das als bedeutender geistlicher und weltlicher Mittelpunkt des Hellwegs eine Schlüsselrolle spielte und mit dem Dom, dem historischen Rathaus und dem Schloss Neuhaus einen spannenden Bogen zwischen Mittelalter und Barock spannt. Die Paderquellen im Stadtzentrum verleihen Paderborn zusätzlich eine besondere landschaftliche Note, während Museen und moderne Stadtbereiche den Blick in die Gegenwart öffnen. Hinter Paderborn nähert sich der Hellweg zunehmend dem Wesertal und erreicht mit Höxter eine der reizvollsten Fachwerkstädte der Region, deren Altstadt gemeinsam mit dem nahegelegenen ehemaligen Benediktinerkloster Corvey ein herausragendes kulturhistorisches Ensemble bildet. Das UNESCO-Welterbe Corvey erinnert an die große Bedeutung des Hellwegs als geistige und kulturelle Achse des frühen Mittelalters, während die Weserlandschaft zum entspannten Ausklang der Tour einlädt. Der Hellweg war nie nur eine Handelsstraße, sondern stets auch ein Weg des Austauschs von Ideen, Religion und Kultur, und genau diese Vielfalt spiegelt sich noch heute im Verlauf der Route wider. Die Radtour von Unna nach Höxter verbindet historische Stadtbilder, weite Landschaften und gut ausgebaute Radwege zu einer ebenso lehrreichen wie genussvollen Reise durch das Herz Westfalens. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
Die Veröffentlichung dieser Reiseführer erfolgt nicht zu kommerziellen Zwecken. Unsere Absicht ist vielmehr, vielen Besuchern und Lesern die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in Europa näher zu bringen.
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Reiseführer Unna - HellwegSehenswertes entlang des Westfälischen Hellweg von Unna nach Paderborn - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa

Der Hellweg-Radweg ist ein Teil des Fernradweg Hellweg-Weser und verbindet Soest mit Hameln. Der Radweg ist ca. 275km lang. Der Radfernweg beginnt in Soest in Nordrhein-Westfalen und führt über den legendären Hellweg durch das Gütersloher Land bis nach Bielefeld an den Rand des Teutoburger Waldes und weiter durch das Lipper Bergland bis nach Hameln an die Weser in Niedersachsen. Der Radweg ist ohne Kartenmaterial oder GPS-MainMeneu zu befahren. ...

Unna** - Westfälischer Hellweg

Reiseführer Unna - HellwegReiseführer Unna - Westfälischer Hellweg-Radtour

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Unna**

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtkirche, Burg Unna, Hellweg-Museum

Die traditionsreiche Stadt Unna, an einer der ältesten Handelsrouten Westfalens, dem westfälischen Hellweg, gelegen, beeindruckt mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Bausubstanz. Die Altstadt, geprägt von Fachwerkgebäuden aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, erzählt von einer Zeit, als Unna ein bedeutender Handelsplatz war. Besonders der alte Markt mit seinen repräsentativen Giebelhäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert vermittelt ein authentisches Bild städtischer Baukunst jener Epoche und spiegelt den Wohlstand der einst hier ansässigen Kaufleute wider. Architektonisches und spirituelles Zentrum der Stadt ist die evangelische Stadtkirche, ein imposantes Sakralbauwerk, das zwischen 1322 und 1479 errichtet wurde. Ihr hoher Chor und die kunstvoll gestalteten Maßwerkfenster sind eindrucksvolle Beispiele gotischer Kirchenbaukunst und machen die Kirche zu einem der bedeutendsten sakralen Bauwerke der Region. Ein unverzichtbarer Teil der Stadtgeschichte ist die Burg Unna, deren erhaltenes Hauptgebäude und der markante Eckturm an die Zeit der mittelalterlichen Befestigungen erinnern. Von ihrem Turm aus bietet sich ein weiter Blick über die Stadt und das Umland, was ihre einst strategisch bedeutende Lage unterstreicht. Heute beherbergt die Burg das Hellweg-Museum, das mit seinen reichhaltigen Sammlungen und Ausstellungsstücken einen faszinierenden Einblick in die wechselvolle Geschichte Unnas bietet. Von frühgeschichtlichen Funden über mittelalterliche Handwerkskunst bis hin zu Zeugnissen der städtischen Entwicklung im 19. Jahrhundert wird hier ein eindrucksvolles Bild der kulturellen und wirtschaftlichen Geschichte der Stadt gezeichnet. Unna präsentiert sich damit als ein lebendiges Geschichtsbuch, das Besucher auf eine Reise durch die Jahrhunderte mitnimmt und ihnen den Geist vergangener Zeiten auf eindrucksvolle Weise näherbringt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Unna - Hansetourist, Massener Str. 21, 59423 Unna, Tel. 02303-770345
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Werl* - Westfälischer Hellweg

