Reiseführer Erlebenisroute - Oranierroute
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Oranierroute ist eine traditionsreiche europäische Kulturroute, die sich über einen rund 2.500 Kilometer langen Rundkurs erstreckt und von Nassau an der Lahn durch Mittel- und Ostdeutschland, weiter in die Niederlande und schließlich wieder zurück an ihren Ausgangspunkt führt. Sie verbindet zahlreiche Orte, die seit Jahrhunderten eng mit dem Hause Nassau-Oranien und dem niederländischen Königshaus Oranien-Nassau verknüpft sind, und macht deren politischen, kulturellen und dynastischen Einfluss in vielen Regionen Europas erlebbar. Ausgangspunkt der Route ist Nassau an der Lahn, wo die Burg Nassau hoch über dem Lahntal thront und als Wiege des Hauses Nassau-Oranien gilt, eines der ältesten Fürstengeschlechter Europas. Von hier aus eröffnet sich eine geschichtsträchtige Reise durch Burgen, Residenzen, Schlösser und Städte, die die Entwicklung des Hauses Oranien über Jahrhunderte widerspiegeln. Im Westen der Route liegt Amsterdam, die lebendige Hauptstadt der Niederlande, deren historische Grachten, prächtige Kaufmannshäuser und das Königliche Palais am Damplatz eindrucksvoll vom Goldenen Zeitalter und der engen Verbindung zur Dynastie Oranien zeugen. Bedeutende Museen wie das Rijksmuseum oder das Van-Gogh-Museum unterstreichen den kulturellen Reichtum der Stadt. Weiter östlich führen die Stationen nach Oranienburg und Potsdam, wo Schloss Oranienburg als Residenz von Louise Henriette von Oranien ein zentrales Zeugnis oranischer Geschichte darstellt, während Potsdam mit Schloss Sanssouci und dem weitläufigen Park Sanssouci eine der bedeutendsten Residenzlandschaften Europas präsentiert. Die Route setzt sich nach Norden fort und erreicht Schwerin, dessen märchenhaftes Schloss, umgeben von Seen und Gartenanlagen, als herausragendes Beispiel historistischer Architektur gilt und heute Sitz des Landtags von Mecklenburg-Vorpommern ist. Entlang der gesamten Oranierroute eröffnen Museen, Schlösser, Parks und Gärten eindrucksvolle Einblicke in die Geschichte des Hauses Oranien und seinen Einfluss auf Politik, Kunst und Gesellschaft. Gleichzeitig laden großzügige Parkanlagen, barocke Gartenkunst und idyllische Landschaften zu Erholung und Entschleunigung ein. Die Oranierroute verbindet damit europäische Geschichte, kulturelles Erbe und landschaftliche Vielfalt zu einer faszinierenden Entdeckungsreise, die Vergangenheit und Gegenwart auf besondere Weise miteinander verknüpft. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer Oranierroute - Nassau an der Lahn
Reiseführer Oranierroute - Nassau an der Lahn
Reiseführer Oranierroute - Nassau an der Lahn
Reiseführer Oranierroute - Nassau an der Lahn
Nassau an der Lahn an der Oranierroute ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und präsentiert sich als geschichtsträchtige Perle im Lahntal, deren Lage zwischen bewaldeten Höhen und dem ruhig dahinfließenden Fluss einen besonderen Reiz entfaltet. Die Stadt ist eng mit dem Haus Nassau verbunden und bietet eine außergewöhnliche Dichte historischer Bauwerke, die ihre lange und bedeutende Vergangenheit widerspiegeln. Hoch über dem Ort thront die Burg Nassau, eine markante Gipfelburg und das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, von deren Mauern sich ein eindrucksvoller Blick über das Lahntal und die umliegenden Höhen eröffnet und die zugleich von der einstigen Macht und Bedeutung der Nassauer Grafen zeugt. Unterhalb der Burg liegt die Ruine der Stein’schen Burg, eine ehemalige Höhenburg, deren verwitterte Mauern inmitten der Natur eine fast mystische Atmosphäre ausstrahlen und eindrucksvoll von mittelalterlicher Wehrarchitektur erzählen. Im Ortskern erinnert der Adelsheimer Hof an die Zeit, als Nassau Residenzstadt war, dieses stattliche historische Gebäude gilt als architektonisches Schmuckstück und verdeutlicht die adelige Wohnkultur vergangener Jahrhunderte. Ein stiller Ort der Besinnung ist die St.-Margarethen-Ruine, deren Überreste von der religiösen Geschichte der Stadt künden und die heute von Grün umgeben einen reizvollen Kontrast zwischen Natur und sakraler Baukunst bilden. Etwas außerhalb des Zentrums liegt Schloss Langenau, eine ehemalige Wasserburg mit langer Geschichte, die malerisch im Talgrund gelegen ist und den Blick auf die repräsentative Architektur adeliger Landsitze lenkt. Hoch über der Lahn erhebt sich schließlich das eindrucksvolle Kloster Arnstein, ein ehemaliges Prämonstratenserkloster, das mit seiner Lage auf einem Höhenrücken, seiner barocken Kirche und seiner spirituellen Ausstrahlung zu den kulturellen Höhepunkten der Region zählt. Nassau an der Lahn verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und Landschaft und lädt dazu ein, die Oranierroute nicht nur als historische Verbindung, sondern als lebendigen Erlebnisraum zu entdecken, in dem Erholung, Entschleunigung und Entdeckerlust harmonisch zusammenfinden. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Nassau Touristik im Nassauer Land e.V. - Tel. 02604-95250 - www.nassau-touristik.de
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Reiseführer Oranierroute - Diez an der Lahn
Reiseführer Oranierroute - Diez an der Lahn
Reiseführer Oranierroute - Diez an der Lahn
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Diez an der Lahn an der Oranierroute präsentiert sich als geschichtsträchtige Stadt mit einer bemerkenswerten Vielfalt an historischen Bauwerken und einer lebendigen Altstadt, deren Lage zwischen Lahn und bewaldeten Höhen seit Jahrhunderten strategisch wie kulturell bedeutsam ist. Der Rundgang durch die historische Altstadt führt über den Markt mit seinen gewachsenen Strukturen und repräsentativen Gebäuden und vermittelt anschaulich die Bedeutung von Diez als Verwaltungs- und Handelszentrum vergangener Zeiten. Hoch über der Stadt erhebt sich das Grafenschloss Diez, dessen Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und das als weithin sichtbares Wahrzeichen die einstige Rolle der Stadt als Residenz der Grafen von Diez eindrucksvoll widerspiegelt. Im Stadtkern begegnet man dem Niederadeligen Haus, einem bedeutenden Zeugnis bürgerlich-adeliger Wohnkultur, das die soziale und architektonische Entwicklung der Stadt anschaulich dokumentiert. Weit sichtbar auf einem Höhenrücken über dem Lahntal thront Schloss Schaumburg, dessen markante Silhouette das Landschaftsbild prägt und einen weiten Blick über das Tal eröffnet, während die Ruine Ardeck mit ihren erhaltenen Mauerresten an die mittelalterliche Wehrarchitektur erinnert und einen spannenden Kontrast zwischen Natur und Geschichte bildet. Diez an der Lahn verbindet diese historischen Stationen zu einem geschlossenen Stadtbild, das von unterschiedlichen Bauepochen und Stilrichtungen geprägt ist und die kulturelle Entwicklung entlang der Oranierroute nachvollziehbar macht. Ein Besuch lädt dazu ein, Geschichte nicht nur zu betrachten, sondern in der Atmosphäre der Straßen, Plätze und Bauwerke unmittelbar zu erleben und die besondere Stellung von Diez im Lahntal neu zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer Oranierroute - Braunfels
