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Reiseführer Europa

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Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Neckars'
von der Quelle im Schwarzwald zur Mündung in den Rhein


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Sehenswertes Städte und Orte entlang des Neckars

Von Villingen-Schwenningen** - Rottweil*** - Oberndorf* - Sulz am Neckar* - Horb am Neckar*** - Starzach - Rottenburg am Neckar** - Tübingen*** - Reutlingen* - Nürtingen** - Plochingen* - Esslingen am Neckar*** - Stuttgart*** - Ludwigsburg** - Marbach am Neckar** - Lauffen am Neckar* - Heilbronn**** - Neckarsulm* - Bad Friedrichshall* - Bad Wimpfen** - Bad Rappenau - Gundelsheim* - Haßmersheim - Neckarzimmern* - Mosbach** - Obrigheim - Zwingenberg* - Eberbach* - Hirschhorn** - Neckarsteinach* - Heidelberg*** - Ladenburg** - Ilvesheim bis Mannheim**


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Neckars'
von der Quelle im Schwarzwald zur Mündung in den Rhein

Der Neckar mit einer Länge von rund 362 Kilometern durchzieht eine besonders abwechslungsreiche Landschaft und verbindet eindrucksvoll naturnahe Regionen mit bedeutenden Kultur- und Wirtschaftsstandorten Südwestdeutschlands. Eine Reise entlang seines Laufs beginnt auf der Baar bei Villingen-Schwenningen, wo der Fluss auf etwa 705 Metern Höhe entspringt und sich zunächst ruhig zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb nach Nordosten bewegt. Schon hier prägen offene Hochflächen, Wälder und kleine Ortschaften das Bild und machen den jungen Neckar zu einem reizvollen Begleiter für Entdeckungen in einer landschaftlich vielfältigen Region. Ab dem markanten Neckarknie bei Plochingen ändert der Fluss seine Richtung und wendet sich nach Nordwesten, später nach Norden, wobei er zunehmend an Breite und Bedeutung gewinnt. Er durchfließt die Ballungsräume von Stuttgart und Heilbronn, wo sich Industrie, Weinbau, historische Stadtkerne und moderne Architektur auf engem Raum begegnen. Ab Plochingen ist der Neckar durch Staustufen schiffbar, was seine Rolle als wichtige Verkehrsader unterstreicht und zahlreiche Hafenanlagen und Uferpromenaden entstehen ließ. Weiter nördlich schlängelt sich der Fluss ab Eberbach durch den Odenwald, vorbei an bewaldeten Hängen, Burgen und romantischen Altstädten, bis er Heidelberg erreicht, eine der bekanntesten Städte an seinem Lauf. In diesem Abschnitt bildet der Neckar bei Neckarsteinach und Hirschhorn stellenweise die Grenze zwischen Baden-Württemberg und Hessen und zeigt sich besonders idyllisch. Schließlich tritt er in die Oberrheinische Tiefebene ein und mündet bei Mannheim auf etwa 88 Metern über dem Meeresspiegel in den Rhein. Der Neckar verläuft überwiegend durch Baden-Württemberg und ist seit Jahrhunderten prägend für Siedlung, Handel und Kultur der Region. Sein Name geht auf keltische und ureuropäische Wurzeln zurück und wird vom Wortstamm „nik“ abgeleitet, der so viel wie losstürmen oder heftig fließen bedeutet, was auf die einst wilde Natur des Flusses hinweist. Über die Namensformen Nikros, Nicarus, Neccarus und Necker entwickelte sich schließlich der heutige Name Neckar. Eine Reise entlang dieses Flusses eröffnet eindrucksvolle Einblicke in Natur, Geschichte und moderne Lebensräume und lädt dazu ein, die Vielfalt zwischen Schwarzwald und Rhein mit Muße zu entdecken. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Karte mit den Städten am Neckar

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Karte/Map Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Nekars - Neckar - Übersichtskarte' - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa

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Neckarquelle in Villingen-Schwenningen

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Villingen, Neckarquelle

In Villingen, genauer gesagt im Schwenninger Moos innerhalb des Stadtgebiets von Schwenningen, liegt die Quelle des Neckars, eines der prägendsten Flüsse Südwestdeutschlands. Inmitten einer weitläufigen Moorlandschaft entspringt hier ein Gewässer, das sich aus unscheinbaren Anfängen zu einer bedeutenden Wasserstraße entwickelt. Im Zuge der Landesgartenschau 2010 wurde der Bereich der Neckarquelle im Stadtpark Möglingshöhe behutsam neu gestaltet, wobei ein markanter Quellstein sowie ein neu angelegtes Bachbett entstanden. Diese Maßnahmen werteten den Ort nicht nur landschaftlich auf, sondern verbesserten zugleich den ökologischen Zustand und den Schutz vor Hochwasser. Von hier aus beginnt der Neckar seine rund 367 Kilometer lange Reise durch abwechslungsreiche Landschaften, vorbei an historischen Städten, Weinbergen und industriell geprägten Regionen, bis er schließlich bei Mannheim in den Rhein mündet. Die Quelle selbst ist heute ein ruhiger, naturnaher Ort, der die enge Verbindung von Natur, Geschichte und moderner Landschaftsgestaltung eindrucksvoll sichtbar macht und Besucher dazu einlädt, den Ursprung eines großen Flusses bewusst zu erleben. (c)WV
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. Villingen-Schwenningen** am Neckar

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Villingen-Schwenningen** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Münster, romanisches Haus, Oberes Tor, Riettor, Bickentor

Villingen-Schwenningen liegt auf der Baarhochfläche zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Die Doppelstadt vereint zwei historisch eigenständige Stadtkerne, die erst 1972 im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform zusammengelegt wurden. Der Stadtteil Villingen besitzt eine der am besten erhaltenen spätmittelalterlichen Altstädte Südwestdeutschlands. Die historische Stadtmauer mit ihren Wehrtürmen und Toranlagen ist nahezu vollständig erhalten. Das Obere Tor mit grünem Ziffernblatt ist ein wuchtiger Torturm, der einst den westlichen Stadteingang sicherte. Das Riettor, ursprünglich Hauptzugang vom Neckartal her, trägt ein blaues Ziffernblatt und dokumentiert die älteste Toranlage der Stadt. Das Bickentor wurde um 1260 errichtet und gehört zu den frühesten Bauteilen der Stadtbefestigung. Im Zentrum der Altstadt stehen das spätgotische Rathaus von 1534 und das frühgotische Münster Unserer Lieben Frau, dessen Bau 1284 vollendet wurde. Die Doppelturmfassade verbindet romanische Fundamente mit gotischem Höhenstreben. Vor dem Münster befindet sich der achteckige Münsterbrunnen, dessen Seitenreliefs die bedeutenden Epochen der Stadtgeschichte versinnbildlichen. Ein weiteres bauliches Zeugnis aus der Frühzeit der Stadt ist das romanische Haus aus dem 12. Jahrhundert, eines der ältesten erhaltenen Profangebäude der Region. Im Stadtteil Schwenningen, einst ein Zentrum der Uhrenindustrie, befindet sich das Heimat- und Uhrenmuseum in einem Fachwerkbau von 1697. Es dokumentiert die Entwicklung des Ortes vom Bauern- zum Industriestandort und veranschaulicht mit seinen Sammlungen die große Bedeutung der Uhrmacherei für die Region. Villingen-Schwenningen vereint Stadtgeschichte, Architektur und Techniktradition in einem vielgestaltigen historischen Profil.(c)WV
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. Rottweil*** am Neckar

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Rottweil*** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Schwarzes Tor, Heilig Kreuz Münster

Rottweil liegt auf einem Hochplateau oberhalb des Neckartals zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Als älteste Stadt Baden-Württembergs wurde sie bereits in römischer Zeit als Municipium Arae Flaviae gegründet und entwickelte sich im Mittelalter zu einer bedeutenden Reichsstadt mit engen Beziehungen zur Eidgenossenschaft. Die historische Altstadt ist in ihrer Geschlossenheit ein städtebauliches Kleinod, geprägt von hohen Bürgerhäusern mit Staffelgiebeln, farbig gefassten Erkern und steinernen Wappenreliefs. Im Zentrum erhebt sich das Alte Rathaus, ein Bau aus dem 16. Jahrhundert, der in mehreren Phasen erweitert wurde und mit seinem markanten Treppengiebel sowie einer offenen Markthalle als bedeutendes Beispiel südwestdeutscher Kommunalarchitektur gilt. Das Schwarze Tor, ein mächtiger Torturm der staufischen Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert, bildet den südlichen Abschluss der Hauptstraße und ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt. Die Pfarrkirche Heilig Kreuz, das Münster von Rottweil, wurde im 12. Jahrhundert begonnen und im Laufe des Spätmittelalters zur gotischen Hallenkirche erweitert. Mit seinem hohen Maßwerkfenster, den Wandmalereien und dem kunstvoll geschnitzten Chorgestühl zählt das Münster zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region. Neben den Hauptsehenswürdigkeiten prägen zahlreiche Renaissance- und Barockbrunnen, kleine Kapellen und sechs städtische Museen das kulturelle Erscheinungsbild Rottweils. Die Stadt verbindet mittelalterliche Struktur mit frühneuzeitlicher Bürgerkultur und geistlichem Erbe und bietet ein ebenso geschichtsträchtiges wie lebendiges Stadtbild.(c)WV
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. Oberndorf am Neckar*

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Oberndorf am Neckar* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: ehem. Kloster, Rathaus

Schenkenzell liegt im oberen Kinzigtal am Rand des Mittleren Schwarzwalds und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Der Luftkurort wurde erstmals im Jahr 1244 urkundlich erwähnt und hat sich bis heute seinen beschaulichen Charakter und eine enge Verbindung zur umgebenden Natur bewahrt. Die wichtigste historische Sehenswürdigkeit des Ortes ist die Ruine der Schenkenburg, eine der ältesten Burgen im Kinzigtal. Sie wurde zwischen 1220 und 1250 von den Schenken von Zell errichtet, die der Anlage auch ihren Namen gaben. Die Burg diente ursprünglich der Sicherung des Kinzigtals und der Kontrolle der Fernwege. Von der einstigen Höhenburg sind noch der mächtige Bergfried, Teile des Palas bis in das dritte Geschoss sowie Reste der Zwingermauer erhalten, die trotz Überwucherung die einstige Verteidigungsstruktur erkennen lassen. Die exponierte Lage oberhalb des Flusses bietet weite Ausblicke über das Tal und macht die Ruine zu einem beliebten Ziel für Wanderer und historisch Interessierte. Ein Besuch der Schenkenburg vermittelt ein eindrucksvolles Bild vom Leben und der Wehrarchitektur im mittelalterlichen Schwarzwald.(c)WV
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. Sulz am Neckar*