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Werl** - Region Soest

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Walburga, Wallfahrtsbasilika, Haus Wiemer, Haus Walburga, Kirche Büderich, Haus Rykenberg, Haus Papen

Werl in der Region Soest beeindruckt mit einer über 7.000 Jahre alten Siedlungsgeschichte und einer Vielzahl historischer sowie kultureller Schätze. Die strategisch günstige Lage, reichhaltige Salzquellen und ergiebige Wasservorkommen trugen seit jeher zur Bedeutung der Stadt bei. Der historische Stadtkern mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, klassizistischen Fassaden und malerischen kopfsteingepflasterten Gassen lädt zu einem Spaziergang ein, bei dem sich die wechselvolle Geschichte der Stadt in jedem Bauwerk widerspiegelt. Prägend für das Stadtbild ist die gotische Probsteikirche St. Walburga, eine beeindruckende Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert, deren mächtige Bauweise und kunstvolle Ausstattung die spirituelle und kulturelle Bedeutung des Gotteshauses verdeutlichen. Zusammen mit der Wallfahrtsbasilika, einem bedeutenden Ziel für Pilger aus aller Welt, formt sie die unverkennbare Silhouette der Stadt. Ein besonders geschichtsträchtiger Ort ist die Kirche Büderich, auch als „Alte Wallfahrtskirche“ bekannt, die eine wertvolle Marienstatue aus dem 12. Jahrhundert beherbergt und damit einen bedeutenden Einblick in die religiöse Tradition der Region gewährt. Werl ist zudem reich an repräsentativen Bürgerhäusern wie Haus Wiemer, Haus Walburga, Haus Rykenberg und Haus Papen, die mit ihrer Architektur vom Wohlstand vergangener Jahrhunderte zeugen. Das Städtische Museum Am Rykenberg „Wendelin-Leidinger-Haus“ gibt mit seinen Exponaten einen lebendigen Einblick in die lange Besiedlungsgeschichte, während das „Forum der Völker“ als größtes Völkerkundemuseum Westfalens einen beeindruckenden Blick auf außereuropäische Kulturen eröffnet. Erholung finden Besucher im Kurpark mit seinem Gradierwerk und der historischen Siedehütte, die an die jahrhundertealte Salzgewinnung erinnern. Werl vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur, Spiritualität und Erholung und bietet damit ein faszinierendes Ziel für kulturinteressierte Besucher wie auch für Pilger und Erholungssuchende. (c)WV
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Soest*** - Westfälischer Hellweg

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Hansestadt Soest*** - Region Westfalen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Patrokli-Münster, Pilgrimhaus, Osthofentor, St. Petri