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Braunfels an der Deutschen Fachwerkstraße begeistert mit einer eindrucksvoll erhaltenen historischen Fachwerkstadt und einer einzigartigen Kombination aus Architektur, Geschichte und landschaftlicher Lage. Hoch über der Stadt erhebt sich Schloss Braunfels, dessen märchenhafte Silhouette das Stadtbild prägt und als bedeutendstes Wahrzeichen von der langen Geschichte des Ortes erzählt. Die vielgestaltige Schlossanlage mit ihren Türmen, Wehrmauern und repräsentativen Innenräumen vermittelt eindrucksvoll den Wandel von der mittelalterlichen Burg zum fürstlichen Residenzschloss. Im historischen Stadtkern entfaltet sich rund um den Marktplatz der besondere Charme der Fachwerkstadt, wo liebevoll erhaltene Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert ein geschlossenes und lebendiges Stadtbild formen und zu einem entspannten Rundgang einladen. Das Palais Hartleben ergänzt dieses Ensemble als repräsentativer Bau vergangener Zeiten und verdeutlicht die bürgerliche Wohnkultur und architektonische Vielfalt Braunfels’. Oberhalb der Stadt liegt die Burgruine Philippstein, deren Bergfried, Mauerreste und Kelleranlagen von der wechselvollen Geschichte der Region zeugen und zugleich einen reizvollen Aussichtspunkt über Stadt und Umland bieten. Braunfels präsentiert sich als ein Ort, an dem Geschichte nicht museal wirkt, sondern im Stadtbild lebendig geblieben ist, und verbindet eindrucksvoll kulturhistorische Bedeutung mit dem besonderen Flair einer Fachwerkstadt. Ein Besuch lädt dazu ein, Architektur, Geschichte und Atmosphäre in aller Ruhe zu entdecken und die Deutsche Fachwerkstraße um ein besonders reizvolles Ziel zu bereichern. (c)WV
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Reiseführer Oranierroute - Dillenburg
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Reiseführer Oranierroute - Dillenburg
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Dillenburg in der Region Dill-Westerwald in Hessen präsentiert sich als geschichtsträchtige Stadt mit hoher kulturhistorischer Bedeutung und einer reizvollen Lage im Dilltal. Als Station an der Deutschen Fachwerkstraße und der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route sowie als Startpunkt des Fernwanderweges Rothaarsteig verbindet Dillenburg historische Tiefe mit landschaftlicher Vielfalt. Die historische Fachwerkstadt prägt das Stadtbild mit liebevoll erhaltenen Gebäuden und vermittelt anschaulich die Entwicklung der Stadt über viele Jahrhunderte hinweg. Wahrzeichen der Stadt ist der Wilhelmsturm, der aus den Überresten des einst mächtigen Schlosses hervorging und heute nicht nur ein markanter Aussichtspunkt ist, sondern auch eindrucksvoll an die Bedeutung Dillenburgs als Residenz- und Festungsstadt erinnert. Ergänzt wird dieses Ensemble durch das Alte Rathaus, das als repräsentatives Bauwerk bürgerlicher Selbstverwaltung die historische Innenstadt bereichert. Ein kultureller Schwerpunkt ist das Museum in der Villa Grün, das die Wirtschafts- und Stadtgeschichte anschaulich dokumentiert und Einblicke in die Entwicklung der Region bietet. Das Gradierwerk setzt einen besonderen Akzent im Stadtbild und knüpft an die Tradition der Salzgewinnung und Kurgeschichte an, während es zugleich als Ort der Erholung dient. Weitere Spuren der Vergangenheit finden sich in den erhaltenen Teilen der Stadtbefestigung und den unterirdischen Anlagen der ehemaligen Schlossanlage, die die strategische Bedeutung Dillenburgs verdeutlichen. Die evangelische Stadtkirche und zahlreiche fränkische Fachwerkhäuser tragen zusätzlich zum unverwechselbaren Charakter der Stadt bei. Dillenburg verbindet Geschichte, Architektur und Kultur zu einem stimmigen Gesamtbild und lädt dazu ein, die Stadt als lebendiges Zeugnis ihrer Vergangenheit zu entdecken und zugleich die landschaftliche Umgebung des Dill-Westerwaldes zu genießen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Dillenburg Tourist-Information - Tel. 02771-896151 - www.dillenburg.de
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Reiseführer Oranierroute - Siegen
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Siegen – Rubensstadt in der Region Siegerland-Wittgenstein ist eine historisch gewachsene Stadt, deren Entwicklung eng mit Bergbau, Hüttenwesen und den dynastischen Verbindungen der nassauischen Landesherren verknüpft ist. Bereits vor 1224 entstand auf dem Siegberg eine Burganlage, aus der sich das Obere Schloss entwickelte, das heute mit dem Siegerlandmuseum einen zentralen kulturellen Anziehungspunkt bildet. Besonders hervorzuheben ist der Rubenssaal, in dem dauerhaft acht Originalgemälde des barocken Malerfürsten Peter Paul Rubens zu sehen sind, dessen familiäre Wurzeln eng mit Siegen verbunden sind. Das Untere Schloss, eine eindrucksvolle dreiflügelige Anlage, wurde zwischen 1695 und 1720 als Residenz der evangelischen Fürsten zu Nassau-Siegen errichtet und prägt bis heute das Stadtbild im Talbereich. Die Nikolaikirche aus dem 13. Jahrhundert bildet das geistliche Zentrum der Altstadt, ihr einzigartiger sechseckiger Zentralbau ist in Deutschland ohne Vergleich, seit 1658 wird ihre Silhouette vom weithin sichtbaren Krönchen gekrönt. Die Martinikirche auf dem Sporn des Siegberges gilt als ältester erhaltener Sakralbau der Stadt, ein Bodenmosaik im nördlichen Seitenschiff reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück und macht die lange kirchliche Tradition Siegens anschaulich. Die barocke Marienkirche stellt den einzigen Sakralbau dieser Epoche in Siegen dar und dient als Grablege der katholischen Grafen und Fürsten. Technik- und Industriegeschichte werden im Südwestfälischen Eisenbahnmuseum lebendig, während der Reinhold-Forster-Erbstolln eindrucksvoll an die bergbaulichen Wurzeln der Region erinnert. Einen spannenden Kontrast zur historischen Bausubstanz bietet das Museum für Gegenwartskunst, das in einem ehemaligen Telegrafenamt des 19. Jahrhunderts untergebracht ist und zeitgenössische Kunst in einem architektonisch markanten Rahmen präsentiert. Siegen verbindet auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kunst, Industrieerbe und geistliches Erbe und lädt dazu ein, die Rubensstadt als kulturelles Zentrum des Siegerlandes in all ihren Facetten zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Siegen Gesellschaft für Stadtmarketing - Tel. 0271-4041316 - www.siegen-inspiriert.de
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Reiseführer Oranierroute - Freudenberg