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Sulz am Neckar* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss Glatt, Kloster Kirchberg, Museum Römerkeller

Sulz am Neckar liegt zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb im engen Tal des oberen Neckars und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Die Siedlungsgeschichte reicht bis in vorrömische Zeit zurück, wie keltische und römische Funde im Stadtgebiet belegen. Im Mittelalter entwickelte sich Sulz zur befestigten Stadt mit Markt- und Zollrecht. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt das Wasserschloss Glatt im gleichnamigen Stadtteil, eines der ältesten und besterhaltenen Renaissanceschlösser Süddeutschlands. Der vierflügelige Bau mit Ecktürmen, Wassergraben und barockem Innenhof beherbergt heute ein Museum, eine Galerie und eine Dokumentation zur Adelsgeschichte der Region. Ebenfalls von kulturhistorischer Bedeutung ist das Kloster Kirchberg, ein ehemaliges Dominikanerinnenkloster aus dem 13. Jahrhundert, das sich auf einem Höhenrücken über dem Neckartal erhebt. Heute dient es als geistliches Zentrum mit Tagungs- und Begegnungsangeboten und bewahrt mit Kirche, Klausurgebäuden und Gartenanlagen den meditativen Charakter eines historischen Ordenshauses. Im Stadtteil Sulz-Kastell vermittelt das Museum Römerkeller eindrucksvoll das römische Erbe der Region. Es zeigt Fundstücke eines einstigen römischen Kastells und bietet über interaktive Ausstellungen und Führungen einen lebendigen Zugang zur Geschichte des Limesgebiets. Sulz am Neckar verbindet architektonische Vielfalt, religiöses Erbe und römische Geschichte inmitten einer von Flusstälern und bewaldeten Höhen geprägten Landschaft.(c)WV
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. Horb*** am Neckar

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Horb*** - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Stiftskirche, Ihlinger Tor, Stadtpalais, Schurkenturm, Schloss Nordstetten, Schloss Hohenmühringen

Am Rande des Nordschwarzwalds in Baden-Württemberg gelegen, präsentiert sich Horb als Stadt mit reicher Geschichte und einer beeindruckenden Vielfalt an historischen Bauwerken, die Besucher in vergangene Jahrhunderte entführen. Das Rathaus, auch Rat- und Wachthaus genannt, prägt den Marktplatz als zentrales architektonisches Schmuckstück und erzählt mit seiner markanten Fassade vom Selbstbewusstsein der Bürgerschaft vergangener Zeiten. Das Ihlinger Tor, auch Luziferturm genannt, erinnert an die Zeit der Hexenverfolgung, als es als Gefängnis für Frauen diente, die der Hexerei beschuldigt wurden. Auf einer Anhöhe thront der Schurkenturm aus der Zeit um 1400, ein Bergfried der ehemaligen Burg Hohenberg, der bis ins 19. Jahrhundert als Gefängnis genutzt wurde und heute ein bedeutendes Wahrzeichen ist. Die Stiftskirche erhebt sich in unmittelbarer Nähe und beeindruckt mit ihrer sakralen Architektur und ihrer langen religiösen Tradition. Das Schloss Nordstetten, ein imposanter Barockbau aus dem Jahr 1740, beherbergt das Bertold-Auermann-Museum und bietet spannende Einblicke in die Regionalgeschichte. Ebenfalls bemerkenswert ist Schloss Hohenmühringen, ein im 16. Jahrhundert erbautes Anwesen im Stadtteil Mühringen, das zwar nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, aber durch seine historische Ausstrahlung das Stadtbild bereichert. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt von Horb, vorbei an prachtvollen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und geschichtsträchtigen Plätzen, rundet den Besuch ab und macht die Stadt zu einem lohnenden Ziel für Kultur- und Geschichtsinteressierte. (c)WV
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. Starzach am Neckar

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Starzach - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: Schloss Weitenburg, altes und neues Schloss Wachendorf

Starzach im idyllischen Neckartal südwestlich von Tübingen ist eine ruhige Gemeinde mit einer langen Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht und in mehreren Teilorten von herrschaftlichen Bauten geprägt wird. Besonders markant erhebt sich im Ortsteil Sulzau das Schloss Weitenburg, dessen Ursprünge auf eine um 1437 errichtete Burganlage zurückgehen, die im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Im 17. und 18. Jahrhundert erhielt das Schloss seine heutige Gestalt mit einer klar gegliederten dreiflügeligen Anlage, massiven Natursteinmauern und einem mächtigen Hauptturm, der den Wehrcharakter der frühen Burgzeit noch erahnen lässt. Die Innenräume sind teilweise mit barocken Stuckdecken und kunstvoll gearbeiteten Türen ausgestattet, die den repräsentativen Anspruch der ehemaligen Adelsresidenz widerspiegeln. Heute beherbergt ein Teil des Schlosses ein Hotel, doch die historische Substanz blieb weitgehend erhalten und vermittelt den besonderen Charme eines Adelssitzes vergangener Zeiten. Im Ortsteil Wachendorf prägen zwei weitere historische Bauwerke das Ortsbild: das alte und das neue Schloss Wachendorf. Das alte Schloss, dessen Ursprünge bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen, war ursprünglich ein wehrhafter Adelssitz mit einfacher rechteckiger Grundform und wurde später zu einem Wohnschloss umgestaltet. Das neue Schloss Wachendorf entstand im 18. Jahrhundert im Stil des Barock und zeichnet sich durch eine harmonische Fassadengliederung, große Fensteröffnungen und ein steiles Walmdach aus, das für die ländliche Schlossarchitektur Württembergs typisch ist. Beide Schlösser bilden mit ihren ausgedehnten Gartenanlagen ein reizvolles Ensemble, das die Entwicklung vom mittelalterlichen Herrensitz zum repräsentativen Adelsschloss anschaulich dokumentiert. Die von Gärten, Streuobstwiesen und bewaldeten Hängen geprägte Umgebung verstärkt den besonderen landschaftlichen Reiz dieser geschichtsträchtigen Gemeinde. (c)WV
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. Rottenburg** am Neckar

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Rottenburg - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: Marktplatz, Rathaus, Zehntscheuer, St. Moritz, Seminar, bischöfliches Palais

Rottenburg zwischen der Schwäbischen Alb und dem Schwarzwald zählt zu den ältesten Siedlungsplätzen Baden-Württembergs und kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken, die bis in die Römerzeit reicht, als hier das bedeutende Kastell Sumelocenna gegründet wurde. Im Mittelalter entwickelte sich Rottenburg zu einem geistlichen Zentrum und wurde später zur Bischofsstadt erhoben, was dem Stadtbild bis heute einen repräsentativen Charakter verleiht. Der weitläufige Marktplatz mit seinen stattlichen Bürgerhäusern bildet das Herz der Stadt und vermittelt mit seinen barocken und klassizistischen Fassaden ein geschlossenes historisches Ensemble. Besonders prägend ist das imposante Rathaus, ein barocker Bau des 18. Jahrhunderts mit klar gegliederter Fassade und hohem Walmdach, das die städtische Repräsentation unterstreicht. Das bischöfliche Palais, 1657/58 errichtet, ist ein markanter Bau mit einem charakteristischen Staffelgiebel und diente den Rottenburger Bischöfen als repräsentative Residenz, wobei sein reich gestaltetes Treppenhaus und die stuckverzierten Innenräume auf die höfische Wohnkultur jener Zeit verweisen. Von besonderem kunsthistorischem Wert ist die Kirche St. Moritz, ein um 1300 errichteter Sakralbau, der gotische und barocke Elemente vereint. Im Inneren finden sich bedeutende Kunstwerke, darunter spätgotische Altäre und kunstvoll gearbeitete Heiligenfiguren, die den kirchlichen Reichtum der Bischofsstadt widerspiegeln. Die Zehntscheuer, ein 1645 erbauter massiver Steinbau mit charakteristischem Satteldach, diente einst der Lagerung des kirchlichen Zehnten und ist heute als städtisches Kulturzentrum ein wichtiger Ort für Ausstellungen und Veranstaltungen, wodurch die historische Nutzung in einen kulturellen Rahmen übertragen wurde. Unweit davon befindet sich das ehemalige Priesterseminar, ein repräsentativer Bau aus dem 18. Jahrhundert, dessen schlichte, aber harmonische Architektur den kirchlichen Charakter der Stadt betont. Die mittelalterliche Stadtbefestigung mit Resten von Mauern, Türmen und Gräben erinnert an die wehrhafte Vergangenheit Rottenburgs und verstärkt das historische Flair. Mit diesen Bauwerken vereint die Stadt auf eindrucksvolle Weise Zeugnisse ihrer römischen und mittelalterlichen Vergangenheit mit repräsentativer Barockarchitektur und religiöser Tradition. (c)WV
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Tübingen*** - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Hohentübingen, Marktplatz, Rathaus, Alte Aula, Bursa, Hölderlinturm, Stadtmuseum, Kloster Bebenhausen, Schloss Roseck

