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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswertes im Münsterland'
zwischen Lippe und Teutoburger Wald


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Städte und Orte im Reiseführer Münsterland

Ahaus** - Ahlen** - Ascheberg** - Beckum* - Billerbeck** - Bocholt** - Borken*** - Coesfeld** - Drensteinfurt** - Dülmen* - Ennigerloh* - Gescher* - Havixbeck** - Isselburg*** - Legden - Lüdinghausen*** - Münster*** - Nordkirchen*** - Oelde* - Raesfeld*** - Reken* - Rhede* - Rheine** - Rosendahl* - Senden* - Steinfurt-Burgsteinfurt** - Südlohn-Oeding* - Tecklenburg*** - Telgte* - Velen* - Wadersloh - Warendorf***


  *   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' zwischen Lippe und Teutoburger Wald

Das Münsterland, gelegen im nordwestlichen Westfalen mit Münster als historischem Zentrum, ist eine Region von beeindruckender Vielfalt, geschichtlicher Tiefe und sanfter Eleganz. Eingegrenzt vom Teutoburger Wald im Nordosten, der Lippe im Süden und der niederländischen Grenze im Westen, entfaltet sich eine Kulturlandschaft, die durch ihre harmonische Mischung aus Natur, Kultur und jahrhundertealter Tradition begeistert. Die historische Zugehörigkeit zum weltlichen Herrschaftsgebiet der Fürstbischöfe von Münster prägt bis heute das regionale Selbstverständnis und verleiht dem Landstrich seinen unverwechselbaren Charakter. Politisch umfasst das Münsterland die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und die Stadt Münster, landschaftlich liegt es in der weitgespannten Westfälischen Bucht. Auch wenn moderne Verwaltungsgrenzen strukturieren, orientiert sich das regionale Bewusstsein vieler Menschen weiterhin an historischen Bezügen, überlieferten Lebensformen und einem tief verankerten katholischen Glauben, der in Kirchen, Klöstern und kulturellen Traditionen sichtbar wird. Die Region besticht durch ihr parkartiges Landschaftsbild mit weiten Feldern, grünen Weiden und alten Baumreihen, die sich wie lebendige Rahmen um die zahlreichen Wasserburgen, Schlösser und Herrensitze legen und dem Münsterland den Ruf einer der schönsten Kulturlandschaften Deutschlands eingebracht haben. Münster selbst fungiert als geistiges, kulturelles und wirtschaftliches Herz, dessen historische Gassen, Museen und lebendige Universitätskultur entscheidend zur Identität des gesamten Umlands beitragen. Dank des ebenen Geländes und der hervorragend ausgebauten Radwege ist das Fahrrad hier nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern ein Lebensgefühl: Gut ausgeschilderte Routen wie die 100-Schlösser-Route, die Parklandschaftsroute oder der Europäische Fernradweg R1 eröffnen Besuchern immer neue Perspektiven auf Natur und Architektur. Städte und Orte wie Ahaus, Bocholt, Coesfeld, Rheine, Warendorf oder Lüdinghausen prägen mit ihren individuellen Besonderheiten die Region – einige lohnenswert, andere sehr lohnenswert und wieder andere besonders sehenswert. Doch gerade diese Vielfalt macht den Reiz des Münsterlands aus, denn hier finden Reisende gleichermaßen historische Schauplätze, mittelalterliche Stadtkerne, moderne Kulturangebote, idyllische Natur und stille Rückzugsorte. Wer das Münsterland besucht, entdeckt eine Region, die ihre Geschichte lebendig hält, ihre Traditionen pflegt und zugleich offen und einladend wirkt. Tauchen Sie ein in eine Landschaft, die mit ihrer Gelassenheit, ihren kunstvollen Bauwerken und ihrer herzlichen Gastfreundschaft begeistert und Lust macht, immer wiederzukehren. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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. Münster*** - Region Münsterland

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Münster*** – bezaubernd alt, aufregend jung

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Prinzipalmarkt, St. Paulus-Dom, Bischöfliches Palais, Erbdrostenhof, Kiepenkerl, Clemenskirche, Buddenturm, Krameramtshaus, Lambertikirche, Servatii-Kirche, Überwasserkirche, Zwinger, Haus Rüschhaus, Drostenhof Wolbeck, Haus Dahl