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Freudenberg in der Region Siegerland-Wittgenstein zählt zu den eindrucksvollsten Fachwerkstädten Deutschlands und ist weit über die Region hinaus für seinen historischen Stadtkern „Alter Flecken“ bekannt, dessen geschlossene Giebelparade internationale Beachtung findet. Das außergewöhnlich harmonische Stadtbild ist das Ergebnis eines konsequenten Wiederaufbaus nach zwei verheerenden Stadtbränden in den Jahren 1540 und 1666, wodurch ein nahezu vollständig erhaltenes Ensemble einheitlicher Fachwerkarchitektur entstand. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich der „Alte Flecken“ vom bekannten Fotoblick aus, der einen weiten Panoramablick auf die Altstadt und die evangelische Kirche ermöglicht, die 1675 errichtet wurde und deren Turm einst Teil der abgebrannten Burganlage war. Im Herzen der historischen Fachwerkaltstadt befindet sich das Stadtmuseum, das anschaulich die Geschichte Freudenbergs dokumentiert und mit Architektur, Exponaten und regionalen Bezügen ein lebendiges Bild vergangener Jahrhunderte vermittelt. Ein weiterer Höhepunkt ist das Technikmuseum Freudenberg, das in einer großen Fachwerkhalle untergebracht ist und mit einer funktionsfähigen Dampfmaschine von 1904 beeindruckt, die einst eine komplette mechanische Werkstatt mit 14 Maschinen antrieb. Ergänzt wird die Sammlung durch historische Traktoren, Lastwagen, landwirtschaftliche Geräte, eine umfangreiche Kummet-Sammlung, Oldtimer-Motorräder sowie eine Schmiede und eine Webstube mit einem rund 250 Jahre alten Webstuhl. Kulturell bereichert wird die Stadt durch die Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg, eine der modernsten Freilichtbühnen Deutschlands, die mit ihrem vielfältigen Programm und der idyllischen Lage ein besonderes Erlebnis unter freiem Himmel bietet. Freudenberg verbindet auf einzigartige Weise historische Baukultur, Technikgeschichte und lebendiges Kulturleben und begeistert Besucher mit seinem unverwechselbaren Charme und seiner außergewöhnlichen Geschlossenheit des Stadtbildes. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise. Freudenberg Kultur- und Touristikbüro - Tel. 02734-43164 - www.freudenberg-stadt.de
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Reiseführer Oranierroute - Hilchenbach
Reiseführer Oranierroute - Hilchenbach
Hilchenbach in der Region Siegerland-Wittgenstein präsentiert sich als geschichtsträchtige Stadt, die kulturelles Erbe, lebendige Ortsgeschichte und reizvolle Mittelgebirgslandschaft auf harmonische Weise verbindet. Mittelpunkt des Stadtlebens ist der historische Marktplatz mit seinen großzügig gestalteten Fachwerkhäusern, dem Glockenspiel und der Wilhelmsburg, in der das Stadtmuseum untergebracht ist und Besuchern einen anschaulichen Überblick über die Entwicklung Hilchenbachs vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert vermittelt. Ein weithin sichtbares Wahrzeichen ist die Ginsburg, deren Ruine eindrucksvoll an die Zeit der Ritter erinnert und von deren Turmspitze sich ein weiter Blick über das Rothaargebirge und die umliegenden Täler eröffnet. Die Ginsburg ist eng mit der regionalen Geschichte verbunden und gilt als bedeutender Erinnerungsort an die nassauische Vergangenheit. Einen tiefen Einblick in die montanhistorische Tradition der Region bietet das Bergbaumuseum Müsen an der Grube Stahlberg, wo eine nahezu 600 Jahre genutzte Stollenanlage besichtigt werden kann; der 1.144 Meter lange Stahlberger Erbstollen verdeutlicht eindrucksvoll die technische und wirtschaftliche Bedeutung des Erzbergbaus für das Siegerland. Das Stadtmuseum in der Wilhelmsburg vertieft diesen historischen Blick und erinnert zudem an bedeutende Persönlichkeiten wie Carl Kraemer, den Vater des deutschen Tierschutzgesetzes, und Wilhelm Münker, einen Mitbegründer des deutschen Jugendherbergswerkes. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch die naturnahen Erholungsräume rund um den Giller und die Breitenbachtalsperre, deren Rundwege ganzjährig zu Spaziergängen, sportlicher Betätigung und stiller Naturbeobachtung einladen. Hilchenbach verbindet Geschichte, Technik- und Kulturgeschichte sowie landschaftliche Vielfalt zu einem stimmigen Gesamtbild und bietet Besuchern gleichermaßen informative Einblicke und erholsame Erlebnisse inmitten des Siegerländer Berglands. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hilchenbach Touristinformation - Tel. 02733-288133 - www.hilchenbach.de
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Reiseführer Oranierroute - Bad Arolsen
Reiseführer Oranierroute - Bad Arolsen
Reiseführer Oranierroute - Bad Arolsen
Reiseführer Oranierroute - Bad Arolsen
Bad Arolsen in der Region Waldeck-Frankenberg in Hessen ist eine historisch bedeutende Residenzstadt, die sich durch ihre barocke Stadtanlage, ihre enge Verbindung zum Haus Waldeck-Pyrmont und ihre reizvolle Lage im Waldecker Land auszeichnet. Das architektonische und kulturelle Zentrum bildet das imposante Residenzschloss Bad Arolsen, eine der größten barocken Schlossanlagen Nordhessens, das nicht nur das Stadtbild prägt, sondern auch eng mit der europäischen Geschichte verbunden ist, da hier 1858 Prinzessin Emma zu Waldeck und Pyrmont geboren wurde, die spätere Königin der Niederlande. Die repräsentative Schlossanlage wird ergänzt durch den Marstall und weitere barocke Bauten, die den Charakter der planmäßig angelegten Residenzstadt unterstreichen. Zu den bedeutenden historischen Gebäuden zählen zudem das Schreibersche Haus und die Stadtkirche, die gemeinsam mit dem Kaulbachhaus die kulturelle und bürgerliche Entwicklung Bad Arolsens widerspiegeln. Schloss Höhnscheid erweitert das Spektrum adeliger Bauwerke im Stadtgebiet und verweist auf die lange Tradition landesherrlicher Präsenz. Ein besonderer historischer Akzent liegt im Stadtteil Mengeringhausen, dessen gut erhaltene historische Altstadt mit engen Gassen, Fachwerkhäusern und der Burg Mengeringhausen einen eindrucksvollen Einblick in die mittelalterliche Stadtgeschichte bietet. Neben der reichen Kultur- und Baugeschichte überzeugt Bad Arolsen auch durch sein lebendiges Veranstaltungsangebot, das von Schlosskonzerten über Barock-Festspiele bis hin zu Kur- und Kulturveranstaltungen reicht. Die nahe gelegene Landschaft mit dem Twistesee ergänzt das historische Ensemble um naturnahe Erholungsräume und verbindet kulturelle Entdeckungen mit landschaftlichem Genuss. Bad Arolsen vereint Geschichte, Architektur, Kultur und Natur zu einem stimmigen Gesamtbild und lädt dazu ein, die Vielfalt des Waldecker Landes in einer traditionsreichen Residenzstadt zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bad Arolsen Info - Tel. 05691-801240 - www.bad-arolsen.de
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Reiseführer Oranierroute - Bad Pyrmont
Reiseführer Oranierroute - Bad Pyrmont
Bad Pyrmont in der Region Weserbergland zählt zu den traditionsreichsten Kurorten Deutschlands und liegt eingebettet in eine sanfte Hügellandschaft, die seit Jahrhunderten Erholungssuchende anzieht. Bereits im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zu einem Treffpunkt des europäischen Adels und der politischen Elite, deren Glanz und Bedeutung bis heute im Stadtbild spürbar sind. Mittelpunkt der historischen Anlage ist das Schloss Pyrmont, dessen repräsentative Architektur an die Zeit erinnert, als der Ort eine wichtige Residenz und Kurstation war. Unmittelbar angrenzend erstreckt sich der weitläufige Schlosspark mit kunstvoll gestalteten Grünflächen, alten Baumalleen und Wasseranlagen, der zu ausgedehnten Spaziergängen und ruhigen Momenten der Entspannung einlädt. Die Kuranlagen prägen das Herz des heutigen Badebetriebs und verbinden klassische Kurarchitektur mit gepflegten Parkbereichen, Pavillons und Brunnen, in denen die traditionsreichen Heilquellen genutzt werden. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der Brunnentempel Hyllinger Born, der als Symbol für die lange Badetradition gilt und die Bedeutung der Mineralquellen für die Entwicklung des Ortes verdeutlicht. Ergänzt wird das Angebot durch gut ausgebaute Wander- und Radwege, die von Bad Pyrmont aus durch die abwechslungsreiche Landschaft des Weserberglands führen und immer wieder weite Ausblicke auf Wälder, Täler und Höhenzüge eröffnen. Bad Pyrmont verbindet auf harmonische Weise historische Kurkultur, landschaftliche Schönheit und moderne Erholungsangebote und präsentiert sich als ein Ort, an dem Geschichte, Gesundheit und Naturgenuss zu einem stimmigen Gesamterlebnis verschmelzen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bad Pyrmont. Touristinformation - Tel. 05281-940511 - www.badpyrmont.de