Die Hansestadt Soest in der Region Westfalen zählt zu den geschichtlich bedeutendsten Städten des Mittelalters und bewahrt bis heute ein nahezu einzigartiges Stadtbild, das ihre bewegte Vergangenheit eindrucksvoll widerspiegelt. Die historische Altstadt, die auf einem weitgehend unveränderten mittelalterlichen Grundriss basiert, ist von malerischen Gassen und zahlreichen Fachwerkbauten geprägt, die in harmonischem Wechsel mit den imposanten Bauwerken aus dem typischen Soester Grünsandstein stehen und der Stadt ihr unverwechselbares, über Jahrhunderte geprägtes Erscheinungsbild verleihen. Die großen Sakralbauten dokumentieren die einstige Bedeutung Soests als geistliches Zentrum Westfalens. Allen voran erhebt sich das St.-Patrokli-Münster mit seinem mächtigen romanischen Turm, das zu den herausragenden Bauwerken ottonischer Architektur zählt und einst als Bischofskirche diente. St. Petri, die älteste Kirchengründung der Stadt, verweist mit ihrer schlichten romanischen Bauweise und den massiven Mauern auf die frühe Phase der Christianisierung in dieser Region. Die gotische St.-Maria-zur-Wiese-Kirche gilt als eines der vollkommensten Beispiele westfälischer Hallenkirchen und beeindruckt mit weitläufigem Innenraum, filigranen Maßwerkfenstern und einer meisterhaft gestalteten Lichtführung. St. Maria zur Höhe, eine eher schlichte, aber kunsthistorisch bedeutende Kirche, birgt einzigartige mittelalterliche Malereien, darunter das berühmte Scheibenkreuz, das zu den wichtigsten Werken romanischer Wandmalerei in Deutschland gehört. Die einst mächtige Stadtbefestigung ist heute nur noch in Teilen erhalten, doch das Osthofentor, eines der wenigen noch vollständig stehenden Stadttore, vermittelt mit seinen massiven Mauern und dem markanten Turm eindrucksvoll die Wehrhaftigkeit der Hansestadt, die im Mittelalter zu den bedeutendsten Handelszentren Westfalens zählte. Das historische Rathaus, dessen Ursprünge bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, zeugt von der großen politischen und wirtschaftlichen Bedeutung Soests im Hansebund und war über Jahrhunderte das Machtzentrum der Stadt. Auch weltliche Bauten wie das Pilgrimhaus, das älteste Gasthaus Westfalens aus dem Jahr 1304, sind architektonische Zeugnisse einer reichen städtischen Baukultur und spiegeln die traditionsreiche Vergangenheit wider. Die Vielzahl hervorragend erhaltener Bauwerke, ihre kunsthistorische Bedeutung und die stimmungsvolle Altstadt machen Soest zu einem außergewöhnlichen Beispiel mittelalterlicher Stadtbaukunst, das bis heute als lebendiges Geschichtsdokument die Entwicklung von einer frühen Siedlung zu einer einflussreichen Hansestadt und schließlich zu einem bedeutenden kulturellen Zentrum Westfalens anschaulich nachvollziehbar werden lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist Information Soest - Teichsmühlengasse 3, 59494 Soest - Tel. 02921-66350050
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Bad Sassendorf** - Westfälischer Hellweg

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Bad Sassendorf** - Region Soest

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Simon und Judas, Gradierwerk, Schloss Sassendorf, St. Urbanus in Weslarn, Kornspeicher, Erlebnismuseum Westfälische Salzwelten

