Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden 5 - Oberengadin - Valposchiavo - Bergell
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Reiseführer Sehenswertes in der Schweiz
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Graubünden präsentiert im Oberengadin, im Valposchiavo und im Bergell eine außergewöhnliche Vielfalt, in der eindrucksvolle Naturkulissen und kulturhistorische Höhepunkte nahtlos ineinander übergehen. Das Oberengadin mit seiner charakteristischen Seenlandschaft, umrahmt von den mächtigen Gipfeln des Berninamassivs, zeigt Graubünden von seiner glanzvollsten Seite. Hier eröffnen die Bergstationen auf Corvatsch, Corviglia, Diavolezza und Muottas Muragl überwältigende Panoramablicke, die zu den schönsten des gesamten Alpenraums zählen. Das Licht, das die Engadiner Bergwelt in immer neue Farben taucht, zieht seit Jahrhunderten Künstler, Naturliebhaber und Entdecker an. Zugleich lebt das Tal von seiner traditionsreichen Kulturlandschaft: In den Dörfern mit ihren markanten Engadiner Häusern, tiefen Laubenfenstern und kunstvollen Sgraffiti zeigt sich die lange regionale Geschichte auf Schritt und Tritt. Südlich davon öffnet sich das Valposchiavo, ein Tal voller Kontraste, das dank der Berninabahn, Teil des UNESCO-Welterbes, eine der spektakulärsten Bahnstrecken weltweit bietet. Zwischen dem Berninapass, Alp Grüm und der Piazza von Poschiavo entfaltet sich ein vielfältiges Natur- und Kulturerlebnis: das blumenreiche Val di Campo, die hoch über dem Lago di Poschiavo thronende Kirche San Romerio, die von Tradition geprägten Dörfer sowie die prachtvollen Palazzi der historischen Altstadt. Die mediterranen Einflüsse im unteren Talabschnitt verleihen Valposchiavo eine besondere Note, die den Reiz dieser Region noch verstärkt. Im Westen liegt das Bergell, ein langgezogenes Tal zwischen Maloja und Chiavenna, das mit seiner abwechslungsreichen Landschaft begeistert: Im oberen Abschnitt dominieren wilde Felswände und hochalpine Szenerien, während weiter unten Kastanienhaine, Weingärten und sogar vereinzelte Palmen ein fast südalpines Flair erzeugen. Das Bergell ist eng mit der Kunstgeschichte verbunden, insbesondere durch Giovanni Segantini, dessen Werke die Bergeller Landschaft unsterblich gemacht haben. Das Dorf Soglio auf seiner sonnigen Terrasse zählt zu den schönsten Orten der Alpen und inspirierte Künstler und Dichter gleichermaßen – ein Platz, den Rainer Maria Rilke als „Nahtstelle zwischen Himmel und Erde“ empfand. Gemeinsam präsentieren Oberengadin, Valposchiavo und Bergell eine beeindruckende Mischung aus gewaltiger Natur, historischer Tiefe und lebendigen Traditionen. Diese Regionen bilden ein Mosaik aus Licht, Landschaft und Kultur, das Reisende nachhaltig begeistert und zu unvergesslichen Erlebnissen einlädt. (c)WV
Reiseführer Graubünden und Reiseführer Glacier Express - Bernina Express - als Taschenbuch
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer 'Sehenswertes Graubünden 5 - - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Reiseführer Sehenswertes in der Schweiz
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Reiseführer 'Sehenswertes Bever - Region Oberengadin
Das Oberengadin, inmitten der großartigen Engadiner Seenlandschaft gelegen und von imposanten Gipfeln, weitläufigen Gletschern sowie charakteristischen Arven- und Lärchenwäldern umrahmt, gilt als eine der eindrucksvollsten Hochregionen der Schweiz. Die offene Weite des Hochtals mit seinen rund 580 Kilometern an Wanderwegen macht es zu einem Paradies für alle, die Natur intensiv erleben möchten. Das Panorama, das sich von den Höhenwegen und Aussichtspunkten öffnet, ist geprägt von einer majestätischen Bergkulisse, die zu allen Jahreszeiten begeistert und zahlreiche Highlights bereithält. Die Bergstationen von Corvatsch, Corviglia, Diavolezza und Muottas Muragl zählen zu den beliebtesten Aussichtsorten der Region und ermöglichen grandiose Blicke über die Seenlandschaft und die eindrucksvollen Gipfel der Bernina- und Albulagruppe. Die Lage des Oberengadins an wichtigen Alpenübergängen – Bernina, Maloja, Julier und Albula – prägt nicht nur die Geschichte des Hochtals, sondern auch dessen außergewöhnliches Klima, das durch seine Trockenheit, hohe Sonnenscheindauer und klare Luft besticht und der Region eine ganzjährige Anziehungskraft verleiht. Die traditionsreichen Tourismusorte des Oberengadins verbinden mondänes Flair mit gelebter Kultur und geschichtlich gewachsenem Ortsbild. In vielen Dörfern finden sich historische Engadiner Häuser, enge Gassen und Plätze, die von der langen Besiedlungs- und Handwerksgeschichte erzählen. Museen, Kirchen, denkmalgeschützte Gebäude und kulturelle Einrichtungen laden dazu ein, die Vergangenheit der Region zu entdecken und zugleich die zeitgenössische Kultur kennenzulernen. Ob bei gemütlichen Spaziergängen um die idyllischen Seen, bei sportlichen Unternehmungen in alpiner Höhe oder bei der Erkundung kulturhistorischer Schätze – das Oberengadin bietet eine beeindruckende Vielfalt, die Naturliebhaber ebenso begeistert wie kulturinteressierte Gäste. Wer das Hochtal besucht, erlebt eine Landschaft von außergewöhnlicher Schönheit und eine Region, deren Charakter aus dem harmonischen Zusammenspiel von Natur, Tradition und moderner Lebensart entsteht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Engadin - Ferienregion Engadin, Postfach 54, CH-7504 Pontresina Tel. +41(0)81-842.65.73
Weitere Reisetipps und Anreise: Hotels, Ferienwohnungen - Fahrplan Bus und Bahn
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Reiseführer 'Sehenswertes Bever - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Bever - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Bever - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Bever - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Bever - Region Oberengadin