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Reiseführer Oranierroute - Werningerode
Reiseführer Oranierroute - Werningerode
Reiseführer Oranierroute - Werningerode
Reiseführer Oranierroute - Werningerode
Wernigerode in der Region Harz in Sachsen-Anhalt gilt als eines der schönsten und bekanntesten Reiseziele des Mittelgebirges und trägt nicht ohne Grund den Beinamen „bunte Stadt am Harz“. Am Nordrand des Harzes gelegen und an die Oranierroute angebunden, begeistert die Stadt mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Altstadt, deren farbenfrohe Fachwerkhäuser ein geschlossenes und lebendiges Stadtbild formen. Mittelpunkt des Marktplatzes ist das prachtvolle Rathaus, ein herausragendes Beispiel mittelalterlicher Fachwerkbaukunst, das mit seinen Türmen und Erkern zu den meistfotografierten Bauwerken der Region zählt und bis heute als Ort festlicher Anlässe genutzt wird. Zu den architektonischen Höhepunkten der Altstadt gehören zudem das Gotische Haus als eines der ältesten Fachwerkhäuser sowie das Museum Schiefes Haus, das eindrucksvoll die Bauweise und die Besonderheiten der historischen Stadtbebauung vermittelt. Reste der ehemaligen Stadtbefestigung, darunter historische Stadttore und Türme, erinnern an die mittelalterliche Vergangenheit Wernigerodes und unterstreichen die einstige Bedeutung als befestigte Stadt. Hoch über der Altstadt thront das imposante Schloss Wernigerode, dessen markante Silhouette das Stadtbild prägt und das mit seiner wechselvollen Geschichte, repräsentativen Architektur und weiten Ausblicken über Stadt und Harzvorland zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt. Die kulturelle Vielfalt Wernigerodes zeigt sich zudem in zahlreichen Museen, Kirchen und historischen Gebäuden, die bei geführten Stadtrundgängen anschaulich erschlossen werden. Ergänzt wird das Stadterlebnis durch die reizvolle Natur des Harzes mit bekannten Ausflugszielen wie der Steinernen Renne, dem Ottofels oder der Mönchsbuchse, die Wanderer und Naturliebhaber gleichermaßen anziehen. Ein besonderes Erlebnis ist schließlich die Fahrt mit der historischen Brockenbahn, deren Dampflokomotiven von Wernigerode aus durch die Harzer Berglandschaft bis auf den Brocken führen und eine eindrucksvolle Verbindung von Technikgeschichte und Naturerlebnis bieten. Wernigerode verbindet auf einzigartige Weise Fachwerkromantik, Kulturgeschichte und Harzer Landschaft und zählt zu den eindrucksvollsten Städten der Region. (c)WV
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Reiseführer Oranierroute - Stolberg
Reiseführer Oranierroute - Stolberg
Reiseführer Oranierroute - Stolberg
Reiseführer Oranierroute - Stolberg
Stolberg in der Region Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt zählt zu den eindrucksvollsten historischen Kleinstädten des Südharzes und besticht durch ein nahezu geschlossenes Stadtbild aus prächtigen Fachwerkhäusern der Renaissance und Spätgotik. Die ehemalige Residenzstadt liegt eingebettet in eine bewaldete Tallandschaft und vermittelt schon beim ersten Rundgang den Eindruck einer über Jahrhunderte gewachsenen Kulturlandschaft. Die historische Altstadt mit ihren engen Gassen, steilen Anstiegen und reich verzierten Fachwerkfassaden bietet einen authentischen Einblick in die städtische Baukunst vergangener Epochen. Ein markantes Wahrzeichen ist der Seigerturm aus dem 13. Jahrhundert, der als Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlagen von der einstigen Bedeutung Stolbergs kündet. Ebenfalls aus dieser Zeit stammt das Stadttor am Ende der Rittergasse, dessen mächtige Bauform Besucher unmittelbar in die Geschichte der Stadt eintauchen lässt. Kulturelle Höhepunkte setzen die Museen Stolbergs, allen voran die Alte Münze, die in einem Fachwerkbau von 1535 untergebracht ist und mit einer funktionstüchtigen Münzprägestätte die wirtschaftliche und politische Bedeutung der Stadt anschaulich macht. Oberhalb der Altstadt erhebt sich das Schloss Stolberg, dessen barocke und renaissancezeitliche Bauteile eine eindrucksvolle Silhouette bilden und zugleich weite Ausblicke über die Stadt und die umliegende Harzlandschaft ermöglichen. Der Weg dorthin führt durch eine reizvolle Naturkulisse und verbindet Stadterlebnis mit landschaftlichem Genuss. Stolberg vereint historische Architektur, museale Vielfalt und naturnahe Lage zu einem stimmigen Gesamtbild und gilt als herausragendes Beispiel für die reiche Kultur- und Stadtgeschichte des Südharzes. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stolberg Tourist-Information - Tel. 034654-454 - www.stadt-stolberg.de
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Reiseführer Oranierroute - Dessau-Roßlau
Reiseführer Oranierroute - Dessau-Roßlau
Reiseführer Oranierroute - Dessau-Roßlau
Dessau-Roßlau in der Region Wittenberg in Sachsen-Anhalt ist eine junge Doppelstadt mit großer Geschichte, die sich seit dem Zusammenschluss von Dessau und Roßlau im Jahr 2007 entlang der Elbe entfaltet und Kultur, Architektur und Natur in außergewöhnlicher Weise verbindet. Die von Elbe und Mulde geprägte Auenlandschaft mit ausgedehnten Wiesen und Wäldern gehört zum UNESCO-Biosphärenreservat Mittelelbe und bildet einen reizvollen landschaftlichen Rahmen für die Stadt. International bekannt ist Dessau-Roßlau als Wirkungsstätte des Bauhauses, jener legendären Schule der Moderne, die Architektur, Kunst und Design des 20. Jahrhunderts grundlegend veränderte. Das Bauhausgebäude von Walter Gropius sowie die Meisterhäuser zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen dieser Epoche und machen die Stadt zu einem zentralen Ort der Architekturgeschichte, geprägt von Persönlichkeiten wie Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger. Einen ganz anderen, ebenso eindrucksvollen Zugang zur Kultur bietet das Gartenreich Dessau-Wörlitz, das unter Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau entstand und als harmonische Verbindung von Landschaft, Architektur und Aufklärungsidealen gilt. Schlösser, Parks und Sichtachsen bilden hier ein einzigartiges Gesamtkunstwerk, zu dem auch das Schloss Luisium mit seinem englischen Landschaftsgarten gehört. Weitere Akzente setzen Anlagen wie Mosigkau oder Großkühnau, die das kulturelle Umfeld der Stadt bereichern. Der Stadtteil Roßlau ergänzt dieses Bild mit seiner Geschichte als Schifferstadt an der Elbe, sichtbar unter anderem an der mittelalterlichen Wasserburg Roßlau und klassizistischen Bauten, die die Entwicklung des Ortes widerspiegeln. Dessau-Roßlau ist zudem eng mit bedeutenden Persönlichkeiten der Musik, Literatur, Philosophie und Technik verbunden, was sich in Museen und Gedenkstätten ebenso widerspiegelt wie im Technikmuseum Hugo Junkers, das an den Pioniergeist des berühmten Ingenieurs erinnert. Die Stadt vereint avantgardistische Architektur, fürstliche Gartenkunst und naturnahe Erholungsräume zu einem facettenreichen Reiseziel, das Besucher mit kultureller Tiefe, landschaftlicher Schönheit und einer außergewöhnlichen historischen Spannweite begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Dessau-Roßlau - Stadtmarketing - Tel. +493402042442 - www.dessau.de