Bad Sassendorf, im fruchtbaren Norden der Soester Börde gelegen, gilt als traditionsreiches Heilbad und vereint historische Bedeutung mit architektonischen und kulturellen Schätzen. Die historische Altstadt mit ihren liebevoll erhaltenen Fachwerkhäusern bildet den atmosphärischen Rahmen für einen Rundgang durch die Vergangenheit dieses bedeutenden Ortes. Eindrucksvoll erhebt sich die Kirche St. Simon und Judas Thaddäus, eine dreischiffige Hallenkirche aus dem 15. Jahrhundert, deren reiche Ausstattung mit Fresken und westfälischer Tafelmalerei aus dem 17. Jahrhundert den kunsthistorischen Wert des Gotteshauses unterstreicht. Die Kanzel und der kunstvoll gestaltete Altar sind eindrucksvolle Beispiele barocker Bildkunst und verleihen dem Kirchenraum eine besondere künstlerische Tiefe. Die St.-Urbanus-Kirche im Ortsteil Weslarn zeigt Deckenmalereien aus dem 13. Jahrhundert und bewahrt damit ein seltenes Zeugnis mittelalterlicher Kirchenmalerei in Westfalen. Schloss Sassendorf, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und das später mehrfach umgebaut wurde, beeindruckt mit seiner harmonischen Architektur und zeugt von der einstigen Bedeutung adliger Herrschaft in der Region. Ein weiteres Relikt der bäuerlichen Vergangenheit ist der historische Kornspeicher, der die wirtschaftliche Entwicklung der Region dokumentiert und zugleich ein Beispiel traditioneller Bauweise darstellt. Das imposante Gradierwerk, ein markantes Zeichen der jahrhundertealten Salztradition, erinnert an die Zeit, als die Solegewinnung die wichtigste wirtschaftliche Grundlage des Ortes bildete. Mit seiner weitläufigen Holzkonstruktion und den schwarzen Dornenwänden, über die salzhaltiges Wasser rieselt, ist es nicht nur ein bedeutendes technisches Denkmal, sondern auch ein Sinnbild für den Reichtum, den das „weiße Gold“ dieser Region einst brachte. Einen tiefen Einblick in die jahrhundertelange Geschichte des Salzhandwerks vermittelt das Erlebnismuseum Westfälische Salzwelten, das anschaulich die Entwicklung von der frühmittelalterlichen Salzsiederei bis zur modernen Salzgewinnung dokumentiert. Zusammen mit den sakralen Bauwerken und den herrschaftlichen Spuren des Adels vermittelt Bad Sassendorf ein facettenreiches Bild der regionalen Geschichte und Kultur, das weit über seine Funktion als Heilbad hinausgeht und den Ort zu einem herausragenden Ziel in der Soester Börde macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bad Sassendorf - Tourist-Office, Kaiserstr. 14, 59505 Bad Sassendorf, Tel. +49(0)2921-501-4811
Bad Westernkotten - Tourist-Information, Weringhauser Str. 17, 59597 Erwitte, Tel. +49(0)2943-809125
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Erwitte** - Westfälischer Hellweg

Reiseführer Erwitte - HellwegReiseführer Erwitte - Westfälischer Hellweg-Radtour

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Ense - Region Soest

Sehenswürdigkeiten: Haus Füchten, Kapelle Fürstenberg, Ruine Vorstenburg

Erwitte im Osten des Kreises Soest verbindet auf eindrucksvolle Weise historische Bauten, kulturelles Erbe und landschaftliche Vielfalt und lädt zu einer Reise durch mehrere Jahrhunderte westfälischer Geschichte ein. Bedeutendstes Bauwerk ist das Wasserschloss Erwitte, das als einstiges Wohn- und Jagddomizil der Grafen von Landsberg diente. Die von einem Wassergraben umgebene Anlage mit ihrem markanten Hauptgebäude und den noch erkennbaren Resten der ehemaligen Wirtschaftsgebäude vermittelt ein anschauliches Bild adeliger Wohnkultur und territorialer Repräsentation in Westfalen. Die St.-Laurentius-Kirche mit ihrem mächtigen Turm aus dem 13. Jahrhundert, ursprünglich als Wehrturm konzipiert, ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt und zeugt von der mittelalterlichen Wehrhaftigkeit und der sakralen Bedeutung des Ortes. Von besonderer historischer Relevanz ist der Königshof Erwitte, dessen Ursprünge bis in die Zeit Karls des Großen zurückreichen. Archäologische Funde und schriftliche Zeugnisse belegen die einstige Rolle dieses Hofes als königliche Verwaltungseinheit und als bedeutendes Zentrum frühmittelalterlicher Machtstrukturen. Im Stadtteil Bad Westernkotten beeindrucken zwei gut erhaltene Gradierwerke, die die jahrhundertealte Tradition der Solegewinnung dokumentieren und zugleich als architektonisch reizvolle Industriedenkmäler gelten. Einblicke in die historische Technik der Getreideverarbeitung vermittelt die zweigeschossige Schäferkämper Wassermühle, deren Bauweise und funktionale Ausstattung ein lebendiges Bild des ländlichen Wirtschaftslebens des 18. und 19. Jahrhunderts vermitteln. Ergänzt wird das historische Erbe durch das alte Rathaus, in dem Exponate zur Gerichtsbarkeit der Stadt erhalten sind und das mit seiner traditionellen Bauweise ein anschauliches Beispiel bürgerlicher Repräsentationsarchitektur darstellt. Zusammen mit der Kirche St. Cyriakus, deren Baugeschichte bis in romanische Zeit reicht, und weiteren sakralen Bauten bietet Erwitte ein facettenreiches Panorama regionaler Bau- und Kulturgeschichte. Die Stadt vereint Geschichte, Architektur und landschaftlichen Reiz auf besonders eindrucksvolle Weise und gewährt Besuchern einen tiefen Einblick in die Entwicklung dieser traditionsreichen westfälischen Region. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Ense - Gemeindeverwaltung, Am Spring 4, 59469 Ense, Tel. +49(0)2938-980-116
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Geseke** - Westfälischer Hellweg