Tübingen im Herzen Baden-Württembergs zählt zu den geschichtsträchtigsten und zugleich lebendigsten Städten der Region, deren Wurzeln bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Stadt entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handels- und Bildungszentrum, was insbesondere mit der Gründung der Universität im Jahr 1477 einen nachhaltigen Aufschwung erlebte. Die historische Altstadt gilt mit ihrer markanten Neckarfront und dem berühmten Hölderlinturm als eine der schönsten Deutschlands. Enge, kopfsteingepflasterte Gassen führen zu malerischen Plätzen, die von sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern aus dem 15. und 16. Jahrhundert gesäumt werden. Der Marktplatz bildet das Herzstück der Altstadt, umgeben von farbig gefassten Fachwerkbauten, die ein eindrucksvolles Bild spätmittelalterlicher Bürgerarchitektur vermitteln. Herausragend ist das Rathaus, 1435 erbaut und im 16. Jahrhundert mit einer reich verzierten astronomischen Uhr ausgestattet, dessen aufwendig bemalte Fassade ein Meisterwerk süddeutscher Renaissancekunst darstellt. Die Burse, zwischen 1478 und 1482 errichtet, war das erste Universitätsgebäude Tübingens und diente der Artistenfakultät; der mehrstöckige Fachwerkbau mit seinen charakteristischen Zierfachwerkformen gilt als eines der bedeutendsten Beispiele spätgotischer Fachwerkarchitektur. Die Alte Aula, ein Renaissancebau mit kunstvoll bemalten Holzdecken und ornamentalen Wandmalereien, zeugt vom hohen Bildungsanspruch der Stadt und wird heute für akademische Veranstaltungen genutzt. Untrennbar mit der Stadtgeschichte verbunden ist der Hölderlinturm am Neckar, ein markanter Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Dichter Friedrich Hölderlin seine letzten Lebensjahre verbrachte und das heute als Museum seinem Leben und Werk gewidmet ist. Ein weiteres einzigartiges Zeugnis sozialer und religiöser Kultur stellt das Nonnenhaus dar, eines der besterhaltenen Beginenhäuser Deutschlands, das mit seinen hohen, schmalen Giebeln und den erhaltenen Innenräumen einen seltenen Einblick in die Lebensweise frommer Frauenorden des Mittelalters ermöglicht. Hoch über der Stadt thront Schloss Hohentübingen, ein eindrucksvoller Renaissancebau auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Burg. Seine wehrhaften Bastionen, das mächtige Torhaus mit Zugbrücke und der imposante Innenhof dokumentieren den Wandel von einer Festungsanlage zu einem repräsentativen Residenzschloss. Das Stadtmuseum im ehemaligen Kornhaus am Marktplatz bietet Einblicke in die wechselvolle Stadtgeschichte und präsentiert Exponate zur Kultur und Kunst der Region. In der Umgebung Tübingens lohnt ein Besuch des Klosters Bebenhausen, einer der am besten erhaltenen Zisterzienseranlagen Süddeutschlands. Der gotische Kreuzgang, das imposante Refektorium und die barock umgestalteten Wohnräume vermitteln ein eindrucksvolles Bild klösterlicher Baukunst und Lebensweise. Ebenso sehenswert ist Schloss Roseck, ein von Wald umgebenes ehemaliges Jagdschloss, dessen Ursprünge ins Mittelalter zurückreichen und das mit seinem romantischen Erscheinungsbild ein beliebtes Ausflugsziel darstellt. Tübingen vereint mit dieser Fülle an Bauwerken und kulturellen Zeugnissen auf einzigartige Weise Wissenschaft, Kunst und Geschichte in einer malerischen Kulisse. (c)WV
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. Reutlingen* am Neckar

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Reutlingen* - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: Tübinger Turm, Zwinger und Kesselturm, Marienkirche

Reutlingen als Kreisstadt und größte Stadt des gleichnamigen Landkreises liegt zentral in Baden-Württemberg und bildet ein lebendiges Zentrum der Region Neckar-Alb. Am Fuß der Schwäbischen Alb gelegen, verbindet die Stadt auf eindrucksvolle Weise eine lange Geschichte mit moderner Urbanität und einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Das historische Stadtbild wird von markanten Bauwerken geprägt, allen voran der Tübinger Turm, der als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung an die mittelalterliche Bedeutung Reutlingens erinnert und bis heute ein prägnanter Orientierungspunkt ist. Ebenfalls aus dieser Zeit stammen der Zwinger und der Kesselturm, die eindrucksvoll die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt dokumentieren und einen anschaulichen Einblick in die Stadtgeschichte vermitteln. Ein besonderes architektonisches und kulturelles Highlight ist die Marienkirche, eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Württembergs, deren hoher Turm das Stadtbild weithin sichtbar prägt und deren Innenraum mit kunstvollen Details beeindruckt. Neben diesen historischen Sehenswürdigkeiten überzeugt Reutlingen durch ein vielfältiges kulturelles Leben, ein reges Veranstaltungsprogramm und eine lebendige Innenstadt mit kurzen Wegen, Cafés und Märkten. Die Nähe zur Schwäbischen Alb eröffnet zudem zahlreiche Möglichkeiten für Ausflüge in die Natur und macht Reutlingen zu einem attraktiven Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Region. So präsentiert sich die Stadt als abwechslungsreiches Reiseziel, das Geschichte, Kultur und Lebensfreude in besonderer Weise vereint. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: StaRT - Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen, Marktplatz 2, 72764 Reutlingen, Tel. 07121-93935323, www.tourismus-reutlingen.de
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. Nürtingen** am Neckar

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Nürtingen - Region Esslingen / Stuttgart

Sehenswürdigkeiten: Stadtkirche, Alte Lateinschule, Rathaus, Hölderlinhaus, Riegersches Haus

Nürtingen, strategisch günstig auf einem Bergsporn hoch über dem Neckar gelegen, besticht durch seine geschichtsträchtige Altstadt mit einer Fülle bedeutender Bauwerke. Die Stadtkirche St. Laurentius erhebt sich als imposantes Wahrzeichen über die Dächer der Stadt und prägt die Silhouette seit Jahrhunderten. Die Geschichte Nürtingens reicht weit zurück, denn bereits Kelten und Römer nutzten die geschützte Lage und hinterließen Spuren, die bis heute das historische Bild der Region formen. Die Alte Lateinschule ist ein bedeutendes Kulturdenkmal, das eng mit dem Namen Friedrich Hölderlin verbunden ist, der hier Schüler war und dessen Wirken bis heute spürbar ist. Der Marktplatz wird von eindrucksvollen Gebäuden wie dem Riegerschen Haus und dem historischen Rathaus gesäumt, die mit ihren kunstvollen Fassaden von der Blütezeit der Stadt erzählen. Das Riegersche Haus, aufwendig restauriert, und das Rathaus mit seinem markanten Stadtbrunnen bilden das Herzstück des alten Stadtkerns und sind Zeugen einer reichen Vergangenheit. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Hölderlinhaus, das einen Einblick in das Leben des berühmten Dichters gewährt, und das alte Schützenhaus aus dem Jahr 1565, das heute als modernes Museum mit abwechslungsreichen Ausstellungen und Veranstaltungen Besucher anzieht. Nürtingen vereint auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und städtisches Leben und lädt dazu ein, die faszinierende Verbindung von Tradition und Moderne inmitten einer malerischen Landschaft zu entdecken. (c)WV
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. Plochingen* am Neckar

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Plochingen* - Region Esslingen / Stuttgart

Sehenswürdigkeiten: Altes Rathaus, mittelalterliches Steinhaus, Hundertwasser-Gebäude, St. Blasius-Kirche

Plochingen, südöstlich der Landeshauptstadt Stuttgart gelegen und erstmals 1146 urkundlich erwähnt, besticht durch seine reizvolle Lage am Neckar und eine Vielzahl historischer Bauwerke, die von der langen Stadtgeschichte zeugen. Das Alte Rathaus, ein prägnanter Fachwerkbau aus dem Jahr 1530, prägt das Ortsbild und vermittelt den Besuchern einen Eindruck vom einstigen Wohlstand und der Bedeutung des Städtchens im Mittelalter. Die St. Blasius-Kirche, das weithin sichtbare Wahrzeichen Plochingens, beeindruckt mit ihrer traditionsreichen Architektur und ihrem spirituellen Erbe. In unmittelbarer Nähe findet sich das mittelalterliche Steinhaus, eines der ältesten Gebäude der Stadt, das von den frühen Siedlungsstrukturen erzählt und einen seltenen Einblick in das Bauwesen vergangener Jahrhunderte gibt. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Frühmesserhaus aus dem Jahr 1594 mit seiner kunstvoll gestalteten Fassade. Einen modernen Kontrast zu den mittelalterlichen Bauwerken bietet das Hundertwasser-Gebäude, der einzige von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Innenhof, der dem Ort eine unverwechselbare künstlerische Note verleiht und Besucher mit seiner farbenfrohen, organischen Gestaltung in seinen Bann zieht. Plochingen vereint auf harmonische Weise Geschichte, Kultur und moderne Kunst und bietet Reisenden ein facettenreiches Erlebnis zwischen mittelalterlichem Charme und zeitgenössischer Architektur. (c)WV
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. Esslingen*** am Neckar

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Esslingen*** - Region Esslingen / Stuttgart

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadtkirche St. Dionys, Stadtmauer mit Türmen, Burg Esslingen

Esslingen, eine ehemalige freie Reichsstadt im malerischen Neckartal, umgeben von sanften Hügeln und traditionsreichen Weinbergen, ist ein faszinierendes Reiseziel im Bundesland Baden-Württemberg. Die Stadt kann auf eine über 1200-jährige Geschichte zurückblicken und begeistert Besucher nicht nur durch ihren jahrhundertealten Weinbau, sondern auch durch ihre außergewöhnliche Dichte an historischen Bauwerken und bedeutenden Kulturstätten. Die historische Altstadt von Esslingen gilt als eine der besterhaltenen in Deutschland und beeindruckt mit der ältesten durchgehend erhaltenen Fachwerkhäuserzeile des Landes, engen Gassen, malerischen Plätzen und einem vollständig bewahrten mittelalterlichen Stadtkern. Ein markantes Wahrzeichen ist die doppeltürmige Stadtkirche St. Dionys, deren eindrucksvolle Architektur und reiche Innenausstattung von der Bedeutung Esslingens als religiöses und politisches Zentrum des Mittelalters zeugen. Die Nikolauskapelle erinnert als bewegende Gedenkstätte an die Opfer des Krieges und verleiht der Stadt eine besondere historische Tiefe. Esslingen bietet ein facettenreiches kulturelles Erbe mit Museen wie dem Stadtmuseum im Gelben Haus und dem Archäologischen Museum, die spannende Einblicke in die Stadtentwicklung von der Römerzeit bis in die Neuzeit gewähren. Die Villa Merkel, eine prächtige ehemalige Unternehmervilla, dient heute als renommierte Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst und zeigt den Wandel der Stadt durch die Jahrhunderte. Die nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer mit ihren charakteristischen Türmen wie dem Wolfstor, dem Schelztorturm und dem Pliensauturm ist ein lebendiges Relikt der mittelalterlichen Befestigungsanlagen und vermittelt eindrucksvoll die Wehrhaftigkeit früherer Zeiten. Ein besonderes Erlebnis ist der Aufstieg über mehr als 300 Stufen zur historischen Burg Esslingen, die einst Teil der Stadtbefestigung war und deren Wehrgänge, Kasematten und Türme noch heute besichtigt werden können. Von hier oben eröffnet sich ein atemberaubender Panoramablick über die Dächer der Stadt, die Weinberge und das Neckartal. Esslingen vereint auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur, mittelalterliche Architektur und landschaftliche Schönheit und bietet Besuchern ein unvergleichliches Reiseerlebnis, das tief in die Vergangenheit dieser traditionsreichen Stadt eintauchen lässt. (c)WV
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. Stuttgart*** am Neckar