Die idyllische Gemeinde Bever, am Fuße des markanten Crasta Mora im Oberengadin gelegen, zeichnet sich durch eine gelungene Verbindung aus historischer Bausubstanz, alpin geprägter Kulturlandschaft und ruhiger Atmosphäre abseits der touristischen Hauptorte aus. Der historische Ortskern mit seinen engen Gassen, steingepflasterten Wegen und sorgfältig erhaltenen Wohnhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert vermittelt ein authentisches Bild des früheren Dorflebens im Engadin. Viele der Gebäude sind mit typischen Sgraffiti verziert und tragen romanische oder barocke Stilelemente. Die evangelische Kirche von Bever, eine schlichte, aber würdige Saalkirche, steht an historisch bedeutender Stelle, denn sie geht auf eine Vorgängerkirche zurück, deren Reste und Wandmalereien bis heute erhalten sind. In ihrem Inneren zeugen Kanzel, Taufstein und Holzdecke von der reformierten Tradition der Region. Ein besonders bemerkenswertes Gebäude ist die Chesa Salis, ein ehemaliges Bauernhaus, das im 19. Jahrhundert zu einem eleganten Herrschaftshaus mit Loggien und bemalter Fassade umgebaut wurde. Es gehört zu den markantesten Beispielen ländlich-bürgerlicher Baukultur im Oberengadin. Bever selbst bewahrt eine stille, beinahe meditative Atmosphäre, verstärkt durch die Lage inmitten von Arven- und Lärchenwäldern sowie durch den weitgehend vom Autoverkehr verschonten Ortskern. Wanderwege und Reitpfade führen entlang des Inns in die weite Oberengadiner Landschaft, die zu den schönsten im Kanton Graubünden zählt. In Bever begegnen sich Geschichte, Natur und Beschaulichkeit auf eindrucksvolle Weise. (c)WV
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Reiseführer-Bahnreiseführer 'Glacier Express'
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Tourismusinfos/Büro: Bever – Tourismusverein, Staziun, CH-7503 Bever Tel. +41(0)81-852.49.45
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Reiseführer 'Sehenswertes Celerina - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Celerina - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Celerina - Region Oberengadin
Celerina liegt im weiten, lichtdurchfluteten Talboden des Oberengadins und gehört zu den historisch wie architektonisch bemerkenswertesten Orten der Region. Die günstige Lage zwischen St. Moritz und dem Talübergang zur Berninapassstraße machte das Dorf seit jeher zu einem strategisch wichtigen Siedlungsplatz. Bereits im Mittelalter war Celerina ein Zentrum kirchlichen und bäuerlichen Lebens, das sich in einem dichten Netz von Engadiner Häusern, Speichern und landwirtschaftlichen Bauten dokumentiert. Die romanisch-gotische Kirche San Gian, etwas außerhalb auf einer kleinen Anhöhe gelegen, ist das wohl bekannteste Wahrzeichen des Ortes. Sie wurde im 12. Jahrhundert errichtet und im 15. Jahrhundert erweitert. Ihre Türme, von denen einer durch Blitzschlag zerstört wurde, bilden eine markante Silhouette vor der Engadiner Berglandschaft. Die Ausstattung der Kirche, darunter spätgotische Fresken und ein kunstvoll gearbeiteter Taufstein, verweist auf den hohen Stellenwert dieser ehemaligen Mutterkirche. Im Ortskern erhebt sich die Dorfkirche Sta. Maria in Crasta mit ihrem schlichten romanischen Turm. Die Kirche gehört zu den ältesten Sakralbauten im Tal und ist von einem kleinen Friedhof umgeben, der in früherer Zeit das Zentrum der Gemeinde bildete. Zwischen den Gotteshäusern zeugen zahlreiche Engadiner Häuser mit charakteristischen Sgraffito-Fassaden, Rundbogenportalen und Lauben von der wohlhabenden Geschichte der bäuerlich geprägten Bevölkerung. Einen weiteren Blick in die Vergangenheit bietet die Burgruine Chastlatsch, von der nur noch geringe Mauerreste erhalten sind, die jedoch auf eine mittelalterliche Wehranlage hinweisen. Die Umgebung von Celerina ist geprägt von weitläufigen Wiesen, lichten Arvenwäldern und der Nähe zum Corviglia-Massiv, das über eine Seilbahn erschlossen ist. Diese geografische Vielfalt, verbunden mit einer dichten Kulturlandschaft, macht Celerina zu einem Ort von besonderem historischen, architektonischen und landschaftlichen Reiz. (c)WV
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Reiseführer-Bahnreiseführer 'Glacier Express'
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Tourismusinfos/Büro: Celerina – Tourismus, Via Maistra, CH-7505 Celerina, Tel. +41(0)81-830.00.11
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SBB-Fahrplanauskunft der Schweizer-Bundesbahn
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Reiseführer 'Sehenswertes La Punt-Chamues-ch - Region Oberengadin
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La Punt-Chamues-ch, sonnig am Eingang des Albulapasses gelegen und vom weiten Val Chamuera umrahmt, zeigt das Oberengadin von einer seiner authentischsten und zugleich eindrucksvollsten Seiten. Das Dorf beeindruckt auf den ersten Blick durch seine prachtvollen Bündner Häuser, die mit ihren kräftigen Mauern, schmuckvollen Sgraffiti, breiten Rundbogenportalen und kunstvoll verzierten Fassaden ein lebendiges Bild traditioneller Engadiner Baukultur vermitteln. Zwischen historischen Bauernhöfen und repräsentativen Patrizierhäusern sticht besonders die Chesa Merleda hervor, ein herrschaftliches Anwesen, das mit seinen präzisen architektonischen Details die Bedeutung früherer Dorfeliten widerspiegelt und zu den markantesten Gebäuden des Ortes zählt. Hoch über dem Talboden ragen die Ruinen der Burg Guardaval auf, stille Überreste einer einstigen Wehr- und Wohnanlage, zu der auch ein kleiner Zwinger gehörte; sie erzählen von einer Epoche, in der die Kontrolle über Passwege und Täler von strategisch großer Bedeutung war. Die reformierte Kirche setzt einen weiteren kulturellen Akzent und bildet zusammen mit den historischen Wohnhäusern ein stimmiges Ensemble, das den Charakter des Dorfes prägt. Gleichzeitig öffnet sich hinter dem Ort das Val Chamuera, eines der ursprünglichsten und weitläufigsten Täler Graubündens, dessen unberührte Landschaft Naturliebhaber auf einsame Wegen, weiten Alpwiesen und stillen Bächen begleitet und einen eindrucksvollen Gegenpol zur reichen Architektur des Dorfes bildet. So vereint La Punt-Chamues-ch kulturelle Tiefe und alpine Weite zu einem harmonischen Gesamterlebnis, das die Essenz des Oberengadins in besonderer Weise spürbar macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: La Punt-Chamues-ch – Ferien, CH-7522 La Punt Chamues-ch Tel. +41(0)81-854.24.77
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Reiseführer 'Sehenswertes Madulain - Region Oberengadin