Münster, die traditionsreiche und zugleich erstaunlich junge Stadt im Herzen des Münsterlands, blickt auf eine über zwölfhundertjährige Geschichte zurück, die von religiöser Bedeutung, politischer Einflussnahme und wirtschaftlicher Entwicklung geprägt wurde. Der majestätische St. Paulus-Dom bildet das geistliche Zentrum und zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Region, während das barocke Schloss mit seiner eindrucksvollen Fassade und dem weitläufigen Schlossplatz als markantes Wahrzeichen den südwestlichen Abschluss der historischen Innenstadt bildet. Der Prinzipalmarkt mit seinen charakteristischen Giebelhäusern, den Bogengängen und der lebendigen Atmosphäre gilt als Herzstück Münsters und spiegelt die alte Kaufmannstradition der Stadt wider. Unweit davon befindet sich das Bischöfliche Palais, ein repräsentativer Bau der kirchlichen Verwaltung, und der eindrucksvolle Erbdrostenhof, eines der schönsten Profangebäude des westfälischen Barock, der mit seiner elegant geschwungenen Architektur ein besonderes Glanzstück der Stadt darstellt. Mitten im Altstadtbereich erinnert die bekannte Figur des Kiepenkerls an die wandernden Händler vergangener Jahrhunderte und steht symbolisch für die bodenständige Tradition der Region. Die Clemenskirche, ein barockes Kleinod mit beeindruckender Innenraumgestaltung, ergänzt das Ensemble ebenso wie der historische Buddenturm, ein Relikt der ehemaligen Stadtbefestigung, das noch heute die Wehrgeschichte Münsters sichtbar macht. Nahe dem Dom erhebt sich das Krameramtshaus, eines der ältesten Gildehäuser der Stadt, während die Lambertikirche mit ihren Türmen und den berühmten Täuferkörben ein eindrucksvolles Zeichen der bewegten Stadtgeschichte setzt. Die Servatii-Kirche und die malerisch an der Aa gelegene Überwasserkirche erweitern das reiche kirchliche Erbe Münsters, bevor der Zwinger, ein eindrückliches Baudenkmal mit wechselvoller Nutzungsgeschichte, den Bogen zur jüngeren Vergangenheit schlägt. Am Stadtrand begeistern das Haus Rüschhaus, ein barockes Landhaus mit Bezügen zur Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, sowie der Drostenhof Wolbeck und Haus Dahl, die mit ihrer historischen Architektur den ländlich-herrschaftlichen Charakter der Region unterstreichen. Münster verbindet damit auf einzigartige Weise monumentale Baukunst, städtische Kultur, akademische Lebendigkeit und ein unverwechselbares Lebensgefühl und lädt Besucher ein, diese faszinierende Mischung voller Inspiration zu erleben. (c)WV


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. Ahaus** - Region westliches Münsterland

Reiseführer AhausReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Ahaus

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Ahaus** - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Ahaus

Ahaus liegt im westlichen Münsterland nahe der niederländischen Grenze und entwickelte sich aus einer frühmittelalterlichen Siedlung, die im Spätmittelalter zunehmend an Bedeutung gewann, als die Fürstbischöfe von Münster hier eine Residenz errichteten und den Ort zu einem regionalen Verwaltungs- und Herrschaftszentrum ausbauten. Diese historische Prägung spiegelt sich bis heute im Stadtbild wider und verleiht Ahaus einen klar erkennbaren kulturellen Bezug zu seiner bischöflichen Vergangenheit. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das Schloss Ahaus, ein eindrucksvoller barocker Bau, der als Residenz der Münsteraner Fürstbischöfe diente und zu den bedeutendsten Schlossanlagen des Münsterlands gehört. Die harmonisch gestaltete Architektur, die Lage im historischen Stadtkern und die gepflegte Schlossumgebung machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis und verdeutlichen die einstige Bedeutung des Ortes innerhalb des Hochstifts Münster. Die Natur rund um Ahaus ist geprägt von der für das Münsterland typischen parkartigen Landschaft mit weiten Feldern, Grünlandbereichen und strukturierten Baum- und Heckenlinien, die ideale Bedingungen für erholsame Rad- und Wandertouren bietet. Das gut ausgebaute Wegenetz eröffnet Einblicke in eine vielfältige Kulturlandschaft, die durch Naturschutzgebiete, Wasserläufe und offene Weite bestimmt wird und Besucher motiviert, die Region aktiv zu erkunden. (c)WV


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. Ahlen** - Region östliches Münsterland

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Ahlen** - Region östliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Marien, Heimatmuseum, Kunstmuseum, Haus Küchen, Veringsmühle, Haus Vorhelm, Mühle Vorhelm, Museum im Goldschmiedehaus