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Stuttgart*** - Landeshauptstadt Baden-Württemberg

Sehenswürdigkeiten: Neues Schloss, Schlossplatz, Altes Schloss, Stiftskirche, Stadttheater, Museen

Stuttgart, die lebendige Landeshauptstadt Baden-Württembergs, erstreckt sich malerisch im Talkessel des Neckars, umgeben von sanften Hügeln und ausgedehnten Weinbergen, die der Stadt ein einzigartiges Panorama verleihen. Die Ursprünge Stuttgarts reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als hier ein Gestüt gegründet wurde, das dem Ort seinen Namen gab. Aus dieser bescheidenen Gründung entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte eine bedeutende Residenzstadt der Grafen und Herzöge von Württemberg, deren Geschichte bis heute in zahlreichen Bauwerken und kulturellen Einrichtungen lebendig geblieben ist. Herzstück der Stadt ist der Schlossplatz, eingerahmt von prächtigen historischen Gebäuden, an dessen westlichem Ende das majestätische Neue Schloss thront. Dieses barocke Residenzschloss mit seiner weitläufigen Anlage, kunstvoll gestalteten Fassaden und repräsentativen Innenräumen erinnert an die glanzvolle Zeit des württembergischen Hofes. In unmittelbarer Nähe erhebt sich das mittelalterliche Alte Schloss, dessen imposanter Innenhof und das Württembergische Landesmuseum einen faszinierenden Einblick in die bewegte Geschichte der Region bieten. Die spätgotische Stiftskirche, deren markante Doppeltürme die Altstadt überragen, ist eines der ältesten Wahrzeichen der Stadt und spiegelt eindrucksvoll die lange kirchliche Tradition wider. Auch die Hospitalkirche und zahlreiche weitere Sakralbauten erzählen von einer reichen religiösen Vergangenheit. Kunst- und Kulturfreunde finden in der Staatsgalerie Stuttgart eine der bedeutendsten Sammlungen Europas, von den Alten Meistern bis zur modernen Kunst. Das traditionsreiche Stadttheater mit seinen drei Sparten – Oper, Schauspiel und Ballett – begeistert mit einem hochkarätigen Programm und international renommierten Aufführungen. Für Technik- und Automobilbegeisterte sind das Mercedes-Benz-Museum und das Porschemuseum unverzichtbare Anlaufpunkte, in denen die Entwicklung des Automobils von den Anfängen bis in die Gegenwart auf faszinierende Weise dokumentiert wird. Die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, charmanten Plätzen und liebevoll restaurierten Gebäuden lädt zu entspannten Spaziergängen ein und vermittelt einen Eindruck des alten Stuttgart, bevor die Stadt zur modernen Metropole wurde. Zahlreiche Aussichtspunkte wie der Killesberg oder der Fernsehturm eröffnen weite Blicke über die Dächer der Stadt und das umliegende Neckartal. Umgeben von ausgedehnten Parkanlagen wie dem Schlossgarten, den Weinbergen des Rotenbergs und nahegelegenen Naturschutzgebieten bietet Stuttgart einen harmonischen Ausgleich zwischen urbanem Leben und landschaftlicher Schönheit. Diese Verbindung von Geschichte, Kultur, Technik und Natur macht die Stadt zu einem vielseitigen Reiseziel, das Besucher mit einem unverwechselbaren Charme empfängt und unvergessliche Eindrücke hinterlässt. (c)WV
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. Ludwigsburg** am Neckar

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Ludwigsburg** - Region Ludwigsburg / Stuttgart

Sehenswürdigkeiten: Residenzschloss, Marktplatz, Schloss Favorite, Schloss Monrepos

Ludwigsburg, im nördlichen Langen Feld nördlich von Stuttgart gelegen, ist weithin für seine prachtvollen Schlossanlagen und seine reiche Geschichte bekannt. Herzstück und Wahrzeichen der Stadt ist das monumentale Residenzschloss, das zwischen 1704 und 1733 erbaut wurde und wegen seiner Größe und Opulenz oft als „Schwäbisches Versailles“ bezeichnet wird. Mit mehr als 450 Räumen gehört es zu den größten erhaltenen Barockschlössern Europas und beeindruckt durch prunkvolle Säle, kunstvoll gestaltete Gärten und bedeutende Sammlungen, die einen Einblick in das höfische Leben des 18. Jahrhunderts geben. Der weitläufige Schlosspark mit seinen Orangerien und Pavillons lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein und ist Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen. Auch der großzügige Marktplatz von Ludwigsburg, gesäumt von barocken Gebäuden und arkadengesäumten Laubengängen, vermittelt ein lebendiges Bild der historischen Stadtentwicklung und bildet das pulsierende Zentrum des städtischen Lebens. Ergänzt wird das reiche Erbe der Stadt durch das Schloss Favorite, eine elegante Lust- und Jagdresidenz, sowie das romantisch am See gelegene Schloss Monrepos, das im klassizistischen Stil erbaut wurde und mit seiner malerischen Lage ein beliebtes Ausflugsziel ist. Diese Bauwerke erzählen gemeinsam von der Blütezeit des württembergischen Hofes und machen Ludwigsburg zu einem Ort, an dem Geschichte, Architektur und Kultur auf eindrucksvolle Weise erlebbar werden. (c)WV
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. Marbach** am Neckar

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Marbach** - Region Ludwigsburg / Stuttgart

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schiller-Geburtshaus, Rathaus, Stadtkirche, Oberer Torturm, Rathmannsches Haus, Schatzhaus, mittelalterliche Stadtmauer

Marbach, die malerisch über den Ufern des Neckars gelegene Geburtsstadt des weltberühmten Dichters Friedrich Schiller, begeistert Besucher mit einer einzigartigen Verbindung von Literaturgeschichte, Fachwerkarchitektur und landschaftlicher Schönheit. Eingebettet zwischen sanften Weinbergen und idyllischen Streuobstwiesen liegt die Stadt an gleich drei bedeutenden Themenrouten: der Schwäbischen Dichterstraße, der Württembergischen Weinstraße und der Deutschen Fachwerkstraße. Die historische Altstadt ist geprägt von gut erhaltenen Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen, die den Charme vergangener Jahrhunderte bewahren. Das Schiller-Geburtshaus in der Niklastorstraße ist ein zentraler Anziehungspunkt, heute ein Museum, das mit authentischen Exponaten Einblicke in das Leben und Wirken des Dichters gibt. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch das Schiller-Nationalmuseum mit dem Deutschen Literaturarchiv, das Heimat- und Weinbaumuseum im Ortsteil Rielingshausen sowie wechselnde Ausstellungen in der historischen Ölmühle Jäger und im Oberen Torturm auf dem Burgplatz. Das prachtvolle Rathaus mit seinem Glockenspiel, dessen Melodien sich je nach Jahreszeit ändern, bildet das Herzstück der Altstadt und wird von weiteren sehenswerten Gebäuden wie dem Rathmannschen Haus und dem Schatzhaus umgeben. Ein besonderer Reiz geht von der nahezu vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer aus, deren Türme und Wehrgänge noch heute die einstige Bedeutung Marbachs erahnen lassen. Der Obere Torturm am Burgplatz dient nicht nur als Ausstellungsort, sondern auch als Aussichtspunkt über Stadt und Neckartal. Vor dem Schillermuseum erinnert ein Denkmal aus dem Jahr 1876 an den großen Sohn der Stadt. Abseits des Stadtkerns laden zahlreiche Wander- und Radwege durch das Bottwartal und entlang des Neckars dazu ein, die reizvolle Kulturlandschaft und die traditionsreichen Weinberge zu erkunden. Marbach vereint auf einzigartige Weise Literatur, Geschichte, Architektur und Natur und ist damit ein facettenreiches Ziel für Kultur- und Naturfreunde gleichermaßen. (c)WV
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. Lauffen am Neckar*

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Lauffen am Neckar - Region Heilbronn / Heilbronn-Franken

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadttore, Regiswindiskirche

Lauffen am malerischen Neckarufer beeindruckt Besucher nicht nur mit seiner idyllischen Lage, sondern auch mit einer bemerkenswerten geschichtlichen Tiefe. Bereits in vor- und frühgeschichtlicher Zeit war die Gegend besiedelt, was durch zahlreiche archäologische Funde eindrucksvoll belegt ist. Später entwickelte sich Lauffen zu einem wichtigen Siedlungs- und Handelsplatz am Fluss und ist heute als zweitgrößte Weinbaugemeinde Baden-Württembergs weithin bekannt. Die historische Altstadt lädt zu einem Rundgang durch enge Gassen, vorbei an Fachwerkhäusern und historischen Plätzen ein, die von Jahrhunderten bewegter Stadtgeschichte erzählen. Einen besonderen Höhepunkt bildet die Regiswindiskirche, ein prägnantes Bauwerk, das seine Ursprünge im Mittelalter hat und im 16. Jahrhundert weitgehend neu errichtet wurde. Mit ihrem markanten Turm und ihrer harmonischen Architektur prägt sie das Stadtbild und ist ein wichtiges Zeugnis kirchlicher Baukunst der Region. Ebenfalls Teil des historischen Ensembles sind die Stadttore: das Alte Heilbronner Tor aus dem 13. Jahrhundert, einst mit Gefängniszelle genutzt, und das Neue Heilbronner Tor von 1772, das den Stadteingang repräsentiert und von der einstigen Befestigungsanlage zeugt. Ergänzt wird das Bild von Lauffen durch seine Weinberge, die sich bis an die Hänge über dem Neckar erstrecken und Spaziergängern herrliche Ausblicke auf Stadt und Fluss bieten. Diese einzigartige Verbindung aus Kultur, Geschichte und Landschaft macht Lauffen am Neckar zu einem besonders lohnenden Reiseziel, das Tradition und Natur in harmonischer Weise vereint. (c)WV
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. Heilbronn*** am Neckar

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Heilbronn*** - Region Heilbronn-Westfranken

Sehenswürdigkeiten: historisches Rathaus mit astronomischer Uhr, Käthchenhaus mit Erker, Käthchen-Denkmal, Kilianskirche, Deutschhof, Fleischhaus, Siebenröhrenbrunnen, Götzenturm, Bollwerksturm, Wartbergturm