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Madulain, am ruhigen Lauf des Inn gelegen und als kleinste Gemeinde des Oberengadins bekannt, entfaltet einen besonderen, beinahe zurückhaltenden Charme, der Besucher sofort in seinen Bann zieht. Über dem Dorf thront die Ruine Guardaval, deren Ursprünge bis ins Jahr 1251 zurückreichen. Diese hoch über dem Tal gelegene Anlage erinnert mit ihren markanten Mauerresten an die strategische Bedeutung des Ortes und eröffnet zugleich einen eindrucksvollen Blick über das weite Engadiner Hochtal. Die reformierte Kirche bildet gemeinsam mit den sorgfältig erhaltenen Engadiner Häusern im historischen Ortskern ein harmonisches Ensemble, das die kulturelle Identität des Dorfes prägt. Ihre schlichte Architektur fügt sich sanft in die umgebende Landschaft ein und vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Beständigkeit. Madulain ist jedoch nicht nur geschichtsträchtig, sondern auch ein Ort, an dem Naturerlebnisse unmittelbar vor der Haustür beginnen. Die Lage am Inn, die weiten Wiesen und die nahen Bergflanken laden zu Spaziergängen, Wanderungen und vielfältigen Aktivitäten ein, bei denen sich die stille Schönheit des Engadins besonders intensiv erleben lässt. So verbindet Madulain historische Tiefe, landschaftliche Harmonie und eine wohltuende Ruhe zu einem authentischen Erlebnis, das die Faszination des Oberengadins in konzentrierter Form widerspiegelt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Madulain – Kurverein, CH-7523 Madulain Tel. +41(0)81-854.11.71
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Reiseführer 'Sehenswertes Pontresina - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Pontresina - Region Oberengadin
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Reiseführer 'Sehenswertes Pontresina - Region Oberengadin
Die Diavolezza, rätoromanisch für „Teufelin“, ist ein markantes Joch und zugleich ein vielbesuchter Aussichtspunkt in der Gemeinde Pontresina im Kanton Graubünden. Mit einer Höhe von 2978 Metern liegt sie südöstlich des Gipfels Munt Pers, der 3206 Meter erreicht. Die Diavolezza ist durch eine Kabinenseilbahn erschlossen, deren Talstation auf 2093 Metern liegt. Dort befindet sich auch die Bahnstation Bernina Diavolezza an der Berninabahn-Strecke zwischen St. Moritz und Tirano. Die Seilbahn fährt ganzjährig und bietet Zugang zu einem beliebten Wander-, Ski- und Klettergebiet. Direkt an der Bergstation auf fast 3000 Metern liegt das traditionsreiche Berghaus Diavolezza, das nicht nur Unterkunft und Verpflegung bietet, sondern auch Ausgangspunkt historischer Erstbesteigungen war. Von hier wurden im 19. Jahrhundert mehrere Gipfel der Berninagruppe erstmals bezwungen. Besonders im Sommer zieht die Diavolezza zahlreiche Wanderer und Ausflügler an, die das eindrucksvolle Gletscherpanorama mit Blick auf Piz Palü und Piz Bernina genießen. Zwei Dreitausendergipfel sind von der Bergstation auf markierten Wegen erreichbar und bieten auch weniger geübten Bergwanderern ein alpines Erlebnis. Die Station kann außerdem in rund dreieinhalb Stunden zu Fuß vom Tal über den Lej da Diavolezza erwandert werden. Für geübte Alpinisten wird ein geführtes Gletscher-Trekking über den Pers- und Morteratschgletscher angeboten, das faszinierende Einblicke in die vergletscherte Hochgebirgswelt ermöglicht. Damit ist die Diavolezza nicht nur ein Ort spektakulärer Aussichten, sondern auch ein bedeutender Zugangspunkt zur hochalpinen Landschaft der Berninagruppe. (c)WV
Reiseführer Diavolezza
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Reiseführer 'Sehenswertes Pontresina - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Pontresina - Region Oberengadin
Reiseführer-Bahnreiseführer 'Bernina Express'
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Reiseführer 'Sehenswertes Pontresina - Region Oberengadin
Pontresina liegt auf 1805 Metern Höhe im oberen Talabschnitt des Oberengadins, umgeben von der majestätischen Kulisse der Berninagruppe und der eindrucksvollen Gletscherlandschaft. Der Ort entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts von einem abgelegenen Bergdorf mit bäuerlicher Prägung zu einem bekannten alpinen Kur- und Ferienort. Historisch war Pontresina bereits im Mittelalter bedeutend, was sich in mehreren erhaltenen Sakral- und Wehrbauten widerspiegelt. Zu den ältesten Bauwerken zählt die ehemalige Begräbniskirche Santa Maria aus dem 12. Jahrhundert, die durch ihren gut erhaltenen Freskenzyklus zur Legende der Maria Magdalena kunsthistorisch bedeutsam ist. Auch die aus romanischer Zeit stammende Dorfkirche San Nicolà mit mittelalterlichen Wandmalereien und der hoch aufragende Burgturm Spaniola, Überrest einer mittelalterlichen Wehranlage, zeugen von der langen Geschichte des Ortes. Im Ortsbild dominieren zudem prächtig erhaltene Engadiner Häuser mit ihren typischen Sgraffiti, steinernen Gewölben und hölzernen Obergeschossen, die einen Einblick in die traditionelle Bauweise des Engadins geben. Das Museum Alpin dokumentiert die Entwicklung Pontresinas von der bäuerlichen Siedlung zur touristischen Destination und zeigt Exponate zur Alpin- und Naturgeschichte der Region. Geografisch besonders reizvoll liegt das Val Roseg, ein hochalpines Seitental mit reicher Flora und Fauna, das sich ideal für Wanderungen und Naturbeobachtungen eignet. Der bekannte Morteratschgletscher mit seinem gut erschlossenen Gletscherlehrpfad bietet eindrucksvolle Einblicke in die alpine Eiswelt und ihre Veränderungen. Die Diavolezza-Seilbahn ermöglicht den Zugang zu einem der spektakulärsten Aussichtspunkte der Alpen, mit Blick auf Piz Palü und Piz Bernina, den einzigen Viertausender der Ostalpen. Im Winter zählt die Diavolezza-Lagalb-Region zu den anspruchsvollsten Skigebieten der Schweiz. Die strategisch bedeutsame Lage am Berninapass prägte über Jahrhunderte den Waren- und Personenverkehr zwischen Engadin und Veltlin und stärkte Pontresinas Stellung als Verbindungspunkt zwischen Nord und Süd. Heute ist der Ort mit seiner gelungenen Verbindung von Natur, Geschichte und moderner touristischer Infrastruktur ein bedeutendes Zentrum des Oberengadins, das zu jeder Jahreszeit ein reiches Erlebnisangebot bereithält. (c)WV
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Reiseführer Alp-Languard
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Tourismusinfos/Büro: Pontresina – Kurverein, CH-7504 Pontresina Tel. +41(0)81-838.83.17
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Reiseführer 'Sehenswertes S-chanf* - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes S-chanf* - Region Oberengadin