Ahlen liegt im östlichen Münsterland zwischen dem Ruhrgebiet und der Stadt Münster und entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Siedlung, die im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden örtlichen Zentrum heranwuchs. Die Lage an alten Handelswegen und die Verbindung zu den umliegenden landschaftlichen Räumen verliehen Ahlen früh wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung, die sich noch heute in der klar erkennbaren historischen Struktur des Stadtkerns widerspiegelt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die historische Altstadt mit ihrem harmonisch gewachsenen Straßenbild, das durch das Alte Rathaus und die Kirche St. Marien geprägt wird und Besuchern einen eindrucksvollen Einblick in die städtische Vergangenheit vermittelt. Ergänzend dazu präsentieren das Heimatmuseum, das Kunstmuseum und das Museum im Goldschmiedehaus vielfältige Facetten regionaler Geschichte, Kunst und Handwerkskultur. Weitere markante Bauwerke sind Haus Küchen, die Veringsmühle sowie Haus Vorhelm und die Mühle Vorhelm, die die langfristige Entwicklung der Stadt und ihres Umlands dokumentieren und das kulturelle Erbe Ahlens in besonderer Weise sichtbar machen. Die Natur im östlichen Münsterland zeigt sich in einer offenen und parkähnlichen Landschaft mit weitläufigen Wegen, die zu Spaziergängen und Radtouren einladen und das Umfeld von Ahlen zu einem angenehmen Ausgangspunkt für Erkundungen machen. Grünzüge, Wasserläufe und gepflegte Außenbereiche schaffen ein ruhiges landschaftliches Umfeld, das die Stadt harmonisch einbettet und Besuchern vielfältige Möglichkeiten bietet, die Umgebung aktiv und entspannt zu erleben. (c)WV


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. Ascheberg** - Region südliches Münsterland

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Ascheberg** - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Burg Davensberg, Schloss Westerwinkel, Schloss Ittlingen, Kirche Herbern

Ascheberg liegt im südlichen Münsterland zwischen Münster und Hamm und entwickelte sich aus mehreren historischen Kirch- und Bauerschaften, die im Laufe der Jahrhunderte zu einer klar strukturierten Gemeinde zusammenwuchsen. Die Lage an alten Verkehrswegen und die Nähe zu bedeutenden Herrensitzen prägten die Geschichte des Ortes und verleihen ihm bis heute einen charakteristischen Bezug zur regionalen Adels- und Kirchengeschichte. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen Burg Davensberg, deren erhaltener Turm an die mittelalterliche Anlage erinnert und heute ein kleines Museum beherbergt, sowie Schloss Westerwinkel, eine frühbarocke Wasserschlossanlage, die mit ihrer harmonischen Architektur und der Einbettung in einen weitläufigen Park zu den herausragenden Baudenkmälern des Münsterlands gehört. Ergänzend dazu zeigt Schloss Ittlingen östlich des Hauptortes die Verbindung von Adelssitz und historischer Gartenkultur, während die Kirche in Herbern das religiöse Erbe der Region dokumentiert und mit ihrer architektonischen Gestaltung einen markanten Bezugspunkt im Ortsbild bildet. Die Natur um Ascheberg ist geprägt von der offenen, parkartigen Münsterlandlandschaft mit Feldern, Wiesen, Baumreihen und kleinen Waldgebieten, die zu erholsamen Touren einlädt und besonders Radfahrern ein ideales Umfeld bietet. Die Nähe zur Davert, einem der größten zusammenhängenden Wald- und Schutzgebiete der Region, schafft zusätzliche Möglichkeiten, die vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften zu erkunden und die für das südliche Münsterland typische Verbindung aus historischem Erbe und ruhiger Weite zu erleben. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Ascheberg e. V., - Katharinenplatz 1, 59387 Ascheberg - Tel. 02593/6324
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. Beckum* - Region östliches Münsterland

Reiseführer BeckumReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Beckum

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Beckum* - Region östliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, St. Stephanus, Wehrturm, Stadtmuseum

Beckum liegt im östlichen Münsterland und zählt zu den ältesten Städten der Region, deren Entwicklung bereits früh durch die Lage an bedeutenden Handelswegen bestimmt wurde. Seit der Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1224 entstand ein städtisches Zentrum, das bis heute zahlreiche historische Strukturen erkennen lässt und Besuchern einen anschaulichen Blick in die Vergangenheit ermöglicht. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die historische Altstadt mit ihren gewachsenen Straßenzügen und charakteristischen Bauwerken, die das mittelalterliche Stadtbild eindrucksvoll widerspiegeln. Das Rathaus, ein markantes Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, beherbergt das Stadtmuseum, das die Geschichte Beckums anschaulich dokumentiert und sowohl frühere Lebensformen als auch die Entwicklung der lokalen Industrie beleuchtet. Die Propsteikirche St. Stephanus zählt mit ihrer architektonischen Gestaltung und ihrer kunsthistorischen Bedeutung zu den wichtigsten sakralen Bauwerken des Münsterlands und bildet einen zentralen Bezugspunkt im Stadtkern. Ergänzend veranschaulicht der erhaltene Wehrturm die einstige Befestigungsanlage und zeigt einen Teil der mittelalterlichen Stadtstruktur, die Beckum über viele Jahrhunderte geprägt hat. Die Umgebung der Stadt ist bestimmt von der typischen Münsterlandlandschaft mit Feldern, Wiesen, Grünzügen und einem gut ausgebauten Wegenetz, das zu Spaziergängen und Radtouren einlädt und die Verbindung zwischen städtischem Raum und offenem Land angenehm erlebbar macht. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild aus historischer Substanz, kulturellem Erbe und ruhiger, weitläufiger Landschaft, das Besuchern Beckum als attraktiven und vielseitigen Ort im östlichen Münsterland präsentiert. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Stadtmarketing Beckum GmbH - Linnenstraße 14, 59269 Beckum - Fon: (02521)-2999628
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. Billerbeck** - Region südliches Münsterland