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Reiseführer Oranierroute - Oranienburg-Wörlitz
Oranienbaum-Wörlitz in Sachsen-Anhalt liegt im Biosphärenreservat Mittelelbe südlich der Elbe und gehört zu den kulturhistorisch bedeutendsten Landschaftsräumen Deutschlands, in dem Architektur, Gartenkunst und Natur in außergewöhnlicher Harmonie miteinander verbunden sind. Das Stadtbild von Oranienbaum wird vom Schloss Oranienbaum geprägt, einem repräsentativen Bau barocker Architektur, der an die niederländisch geprägte Geschichte des Fürstenhauses erinnert und gemeinsam mit den Gartenanlagen einen eindrucksvollen Auftakt entlang der Oranierroute bildet. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die Stadtkirche, die Einblicke in die religiöse und städtische Entwicklung des Ortes vermittelt. Den kulturellen Höhepunkt der Region bildet der Wörlitzer Park, Teil des UNESCO-Welterbes Dessau-Wörlitzer Gartenreich, der im 18. Jahrhundert unter Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau als aufklärerisches Gesamtkunstwerk geschaffen wurde und als einer der frühesten englischen Landschaftsgärten auf dem europäischen Kontinent gilt. In diesem weitläufigen Park fügen sich Seen, Kanäle, Brücken und Sichtachsen zu einer bewusst gestalteten Kulturlandschaft, deren architektonisches Zentrum das klassizistische Schloss Wörlitz bildet, ein frühes Beispiel dieser Stilrichtung in Deutschland. Das Gotische Haus setzt mit seiner romantischen Anmutung einen spannenden Kontrast zur klaren Formensprache des Schlosses und verdeutlicht die Vielfalt der architektonischen Ideen jener Zeit. Zahlreiche weitere Bauwerke wie Tempel, Grotten und Aussichtspunkte bereichern den Park und machen jeden Rundgang zu einer Entdeckungsreise zwischen Natur und Kunst. Oranienbaum-Wörlitz verbindet auf einzigartige Weise fürstliche Baukunst, aufklärerische Ideale und eine außergewöhnliche Landschaftsgestaltung und bietet Besuchern ein intensives Kultur- und Naturerlebnis im Herzen Sachsen-Anhalts. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Oranienbaum Stadtinformation, Tel. 034904-22520, www.oranienbaum.de - Wörlitz Information, Tel. 034905-31009, www.woelitz-information.de
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Reiseführer Oranierroute - Potsdam
Potsdam in der Region Brandenburg liegt malerisch an der Havel und zählt zu den bedeutendsten Kultur- und Residenzstädten Deutschlands, deren Stadtbild und Landschaft bis heute von der glanzvollen Epoche der preußischen Könige geprägt sind. Als ehemalige Residenzstadt entwickelte sich Potsdam zu einem einzigartigen Ensemble aus Architektur, Gartenkunst und Stadtplanung, das seit 1990 mit den Potsdamer Schlössern und Parks zum UNESCO-Welterbe gehört und europaweit Maßstäbe setzt. Herzstück dieses außergewöhnlichen Erbes ist Schloss Sanssouci, das Friedrich der Große im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz errichten ließ und das mit seinen Terrassen, Weinbergen und kunstvoll gestalteten Gärten zu den bekanntesten Schlossanlagen Europas zählt. Der weitläufige Park Sanssouci lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch eine idealisierte Kulturlandschaft ein, in der Architektur und Natur bewusst miteinander verschmelzen. Ergänzt wird dieses Ensemble durch zahlreiche weitere Schlossanlagen wie das monumentale Neue Palais, das Orangerieschloss, das elegante Marmorpalais sowie die Belvedere auf dem Pfingstberg und dem Klausberg, die eindrucksvolle Ausblicke über Stadt und Havellandschaft bieten. Ein besonderer historischer Ort ist Schloss Cecilienhof, das als Schauplatz der Potsdamer Konferenz von 1945 weltgeschichtliche Bedeutung erlangte. Neben den Schlossanlagen begeistert Potsdam mit einer vielgestaltigen historischen Altstadt rund um den Alten Markt, wo barocke und klassizistische Bauwerke wie das Alte Rathaus und das Stadtschloss das repräsentative Zentrum bilden. Charakteristisch für das Stadtbild sind zudem die unterschiedlichen Stadtviertel, allen voran das Holländische Viertel mit seinen roten Backsteinhäusern, das an die enge Verbindung Potsdams zu den Niederlanden erinnert, sowie das Weberviertel und die Russische Kolonie Alexandrowka, die eindrucksvoll von der kulturellen Vielfalt der Stadt erzählen. Reste der ehemaligen Stadtbefestigung sind mit dem Nauener Tor, dem Jägertor und dem Brandenburger Tor bis heute erhalten geblieben und verdeutlichen die einstige militärische Bedeutung der Residenzstadt. Potsdam verbindet auf einzigartige Weise höfische Pracht, europäische Architekturgeschichte und eine außergewöhnliche Kulturlandschaft und bietet Besuchern ein facettenreiches Stadterlebnis, das Geschichte, Kunst und Lebensqualität in besonderer Dichte vereint. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Potsdam Tourist-Information - Tel. 0331-275580 - www.potsdamtourismus.de
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Reiseführer Oranierroute - Oranienburg
Oranienburg in der Region Brandenburg ist eine geschichtsträchtige Stadt, deren Entwicklung von einer slawischen Siedlung zu einem bedeutenden Residenz- und Verwaltungsort eindrucksvoll nachvollzogen werden kann. Seit dem 12. Jahrhundert gewann das Gebiet im Zuge der Ostkolonisation an Bedeutung, einen prägenden Höhepunkt erlebte die Stadt im 17. Jahrhundert, als Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg gemeinsam mit seiner Gemahlin Henriette von Oranien den Grundstein für die Schlossanlage legen ließ. Aus dem ersten Schloss im holländischen Stil entwickelte sich ab 1683 das heutige Schloss Oranienburg, ein repräsentativer Barockbau, der im 18. Jahrhundert zeitweise als Residenz eines Bruders Friedrichs des Großen diente und damit die enge Verbindung der Stadt zum preußischen Herrscherhaus verdeutlicht. Heute beherbergt das Schloss neben der Stadtverwaltung auch ein Museum, das mit seinen Ausstellungen und den prachtvollen Räumen einen anschaulichen Einblick in die Geschichte Oranienburgs und der Region bietet. Unmittelbar angrenzend erstreckt sich der Schlosspark, eine großzügig gestaltete Anlage mit alten Baumbeständen, gepflegten Rasenflächen und kunstvoll angelegten Partien, die zu ruhigen Spaziergängen und erholsamen Aufenthalten einlädt. Ein besonderer Blickfang innerhalb des Ensembles ist die Orangerie, die einst als Winterquartier für exotische Pflanzen und als repräsentativer Ort höfischer Gartenkultur diente und heute als kultureller Veranstaltungs- und Ausstellungsort genutzt wird. Oranienburg verbindet auf harmonische Weise barocke Architektur, gartenkünstlerische Gestaltung und historische Tiefe und präsentiert sich als reizvolles Ziel für Besucher, die Geschichte, Kultur und entspannte Naturerlebnisse im Berliner Umland schätzen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Oranienburg- Touristinformation - Tel. 03301-704833 - www.tourismus-or.de
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Reiseführer Oranierroute - Schwerin
Reiseführer Oranierroute - Schwerin
Reiseführer Oranierroute - Schwerin