S-chanf, am Eingang zum Schweizer Nationalpark gelegen und umgeben von einer eindrucksvollen Berglandschaft, vereint die charakteristische Engadiner Baukultur mit einer tief verankerten Geschichte. Die stattlichen Engadiner Häuser im Dorfkern, darunter die kunstvoll verzierten Bürgerhäuser Caratsch und Juvalta aus dem 17. Jahrhundert, prägen das Erscheinungsbild des Ortes nachhaltig. Ihre ausgefeilten Sgraffitimalereien erzählen von Wohlstand, Handwerkskunst und den kulturellen Traditionen, die das Dorf seit Jahrhunderten begleiten. Ein weiteres historisches Zentrum ist die reformierte Kirche von S-chanf, deren Turmunterbau bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Das später entstandene Schiff und der Chor vervollständigen das Bauwerk zu einem eindrucksvollen Zeugnis mittelalterlicher Sakralarchitektur und spiegeln die religiöse Kontinuität der Gemeinde wider. Am Waldrand über dem Tal liegt die Ruine Chapella, einst ein Hospital mit zugehöriger Kirche und heute ein stiller, von der Natur umwobener Erinnerungsort. Die verbliebenen Mauern vermitteln eindrucksvoll, welche Bedeutung dieser Platz in früheren Jahrhunderten für Reisende und Bewohner hatte. Die Lage von S-chanf, direkt vor den Toren des Nationalparks, macht das Dorf zudem zu einem idealen Ausgangspunkt für Touren in eine der ursprünglichsten Naturlandschaften der Schweiz. Die Mischung aus traditioneller Baukultur, geschichtsträchtigen Orten und der unmittelbaren Nähe zu unberührter Natur verleiht S-chanf eine besondere Ausstrahlung und macht jeden Besuch zu einem nachhaltigen Erlebnis. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: S-chanf – Kurverein, CH-7525 S-chanf Tel. +41(0)81-854.22.55
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Reiseführer 'Sehenswertes Samedan*** - Region Oberengadin
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Reiseführer 'Sehenswertes Samedan*** - Region Oberengadin
Samedan liegt im Zentrum des Oberengadins an einer bedeutenden Talweitung und wurde durch seine Lage am Zusammenfluss von Inn und Flaz seit jeher als Verkehrsknotenpunkt geschätzt. Bereits im Mittelalter verliefen wichtige Saum- und Handelswege durch das Gebiet, die Norditalien mit dem Bodenseeraum verbanden. Die wirtschaftliche Blütezeit im 16. und 17. Jahrhundert hinterließ bis heute sichtbare Spuren im Ortsbild. Zahlreiche repräsentative Engadiner Häuser mit typischer Sgraffitoverzierung, gewölbten Stuben und kunstvoll gestalteten Portalen zeugen vom Reichtum der damaligen Handelsfamilien. Die Chesa Planta, ursprünglich ein Patrizierhaus aus dem Jahr 1595, gilt als herausragendes Beispiel dieser Baukultur. Das Gebäude wurde später erweitert und beherbergt heute ein Museum sowie das rätoromanische Kulturarchiv. Gleichfalls bemerkenswert ist die Tuor Veglia, ein mittelalterlicher Wohnturm und das älteste profane Gebäude von Samedan, das an die Wehrarchitektur vergangener Jahrhunderte erinnert. Sakrale Baukunst zeigt sich in der reformierten Dorfkirche San Peter, die barocke Elemente mit spätgotischen Details vereint und auf eine frühmittelalterliche Vorgängerkirche zurückgeht. Der klassizistische Innenraum mit geschnitztem Taufstein und Kanzel gibt einen Einblick in die lokale Sakralkunst der Neuzeit. Ergänzt wird das historische Ortsbild durch zahlreiche erhaltene Bauernhäuser, Speicher und Gärten, die das gewachsene Dorfbild charakterisieren. Ein Höhepunkt für Besucher ist die Fahrt mit der Standseilbahn auf den 2456 Meter hohen Muottas Muragl, die 1907 als erste Bergbahn des Engadins eröffnet wurde. Die Bahn überwindet in kurzer Zeit 714 Höhenmeter mit einer Steigung von bis zu 52 %, wobei sich auf der Bergstation ein weites Panorama über das Engadiner Seenplateau und die Berninagruppe eröffnet. Die Region rund um Samedan ist geprägt von offenen Lärchenwäldern, artenreichen Alpwiesen und Moorlandschaften, die unter Naturschutz stehen. Als ehemaliges Zentrum rätoromanischer Bildung und Handelssitz bewahrt Samedan bis heute seine kulturelle Bedeutung im Oberengadin. (c)WV
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Reiseführer Muottas Muragl
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Tourismusinfos/Büro: Samedan – Tourismus, Plazzet 21, CH-7503 Samedan Tel. +41(0)81-851.00.60
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Reiseführer 'Sehenswertes Sils im Engadin** - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Sils im Engadin** - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Sils im Engadin** - Region Oberengadin
Sils im Engadin, eingebettet zwischen dem Silsersee und dem Silvaplanersee, vereint auf einzigartige Weise alpine Weite, kulturelle Tiefe und historische Atmosphäre. Der Silser See, einer der schönsten Seen des Engadins, bildet das strahlende Zentrum dieser Landschaft und begeistert mit seinem klaren Wasser und den weiten Uferbereichen, die zu ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen einladen. Die Kirche St. Lorenz im Dorfkern ist ein markanter Zeuge der religiösen Tradition und überzeugt mit ihrer schlichten engadinerischen Architektur. Von überregionalem kulturellem Wert ist das Nietzsche-Haus, in dem der Philosoph Friedrich Nietzsche mehrere Sommer verbrachte und wesentliche Inspiration für seine bedeutenden Werke fand. Das Museum erlaubt einen spannenden Blick in die Lebens- und Arbeitswelt des Denkers. Ebenso beeindruckend ist das Robbi-Museum, das dem Maler Andrea Robbi sowie dem Fexer Künstler Samuele Giovanoli gewidmet ist und mit seinen Werken die besondere Licht- und Farbwelt des Oberengadins eindrucksvoll widerspiegelt. Hoch über dem See liegt die historische Siedlung Grevasalvas mit ihren traditionellen Engadiner Steinhäusern, die eine unverfälschte Atmosphäre vergangener Zeiten vermitteln. Auch die Burgstelle Chasté auf der Halbinsel im Silsersee ermöglicht einen intensiven Blick in die Geschichte und beeindruckt zugleich mit einer einzigartigen Lage. Ein weiteres Wahrzeichen ist das traditionsreiche Hotel Waldhaus, dessen historische Architektur und lange Gastgebertradition dem Ort einen besonderen kulturellen Glanz verleihen. In Sils im Engadin verschmelzen Natur, Kultur und Geschichte zu einem harmonischen Erlebnis, das Besucher immer wieder aufs Neue fasziniert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Sils/Segl Maria im Engadin – Verkehrsverein, Chesa Cumünela, CH-7514 Sils Maria Tel. +41(0)81-838.50.50
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Reiseführer 'Sehenswertes Silvaplana*** - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Silvaplana*** - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Silvaplana*** - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Silvaplana*** - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Silvaplana*** - Region Oberengadin
Reiseführer 'Sehenswertes Silvaplana*** - Region Oberengadin