Reiseführer BillerbeckReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Billerbeck

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Billerbeck** - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Ludgerusdom, Johanniskirche, Rathaus, Kolvenburg, Haus Hameren, Kloster Gerleve

Billerbeck liegt im südlichen Münsterland in der charakteristischen Hügellandschaft der Baumberge und zählt als staatlich anerkannter Erholungs- und Wallfahrtsort zu den traditionsreichen Gemeinden der Region. Die Stadt gehört zu den ältesten Urpfarreien des Münsterlands und ist historisch eng mit dem heiligen Ludger verbunden, dem ersten Bischof von Münster, der der Überlieferung nach im Jahr 809 in Billerbeck verstarb. Diese lange religiöse Tradition prägt das Stadtbild wesentlich und verleiht Billerbeck seine besondere Stellung innerhalb der Kulturlandschaft der Baumberge. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören der eindrucksvolle Ludgerusdom, dessen markante Türme weit über das Stadtgebiet hinaus sichtbar sind, sowie die Johanniskirche und das Rathaus, die gemeinsam das historische Zentrum umrahmen. Die Kolvenburg, ein charakteristisches Bauwerk mit mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Elementen, veranschaulicht die regionale Geschichte ebenso wie das nahe gelegene Haus Hameren, das zu den bedeutenden Adelssitzen der Umgebung zählt. Ergänzt wird dieses Ensemble durch das Kloster Gerleve, dessen klare Architektur und ruhige Lage die geistliche Tradition der Region widerspiegeln und Billerbeck als Ziel religiöser und kultureller Besucher zusätzlich aufwerten. Die Natur der Baumberge bildet eine abwechslungsreiche Kulisse mit bewaldeten Höhenzügen, offenen Feldfluren und gut ausgebauten Wegen, die besonders für Radfahrer und Wanderer ideale Voraussetzungen bieten und die Erholungsfunktion der Stadt eindrucksvoll unterstreichen. So verbindet Billerbeck historisches Erbe, spirituelle Bedeutung und landschaftliche Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besucher motiviert, die Stadt und ihre Umgebung intensiv zu entdecken. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Tourist – Information Billerbeck - Markt 1, 48727 Billerbeck - Tel. 02543-7373
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. Bocholt** - Region westliches Münsterland

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Bocholt** - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historisches Rathaus, St. Georg, Haus Diepenbrock, Textilmuseum

Bocholt liegt im westlichen Münsterland unmittelbar an der niederländischen Grenze und entwickelte sich bereits im Mittelalter zu einem bedeutenden Handels- und Handwerkszentrum, das durch seine Lage an alten Verkehrs- und Handelswegen früh wirtschaftliche Bedeutung erlangte. Diese historische Entwicklung prägt bis heute das Stadtbild und verleiht Bocholt eine kulturelle Tiefe, die sich in seinen markanten Bauwerken widerspiegelt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört das historische Rathaus, ein herausragendes Beispiel niederländischer Renaissancearchitektur, dessen reich gestaltete Fassade zu den bekanntesten Baudenkmälern des Münsterlands zählt und den zentralen Platz der Stadt eindrucksvoll dominiert. Ebenso bedeutsam ist die Pfarrkirche St. Georg, ein spätgotischer Hallenbau, der das religiöse Erbe der Stadt dokumentiert und mit seiner imposanten Gestalt ein charakteristisches Wahrzeichen des historischen Zentrums bildet. Die Geschichte Bocholts ist eng mit der Textilindustrie verbunden, deren Entwicklung im Westfälischen Industriemuseum – Textilmuseum anschaulich dargestellt wird und Besuchern einen lebendigen Einblick in die frühere Wirtschaftsstruktur der Region bietet. Ergänzt wird dieses Ensemble durch Haus Diepenbrock, einen historischen Adelssitz in Barlo, der die adlige Vergangenheit der Umgebung verdeutlicht und mit seiner Lage einen zusätzlichen Blick auf die ländlich geprägte Kulturlandschaft ermöglicht. Die Natur rund um Bocholt präsentiert sich mit weiten Feldern, Flussläufen und einer offenen Münsterlandlandschaft, die durch ein gut ausgebautes Wegenetz ideal für Rad- und Wandertouren erschlossen ist und Besucher zu erholsamen Entdeckungstouren einlädt. So verbindet Bocholt städtische Geschichte, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Weite zu einem harmonischen Gesamtbild, das die Stadt als attraktives Reiseziel im westlichen Münsterland hervorhebt. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Info Bocholt, Europaplatz 26–28, 46399 Bocholt - Tel. 02871/5044
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. Borken*** - Region westliches Münsterland