Die Hansestadt Schwerin liegt im Westen Mecklenburg-Vorpommerns inmitten einer reizvollen Seenlandschaft und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten des Landes, deren Stadtbild bis heute von herzoglicher Pracht, hanseatischer Tradition und kultureller Vielfalt geprägt ist. Wahrzeichen und unbestrittener Mittelpunkt ist das Schloss Schwerin auf der Schlossinsel, ein Meisterwerk des romantischen Historismus, das mit seinen Türmen, Kuppeln und Fassaden zu den eindrucksvollsten Schlossanlagen Deutschlands gehört und nicht ohne Grund als „Neuschwanstein des Nordens“ bezeichnet wird, heute beherbergt es den Landtag und vermittelt zugleich eindrucksvoll die glanzvolle Vergangenheit der mecklenburgischen Herzöge. Die historische Altstadt schließt sich harmonisch an und begeistert mit einem geschlossenen Stadtbild aus repräsentativen Bauten, kleinen Plätzen und liebevoll restaurierten Häusern, in deren Mittelpunkt der Schweriner Dom als bedeutendes Werk norddeutscher Backsteingotik steht und mit seinem mächtigen Turm weit über die Stadt hinaus sichtbar ist. Ein weiteres prägendes Bauwerk ist das Arsenal, ein monumentaler Verwaltungsbau des 19. Jahrhunderts, der die staatliche Bedeutung Schwerins als Residenz- und Verwaltungsstadt unterstreicht. Abseits des Zentrums erinnert das Jagdschloss Friedrichsthal an die höfische Lebensweise der Herzöge von Mecklenburg-Schwerin und bildet mit seiner Lage und Architektur einen reizvollen Kontrast zur städtischen Kulisse. Das Logengebäude wiederum steht für das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Stadt und ergänzt das vielseitige architektonische Erbe. Neben der reichen Bau- und Kulturgeschichte bietet Schwerin mit dem weitläufigen Schweriner See einen hohen Erholungswert, dessen Uferpromenaden, Parks und Blickachsen das Stadtbild prägen und zu Spaziergängen, Bootstouren oder entspannten Pausen am Wasser einladen. Schwerin verbindet auf besondere Weise Residenzarchitektur, historische Stadtstruktur und naturnahe Lage und präsentiert sich als facettenreiches Reiseziel, das Kulturgenuss und landschaftliche Schönheit in harmonischem Einklang vereint. (c)WV
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Reiseführer Oranierroute - Hitzacker
Reiseführer Oranierroute - Hitzacker
Reiseführer Oranierroute - Hitzacker
Hitzacker in der Region Lüneburger Heide liegt idyllisch in der Elbtalaue im Norden Niedersachsens und gehört als anerkannter Kneipp-Kurort zu den besonders reizvollen Kleinstädten der Deutschen Fachwerkstraße. Die historische Altstadt auf der Insel zwischen Jeetzel und Elbe begeistert mit einem geschlossenen Ensemble liebevoll erhaltener Fachwerkhäuser und vermittelt ein authentisches Bild norddeutscher Stadtgeschichte. Mittelpunkt des historischen Stadtkerns ist das Rathaus, das gemeinsam mit den umliegenden Gebäuden den gewachsenen Charakter der Stadt unterstreicht und den besonderen Charme Hitzackers ausmacht. Einen außergewöhnlichen Zugang zur frühen Geschichte der Region bietet das Archäologische Freilichtmuseum, das die bronzezeitliche Siedlungsgeschichte anschaulich erlebbar macht. Rekonstruierte Langhäuser, ein Grubenhaus und ein Totenhaus vermitteln eindrucksvoll die Lebensweise der Menschen, die hier vor mehreren Jahrtausenden siedelten, und machen das Museum zu einem kulturellen Höhepunkt der Stadt. Ergänzt wird das historische Angebot durch weitere Zeugnisse der regionalen Geschichte, die das Bild Hitzackers als traditionsreichen Ort inmitten einer einzigartigen Flusslandschaft abrunden. Die Lage im Biosphärenreservat der niedersächsischen Elbtalaue verleiht der Stadt zusätzlich einen hohen landschaftlichen Reiz und verbindet kulturelle Entdeckungen mit naturnahen Erlebnissen. Hitzacker vereint Fachwerkromantik, archäologische Bedeutung und erholsame Natur in harmonischer Weise und präsentiert sich als lohnendes Ziel für Besucher, die Geschichte und Landschaft gleichermaßen schätzen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Hitzacker Tourist-Information - Tel. 05862-96970 - www.elbtalaue-wendland.de
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Reiseführer Oranierroute - Lingen
Reiseführer Oranierroute - Lingen
Lingen in der Region Emsland blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück und präsentiert sich als traditionsreiche Stadt mit einem sehenswerten historischen Stadtkern. Die historische Altstadt bildet das Herz Lingens und lädt mit ihren gewachsenen Strukturen, kleinen Plätzen und gepflegten Straßenzügen zu einem entspannten Rundgang ein. Ein herausragendes Wahrzeichen ist das Alte Rathaus aus dem Jahr 1555, dessen markante Architektur bis heute das Stadtbild prägt und eindrucksvoll an die Bedeutung Lingens als Verwaltungs- und Handelsstadt erinnert. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Alte Posthalterei, die einst eine zentrale Rolle im regionalen Post- und Reiseverkehr spielte und die Verkehrsgeschichte des Emslands widerspiegelt. Das Haus Hellmann und das Haus Wichmann zählen zu den repräsentativen Bürgerhäusern der Stadt und zeugen vom Wohlstand Lingens in früheren Jahrhunderten, als Handel und Handwerk die wirtschaftliche Entwicklung bestimmten. Ergänzt wird das historische Ensemble durch weitere markante Gebäude, die das facettenreiche Stadtbild abrunden. Kulturelle Einblicke bietet das Emslandmuseum, das mit seinen Sammlungen die Geschichte der Stadt und der Region anschaulich dokumentiert und einen Bogen von archäologischen Funden bis zur jüngeren Stadtgeschichte spannt. Auch die evangelisch-reformierte Kirche prägt das Stadtbild und unterstreicht die religiöse und kulturelle Tradition Lingens, während der Pulverturm als rekonstruiertes Relikt an die ehemalige Stadtbefestigung erinnert. Lingen verbindet historische Baukunst, städtische Geschichte und regionale Identität zu einem stimmigen Gesamtbild und lädt Besucher dazu ein, das Emsland von seiner kulturellen Seite kennenzulernen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Lingen Tourist Information - Tel. 0591-9144144 - www.lingen.de
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Reiseführer Oranierroute - Leeuwarden
Reiseführer Oranierroute - Leeuwarden
Reiseführer Oranierroute - Leeuwarden
Leeuwarden, die Hauptstadt der Provinz Friesland, präsentiert sich als lebendige Kulturstadt mit einer reichen Geschichte und einem außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Stadtbild. Die historische Altstadt wird von Grachten durchzogen und ist geprägt von zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden, die eindrucksvoll von der wirtschaftlichen und politischen Bedeutung Leeuwardens in vergangenen Jahrhunderten erzählen. Ein weithin sichtbares Wahrzeichen ist der Oldehove Toren, ein im 16. Jahrhundert begonnener Kirchturm, dessen markante Schieflage ihn zu einem der bekanntesten Bauwerke der Stadt macht und von dessen Spitze sich ein weiter Blick über Leeuwarden und das friesische Umland eröffnet. Kulturell besonders bedeutend ist das Popta-Schloss, ein prachtvolles Anwesen aus dem 17. Jahrhundert, das mit seiner repräsentativen Architektur und den original erhaltenen Innenräumen einen authentischen Einblick in das Leben des friesischen Adels bietet. Im Herzen der Altstadt liegt der Hofplein, ein lebendiger Platz, der von historischen Fassaden, Cafés und Geschäften umgeben ist und zum Verweilen einlädt. Das Stadthuis von Leeuwarden unterstreicht mit seiner imposanten Fassade die städtische Selbstverwaltungstradition und bildet einen wichtigen architektonischen Akzent im Stadtzentrum. Ein weiteres historisches Bauwerk ist die Waag, die einst als Handelswaage diente und heute als Veranstaltungsort und Museum genutzt wird, wodurch sie die Handelsgeschichte der Stadt anschaulich erlebbar macht. Leeuwarden verbindet friesische Identität, historische Architektur und urbanes Leben zu einem harmonischen Gesamtbild und lädt dazu ein, Geschichte und Gegenwart in einer der charaktervollsten Städte der Niederlande zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Leeuwarden VVV - Tel. +31 (0)58 234 7550 - www.vvvieeuwarden.nl