Silvaplana, eingebettet im Herzen der Oberengadiner Seenlandschaft, begeistert mit seiner eindrucksvollen Naturkulisse und einer Vielzahl kultureller Sehenswürdigkeiten, die den besonderen Charakter des Ortes prägen. Zu den auffälligsten Bauwerken zählt die reformierte Kirche von Silvaplana, deren spätromanisches Turmfundament und das kunstvolle Sterngewölbe im Chor aus dem Jahr 1491 eine tiefe historische Verwurzelung des Dorfes widerspiegeln. Der alte Ortskern mit seinen Engadiner Häusern, darunter die traditionsreiche Chesa Güglia, vermittelt eine authentische Atmosphäre und zeigt die typische Bauweise mit massiven Mauern, Erkern und kunstvollen Sgraffiti, die den Ort bis heute prägen. Direkt am Ufer des Silvaplanersees erhebt sich das imposante Schloss Crap da Sass, ein markantes Bauwerk mit turmartigen Fassaden und romantischer Uferlage, das eindrucksvoll an die aristokratische Vergangenheit der Region erinnert. Für Naturliebhaber bietet Silvaplana einen einfachen Zugang zum Corvatsch, dessen Bergstation die wohl eindrucksvollste Aussicht im Oberengadin eröffnet und Ausgangspunkt für vielfältige Wanderungen durch die hochalpine Landschaft ist. Die Seenlandschaft rund um Silvaplana mit ihrer weiten, offenen Bergkulisse zieht zu jeder Jahreszeit Wanderer, Naturfreunde und Aktivurlauber an und macht den Ort zu einem inspirierenden Reiseziel, das Kultur und Natur harmonisch verbindet. (c)WV
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Reiseführer Corvatsch
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Tourismusinfos/Büro: Silvaplana - Kur- und Verkehrsverein, Via dal Farrer 2, CH-7513 Silvaplana Tel. +41(0)81-838.60.00
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Reiseführer 'Sehenswertes St. Moritz** - Region Oberengadin
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Reiseführer 'Sehenswertes St. Moritz** - Region Oberengadin
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St. Moritz liegt auf 1.856 Metern Höhe im Oberengadin an einem sonnigen Hochplateau oberhalb des gleichnamigen Sees und entwickelte sich von einer früh besiedelten Quelle mit rätoromanischem Ursprung zu einem weltberühmten Kurort. Bereits in der Bronzezeit genutzt, ist die Heilquelle von St. Moritz urkundlich seit dem 12. Jahrhundert erwähnt und wurde in der frühen Neuzeit zunehmend bedeutender. Im 19. Jahrhundert begann die touristische Entwicklung, nachdem Johannes Badrutt mit seiner Einladung an englische Gäste den Grundstein für den Wintertourismus gelegt hatte. Heute ist St. Moritz ein Symbol für exklusive Ferien und gleichzeitig ein Ort mit tiefer kultureller Verwurzelung. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt der Schiefe Turm, ein Überrest der im 19. Jahrhundert abgebrochenen Mauritius-Kirche aus dem 12. Jahrhundert, dessen markante Neigung ihn zu einem weithin sichtbaren Wahrzeichen macht. Das Segantini-Museum ist dem bedeutenden Vertreter des Symbolismus gewidmet, der seine letzten Lebensjahre im Engadin verbrachte; es beherbergt Hauptwerke des Künstlers sowie persönliche Gegenstände und bietet einen Einblick in sein Werk, das sich durch eine tiefe Naturverbundenheit auszeichnet. Die Heidihütte oberhalb des Ortes erinnert an Johanna Spyris literarische Figur und ist als einfaches Holzgebäude ein beliebtes Ziel mit Aussicht auf das Tal. Das Milli-Weber-Haus, Wohn- und Atelierhaus der gleichnamigen Künstlerin, zeigt Werke in einem unverwechselbaren Stil, der stark von Engadiner Traditionen und dekorativer Malerei geprägt ist. Auch die Kirchenlandschaft ist bemerkenswert: Neben der reformierten Kirche mit neugotischem Turm finden sich verschiedene kleinere Sakralbauten, die vom spirituellen und architektonischen Reichtum des Ortes zeugen. Die umgebende Natur mit dem St. Moritzersee, den Lärchenwäldern und der weiten Aussicht auf die Berninagruppe unterstreicht den Reiz des Ortes, dessen alpine Lage zahlreiche Sonnenstunden und ein trockenes Hochgebirgsklima garantiert. (c)WV
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Reiseführer-Bahnreiseführer 'Glacier Express'Zu Recht genießt er den Ruf als 'langsamster Schnellzug der Welt', doch ist er gleichermaßen für seine einzigartige Streckenführung berühmt - der Glacier Express. Seit nunmehr über 75 Jahren verkehrt dieser Zug zwischen den berühmten Viertausendern Matterhorn und Piz Bernina auf einer enorm schwierigen, vielfach in ihrem urwüchsigen Charakter erhaltenen Strecke . In den 'Goldenen Zwanzigern', als in so manchem kleinen Bergdorf der Wandel zum eleganten Kurort spürbar wurde, bestand die heutige Gebirgsbahn zunächst nur in Teilstücken. 1930 fuhr ein durchgehender Zug zwischen den Touristikzentren Zermatt und St. Moritz und es begann die Erfolgsgeschichte der spektakulärsten Bahnverbindung Europas. Dauerte es damals noch. ... |
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Reiseführer 'Sehenswertes Zuoz*** - Region Oberengadin
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Reiseführer 'Sehenswertes Zuoz*** - Region Oberengadin
Zuoz, in der weiten Landschaft von La Plaiv gelegen, zählt zu den eindrucksvollsten historischen Dörfern des Oberengadins und begeistert mit einem Ortsbild, das als eines der schönsten im ganzen Tal gilt. Charakteristisch sind die prachtvollen Engadiner Patrizierhäuser, deren kunstvoll verzierte Fassaden, tiefen Lauben und mächtigen Mauern eindrucksvoll vom Wohlstand vergangener Jahrhunderte zeugen. Besonders am Dorfplatz stehen die traditionsreichen Plantahäuser, die mit ihrer eleganten Architektur und typischen Sgraffitiverzierungen zu den markantesten Bauwerken im Ortskern gehören. Ergänzt wird dieses einmalige Dorfbild durch mehrere mittelalterliche Wohntürme, die als stille Zeugen der frühen Siedlungsgeschichte von Zuoz aufragen und dem Ort eine besondere historische Tiefe verleihen. Die reformierte Pfarrkirche und die Kapelle St. Sebastian bereichern das Dorf mit ihrer spirituellen und architektonischen Bedeutung und spiegeln die lange religiöse Tradition der Region wider. Ein moderner kultureller Akzent ist das international renommierte Lyceum Alpinum, eine traditionsreiche Internatsschule mit über hundertjähriger Geschichte, die Zuoz weit über die Grenzen des Engadins hinaus bekannt macht. Umgeben von einer eindrucksvollen Bergwelt bietet das Dorf beste Voraussetzungen für Wanderungen, Biketouren und entspannte Erkundungen in der klaren Engadiner Bergluft. Zuoz verbindet historische Eleganz, kulturelle Vielfalt und naturnahe Erlebnisse zu einem atmosphärischen Gesamterlebnis, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