Heilbronn, das urbane Zentrum der Region Heilbronn-Neckar, vereint auf einzigartige Weise mittelalterliche Geschichte, kulturelle Vielfalt und architektonische Glanzpunkte. Die Stadt, deren Ursprünge auf einen fränkischen Königshof zurückgehen, blickt auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück, die in zahlreichen Bauwerken eindrucksvoll sichtbar bleibt. Das historische Rathaus, ein Meisterwerk der Renaissancearchitektur, fasziniert besonders durch seine prachtvolle Fassade und die astronomische Uhr, die seit dem 16. Jahrhundert die Blicke der Besucher auf sich zieht. In unmittelbarer Nähe steht das berühmte Käthchenhaus mit seinem markanten Erker, das mit Heinrich von Kleists Schauspiel „Das Käthchen von Heilbronn“ untrennbar verbunden ist. Ein Denkmal zu Ehren der literarischen Figur erinnert zusätzlich an dieses kulturelle Erbe. Die Kilianskirche mit ihrem imposanten Turm und dem kunstvoll gestalteten Hochaltar gilt als eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt und beeindruckt durch ihre gotische und spätgotische Baukunst. Der Deutschhof, einst Sitz des Deutschen Ordens, dient heute als Kulturzentrum und beherbergt mehrere Museen, die tiefe Einblicke in die Stadtgeschichte bieten. Das Fleischhaus, ein spätgotisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert, zeugt von der historischen Bedeutung Heilbronns als Handels- und Marktstadt. Der Siebenröhrenbrunnen am Marktplatz, ein kunstvoll gestaltetes Brunnenensemble, ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt, sondern auch ein wichtiges Symbol der Wasserversorgung in früheren Jahrhunderten. Die Überreste der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind bis heute in Form des Götzenturms und des Bollwerksturms sichtbar, die als stille Zeugen der bewegten Vergangenheit über die Stadt wachen. Auf dem Wartberg erhebt sich der gleichnamige Turm, ein historischer Aussichtspunkt aus dem 12. Jahrhundert, der eine weite Sicht über das Neckartal und die umliegenden Weinberge bietet. Heilbronn lädt dazu ein, auf einem Spaziergang durch die Altstadt die Spuren vergangener Jahrhunderte zu entdecken, historische Schauplätze zu erkunden und die lebendige Verbindung von Tradition und Moderne zu erleben, die die Stadt bis heute prägt. (c)WV
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. Neckarsulm* am Neckar

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Neckarsulm* - Region Heilbronn / Heilbronn-Franken

Sehenswürdigkeiten: Deutschordensschloss, NSU-Museum

Neckarsulm, am östlichen Ufer des Neckars gelegen, ist eine Stadt mit einer bewegten Vergangenheit, deren Spuren bis in die Jungsteinzeit zurückreichen. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Neckarsulm zu einem wichtigen Ort des Deutschen Ordens, dessen Einfluss bis heute im Stadtbild erkennbar ist. Das prachtvolle Deutschordensschloss gilt als bedeutendstes historisches Bauwerk und zählt zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Ursprünglich als wehrhafte Anlage errichtet, diente es später repräsentativen Zwecken und wurde im Stil der Renaissance umgestaltet. Heute beherbergt das Schloss neben dem Amtshaus ein faszinierendes Zweirad- und NSU-Museum, das die weltbekannte Geschichte der Neckarsulmer Fahrzeugwerke lebendig werden lässt. Die Ausstellungen führen von den Anfängen der Fahrradproduktion über die ersten Motorräder bis hin zu den legendären NSU-Automobilen und vermitteln eindrucksvoll die Entwicklung der Mobilität im 19. und 20. Jahrhundert. Ergänzt wird der Schlosskomplex durch die historische Schlosskapelle und den markanten Bergfried, die dem Areal ein mittelalterliches Flair verleihen. Ein gemütliches Restaurant in den Gewölben der Kapelle lädt Besucher zu einer Pause in besonderem Ambiente ein. Neckarsulm präsentiert sich damit als ein Ort, der Geschichte, Technik und Kultur miteinander vereint. Zwischen traditionsreichem Erbe, den Spuren des Deutschen Ordens und der eindrucksvollen Industriegeschichte finden Besucher hier eine reizvolle Mischung, die den Aufenthalt in dieser Stadt unvergesslich macht. (c)WV
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. Bad Friedrichshall* am Neckar

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Bad Friedrichshall* - Region Heilbronn / Heilbronn-Franken

Sehenswürdigkeiten: Schloss Lehen, Greckenschloss, Altes Rathaus, Wirtschaftshof

Bad Friedrichshall, malerisch an den Mündungen von Kocher und Jagst gelegen, ist eine Stadt mit reichem historischem Erbe und beeindruckender Architektur. Besonders prägend für das Stadtbild ist Schloss Lehen im Stadtteil Kochendorf, dessen Ursprünge auf eine Wasserburg des 16. Jahrhunderts zurückgehen. Mit seinen markanten Mauern und der historischen Innenausstattung vermittelt das Schloss den Besuchern einen authentischen Eindruck vergangener Jahrhunderte. Das Alte Rathaus, ein prachtvoller Fachwerkbau aus der gleichen Zeit, ist ein weiteres Wahrzeichen und bildet zusammen mit dem Marktplatz ein eindrucksvolles Ensemble historischer Bauten. Ein kulturelles Highlight ist auch das Greckenschloss mit seinem weitläufigen Wirtschaftshof, dessen Geschichte bis ins 17. Jahrhundert reicht. Die einstige Adelsresidenz ist ein Zeugnis für die Bedeutung Bad Friedrichshalls als Herrschaftssitz in früheren Jahrhunderten und verleiht der Stadt einen besonderen Charme. Bei einem Rundgang durch die Altstadt können Besucher zahlreiche Details an den Fassaden der alten Häuser entdecken, die die bewegte Vergangenheit widerspiegeln. Umgeben von Flusslandschaften, Rad- und Wanderwegen sowie weiteren historischen Schlössern im Stadtgebiet bietet Bad Friedrichshall eine reizvolle Mischung aus Kultur, Geschichte und Natur, die Besucher zu ausgedehnten Erkundungstouren einlädt. (c)WV
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. Bad Wimpfen** am Neckar

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Bad Wimpfen** - Region Heilbronn / Heilbronn-Franken

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, Palas, Roter turm, Hohenstaufentor, Steinhaus, Wormser Hof, Nürnberger Türmchen, Riesenhaus, Kalvarienberg

Bad Wimpfen, die ehemalige mittelalterliche Stauferpfalz und heutige Kurstadt am linken Neckarufer, zählt zu den bedeutendsten historischen Städten Süddeutschlands und beeindruckt mit einer außergewöhnlich hohen Dichte an kulturhistorisch wertvollen Bauwerken. Die historische Altstadt präsentiert sich als nahezu geschlossenes Ensemble aus Fachwerkhäusern, Türmen und Toranlagen, das die wechselvolle Geschichte der Stadt über Jahrhunderte hinweg eindrucksvoll widerspiegelt. Mittelpunkt des Stadtbildes ist der Marktplatz, der von prächtigen Fachwerkhäusern gesäumt wird und mit dem Haus Höckl aus dem 15. und 16. Jahrhundert eines der herausragenden Beispiele bürgerlicher Baukunst beherbergt. In Wimpfen am Berg zieht ein dreigeschossiger Fachwerkbau aus dem späten 16. Jahrhundert besondere Aufmerksamkeit auf sich, der wegen seiner reichen Gestaltung als „Schmuckkästchen“ bekannt ist und die handwerkliche Qualität jener Zeit eindrucksvoll dokumentiert. Das Burgviertel mit seinen mächtigen Bauwerken erinnert an die Epoche, in der Bad Wimpfen Sitz einer bedeutenden Kaiserpfalz war, wobei das Nürnberger Türmchen und der markante Rote Turm bis heute das Stadtbild prägen. Auch das Hohenstaufentor, einst südlicher Zugang zur Pfalz, vermittelt mit seiner wehrhaften Architektur einen anschaulichen Eindruck von der Machtstellung der Staufer. Der Palas, der Wormser Hof, das Steinhaus und das imposante Riesenhaus zählen zu den wichtigsten Zeugnissen mittelalterlicher Baukunst und verdeutlichen die einstige politische und strategische Bedeutung der Stadt. Ein besonderer Abschluss eines Rundgangs ist der Aufstieg zum Kalvarienberg, von dem sich ein reizvoller Blick über das Neckartal und die Dächer der Altstadt eröffnet und der die harmonische Einbindung der historischen Stadt in die umgebende Landschaft sichtbar macht. Die Vielfalt, Geschlossenheit und der außergewöhnlich gute Erhaltungszustand der Bauwerke machen Bad Wimpfen zu einem herausragenden Ziel für Geschichtsinteressierte und Liebhaber mittelalterlicher Architektur im Raum Heilbronn, Neckar und Odenwald. (c)WV
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. Bad Rappenau am Neckar

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Bad Rappenau - Region Heilbronn / Heilbronn-Franken

Sehenswürdigkeiten: Burg Ehrenberg, Wasserschloss Rappenau

Bad Rappenau, eine traditionsreiche Stadt im nordöstlichen Kraichgau im Nordwesten Baden-Württembergs, begeistert Besucher mit einer eindrucksvollen Verbindung von Geschichte, Kultur und moderner Kurtradition. Erstmals im Jahr 1343 urkundlich erwähnt, entwickelte sich der Ort im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden Zentrum für Heilbäder und Thermalquellen, das heute weit über die Region hinaus bekannt ist. Zu den architektonischen Höhepunkten zählt das Wasserschloss Rappenau, ein elegantes Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert, das mit seinen Wassergräben und der malerischen Parkanlage eine einzigartige Atmosphäre schafft. Die harmonische Verbindung von Natur und historischer Baukunst macht das Schloss zu einem beliebten Ausflugsziel und einem Wahrzeichen der Stadt. Ein weiteres bedeutendes Kulturdenkmal ist die Burg Ehrenberg im Stadtteil Heinsheim. Der mächtige Bergfried, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1235 zurückreichen, zeugt von der langen und wechselvollen Geschichte der Region. Die Vorburg aus dem 17. und 18. Jahrhundert ergänzt das beeindruckende Ensemble, während die Burgkapelle, erbaut im Jahr 1602 und im Jahr 1776 im barocken Stil umgestaltet, einen Einblick in sakrale Baukunst vergangener Epochen gewährt. Neben diesen historischen Bauwerken lädt Bad Rappenau Besucher dazu ein, die moderne Kur- und Bäderarchitektur kennenzulernen, die in der Stadt bis heute eine zentrale Rolle spielt. Die Kombination aus heilsamen Thermalquellen, weitläufigen Parkanlagen und geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten macht Bad Rappenau zu einem Ort, der gleichermaßen Erholung und kulturelle Entdeckungen bietet. (c)WV
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. Gundelsheim* am Neckar