Reiseführer BorkenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Borken

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Borken*** - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss Gemen, Johanneskirche, Marienkirche, Kloster Mariengarden, Zugang Schlossfreiheit, Backspeicher, Heimathaus

Borken liegt im westlichen Münsterland nahe der niederländischen Grenze und entwickelte sich aus frühen Siedlungsplätzen an der Borkener Aa zu einer regional bedeutsamen Stadt, deren historische Entwicklung bis ins Mittelalter zurückreicht und sich noch heute im klar strukturierten Stadtkern widerspiegelt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt das Wasserschloss Gemen, eine der bekanntesten Wasserburgen Westfalens, das mit seiner markanten Lage inmitten einer weitläufigen Parklandschaft die adlige Vergangenheit der Region eindrucksvoll veranschaulicht. Die Johanneskirche und die Marienkirche dokumentieren die religiöse Geschichte der Stadt und setzen prägnante architektonische Akzente im Stadtbild, während das Kloster Mariengarden in Burlo die klösterliche Tradition des Umlands sichtbar macht. Ergänzend ermöglichen der Zugang zur Schlossfreiheit, der historische Backspeicher und das Heimathaus einen anschaulichen Blick auf frühere Wirtschafts- und Lebensformen und verdeutlichen die gewachsene Struktur Borkens und seiner Ortsteile. Die Natur rund um die Stadt zeigt sich in der für das westliche Münsterland typischen parkartigen Landschaft mit weiten Feldern, Baumreihen und Gewässern, die sich ideal für Rad- und Wandertouren eignet und Besuchern vielfältige Möglichkeiten bietet, die ruhige, offene Kulturlandschaft aktiv zu erleben. So verbindet Borken historisches Erbe, kulturelle Vielfalt und naturräumliche Weite zu einem eindrucksvollen Gesamtbild, das die Stadt zu einem besonders lohnenden Ziel im westlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Coesfeld** - Region südliches Münsterland

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Coesfeld** - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Marktplatz, Rathaus, St. Lamberti, Walkenbrückentor, Pulverturm

Coesfeld liegt im südlichen Münsterland am Rande der Baumberge und zählt zu den traditionsreichen Städten der Region, deren Entwicklung vom frühen Mittelalter bis in die Neuzeit durch ihre Lage an bedeutenden Handelswegen geprägt wurde. Das historische Zentrum formte sich rund um den Marktplatz, der bis heute das lebendige Herz der Stadt bildet und Besucher unmittelbar mit der städtischen Vergangenheit verbindet. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören der Marktplatz selbst mit seiner klar strukturierten Platzarchitektur, das Rathaus als markantes Verwaltungsgebäude sowie die Pfarrkirche St. Lamberti, die mit ihrem eindrucksvollen Baukörper und ihrer langen religiösen Tradition das Stadtbild prägt. Ergänzend verdeutlichen das Walkenbrückentor und der Pulverturm als erhaltene Elemente der mittelalterlichen Befestigungsanlagen die historische Bedeutung Coesfelds und vermitteln ein anschauliches Bild der früheren Stadtstruktur. Die Natur im Umfeld von Coesfeld ist geprägt von der abwechslungsreichen Landschaft des südlichen Münsterlands mit offenen Feldern, Waldinseln und einer Nähe zum Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland, der vielfältige Möglichkeiten für Rad- und Wandertouren bietet und die Verbindung zwischen Stadt und Natur in besonderer Weise sichtbar macht. So entfaltet Coesfeld ein harmonisches Zusammenspiel aus geschichtlicher Tiefe, architektonischen Sehenswürdigkeiten und landschaftlicher Vielfalt, das die Stadt zu einem einladenden Ziel für Besucher des Münsterlands macht. (c)WV


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. Drensteinfurt** - Region östliches Münsterland