Das Valposchiavo, auch als Puschlav bekannt, präsentiert sich als beeindruckendes Südtal der Schweiz, in dem Italienisch die Alltagssprache ist und mediterrane Leichtigkeit auf alpine Landschaften trifft. Das Tal überzeugt mit einer Vielfalt, die Naturfreunde, Kulturinteressierte und Wanderbegeisterte gleichermaßen begeistert. Ein besonderes Glanzstück ist die Berninabahn, die als UNESCO-Weltkulturerbe das Tal durchquert und eine der spektakulärsten Bahnstrecken der Alpen darstellt. Entlang dieser Strecke öffnen sich zahlreiche Wanderwege, die zu beliebten Zielen führen. Zu den Höhepunkten zählen der Berninapass mit seinem hochalpinen Panorama, die Aussichtsterrasse von Alp Grüm und das landschaftlich reizvolle Val di Campo, das mit seiner artenreichen Flora und klaren Bergseen lockt. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Aufstieg zur Kirche von San Romerio, die hoch über dem Tal auf einer Felskanzel thront und einen der eindrucksvollsten Ausblicke der gesamten Region bietet. Der historische Kern von Poschiavo begeistert mit prachtvollen Palazzi, die vom Wohlstand vergangener Jahrhunderte erzählen. Die elegante Architektur, die schmalen Gassen und die warme Atmosphäre machen einen Rundgang durch den Ort zu einem kulturellen Genuss. Ein weiteres Naturhighlight ist die Cavaglia-Ebene mit ihrem Gletschergarten und den eindrucksvollen Gletschermühlen. Diese geologischen Formationen geben Einblick in die eiszeitliche Vergangenheit des Tales und zeigen die Kraft der Natur in beeindruckender Form. Das Valposchiavo vereint abwechslungsreiche Landschaften, kulturelle Kostbarkeiten und eine traditionsreiche Geschichte zu einem vielseitigen Reiseerlebnis. Wer die besondere Mischung aus alpinem Charakter und südlichem Flair sucht, findet hier eine Region voller Entdeckungen und eindrucksvoller Eindrücke. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
Brusio liegt im südlichen Abschnitt des Valposchiavo nahe der italienischen Grenze und war historisch Teil des Herrschaftsbereichs der Drei Bünde, bevor es 1803 dem Kanton Graubünden zugeordnet wurde. Die Gemeinde besteht aus mehreren Weilern und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zunehmend durch den Warentransport über den Berninapass, wobei besonders der Schmuggel entlang der Grenze eine bedeutende Rolle spielte. Die katholische Kirche San Carlo Borromeo, ein barocker Kirchenbau im Dorfzentrum, beeindruckt durch ihre kunstvolle Innenausstattung mit Fresken und Altären und dokumentiert die religiöse Prägung der Region seit der Gegenreformation. Die reformierte Kirche liegt etwas abseits und ist ein schlichter Sakralbau, der die religiöse Vielfalt der Bevölkerung widerspiegelt. Die auf rund 1.800 Metern gelegene Wallfahrtskirche San Romerio zählt zu den ältesten Kirchen Graubündens; sie wurde romanisch auf einem Felssporn erbaut und zieht mit ihrer Lage oberhalb des Lago di Poschiavo zahlreiche Besucher an. Die Casa Besta, ein ehemaliges Patrizierhaus mit spätbarocker Fassadengestaltung, beherbergt eine Sammlung historischer Objekte, darunter antike Musikinstrumente und Hinweise auf die grenzüberschreitende Geschichte des Ortes, insbesondere die Schmugglerzeit. Auch die Casa Communale, einst Sitz der Gemeindeverwaltung, erzählt in ihrer Bausubstanz vom lokalen bürgerlichen Leben. Technisch herausragend ist das Kreisviadukt der Rhätischen Bahn, das als Teil der UNESCO-Welterbestrecke zwischen Bernina und Tirano international bekannt wurde. Die elegante, spiralförmige Konstruktion aus Naturstein wurde 1908 erbaut, um die große Höhendifferenz auf kurzer Strecke zu überwinden, und ist ein Paradebeispiel alpiner Ingenieurskunst. Die typischen Rundkeller, sogenannte Crot, dienten traditionell der Lagerung von Wein und Lebensmitteln und vermitteln einen authentischen Eindruck des Alltagslebens im Tal. Die umgebende Landschaft ist geprägt von terrassierten Rebbergen, Kastanienhainen und einer südlich-alpinen Flora, was Brusio zu einem Ort macht, an dem sich Geschichte, Architektur und Natur auf eindrucksvolle Weise begegnen. (c)WV
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Reiseführer-Bahnreiseführer 'Bernina Express'
Neben dem Glacier Express präsentiert sich mit der Berninabahn ein weiteres touristisches Glanzstück - nicht nur hinsichtlich der Eisenbahntechnik, sondern auch und vor allem aufgrund des herrlichen Naturschauspiels, das sich den Passagieren bietet. Bahnreisen wird einmal mehr zum Erlebnis, insbesondere auf dem Streckenabschnitt über den Bernina-Pass. Die Geschichte der Berninalinie geht auf das Jahr 1905 zurück, als im Zuge der Idee, St. Moritz und das italienische Tirano mit einer Eisenbahn zu verbinden, eigens eine Gesellschaft gegründet wurde. Ab 1908 wurden erste Abschnitte der Strecke fertig gestellt, ehe dann im Juli 1910 mit dem Teilstück von Bernina Suot via Ospizio Bernina nach Poschiavo die Strecke als Ganzes eröffnet werden konnte. Nach anfänglichem Erfolg kam es jedoch zu finanziellen Engpässen. ... |
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Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
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Reiseführer-Bahnreiseführer 'Bernina Express'
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Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
Reiseführer 'Sehenswertes Poschiavo - Region Valposchiavo
Poschiavo liegt auf der Südseite des Berninapasses im gleichnamigen Tal Valposchiavo und war bereits in römischer Zeit besiedelt, entwickelte sich im Mittelalter zu einem regionalen Verwaltungs- und Handelszentrum und gehörte politisch zum Freistaat der Drei Bünde, bevor es 1803 dem Kanton Graubünden zugeordnet wurde. Die Geschichte des Orts ist eng mit dem Handelsverkehr über den Berninapass verbunden, was sich im Stadtbild mit zahlreichen Palazzi und Patrizierhäusern widerspiegelt. Im historischen Ortskern finden sich mehrere Palazzi mit neoklassizistischen und barocken Elementen, die von wohlhabenden Auswanderern errichtet wurden, die im Ausland, besonders in Spanien, zu Vermögen kamen. Das Spaniolenviertel südlich des Zentrums zeigt besonders eindrucksvoll den Einfluss dieser Rückkehrer, die mit großem Aufwand repräsentative Villen erbauten. Bedeutend ist der Palazzo Mengotti aus dem 18. Jahrhundert, heute Sitz des Museo Poschiavino, das mit Mobiliar, Textilien, religiösen Gegenständen und Alltagsgeräten die Talgeschichte dokumentiert. Die Casa Torre, ein mittelalterlicher Wohnturm, gehört zu den ältesten erhaltenen Gebäuden der Region und ist ein seltenes Beispiel für Wehrarchitektur im Puschlav. Sakrale