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Reiseführer Oranierroute - Amsterdam
Reiseführer Oranierroute - Amsterdam
Reiseführer Oranierroute - Amsterdam
Reiseführer Oranierroute - Amsterdam
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Amsterdam in der Provinz Nordholland ist die Hauptstadt der Niederlande und zählt zu den faszinierendsten Metropolen Europas, deren Stadtbild von einem einzigartigen Netz aus Grachten, historischen Bauwerken und lebendiger Kultur geprägt wird. Die weltberühmten Grachten, die zum UNESCO-Welterbe gehören, durchziehen die Stadt in konzentrischen Ringen und eröffnen immer neue Perspektiven auf schmale Kaufmannshäuser, Brücken und Plätze, die vom Goldenen Zeitalter Amsterdams erzählen. Zu den ältesten Bauwerken zählt die Oude Kerk, die sich im Herzen der Altstadt erhebt und als bedeutendes Zeugnis mittelalterlicher Architektur einen spannenden Kontrast zum umliegenden urbanen Leben bildet. Eine stille Oase inmitten der Stadt ist der Beginenhof, eine historische Wohnanlage, die mit ihrem abgeschlossenen Charakter und den schlichten Gebäuden einen Einblick in religiös geprägtes Alltagsleben vergangener Jahrhunderte ermöglicht. Internationale Bekanntheit besitzt das Anne-Frank-Museum, das im ehemaligen Versteck der Familie Frank eindringlich an das Schicksal Anne Franks erinnert und zu den meistbesuchten Erinnerungsorten Europas gehört. Kunstgeschichtlich bedeutsam ist das Rembrandthaus, der frühere Wohn- und Arbeitsort Rembrandt van Rijns, in dem Leben und Werk des Malers anschaulich vermittelt werden. Zu den markanten Wahrzeichen der Stadt gehört die Magere Brug, eine elegante hölzerne Zugbrücke über die Amstel, die besonders in den Abendstunden eine romantische Atmosphäre ausstrahlt. Historische Stadttore und Repräsentationsbauten wie die Waag, einst Wiegehaus und Teil der mittelalterlichen Befestigung, sowie der Münzturm, der an die frühere Münzprägung erinnert, verdeutlichen die wirtschaftliche Bedeutung Amsterdams in früheren Zeiten. Amsterdam verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Kunst und urbanes Lebensgefühl und begeistert mit einer Vielfalt an kulturellen Sehenswürdigkeiten, lebendigen Vierteln und einer offenen, kosmopolitischen Atmosphäre, die Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Amsterdam Tourism - Tel. +31(0)20-5512525 - www.amsterdamtourist.nl
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Reiseführer Oranierroute - Delft
Reiseführer Oranierroute - Delft
Delft in der Provinz Zuid-Holland liegt zwischen Den Haag und Rotterdam und gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten der Niederlande, deren Atmosphäre bis heute von Wasser, Backsteinarchitektur und großer historischer Bedeutung geprägt ist. Die historische Altstadt entfaltet ihren besonderen Reiz rund um den Marktplatz, wo sich mit der Grote Kerk, auch Nieuwe Kerk genannt, und dem repräsentativen Rathaus zwei der wichtigsten Bauwerke der Stadt gegenüberstehen. Die Grote Kerk beherbergt das Mausoleum von Wilhelm von Oranien und ist damit ein zentraler Ort der niederländischen Geschichte, während das Rathaus aus dem Jahr 1620 als eindrucksvoller Renaissancebau die einstige politische und wirtschaftliche Bedeutung Delfts widerspiegelt. Ein prägendes Element des Stadtbildes sind die Grachten, an deren Ufern sich schmale Giebelhäuser aneinanderreihen und ein harmonisches, nahezu zeitloses Ensemble bilden, das zu Spaziergängen und zum Verweilen einlädt. Ein bedeutender historischer Ort ist der Prinsenhof, ein Bau aus dem 15. Jahrhundert, der als Wohnsitz Wilhelm von Oraniens diente und in dem er 1584 ermordet wurde, heute vermittelt das dort untergebrachte Museum anschaulich die Geschichte des niederländischen Unabhängigkeitskampfes. Die Oude Kerk ergänzt das sakrale Erbe der Stadt und prägt mit ihrem leicht geneigten Turm das Stadtpanorama ebenso eindrucksvoll wie die größere Schwesterkirche am Markt. Delft verbindet auf besondere Weise politische Geschichte, religiöse Bedeutung und städtische Lebensart, ergänzt durch ein dichtes Netz von Grachten und Plätzen, die der Stadt ihren unverwechselbaren Charakter verleihen. Ein Besuch in Delft eröffnet einen tiefen Einblick in die kulturellen Wurzeln der Niederlande und lässt Geschichte in einer lebendigen, authentischen Stadtlandschaft erlebbar werden. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Delft Tourist Information Point - Tel. +31(0)15-2154051 - www.delft.com
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Reiseführer Oranierroute - Breda
Reiseführer Oranierroute - Breda
Breda in der Provinz Nord Brabant präsentiert sich an der deutsch-niederländischen Ferienstraße als traditionsreiche Stadt mit einem lebendigen historischen Zentrum und großer kultureller Ausstrahlung. Die historische Altstadt wird von einem großzügigen Marktplatz geprägt, an dem das repräsentative Stadthuis als Symbol städtischer Selbstverwaltung und die mächtige Grote Kerk als bedeutendes Bauwerk der Backsteingotik das Bild bestimmen und von der langen Geschichte Bredas als politisches und religiöses Zentrum zeugen. In unmittelbarer Nähe liegt der Beginenhof, eine stille, von Grün umgebene Wohnanlage, die einen eindrucksvollen Einblick in das religiös geprägte Alltagsleben vergangener Jahrhunderte vermittelt und einen wohltuenden Kontrast zum geschäftigen Stadtleben bildet. Ein weiteres prägendes Wahrzeichen ist das Kasteel van Breda, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und das im 17. Jahrhundert zu einer repräsentativen Schlossanlage ausgebaut wurde, heute beherbergt es die Königlich Niederländische Militärakademie und unterstreicht die militärhistorische Bedeutung der Stadt. Breda verbindet historische Architektur, gewachsene Stadtstrukturen und kulturelle Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild und lädt dazu ein, die reiche Vergangenheit und die lebendige Gegenwart dieser nordbrabantischen Stadt in entspannter Atmosphäre zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Breda VVV - Tel. +31(0)76-5228924 - www.vvvbreda.nl
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Reiseführer Oranierroute - Buren