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Gundelsheim* - Region Heilbronn / Heilbronn-Franken

Sehenswürdigkeiten: Schloss Horneck, Altes Spital, St. Nikolaus

Das charmante Städtchen Gundelsheim am rechten Neckarufer verzaubert seine Besucher mit einer reichen und facettenreichen Vergangenheit, die durch archäologische Funde bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgt werden kann. Als traditionsreiche Deutschordensstadt ist Gundelsheim ein Ort, an dem Geschichte lebendig wird und an jeder Ecke historische Spuren zu entdecken sind. Über der Stadt erhebt sich das imposante Schloss Horneck, das im 16. Jahrhundert auf den Überresten der mittelalterlichen Burg Horneck erbaut und im 18. Jahrhundert im barocken Stil prachtvoll umgestaltet wurde. Die weitläufige Schlossanlage, einst Sitz des Deutschen Ordens, beeindruckt mit ihrer mächtigen Silhouette, ihren repräsentativen Innenräumen und ihrer exponierten Lage hoch über dem Neckar. Heute beherbergt sie ein Museum sowie eine bedeutende Bibliothek, die das historische Erbe bewahren und für Besucher zugänglich machen. Ein weiteres architektonisches Kleinod ist das Alte Spital, ein pittoresker Fachwerkbau mit Gewölbekeller aus dem Jahr 1607, der Einblicke in die Baukunst und das alltägliche Leben vergangener Jahrhunderte gewährt. Nicht minder sehenswert ist die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, ursprünglich im 15. Jahrhundert als Spitalkirche errichtet und später mehrfach umgestaltet. Sie fügt sich harmonisch in das Stadtbild ein und erzählt von der tief verwurzelten kirchlichen Tradition und der Bedeutung des Glaubens für die Menschen dieser Region. Bei einem Rundgang durch die schmalen, von historischen Gebäuden gesäumten Gassen wird die bewegte Vergangenheit Gundelsheims lebendig. Besucher erleben hier eine einmalige Verbindung von landschaftlicher Schönheit am Neckar, bedeutender Baukunst und jahrhundertealter Geschichte, die der Stadt ihren unverwechselbaren Charakter verleiht. (c)WV
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. Haßmersheim am Neckar

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Haßmersheim - Region Neckar-Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Burg Guttenberg

Haßmersheim, idyllisch im malerischen Neckartal gelegen, verzaubert seine Besucher mit einer gelungenen Verbindung aus landschaftlicher Schönheit, geschichtsträchtiger Vergangenheit und architektonischen Glanzpunkten. Das unangefochtene Wahrzeichen der Gemeinde ist die majestätische Burg Guttenberg im Ortsteil Neckarmühlbach, eine der wenigen Höhenburgen der Region, die niemals zerstört wurde und bis heute bewohnt ist. Errichtet im 12. Jahrhundert, erhebt sich die Burg auf einem steilen Felssporn hoch über dem Neckar und vermittelt ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur. Besonders charakteristisch sind der mächtige Bergfried, der repräsentative Palas und mehrere markante Wachtürme, die einst der Verteidigung und Machtdemonstration dienten. Heute beherbergt die Burg neben privaten Wohnräumen ein Burgmuseum, das die jahrhundertealte Geschichte der Anlage lebendig macht und Einblicke in das Leben der Ritter und Burgherren gewährt. Bekannt ist Burg Guttenberg zudem für ihre traditionsreiche Falknerei, die mit spektakulären Flugvorführungen Greifvögel aus nächster Nähe erleben lässt und damit ein außergewöhnliches Ausflugsziel für Groß und Klein bietet. Von den Zinnen der Burg öffnet sich ein weiter Blick über Haßmersheim, den sanft geschwungenen Neckar und die bewaldeten Höhenzüge des Odenwaldes – ein Panorama, das den besonderen Charme dieses Ortes unterstreicht. Haßmersheim selbst besticht darüber hinaus durch seine Lage am Neckar, die es zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und Ausflüge zu weiteren Sehenswürdigkeiten der Region macht. (c)WV
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. Neckarzimmern* am Neckar

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Neckarzimmern - Region Neckar-Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Burg Hornberg

Neckarzimmern, idyllisch eingebettet in die reizvolle Landschaft des Naturparks Neckartal-Odenwald, lädt Besucher mit seiner malerischen Lage und einem bedeutenden historischen Wahrzeichen zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Hoch über dem romantischen Neckartal erhebt sich die eindrucksvolle Burg Hornberg, deren Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und die zu den größten und ältesten Burgen der Region zählt. Umgeben von weitläufigen Weinbergen thront die Anlage majestätisch auf einem Felsplateau und vermittelt ein eindrucksvolles Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur. Die Burg gliedert sich in eine obere und eine untere Anlage: Während die untere Burg gut erhalten und bis heute bewohnt ist, lassen die Überreste der oberen Burg, darunter der mächtige Bergfried und der Pulverturm, die einstige Größe und Wehrhaftigkeit der Festung erahnen. Über viele Jahrhunderte war Burg Hornberg Sitz bedeutender Adelsgeschlechter und diente unter anderem dem berühmten Reichsritter Götz von Berlichingen als Wohnsitz. Heute können Besucher auf den Spuren dieser bewegten Geschichte wandeln, die historischen Mauern erkunden und vom Burghügel aus einen unvergleichlichen Panoramablick auf das Neckartal und die sanft geschwungene Landschaft des Odenwaldes genießen. Neckarzimmern vereint damit auf einzigartige Weise historische Faszination, kulturelles Erbe und landschaftliche Schönheit, die zu einem unvergesslichen Aufenthalt einladen. (c)WV
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. Mosbach** am Neckar

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Mosbach** - Region Neckar-Odenwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, Rathaus, Schloss, Tempelhaus

Mosbach, malerisch im Tal der Elz an den Ausläufern des baden-württembergischen Odenwaldes gelegen, blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Die Stadt verbindet auf einzigartige Weise lebendiges Flair mit einem reichen historischen Erbe und einer idyllischen Landschaftskulisse. Als Teil des UNESCO Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald und des Naturparks Neckartal-Odenwald ist Mosbach ein beliebtes Ziel für Kultur- wie auch Naturliebhaber. Die historische Altstadt fasziniert mit ihren malerischen Gassen, Plätzen und einer Vielzahl gut erhaltener Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert, allen voran das prächtige Palm'sche Haus, das als eines der schönsten Fachwerkbauten Süddeutschlands gilt und zum Wahrzeichen der Stadt geworden ist. Der Marktplatz mit dem alten Rathaus bildet das lebendige Herz Mosbachs und lädt mit gemütlichen Cafés und kleinen Geschäften zum Verweilen ein. Das Schloss, einst Residenz der Pfalzgrafen, erzählt von der bedeutenden Geschichte der Stadt als Herrschaftssitz im Mittelalter. Ein weiteres historisches Kleinod ist das eindrucksvolle Tempelhaus, ein architektonisch bemerkenswerter Profanbau aus der Gotik, dessen Ursprung bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Mosbachs Vielfalt zeigt sich auch in den umliegenden Ortsteilen, wo sich die über 1000 Jahre alte Burg Lohrbach, drei historische Mühlen und der charakteristische Kiwwelschisserbrunnen befinden. Sehenswert ist zudem die Gutleutanlage mit Kapelle, Gutleuthaus und Elendhaus, die von der sozialen Geschichte der Stadt zeugt. Der Bismarckturm im Stadtteil Neckarelz bietet einen herrlichen Blick über das Elztal und den Odenwald. Mosbach lädt seine Besucher ein, durch die Jahrhunderte zu wandeln, die Atmosphäre dieser charmanten Fachwerkstadt zu genießen und gleichzeitig die Natur mit ihren Wanderwegen und Ausblicken in unmittelbarer Nähe zu erleben. Diese einzigartige Mischung aus Geschichte, Architektur, Kultur und Landschaft macht Mosbach zu einem unvergesslichen Reiseziel im Neckar-Odenwald-Gebiet. (c)WV
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. Obrigheim am Neckar

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Obrigheim - Region Neckar-Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Schloss Neuburg

Obrigheim, idyllisch gelegen an den Ausläufern des Odenwaldes und direkt an der Burgenstraße, einer der bekanntesten und malerischsten Ferienstraßen Deutschlands, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Die kleine Gemeinde ist vor allem für ihr markantes Wahrzeichen, das imposante Schloss Neuburg, bekannt. Hoch auf einem steil zum Neckar hin abfallenden Felsen erbaut, dominiert die Burganlage seit dem 14. Jahrhundert das Ortsbild und vermittelt bis heute den Eindruck mittelalterlicher Wehrhaftigkeit. Ein umlaufender Burggraben, massive Mauern und der markante Baukörper verleihen der Anlage eine besondere Ausstrahlung und machen sie zu einem einzigartigen Zeugnis vergangener Jahrhunderte. Ursprünglich als Burg errichtet, wurde das Anwesen im Laufe der Zeit zu einem repräsentativen Schloss umgebaut und mehrfach erweitert. Auch heute noch spüren Besucher das historische Flair, wenn sie die Anlage betreten. Schloss Neuburg ist inzwischen teilweise gastronomisch genutzt und bietet Gästen die Möglichkeit, in stilvollem Ambiente zu verweilen und die außergewöhnliche Atmosphäre dieses geschichtsträchtigen Ortes auf sich wirken zu lassen. Obrigheim vereint damit auf harmonische Weise Geschichte, Kultur und eine reizvolle Lage am Neckar, die zum Verweilen und Entdecken einlädt. (c)WV
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. Zwingenberg* am Neckar

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Zwingenberg* - Region Neckar-Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Schloss Zwingenberg