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Geseke** - Region Soest

Sehenswürdigkeiten: Stiftskirche, Böddeker Hof, Rittergut Störmede, Haus Thoholten, Schloss Eringerfeld

Die Stadt Geseke in der fruchtbaren Hellweg Börde beeindruckt mit einer langen und facettenreichen Geschichte, die sich in zahlreichen bedeutenden Bauwerken widerspiegelt. Die Wurzeln des Ortes reichen bis in fränkische Zeiten zurück, was sich besonders an der Stiftskirche St. Cyriakus zeigt, die auf dem Gebiet eines ehemaligen fränkischen Königshofes errichtet wurde. Diese imposante kreuzförmige Hallenkirche mit zwei Osttürmen und einem markanten Westturm mit Turmkapelle war das geistliche Zentrum eines adeligen Damenstifts, das bereits im Jahr 946 gegründet wurde. Die angrenzenden Überreste des romanischen Kreuzgangs sowie der ehemalige Kapitelsaal, der heute als Sakristei dient, vermitteln ein eindrucksvolles Bild der mittelalterlichen Klosterarchitektur. Unweit der Stiftskirche steht die historische Stiftsschule, ein Fachwerkgebäude aus dem Jahr 1608, das mit dem Wappen der Äbtissin Maria von Imbsen an die reiche Bildungstradition des Ortes erinnert. Der Ortsteil Mönninghausen mit seiner St.-Vitus-Kirche verweist auf enge Verbindungen zum Kloster Corvey und dokumentiert so die einstige kirchliche Bedeutung der Region. Am Marktplatz dominiert die Stadt- und Marktkirche St. Peter das Stadtbild. Archäologische Grabungen legten hier vorromanische Apsidensäle und romanische Bausubstanz aus dem 10. bis 12. Jahrhundert frei, während der heutige Turm aus dem 13. Jahrhundert stammt. Ein weiteres historisches Relikt ist die Warte Lugdal, die als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhalten blieb und die strategische Bedeutung Gesekes verdeutlicht. Der Böddeker Hof, ein massiver Wohnspeicher aus dem Jahr 1510 und der älteste erhaltene profane Steinbau der Stadt, gehörte einst zum Kloster Böddeken und ist ein besonders anschauliches Beispiel der profanen Baukunst jener Zeit. Das Rittergut Störmede und Haus Thoholten, die beide adelige Residenzen mit langer Geschichte sind, spiegeln den einstigen Reichtum und Einfluss des Landadels wider. Schloss Eringerfeld schließlich, ein barocker Bau mit weitläufiger Parkanlage, rundet das Bild einer Stadt ab, die von religiöser, adliger und bürgerlicher Baukunst gleichermaßen geprägt ist. Geseke ist damit ein faszinierendes Zeugnis westfälischer Geschichte, dessen Sehenswürdigkeiten nicht nur architektonische Meisterwerke darstellen, sondern auch einen tiefen Einblick in die gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung der Hellweg Börde ermöglichen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Geseke - Stadtverwaltung, An der Abtei 1, 59590 Geseke, Tel. +49(0)2942-50020
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Salzkotten** - Westfälischer Hellweg

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Salzkotten** - Region Ostwestfalen-Lippe

Sehenswürdigkeiten: Gradierwerk, Ruine Venaburg, Dreckburg, Ölmühle, Hexenturm, rom. Basilika Verne