Bauwerke wie die spätgotische Kirche San Pietro mit barockem Inneren, die frühklassizistische Kirche San Carlo und das Oratorio Sant'Anna mit ossarium zeugen von der reichen religiösen Geschichte des Ortes. Die Casa Console, ein neoklassizistisches Gebäude, dient heute als Kunstgalerie mit Werken deutscher und italienischer Maler des 19. Jahrhunderts und ergänzt das kulturelle Angebot. Die Natur rund um Poschiavo beeindruckt mit großer Vielfalt: Am Talende liegen der Palü-Gletscher und das berühmte Hotelrestaurant Alp Grüm mit Panoramablick über den Lago Palü. Eine geologische Besonderheit stellen die Gletschermühlen von Cavaglia dar, durch Gletscherwasser in die Felsplatte geschliffene Vertiefungen, die heute über einen Rundweg zugänglich sind. Wanderwege führen durch Wälder, Weiden und entlang des Sees Lago di Poschiavo, während das sonnenreiche Klima den Anbau von Wein und Obst begünstigt und die Region durch ihre Südexposition eine ausgeprägte alpine Flora zeigt. (c)WV
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Reiseführer Gletschermühlen in Cavaglia
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Hotel Restaurant Belvedere in Alp Grüm
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Reiseführer 'Sehenswertes Bergell
Das Bergell, zwischen Maloja und Chiavenna gelegen, beeindruckt mit einer landschaftlichen Vielfalt, die kaum ein anderes Alpenthal in dieser Form bietet. Die tiefe Einschneidung der oberen Mera gliedert das Tal in drei markante Geländestufen, die jede für sich eine besondere Atmosphäre entfalten. Diese unterschiedlichen Höhenlagen ermöglichen Wanderern und Naturfreunden ein abwechslungsreiches Erlebnis, das von hochalpinen Landschaften bis zu beinahe mediterranen Eindrücken reicht. Im oberen Teil des Tales, dem Sopraporta, zeigt sich das Bergell in seiner ursprünglichen alpinen Form. Mächtige Lärchen bestimmen hier das Landschaftsbild und tauchen das Tal besonders im Herbst in leuchtende Farben. Je weiter man talwärts gelangt, desto stärker tritt die insubrische Vegetationszone in Erscheinung. Im Sottoporta prägen ausgedehnte Kastanienwälder und sogar einzelne Palmen die Szenerie – ein faszinierender Kontrast, der das Bergell zu etwas ganz Besonderem macht. Bekannt ist das Tal auch als Paradies für Kletterer. Die markanten Granitwände der Sciora-Gruppe gehören zu den beeindruckendsten Kletterbergen der Alpen und ziehen Bergsteiger aus aller Welt an. Für Kulturinteressierte bietet das Bergell eine ebenso beeindruckende Vielfalt. Untrennbar mit dem Tal verbunden ist der große italienische Maler Giovanni Segantini, dessen Werke die Schönheit und das Licht dieser Landschaft festhalten. Die Künstlerfamilie Giacometti, die aus Stampa stammt, hat das kulturelle Erbe des Bergells ebenfalls geprägt und ihm internationale Bedeutung verliehen. Hoch über dem Tal liegt das Dorf Soglio auf einer sonnigen Terrasse und gilt als einer der schönsten Orte der Schweiz. Der Dichter Rainer Maria Rilke fand hier zeitweise Inspiration und beschrieb Soglio als „Schwelle zum Paradies“. Dieses harmonische Zusammenspiel aus Natur, Kultur und Geschichte verleiht dem Bergell eine besondere Magie und macht es zu einem eindrucksvollen und vielfältigen Reiseziel. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Bondo* - Region Bergell
Reiseführer 'Sehenswertes Bondo* - Region Bergell
Bondo im unteren Teil des Bergells liegt am Eingang zum Val Bondasca und begeistert mit einem eindrucksvollen Zusammenspiel aus alpiner Landschaft und bedeutenden historischen Bauwerken. Die reformierte Kirche San Martino, deren Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen, bewahrt kunstvolle Fresken, die die spirituelle und kulturelle Geschichte des Dorfes widerspiegeln. Ein markanter Akzent im Ortsbild ist der prachtvolle Palazzo Salis, der als einer der beeindruckendsten Herrschaftssitze des gesamten Tales gilt und mit seiner eleganten Architektur eindrucksvoll an die aristokratische Vergangenheit erinnert. Auf einem markanten Bergsturzhügel erheben sich die Ruinen von Castelmur, deren Lage und Überreste einen faszinierenden Einblick in die einstige strategische Bedeutung dieser Anlage geben. Ergänzend dazu vermittelt das Ortsmuseum Ciäsa Grande mit liebevoll zusammengestellten Exponaten ein lebendiges Bild des Lebens und der Entwicklung von Bondo. Die friedliche Atmosphäre des Dorfes, umrahmt vom gewaltigen Panorama des Pizzo Badile, verleiht diesem Ort eine besondere Anziehungskraft und macht Bondo zu einem eindrucksvollen Ziel für alle, die Geschichte und Berglandschaft gleichermaßen schätzen. (c)WV
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Castasegna an der Grenze zu Italien besitzt eine besondere Ausstrahlung, die durch milde Temperaturen, üppige Gärten und den südlich anmutenden Pflanzenreichtum geprägt wird. Feigenbäume, Palmen und Kamelien verleihen dem Dorf ein beinahe mediterranes Flair und machen Spaziergänge durch die schmalen Gassen zu einem stimmungsvollen Erlebnis. Mittelpunkt des historischen Ortskerns ist die reformierte Kirche St. Johannes Baptist, deren traditionsreiche Geschichte und harmonische Architektur einen lebendigen Eindruck vom religiösen Erbe des Bergells vermitteln. Ergänzt wird das kirchliche Ensemble durch die evangelische Kirche Castasegna, die mit ihrer klaren Gestaltung und stillen Atmosphäre einen weiteren kulturgeschichtlichen Akzent setzt. Oberhalb des Dorfes liegen die Ruinen Caslac, deren Mauern aus vergangenen Jahrhunderten berichten und daran erinnern, dass Castasegna einst eine wichtige Rolle entlang alter Verkehrs- und Handelsrouten spielte. Die Kombination aus historischen Bauwerken, landschaftlicher Schönheit und der Nähe zur italienischen Grenze schafft eine besondere kulturelle Mischung, die Castasegna zu einem reizvollen Ziel macht. Besucher können hier die Baukunst der Kirchen bewundern, den Blick über die Ruinen schweifen lassen und zugleich die genussreiche Bergeller Küche entdecken, die dem Dorf seine gastfreundliche Note verleiht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes Soglio*** - Region Bergell
Reiseführer 'Sehenswertes Soglio*** - Region Bergell