Buren in der Region Gelderland ist eine kleine, aber historisch äußerst bedeutende Stadt, deren Ursprünge bis zu einem römischen Kastell im heutigen Ortsteil Maurik zurückreichen und die durch die Heirat Wilhelms von Oranien mit Anna von Buren im 16. Jahrhundert eine enge und bis heute spürbare Verbindung zum niederländischen Königshaus erhielt. Diese besondere Beziehung prägt das Selbstverständnis der Stadt und wird im Museum im ehemaligen Rathaus anschaulich dokumentiert, wo die Geschichte Burens und seine Rolle im Umfeld des Hauses Oranien lebendig nachgezeichnet werden. Das denkmalgeschützte historische Stadtbild zählt zu den geschlossensten in den Niederlanden und wird von zahlreichen gut erhaltenen Bürgerhäusern des 17. und 18. Jahrhunderts bestimmt, die der Altstadt ein authentisches und harmonisches Erscheinungsbild verleihen. Umgeben wird der historische Kern von Resten der alten Stadtbefestigung, die mit Wallanlagen, Gräben und einer integrierten Windmühle eindrucksvoll an die wehrhafte Vergangenheit der Stadt erinnern. Ein zentrales Bauwerk ist die St.-Lamberti-Kirche, deren Geschichte bis ins Jahr 1395 zurückreicht und die mit ihrer gotischen Architektur das Stadtbild prägt. Das Culemborger Stadttor von 1630 stellt eines der markantesten Zeugnisse der ehemaligen Befestigungsanlagen dar und bildet einen eindrucksvollen Zugang zur Altstadt. Von besonderer historischer Bedeutung ist zudem das ehemalige königliche Waisenhaus, das einst unter der Schirmherrschaft der Oranier stand und bis heute als sichtbares Zeichen der sozialen und dynastischen Geschichte Burens gilt. Buren verbindet auf einzigartige Weise königliche Tradition, gut erhaltene Stadtarchitektur und eine ruhige, fast zeitlose Atmosphäre und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die Geschichte der Niederlande abseits der großen Metropolen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Buren Regionaal Bureau voor Toerisme - Tel. +31(0)900-6363888 - www.burenoranjestad.nl
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Reiseführer Oranierroute - Apeldoorn
Reiseführer Oranierroute - Apeldoorn
Apeldoorn in der Provinz Gelderland präsentiert sich als weitläufige, grüne Stadt am Rand des Nationalparks Hoge Veluwe und verbindet auf harmonische Weise städtisches Leben mit königlicher Geschichte und naturnaher Umgebung. Das Stadtbild wird unter anderem vom markanten Rathaus geprägt, dessen moderner Bau mit dem rund 130 Meter langen Giebel und dem etwa 20 Meter hohen Turm zu den architektonisch auffälligsten Verwaltungsgebäuden der Niederlande zählt und einen spannenden Kontrast zur historischen Bausubstanz bildet. Ein zentrales sakrales Bauwerk ist die Grote Kerk, auch als Königinnenkirche bekannt, die durch ihre Größe, ihre architektonische Ausstrahlung und ihre enge Verbindung zum niederländischen Königshaus eine besondere Stellung im religiösen und kulturellen Leben Apeldoorns einnimmt. Von herausragender nationaler Bedeutung ist Schloss Het Loo, das über viele Generationen hinweg als Residenz der niederländischen Königsfamilie diente und heute als Museum einen eindrucksvollen Einblick in höfisches Leben, Geschichte und Repräsentation bietet. Das Schloss liegt inmitten eines weitläufigen barocken Parks mit streng gestalteten Gärten, Wasserachsen und Alleen, die das Ensemble zu einem der bedeutendsten Beispiele barocker Gartenkunst in den Niederlanden machen. Apeldoorn verbindet königliche Tradition, markante Architektur und unmittelbare Nähe zur Natur zu einem vielseitigen Stadtbild und bietet Besuchern eine abwechslungsreiche Mischung aus Kultur, Geschichte und landschaftlicher Erholung. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Apeldoorn VVV - Tel. +31(0)55-5260200 - www.vvvapeidoorn.nl
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Reiseführer Oranierroute - Diepenheim
Diepenheim an der Oranierroute präsentiert sich als malerisches Städtchen mit einer außergewöhnlichen Dichte an Landsitzen, kleinen Schlössern und historischen Anwesen, eingebettet in eine ruhige, von Wasserläufen und Wiesen geprägte Kulturlandschaft. Besonders prägend ist Schloss Warmelo, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1315 zurückreichen und das nach mehrfachen Zerstörungen und Wiederaufbauten heute vor allem durch seine weitläufigen Gärten beeindruckt, die zu den schönsten der Niederlande zählen und französische Formstrenge mit englischer Gartenromantik verbinden. Zwischen Markelo und Goor erhebt sich Schloss Weldam, ein repräsentativer Renaissancebau des 17. Jahrhunderts, der an der Stelle einer älteren Wasserburg errichtet wurde und noch heute den Glanz adeliger Wohnkultur vergangener Jahrhunderte ausstrahlt. Haus Diepenheim, erstmals 1177 erwähnt und seit 1648 in seiner heutigen Form erhalten, verkörpert die lange Siedlungs- und Herrschaftsgeschichte des Ortes und vermittelt einen authentischen Eindruck historischer Architektur und Lebensweise. Ebenfalls von großer Bedeutung ist Schloss Nijenhuis, das bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts Sitz von Lehnsleuten der Utrechter Bischöfe war und zusammen mit dem später hinzugekommenen Haus Westerflier ein eindrucksvolles Ensemble historischer Herrschaftssitze bildet. Diepenheim steht exemplarisch für die reiche Adelskultur der Region und lädt dazu ein, Geschichte, Architektur und Landschaft in ruhiger, beinahe zeitloser Atmosphäre zu entdecken. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Diepenheim VVV - Tel. +31(0)547-351622 - www.vvvdiepenheim.nl
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Reiseführer Oranierroute - Moers
Reiseführer Oranierroute - Moers
Moers in der Region Niederrhein präsentiert sich als geschichtsträchtige Stadt mit einer bemerkenswerten Vielfalt an historischen Bauwerken und kulturellen Einrichtungen, die ihre Entwicklung vom mittelalterlichen Herrschaftssitz zur lebendigen Stadt widerspiegeln. Das Stadtbild wird wesentlich vom Schloss Moers geprägt, dessen Ursprünge im Mittelalter liegen und das heute mit seinem weitläufigen Schlossgarten im Stil eines englischen Landschaftsparks einen reizvollen Kontrast zwischen historischer Architektur und gepflegter Natur bietet, zugleich beherbergt das Schloss das Grafschafter Museum mit bedeutenden Funden aus dem römischen Kastell Asciburgium und verdeutlicht damit die lange Besiedlungsgeschichte der Region. Im historischen Stadtkern erinnert das Peschkenhaus als ältestes erhaltenes Bürgerhaus an die Zeit Moers’ als Handelsstadt, seine Umgestaltung zum Stadtpalais im 18. Jahrhundert dokumentiert anschaulich den Wandel bürgerlicher Wohnkultur. Ein weiterer geschichtlicher Akzent liegt bei Schloss Lauersfort, einer ehemaligen Wasserburg vor den Toren der Stadt, die mit ihrer Lage und Bauform von der wehrhaften Vergangenheit des Niederrheins erzählt. Sakrale Geschichte wird durch die evangelische Kirche im Stadtteil Repelen sichtbar, deren schlichte Architektur und ruhige Atmosphäre zu einem stillen Besuch einladen. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch zahlreiche Denkmäler und Museen, die thematisch von römischer Geschichte bis zur Technik- und Alltagskultur reichen und Moers als vielseitiges Kulturzentrum am Niederrhein erlebbar machen. Die Stadt verbindet historische Substanz, grüne Parkanlagen und ein breites Museumsangebot zu einem abwechslungsreichen Reiseziel, das Geschichte und Gegenwart in harmonischer Weise zusammenführt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Moers Stadt- und Touristeninformation - Tel. 02841-201777 - www.moers.de
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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