Salzkotten, die traditionsreiche Sälzerstadt im Paderborner Land, beeindruckt durch ein malerisches Stadtbild, das von zahlreichen historischen Bauten, sakralen Sehenswürdigkeiten und Zeugnissen der alten Salzgewinnung geprägt ist. Zu den bedeutendsten Attraktionen zählt das Gradierwerk, das mit Solewasser der Quelle „Neuer Sprudel“ gespeist wird und Besuchern einen wohltuenden Aufenthalt im salzhaltigen Klima ermöglicht. Die Ruine der Venaburg, ein Relikt mittelalterlicher Befestigungsanlagen, erinnert an die frühesten Siedlungs- und Herrschaftsstrukturen der Region und verweist auf die lange Geschichte Salzkottens. Ebenso beeindruckend präsentiert sich die Dreckburg mit ihren markanten Türmen und den erhaltenen Renaissance-Wandmalereien, die einen eindrucksvollen Einblick in die Bau- und Wohnkultur vergangener Jahrhunderte bieten. Die historische Ölmühle im Kleine-Park zeigt anschaulich die handwerkliche und technische Tradition des Ortes und verbindet die alte Mühlentechnik mit weiteren Werkstätten wie einer Holzschuhmacherwerkstatt, einem Backhaus und einer Stellmacherei mit Schmiede, die die wirtschaftliche Entwicklung vergangener Zeiten lebendig machen. Der Hexenturm als einer der drei noch erhaltenen mittelalterlichen Befestigungstürme der Stadt vermittelt ein anschauliches Bild der einstigen Stadtverteidigung und gehört zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der historischen Stadtmauer. Ein weiteres kulturelles Glanzstück ist die romanische Basilika im Ortsteil Verne, ein bedeutendes sakrales Bauwerk, das die religiöse Tradition der Region sichtbar macht und bis heute Ziel vieler Besucher ist. Ergänzend dazu prägen zahlreiche historische Gebäude wie die Pfarrkirche St. Johannes Baptist, das ehemalige und heutige Pfarrhaus, das Brunnenhaus über der Unitas-Quelle sowie typische Ackerbürgerhäuser im Barock-Renaissance-Stil das Stadtbild. Auch die Ortsteile tragen zur Vielfalt bei: In Thüle beeindruckt der historische Adelssitz Haus Thüle mit seinem Schlossgarten und der Pfarrkirche St. Laurentius, in Scharmede fällt ein kulturhistorisch bedeutender Speicher ins Auge, und im Bereich des früheren Vielser Tores sind Reste der alten Stadtmauer erhalten. Verschiedene Museen – darunter das Deutsche Polizeimuseum sowie ein Fahrrad- und Landwirtschaftsmuseum – vertiefen die Einblicke in die abwechslungsreiche Geschichte und Kultur Salzkottens. So verbindet die Stadt historische Tiefe, kulturgeschichtliche Besonderheiten und naturnahe Erholung zu einem vielseitigen und inspirierenden Besuchserlebnis. (c)WV
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Paderborn*** - Westfälischer Hellweg

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Paderborn*** - Region Ostwestfalen-Lippe

Sehenswürdigkeiten: Hist. Altstadt, hist. Rathaus, Dom , Kaiserpfalz, Schloss Neuhaus, Schloss Wewer, Siemens-Nixdorf-Computer-Centrum