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Drensteinfurt** - Region östliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Alte Post, Haus Borg, Haus Bisping, Haus Walstedde, St. Lambertus, Schloss Steinfurt

Drensteinfurt liegt im östlichen Münsterland südlich von Münster und zählt zu den historisch bedeutsamen Orten der Region, deren Anfänge im frühen Mittelalter bereits im Jahr 851 erwähnt werden und die über viele Jahrhunderte hinweg eng mit der Entwicklung der umliegenden Landschaft verbunden waren. Die historische Struktur der Stadt ist in weiten Teilen bis heute erkennbar und verleiht Drensteinfurt ein klares, traditionell gewachsenes Erscheinungsbild. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Alte Post, ein charakteristisches Fachwerkbürgerhaus aus dem 17. Jahrhundert, sowie Haus Borg, eine eindrucksvolle Dreiinselanlage mit Haupt- und Vorburg, die die bauliche Entwicklung adeliger Landsitze im Münsterland anschaulich dokumentiert. Ergänzend dazu verdeutlicht Haus Bisping mit seinem erhaltenen Torhaus und der umgebenden Gräfte die Bedeutung früherer Wasserburgen in der regionalen Baukultur, während Haus Walstedde ein weiteres Beispiel für historische Adelssitze im Stadtgebiet darstellt. Die St.-Lambertus-Kirche prägt als markantes religiöses Bauwerk das Zentrum und spiegelt die lange kirchliche Tradition des Ortes wider. Schloss Steinfurt fügt sich als bedeutender Herrensitz im weiteren Umfeld in dieses Ensemble ein und unterstreicht die historische Vielfalt der Region. Die Natur rund um Drensteinfurt ist geprägt von der typischen Münsterlandlandschaft mit weiten Feldern, alten Baumreihen, Wasserläufen und einer offenen Parklandschaft, die sich ideal für Rad- und Wandertouren eignet und Besuchern zahlreiche Möglichkeiten bietet, die ruhige und abwechslungsreiche Umgebung aktiv zu erkunden. So verbindet Drensteinfurt geschichtliche Tiefe, architektonische Vielfalt und landschaftliche Harmonie zu einem ansprechenden Gesamtbild, das die Stadt zu einem lohnenden Ziel im östlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Dülmen* - Region südliches Münsterland

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Dülmen* - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: St. Viktor, Lüdinghauser Tor, Nonnenturm, Schloss Buldern, Merfelder Bruch

Dülmen liegt im südlichen Münsterland inmitten der charakteristischen Parklandschaft der Region und entwickelte sich aus einer frühen Siedlung, deren geschichtliche Spuren bis ins Mittelalter zurückreichen und die im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden lokalen Zentrum heranwuchs. Die historische Struktur des Ortes ist an vielen Stellen bis heute erkennbar und verleiht Dülmen ein klar gegliedertes und traditionsreiches Stadtbild. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Pfarrkirche St. Viktor, die mit ihrer markanten Architektur das Zentrum prägt, sowie das Lüdinghauser Tor und der Nonnenturm, die als erhaltene Teile der ehemaligen Stadtbefestigung die mittelalterliche Vergangenheit eindrucksvoll dokumentieren. Ergänzend dazu zeigt Schloss Buldern die historische Bedeutung der adeligen Landsitze im südlichen Münsterland und fügt sich als repräsentatives Bauwerk in die Kulturlandschaft ein. Eine Besonderheit stellt der Merfelder Bruch dar, ein traditionelles Natur- und Weidegebiet, das die naturräumliche Vielfalt der Region verdeutlicht und für Dülmen ein prägendes Merkmal darstellt. Die Umgebung der Stadt ist geprägt von weiten Grünflächen, Waldinseln und einer offenen Parklandschaft, die ideale Bedingungen für erholsame Rad- und Wandertouren bietet und Besuchern vielfältige Möglichkeiten eröffnet, die harmonische Verbindung von Natur und Kulturerbe zu erleben. So vereint Dülmen geschichtliche Tiefe, architektonische Zeugnisse und naturräumlichen Reiz zu einem ausgewogenen Gesamtbild, das die Stadt zu einem attraktiven Ziel im südlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Ennigerloh* - Region östliches Münsterland

Reiseführer EnnigerlohReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Ennigerloh

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Ennigerloh* - Region östliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Haus Dieck, Haus Enniger, Jakobuskirche, Haus Vornholz, Rückämper Kapelle, Windmühle