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Soglio, hoch über dem Talboden des Bergells gelegen und berühmt für seine spektakuläre Aussicht auf die Sciora-Gruppe, gilt als eines der stimmungsvollsten Dörfer der Alpen. Die besondere Dreiteilung des Dorfes, die klar gegliederten Gassen und die eng beieinanderstehenden Steinhäuser verleihen Soglio eine fast zeitlose Atmosphäre, die Besucher schon beim ersten Anblick in ihren Bann zieht. Charakteristisch für die Umgebung sind die weitläufigen Kastanienhaine, die zu den schönsten im Alpenraum zählen. Spaziergänge durch diese uralten Haine eröffnen eindrucksvolle Einblicke in die traditionelle Nutzung der Kastanie, die im Bergell über Jahrhunderte hinweg ein zentrales Nahrungsmittel war. Der mächtige Palazzo Salis, ein barocker Herrschaftssitz aus dem 17. Jahrhundert, dominiert den historischen Kern von Soglio. Sein repräsentatives Erscheinungsbild, die kunstvollen Innenräume und der Blick in die ehemaligen Wohn- und Repräsentationsräume des Adelsgeschlechts Salis gewähren ein außergewöhnliches Bild der einstigen Lebensart. Heute als Hotel genutzt, ist der Palazzo für viele Besucher ein besonders eindrucksvolles Highlight. Die reformierte Kirche von Soglio vervollständigt die kulturelle Vielfalt des Dorfes. Ihre Geschichte reicht in die romanische Zeit zurück, und die späteren Umbauten lassen die architektonische Entwicklung über viele Jahrhunderte hinweg nachvollziehen. Der Kirchhof bietet zudem einen der eindrucksvollsten Panoramaausblicke des ganzen Bergells. Ein Rundgang durch Soglio ist immer auch eine Reise durch Geschichte, Landschaft und Kultur. Das Dorf begeistert mit seinem authentischen Charakter, den historischen Bauwerken, den schattigen Kastanienhainen und der unverwechselbaren Aussicht, die schon Rainer Maria Rilke zu seinem berühmten Ausspruch inspirierte: „Soglio ist die Schwelle zum Paradies.“ (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bergell-Ente Turistico Pro Bregaglia, CH-7605 Stampa Tel. +41(0)81-822.15.55
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Reiseführer 'Sehenswertes Stampa-Maloja*** - Region Bergell
Reiseführer 'Sehenswertes Stampa-Maloja*** - Region Bergell
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Stampa-Maloja vor der grandiosen Kulisse des Bergells vereint eindrucksvolle Natur, spannende Geschichte und kulturhistorische Höhepunkte zu einem vielseitigen Reiseerlebnis. Der Maloja-Pass bildet das markante Tor zwischen Oberengadin und Bergell und eröffnet weite Ausblicke auf die umliegenden Gipfel. Am südlichen Passfuß ragt das prächtige Schloss Castelmur auf, ein außergewöhnliches Bauwerk mit neugotischen und maurischen Elementen, das die Geschichte des Adelsgeschlechts von Castelmur eindrucksvoll widerspiegelt. Auch das traditionsreiche Hotel Belvedere prägt das Ortsbild und begeistert mit seiner eleganten Architektur sowie einem Panorama, das zu den schönsten im gesamten Bergell zählt. Im Ortsteil Stampa lädt das Museum Stampa dazu ein, die Natur- und Kulturgeschichte des Bergells kennenzulernen. Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der Flora und Fauna, die geologischen Besonderheiten der Region sowie die Lebenswelt der Bergeller Bevölkerung. Ergänzt wird das kulturelle Erbe durch die Kirchen San Pietro und San Giorgio, die mit ihrer langen Geschichte und architektonischen Klarheit zu den bedeutenden Sakralbauten der Gegend gehören. Ein weiteres historisches Zeugnis ist ein spärömisches steinernes Grab, das auf frühe Siedlungsspuren verweist und die lange Besiedlungsgeschichte der Region unterstreicht. Für Naturliebhaber ist der Lunghinsee ein unvergessliches Ziel. Der hochgelegene Bergsee markiert eine der seltenen dreifachen europäischen Wasserscheiden und belohnt den Aufstieg mit einer beeindruckenden Aussicht über die Gipfelwelt des Bergells. In Maloja selbst lädt der markante Turm des ehemaligen Schlosses Belvedere zu einer kleinen Zeitreise ein und bildet einen reizvollen Kontrast zur umgebenden Landschaft. Die Umgebung bietet zudem ein weit verzweigtes Netz an Wanderwegen, die zu Gletscherrelikten der letzten Eiszeit, durch Naturschutzgebiete und über sonnige Höhenwege führen. Wassersportler finden am Silsersee, dem südlichsten See der Engadiner Seenkette, ideale Bedingungen zum Segeln und Surfen. Stampa-Maloja verbindet Naturerlebnisse, geschichtsträchtige Orte und kulturelle Vielfalt zu einer eindrucksvollen Gesamtkomposition, die jeden Besuch bereichert und unvergesslich macht. (c)WV
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Maloja – Kurverein, CH-7516 Maloja Tel. +41(0)81-824.31.88 www.maloja.ch, info@maloja.ch
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Reiseführer 'Sehenswertes Vicosoprano - Region Bergell
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Vicosoprano, der größte Ort im Bergell, beeindruckt mit einem historischen Ortsbild, das von prächtigen Patrizierhäusern, markanten Türmen und kulturellen Zeugnissen aus vielen Jahrhunderten geprägt ist. Die reich verzierten Patrizierhäuser mit ihren Sgraffiti, Rundbogenportalen und den typischen Engadiner Bauelementen erinnern an Zeiten, in denen Handel und Transit über die Alpen dem Dorf Wohlstand brachten. Im Zentrum des Ortes erhebt sich das Rathaus, ein eindrucksvolles Bauwerk, das die lange Verwaltungstradition des Bergells widerspiegelt. Ebenso charakteristisch sind der mächtige Salisturm und der Senwelenturm, zwei historische Wacht- und Wohntürme, die das Ortsbild prägen und eindrucksvoll von der strategischen Bedeutung Vicosopranos berichten. Die Kirchenruine San Gaudenzio, am Hang über dem Dorf gelegen, gilt als eines der ältesten sakralen Zeugnisse der Umgebung und lädt zu einer atmosphärischen Spurensuche ein. Eine weitere architektonische Besonderheit ist die alte Steinbrücke, die den Fluss elegant überspannt und als stummer Zeuge früherer Handelsrouten bis heute ihre Funktion bewahrt. Die Landschaft rund um Vicosoprano hat durch den Bau des Albignastausees im Jahr 1959 eine markante Veränderung erfahren. Zwar verschwand der einst rauschende Albignawasserfall unter den Wassermassen, doch die imposante Staumauer hoch über dem Tal bildet seither ein neues Wahrzeichen und bietet einen eindrucksvollen Kontrast zur traditionellen Architektur des Dorfes. Vicosoprano verbindet kunstvoll erhaltene Geschichte mit einer eindrucksvollen Bergwelt und bietet Besuchern die Möglichkeit, kulturelle Schätze und natürliche Schönheit in einem harmonischen Gesamtbild zu erleben. (c)WV
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Bahnreiseführer: Glacier Express, Bernina Express und die Rhätische Bahn - als Taschenbuch
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Reiseführer Sehenswertes in der Schweiz
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
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