Zwingenberg, malerisch am Ufer des Neckars gelegen und umgeben von den bewaldeten Hängen des Odenwaldes, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Vermutlich aus einer kleinen Fischersiedlung hervorgegangen, wurde der Ort erstmals im Jahr 1326 urkundlich erwähnt. Das historische Wahrzeichen Zwingenbergs ist das im 13. Jahrhundert errichtete Schloss Zwingenberg, das hoch über dem Fluss thront und bis heute bewohnt ist. Die mächtigen Mauern und der markante Bergfried erzählen von der mittelalterlichen Wehr- und Wohnkultur der Region. Jährlich verwandelt sich das Schloss zur Kulisse für die beliebten Zwingenberger Schlossfestspiele, die Besucher aus nah und fern mit Konzerten und Theateraufführungen in besonderem Ambiente begeistern. Oberhalb des Schlosses lassen sich noch die Grundmauern der einstigen Burganlage Fürstenstein entdecken, deren Überreste eindrucksvoll an die Anfänge der Besiedlung und die strategische Bedeutung dieser Lage erinnern. Die harmonische Verbindung aus mittelalterlicher Architektur, lebendiger Kultur und idyllischer Flusslandschaft macht Zwingenberg zu einem reizvollen Ausflugsziel im Neckartal, das Geschichte und Natur auf besondere Weise vereint. (c)WV
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. Eberbach* am Neckar

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Eberbach* - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Ruine Burg Eberbach, Pulverturm

Am Fuße des Katzenbuckels und eingebettet in die reizvolle Landschaft des Naturparks Neckartal-Odenwald liegt Eberbach an der romantischen Burgenstraße. Die 1227 gegründete Stadt hat ihren mittelalterlichen Charme bewahrt, was sich besonders in der historischen Altstadt zeigt, die von verwinkelten Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und historischen Plätzen geprägt ist. Ein besonderes Schmuckstück ist die imposante Ruine der Burg Eberbach, die hoch über der Stadt thront und von einer wechselvollen Geschichte erzählt. Charakteristisch für Eberbach sind auch die vier markanten Stadttürme, die das Stadtbild prägen: der Pulverturm, ein zweiflügeliger Eckturm, diente einst der Lagerung von Schießpulver; der Rosenturm, der älteste und einzige runde Turm der Stadtbefestigung, zeugt von der Wehrhaftigkeit vergangener Zeiten; der Haspelturm beherbergt heute ein Zinnfigurenkabinett, das nicht nur Sammler begeistert; und der Blaue Hut, der kleinste der Türme, erzählt von den Alltagsgeschichten mittelalterlicher Stadtbewohner. Rund um Eberbach laden zahlreiche Wander- und Radwege zu Ausflügen in die umgebende Natur ein. Besonders lohnenswert sind Touren entlang des Neckars, die immer wieder beeindruckende Ausblicke auf das Flusstal und die bewaldeten Höhen bieten. So verbindet Eberbach Geschichte, Kultur und Naturerlebnis auf besonders harmonische Weise. (c)WV
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. Hirschborn** am Neckar

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Hirschhorn** - Region Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Burg Hirschhorn

Hirschhorn, die „Perle des Neckartals“, ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und Erholungsort, eingebettet in die reizvolle Landschaft des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald. Beim Spaziergang durch die historische Altstadt entfaltet sich der Charme vergangener Jahrhunderte: enge, verwinkelte Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, alte Stadttore und Überreste der Stadtbefestigung bilden ein harmonisches Ensemble, das eindrucksvoll von der reichen Geschichte des Ortes erzählt. Über allem erhebt sich die mächtige Burg Hirschhorn, eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert, deren Toranlagen, Wirtschaftsgebäude, Bergfried und Palas noch heute ihre mittelalterliche Kraft ausstrahlen. Die Anlage gewährt nicht nur einen faszinierenden Einblick in das Burgleben jener Zeit, sondern eröffnet auch einen weiten Blick über das idyllische Neckartal und die bewaldeten Höhen des Odenwalds. Unterhalb der Burg liegt die ehemalige Karmeliter-Klosterkirche Mariä Verkündigung, ein Meisterwerk gotischer Baukunst mit kunstvoll gearbeiteten Sandstein-Lettnern, mittelalterlichen Epitaphen und eindrucksvollen Fresken. Diese Kirche vermittelt eine authentische spirituelle Atmosphäre und lädt zu einem stillen Moment der Besinnung ein. Altstadt, Burg und Klosterkirche bilden zusammen ein einzigartiges Kulturerbe, das Hirschhorn zu einem der eindrucksvollsten Reiseziele des Neckartals macht und den Zauber von Natur, Geschichte und Kultur auf unvergleichliche Weise verbindet. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hirschhorn Aleeweg 2, 69434 Hirschhorn (Neckar), Tel. 06272/174
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. Neckarsteinach* am Neckar

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Neckarsteinach* - Region Odenwald

Sehenswürdigkeiten: Vorderburg, Hinterburg, Mittelburg, Burg Schadeck

Neckarsteinach, die berühmte Vierburgenstadt im idyllischen Neckartal, liegt malerisch eingebettet zwischen den bewaldeten Höhen des Odenwaldes und dem sanft dahinfließenden Fluss. Ihr unverwechselbarer Charakter wird durch die eindrucksvolle Burgenlandschaft geprägt, die der Stadt ihren Namen gab. Die älteste der vier Anlagen ist die Hinterburg, die im 12. Jahrhundert errichtet wurde und deren mächtige Mauern noch heute von der frühen Herrschaft der Landschaden von Steinach künden. Von ihren Ruinen eröffnet sich ein herrlicher Blick über das Neckartal und die Stadt. Unweit davon erhebt sich die Mittelburg, die seit dem 16. Jahrhundert zu Wohnzwecken genutzt wird und bis heute bewohnt ist, wodurch sie einen besonderen Einblick in die Kontinuität der Nutzung von Burgen vermittelt. Direkt am Ufer des Neckars thront die Vorderburg, die ebenfalls in privater Hand ist und durch ihre imposante Lage Besucher schon von weitem beeindruckt. Als „Schwalbennest“ wird die hoch über dem Tal auf einem Felsen erbaute Burg Schadeck bezeichnet, die jüngste der vier Burgen, die im 14. Jahrhundert entstand und sich durch ihre außergewöhnliche Lage als besonders malerisches Fotomotiv anbietet. Gemeinsam bilden die Vorderburg, die Hinterburg, die Mittelburg und die Burg Schadeck ein einzigartiges Ensemble, das die wechselvolle Geschichte von Neckarsteinach lebendig werden lässt. Ein Spaziergang entlang der Burgen bietet nicht nur eine Reise durch die mittelalterliche Vergangenheit, sondern auch immer wieder atemberaubende Ausblicke auf den Neckar und die umliegenden Wälder des Odenwaldes. Die Verbindung von historischer Baukunst, landschaftlicher Schönheit und mittelalterlichem Flair macht Neckarsteinach zu einem außergewöhnlichen Reiseziel, das Besucher in seinen Bann zieht und die Faszination einer echten Vierburgenstadt spüren lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Neckarsteinach Neckarstraße 47, 69239 Neckarsteinach Tel. 06229/708914
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. Heidelberg*** am Neckar

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Heidelberg*** - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Heidelberger Schlossruine, Brückentor, Heiliggeistkirche

Die traditionsreiche Universitätsstadt Heidelberg, malerisch zwischen Königsstuhl und Gaisberg gelegen, wurde im 12. Jahrhundert gegründet und ist heute weltbekannt für ihre reiche Geschichte, ihre malerische Lage am Neckar und ihre einzigartige Mischung aus Wissenschaft, Kultur und Architektur. Das Wahrzeichen der Stadt, die majestätische Schlossruine, thront hoch über der barocken Altstadt. Ursprünglich als wehrhafte Burg errichtet, wurde sie im Laufe der Jahrhunderte zu einer prunkvollen Residenz der Kurfürsten ausgebaut. Der weitläufige Schlossgarten bietet nicht nur eine beeindruckende Gartenarchitektur, sondern auch unvergleichliche Ausblicke auf die Stadt und das Neckartal. Die gotische Heiliggeistkirche mit ihrem markanten Turm ist seit Jahrhunderten ein geistiges und kulturelles Zentrum Heidelbergs. Gemeinsam mit dem Brückentor, das den Zugang zur Alten Brücke bewacht, prägt sie das Stadtbild nachhaltig. Die historische Altstadt verzaubert mit engen Gassen, prachtvollen Bürgerhäusern, gemütlichen Plätzen und einer Vielzahl kleiner Cafés, die zum Verweilen einladen. Heidelberg ist nicht nur ein Paradies für Geschichtsliebhaber, sondern auch für Romantiker und Naturfreunde, die in der Umgebung herrliche Wanderwege und Panoramapunkte entdecken können. Die berühmte „Philosophenweg“-Route bietet atemberaubende Ausblicke auf Stadt und Schloss, während der Königsstuhl ein beliebtes Ziel für Spaziergänge und Naturbeobachtungen ist. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist Information am Hauptbahnhof, Willy-Brandt-Platz 1, 69115 Heidelberg, Tel. +49 6221 58 44 444, touristinfo@heidelberg-marketing.de
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. Ladenburg** am Neckar

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Ladenburg** - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Bischofshof, röm. Burgus, Stadtmauer, Benz-Haus, St. Gallus

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Die traditionsreiche Stadt Ladenburg am Neckar ist eine wahre Schatzkammer historischer Architektur und gilt als eine der ältesten Städte Deutschlands. Ihre malerische spätmittelalterliche Altstadt ist von einer Stadtmauer aus der Zeit um 1200 umgeben, deren erhaltene Teile noch heute das Stadtbild prägen. Ein herausragender Bau ist der ehemalige Bischofshof, der das Lobdengau-Museum beherbergt. Dieses Museum dokumentiert die Geschichte der Stadt von der keltischen Siedlung über die römische Epoche bis in die Neuzeit. Auf dem Areal steht auch die Sebastianskapelle, deren Ursprünge bis in die karolingische Zeit zurückreichen und die als eines der ältesten Sakralbauwerke der Region gilt. Die gotische St.-Gallus-Kirche mit ihrer Krypta aus dem 11. Jahrhundert markiert den Rand des einstigen römischen Forums. Ein weiterer Anziehungspunkt ist das Benz-Haus, das dem Leben und Wirken des Automobilpioniers Carl Benz gewidmet ist. So vereint Ladenburg auf beeindruckende Weise antike Wurzeln, mittelalterliche Baukunst und technische Innovation zu einem harmonischen Ganzen. (c)WV
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. Ilvesheim am Neckar

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Ilvesheim - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: Schloss Ilvesheim