Ennigerloh liegt im östlichen Münsterland in einer weitläufigen Kulturlandschaft und gehört zu den historischen Orten der Region, deren Anfänge bis ins frühe Mittelalter zurückreichen und deren Entwicklung über Jahrhunderte hinweg durch Landwirtschaft, Kirchspielstrukturen und regionale Adelsgüter geprägt wurde. Die historische Substanz des Ortes ist bis heute in zahlreichen Bauwerken sichtbar und vermittelt Besuchern einen klaren Eindruck von der langen Tradition der Gemeinde. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen Haus Dieck, dessen Ursprung als Burganlage mit weitläufigen Gräften bis ins Mittelalter reicht und das später zu einem repräsentativen Herrenhaus mit markantem Torhaus umgestaltet wurde, sowie Haus Enniger, das die örtliche Bau- und Siedlungsgeschichte zusätzlich veranschaulicht. Die Jakobuskirche als sakrales Bauwerk aus romanischer Zeit und die Rückämper Kapelle bilden wichtige religiöse Bezugspunkte und dokumentieren die enge kirchliche Verwurzelung des Ortes. Ergänzend zeigt Haus Vornholz, eine aus einer mittelalterlichen Anlage hervorgegangene Schlossanlage, die Bedeutung adeliger Herrensitze im Umland und verdeutlicht die historische Entwicklung der Region. Die Windmühle als weiteres Wahrzeichen Ennigerlohs hebt die traditionelle Wirtschaftsstruktur hervor und unterstreicht den ländlichen Charakter des Ortes. Die Natur rund um Ennigerloh ist geprägt von offenen Feldern, Grünzügen und einer ruhigen, parkartigen Münsterlandlandschaft, die ideale Voraussetzungen für Radtouren und Spaziergänge bietet und die harmonische Verbindung zwischen historischem Erbe und naturnaher Umgebung eindrucksvoll sichtbar macht. So präsentiert sich Ennigerloh als ein Ort, der Geschichte, Architektur und Landschaft zu einem ausgewogenen Gesamtbild vereint und Besucher zu erholsamen Entdeckungen einlädt. (c)WV


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. Gescher* - Region westliches Münsterland

Reiseführer GescherReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Gescher

Reiseführer GescherReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Gescher

Gescher* - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Marienkirche, Glockenmuseum, Heimatmuseum, Museumshof

Gescher liegt im westlichen Münsterland in einer ruhigen, landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft und entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Kirchspielgemeinde, deren Geschichte sich bis in das Frühmittelalter zurückverfolgen lässt. Die Stadt erhielt im Laufe der Jahrhunderte ihr charakteristisches Erscheinungsbild und ist überregional vor allem durch die traditionsreiche Glockengießerei bekannt, die Gescher den Beinamen „Glockenstadt“ verliehen hat und die historische Verbundenheit des Ortes mit dem Handwerk anschaulich dokumentiert. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Marienkirche als markantes sakrales Bauwerk, das das Zentrum prägt und die religiöse Tradition der Gemeinde sichtbar macht, sowie das Westfälische Glockenmuseum, das die Kunst und Geschichte des Glockengießens eindrucksvoll präsentiert und den besonderen Ruf der Stadt begründet. Ergänzend dazu vermittelt das Heimatmuseum einen umfassenden Einblick in die regionale Geschichte und die Entwicklung Gescherer Lebensformen, während der Museumshof mit seinen historischen Gebäuden das ländliche Alltagsleben früherer Zeiten anschaulich nachvollziehbar macht und das museale Ensemble sinnvoll abrundet. Die Natur im Umfeld von Gescher ist geprägt von weiten Feldern, Grünzügen und einer offenen Münsterlandlandschaft, die durch ein gut ausgestattetes Wegenetz ideale Bedingungen für Rad- und Wandertouren bietet und Besuchern ein ruhiges, entspanntes Naturerlebnis ermöglicht. So vereint Gescher historisches Erbe, kulturelle Besonderheiten und landschaftliche Weite zu einem harmonischen Gesamtbild, das die Stadt zu einem ansprechenden Ziel im westlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Havixbeck** - Region südliches Münsterland

Reiseführer HavixbeckReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Havixbeck

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Havixbeck** - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Haus Hülshoff, Haus Havixbeck