Paderborn im Osten Nordrhein-Westfalens ist eine traditionsreiche Universitäts- und Domstadt, deren Geschichte bis in das 8. Jahrhundert zurückreicht und die sich durch ein eindrucksvolles Zusammenspiel aus historischen Bauwerken, sakraler Architektur, lebendiger Kultur und moderner Technologie auszeichnet. Die historische Altstadt bildet das Herz der Stadt und wird von zahlreichen Baudenkmälern geprägt, die von der mehr als 1200-jährigen Entwicklung Paderborns zeugen. Das historische Rathaus im Stil der Weserrenaissance, dessen elegante Fassadengestaltung zu den schönsten seiner Epoche zählt, unterstreicht den repräsentativen Charakter des Stadtkerns. Der mächtige Dom, eines der markantesten Wahrzeichen Ostwestfalens, erhebt sich unmittelbar daneben und beeindruckt mit seiner romanisch-gotischen Bauweise sowie dem eindrucksvollen Innenraum. Direkt angrenzend liegt die karolingische Kaiserpfalz aus dem 8./9. Jahrhundert, ein bedeutendes Relikt der frühmittelalterlichen Machtentfaltung, das in den 1960er Jahren freigelegt wurde und heute einen faszinierenden Einblick in die Herrschaftsarchitektur jener Zeit gewährt. Das Erzbischöfliche Diözesanmuseum präsentiert eine umfangreiche Sammlung sakraler Kunst von der Romanik bis zur Moderne und erweitert das historische Erlebnis um eine künstlerische Perspektive. Zu den weiteren Höhepunkten zählen Schloss Neuhaus, die ehemalige fürstbischöfliche Residenz, die als bedeutendes Wasserschloss mit prachtvollem Barockgarten in einem weitläufigen Parkareal von 40 Hektar liegt, sowie Schloss Wewer, das mit seiner Lage und Geschichte ein zusätzliches kulturhistorisches Element einbringt. Die zahlreichen Kirchen der Stadt, darunter die Bartholomäuskapelle als älteste Hallenkirche nördlich der Alpen und die doppeltürmige Abdinghofkirche über den Quellteichen der Pader, vertiefen das eindrucksvolle Gesamtbild. Entlang des Flusses Pader, einem der kürzesten Flüsse Deutschlands, entfaltet die Altstadt ihren besonderen Charme, während die gepflegten Wege und Wasserläufe eine ruhige, fast kontemplative Atmosphäre bieten. Moderne Impulse erhält Paderborn durch seine Rolle als Zentrum der Informationstechnik. Der Computerpionier Heinz Nixdorf prägte diese Entwicklung entscheidend; sein Erbe lebt im Siemens-Nixdorf-Computer-Centrum und im größten Computermuseum der Welt fort, das die Entwicklung der Informatik von den Anfängen bis in die Gegenwart lebendig macht. In der Verbindung aus geschichtlicher Tiefe, kultureller Vielfalt, beeindruckender Architektur und technologischer Innovation präsentiert sich Paderborn als motivierendes, vielseitiges Reiseziel, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Nordrhein-Westfalen mit Bus und Bahn entdecken

Nordrhein-Westfalen hat ein dichtes und komfortables Bahnnetz

Information

Tarif

Bahn + Rad

Kinder

Diese Angaben sind ohne Gewähr - (c) Infos Iko Tönjes (VCD NRW) Stand 2018

VCD - Verkehrsclub Deutschland - Nordrhein-Westfalen

Lobbyarbeit zum Schutz der Umwelt und der Menschen vor den Auswirkungen des ausufernden Verkehrs. Die Auswirkungen des Verkehrs auf unsere Umwelt und Gesundheit nehmen täglich zu. Dennoch unternimmt die Politik wenig, weil die Arbeitsplätze jetzt wichtiger sind als die Zukunft unserer Kinder: Politiker wollen wiedergewählt werden. Der VCD macht deshalb Druck auf die Politik und die Wirtschaft, um ein Verkehrssystem für alle Menschen, das den Belangen der Gesundheit und der Umwelt Rechnung trägt, einzuführen. So wurde z.B. die BahnCard eingeführt, nachdem der VCD mehr als 100.000 Unterschriften unter dem Motto 'Halbpreispaß, statt Fahrpreiserhöhungen' gesammelt hatte. Auf kommunaler Ebene wird der VCD regelmäßig zu verkehrspolitischen Entscheidungen gehört. Der VCD ist das Sprachrohr für die Verkehrsteilnehmer am Umweltverbund (Bahn, Bus, Fahrrad und zu Fuß gehen) und setzt sich mit ADFC, BUND und NABU für Umwelt und mehr Menschlichkeit im Verkehr ein. Es soll niemand in einen Automobilclub herkömmlicher Art eintreten müssen, nur um einen Schutzbrief zu erwerben. Der VCD hat sich die Aufgabe gesetzt, den 'Spagat' zwischen Umweltverein und Service-Club zu gestalten.

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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