Die charmante Gemeinde Ilvesheim, malerisch auf einer Neckarschleife gelegen, verbindet historische Architektur mit sozialer Bedeutung. Herzstück ist das barocke Schloss Ilvesheim, das im 18. Jahrhundert von der Familie Hundheim errichtet wurde. Mit seiner klaren Fassadengliederung, den eleganten Fensterreihen und der parkähnlichen Umgebung ist es ein Schmuckstück der Region. Heute beherbergt das Schloss eine staatliche Blindenschule, womit es eine wichtige Rolle im Bildungswesen und in der gesellschaftlichen Integration spielt. Spazierwege führen rund um die Schlossanlage und bieten schöne Ausblicke auf den Neckar. Ilvesheim steht damit für eine gelungene Verbindung aus Vergangenheit und Gegenwart: ein Ort, an dem historisches Erbe nicht nur bewahrt, sondern auch aktiv genutzt wird. (c)WV
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. Mannheim** am Neckar

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Mannheim** - Region Rhein-Neckar

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Wasserturm, Friedrichsplatz, Museen

Mannheim, bekannt für seine charakteristische Quadratestadt und die Lage am Zusammenfluss von Rhein und Neckar, ist eine Stadt voller Energie und kultureller Vielfalt. Das monumentale Barockschloss Mannheim, im 18. Jahrhundert als Residenz der Kurfürsten von der Pfalz errichtet, ist das größte Barockschloss Deutschlands. Heute beherbergt es die renommierte Universität Mannheim sowie ein Schlossmuseum, in dem Besucher prachtvolle Säle, wertvolle Kunstwerke und historische Sammlungen besichtigen können. Untrennbar mit dem Stadtbild verbunden ist der imposante Wasserturm, der zusammen mit den Grünanlagen des Friedrichsplatzes ein Meisterwerk des Jugendstils darstellt. Er ist beliebter Treffpunkt und Fotomotiv zugleich. Mannheim bietet zudem eine reiche Museumslandschaft: vom Kunstverein über das Technoseum bis hin zu modernen Galerien finden Kulturinteressierte ein breites Spektrum an Ausstellungen. Die lebendige Innenstadt mit ihren Plätzen, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten sorgt dafür, dass Mannheim nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein pulsierendes Zentrum der Gegenwart ist. (c)WV
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. Mannheim, Neckarmündung

Reiseführer 'Sehenswertes entlang des Nekars - Mannheim'Reiseführer 'Sehenswertes am Neckar - Mannheim, Neckarmündung'

Mannheim - Neckarmündung

Bei Mannheim erreicht der Neckar sein Ziel und mündet auf etwa 88 Metern über dem Meeresspiegel in den Rhein, einen der bedeutendsten Ströme Europas. Am Zusammenfluss beider Flüsse verdichten sich Landschaft, Geschichte und Verkehrsbedeutung zu einem markanten Punkt am Übergang vom süddeutschen Raum in die Oberrheinische Tiefebene. Hier endet die über 360 Kilometer lange Reise des Neckars von der Baar im Schwarzwald und geht in den mächtigen Rhein über, der seit Jahrhunderten als internationale Wasserstraße prägend für Handel und Austausch ist. Die Mündung selbst ist durch Hafenanlagen, Uferbefestigungen und weitläufige Flussräume geprägt und verdeutlicht die Rolle Mannheims als wichtiger Knotenpunkt der Binnenschifffahrt. Gleichzeitig bietet der Bereich eindrucksvolle Ausblicke auf die zusammenfließenden Wassermassen und macht den landschaftlichen Übergang vom Neckartal zur Rheinebene erlebbar. Die Neckarmündung steht damit sinnbildlich für den Abschluss eines abwechslungsreichen Flusslaufs und bildet einen würdigen Endpunkt einer Reise durch Natur- und Kulturlandschaften Südwestdeutschlands. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Rhein-Neckar' (9)

Reiseführer Baden-Württemberg - Rhein-Neckar und Heilbronn-Franken Die nach den beiden Flüssen Rhein und Neckar benannte Region Rhein-Neckar zählt seit 2005 zu den europäischen Metropolregionen und liegt zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Römer, Kelten und Salier hinterließen hier über viele Jahrhunderte nachhaltige Spuren. Von ihrer frühen Besiedlung vor mehr als 600.000 Jahren zeugt der Fund des 'Homo Heidelbergensis'. Landschaftlich geprägt ist diese Region von Rheinebene, Odenwald, Pfälzer Wald und der Bergstraße, die das kulturelle Leben zu jeder Zeit beeinflussten. Neben vielfältigen Landschaften mit drei Naturparks machen drei Welterbestätten, prachtvolle Schlösser, stattliche Burgen und Sakralbauten sowie mehrere Museen diese Region für Besucher attraktiv. Sehenswert sind die kurfürstlichen Residenzschlösser in Schwetzingen, Mannheim und Heidelberg sowie die Stadt. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Heilbronn-Franken - Baden-Württemberg

Reiseführer Baden-Württemberg - Rhein-Neckar und Heilbronn-FrankenDen Nordosten Baden-Württembergs repräsentiert die Region Heilbronn-Westfranken. Die einzigartige Landschaft ist geprägt von tiefen Tälern, schroffen Felsen, Muschelkalkebenen und ausgedehnten Wäldern. Römer, Kelten und Salier hinterließen hier über viele Jahunderte nachhaltige Spuren. Neben vielfältigen Landschaften machen prachtvolle Schlösser, stattliche Burgen und Sakralbauten sowie zahlreiche Museen diese Region für Besucher attraktiv. Zur Vielzahl an Sehenswertem zählen das prächtige Schloss Neuenstein mit Schlossmuseum im Innern, Kloster von Schöntal, eine ehemalige Zisterzienserabtei aus dem 12. Jahrhundert, oder die Götzenburg in Jagsthausen, die auf eine Burg aus dem 14./15. Jahrhundert zurückgeht. Auch bekannte Heilbäder wie Bad Wimpfen mit seiner eindrucksvollen historischen Bausubstanz, die Barockanlagen von Weikersheim mit ihren prachtvollen Gartenanlagen. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Region Stuttgart'(11)

Reiseführer Baden-Württemberg - Region Stuttgart_und OstWürttembergDie Region Stuttgart gehört zur gleichnamigen europäischen Metropolregion, die wiederum eine von zwölf Metropolregionen Deutschlands ist. Mit der Landeshauptstadt Stuttgart liegt sie inmitten von Weinbergen, Hügeln, ausgedehnten Wäldern und Wiesen. Sie umfasst Landschaftsräume wie das Remstal, die Filder, das Albtrauf und das Neckartal. In der Region Stuttgart gibt es eine Reihe faszinierender Sehenswürdigkeiten, angefangen von mittelalterlichen Altstädten, einer Vielzahl wunderschöner Fachwerkbauten und zahlreichen Museen über kunstvolle Kirchen und historisch wertvolle Bauwerke bis hin zu zahlreichen modernen architektonischen Meisterwerken. Barocke Residenzen und prunkvolle Herrschaftssitze beeindrucken ebenso wie verlassene Ruinen und mittelalterliche Burgen. In Stuttgart locken die Automobilmuseen von Mercedes und Porsche und die. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Neckar-Alb und Donau-Iller' (6)

Reiseführer Baden-Württemberg - Neckar-Alb und Donau-IllerIm Herzen der Ballungszentren Stuttgart, München und Zürich liegt die Region Neckar-Alb, die auf eine über 40.000jährige Geschichte zurückblickt. Das betrifft insbesondere die Schwäbische Alb, das historische Zentrum der Region. Neckar-Alb präsentiert sich mit der landschaftlichen Vielfalt des Neckartales, des Albvorlandes und der Schwäbischen Alb. Neben natürlichen Besonderheiten punktet sie auch mit kulturhistorischen Reizen. Die Universitätsstadt Tübingen lockt mit ihrer mittelalterlichen Altstadt und einem der besterhaltenen Beginenhäuser Deutschlands und das barocke Fliederstädtchen Haigerloch lädt mit dem ältesten Gotteshaus Hohenzollerns, dem Schloss Haigerloch und dem Atomkellermuseum zu einem Besuch ein. Die grenzüberschreitende Region Donau-Iller im Herzen Europas gehört jeweils zur Hälfte zu Baden-Württemberg und Bayern. Naturräume wie die Schwäbische Alb mit ihren Tälern,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Nordschwarzwald' (7)

Reiseführer Baden-Württemberg - NordschwarzwaldZwischen dem südlichen Freudenstadt, der französischen Grenze im Westen, der Stadt Karlsruhe im Norden und Stuttgart im Osten liegt der Nordschwarzwald, dessen Gipfel die Rheinebene um mehr als 1.000 m überragen. Prägend für die Region Nordschwarzwald im Herzen Baden-Württembergs sind atemberaubende Naturparadiese aus hügeligen und bergigen Landschaften mit romantischen Bächen, weitläufigen Nadelwäldern und ausgedehnten Wiesen. Aber auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen bei einem Ausflug zu den beschaulichen Ortschaften dieser Region mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf ihre Kosten. Da sind beispielsweise die über 900 Jahre alte Benediktinerabtei in Alpirsbach, das Haus des Gastes, ein eindrucksvolles Badgebäude in Bad Wildbad oder der größte umbaute Marktplatz Deutschlands in Freudenstadt. Liebevoll und fachkundig. ...

Reiseführer 'Sehenswertes in Baden-Württemberg: Hochschwarzwald'(8)

Reiseführer Baden-Württemberg 8 HochschwarzwaldDie Region Hochschwarzwald - Baar - Heuberg mit den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen sowie dem Schwarzwald-Baar-Kreis grenzt an den Schweizer Kanton Schaffhausen. Sie erstreckt sich vom im Westen gelegenen Hochschwarzwald bis zur Schwäbischen Alb mit dem Großen Heuberg. Von den vielen sehenswerten Gebäuden sind vor allem die Ruine der Schenkenburg, eine der ältesten Burgen im Kinzigtal, das spätbarocke Augustinerkloster in Oberndorf am Neckar mit kunstvollen Deckenfresken oder eines der ältesten Renaissanceschlösser Süddeutschlands, das Wasserschloss Glatt in Sulz am Neckar, erwähnenswert. Aber auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen bei einem Ausflug zu den beschaulichen Ortschaften dieser Region mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf ihre Kosten. Da sind beispielsweise die über 900 Jahre alte Benediktinerabtei in Alpirsbach. Von der. ...

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Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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