Havixbeck liegt am Rand des höchsten Höhenzuges des Münsterlandes, den Baumbergen, und entwickelte sich aus einer frühmittelalterlichen Siedlung, deren Lage im Übergangsbereich zwischen Hügellandschaft und offener Parklandschaft die historische Entwicklung des Ortes wesentlich beeinflusste. Die enge Verbindung zu den umliegenden Adelssitzen prägte die regionale Bedeutung Havixbecks und ist bis heute in seiner Kulturlandschaft sichtbar. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen Haus Hülshoff, eine charakteristische Wasserburg mit geschlossener Renaissanceanlage, deren Aufbau auf zwei Inseln und die harmonische Gestaltung des umgebenden Parks die historische Bedeutung und ästhetische Qualität des Ensembles eindrucksvoll hervorheben, sowie Haus Havixbeck, eine weitere Wasserschlossanlage, die die geschichtliche Entwicklung des Münsterlandes und die Tradition repräsentativer Adelssitze anschaulich verdeutlicht. Beide Anlagen verkörpern auf eindrucksvolle Weise das bauliche Erbe der Region und vermitteln ein authentisches Bild der historischen Architektur des südlichen Münsterlandes. Die Natur rund um Havixbeck ist geprägt von den Baumbergen mit ihren bewaldeten Höhenzügen, offenen Feldfluren und einem weit verzweigten Wegenetz, das zu Spaziergängen und Radtouren einlädt und Besuchern abwechslungsreiche Eindrücke zwischen Höhenlandschaft und münsterländischer Parklandschaft bietet. So verbindet Havixbeck historische Strukturen, landschaftliche Vielfalt und ruhige Weite zu einem stimmigen Gesamtbild, das den Ort zu einem attraktiven Ziel im südlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Isselburg*** - Region westliches Münsterland

Reiseführer Isselburg - Region westliches MünsterlandReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Isselburg - Region westliches Münsterland

Reiseführer Isselburg - Region westliches MünsterlandReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Isselburg - Region westliches Münsterland

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Isselburg*** - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Schloss Anholt, Anholter Mühle, Turmwindmühle Werth

Isselburg liegt im äußersten Westen des Münsterlandes unmittelbar an der Grenze zum Niederrhein und entwickelte sich aus mehreren historischen Kernsiedlungen, deren Geschichte über viele Jahrhunderte hinweg durch Handel, Landwirtschaft und die Nähe bedeutender Adelssitze geprägt wurde. Das Stadtbild bewahrt noch heute deutliche Spuren dieser Entwicklung und vermittelt Besuchern einen anschaulichen Eindruck der gewachsenen Struktur des Ortes. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die historische Altstadt mit ihren charakteristischen Gebäuden und das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert, das als markanter Bau das Zentrum prägt und die städtische Vergangenheit anschaulich dokumentiert. Schloss Anholt zählt zu den bedeutendsten Wasserschlössern im westlichen Münsterland und beeindruckt mit seiner weitläufigen barocken Anlage, die die adelige Tradition der Region eindrucksvoll widerspiegelt. Ergänzend vermitteln die Anholter Mühle und die Turmwindmühle Werth Einblicke in die frühere Wirtschafts- und Handwerksgeschichte Isselburgs und veranschaulichen die Bedeutung traditioneller Mühlenstandorte im regionalen Umfeld. Die Natur rund um Isselburg ist geprägt von einer offenen Landschaft mit Flussläufen, Wiesen und Feldstrukturen, die durch ein gut ausgebautes Wegenetz erschlossen sind und ideale Bedingungen für Rad- und Wandertouren bieten. Die Lage im Übergangsbereich zwischen Münsterland und Niederrhein schafft zusätzliche landschaftliche Vielfalt und ermöglicht Besuchern abwechslungsreiche Eindrücke einer weitläufigen Kulturlandschaft. So verbindet Isselburg historische Substanz, repräsentative Bauwerke und naturräumliche Weite zu einem harmonischen Gesamtbild und präsentiert sich als attraktives Ziel im westlichen Münsterland. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Isselburger Verkehrsverein; Markt 9, 46419 Isselburg; 02874-942344
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. Legden - Region westliches Münsterland

Reiseführer Legden - Region westliches MünsterlandReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Legden

Legden - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: St. Brigida, Schloss Egelborg, Stiftsdorf Asbeck

Legden liegt im westlichen Münsterland an der Dinkel und gehört zu den traditionsreichen Gemeinden der Region, deren Geschichte bis in das 11. Jahrhundert zurückreicht und deren Entwicklung eng mit kirchlichen Strukturen und der Nähe bedeutender Adelssitze verbunden war. Diese lange historische Kontinuität prägt das Ortsbild bis heute und verleiht Legden einen klar erkennbaren kulturellen Bezug zu seiner Vergangenheit. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die romanische Kirche St. Brigida, die mit ihrem markanten Baukörper und dem eindrucksvollen Wurzel-Jesse-Fenster einen besonderen kunsthistorischen Akzent setzt und das religiöse Erbe des Ortes anschaulich dokumentiert. Schloss Egelborg, ein repräsentatives Wasserschloss inmitten einer weiten Niederungslandschaft, veranschaulicht die Bedeutung adeliger Residenzen im westlichen Münsterland und bildet mit seiner umgebenden Grünanlage ein prägendes Element der Kulturlandschaft. Ein weiterer Höhepunkt ist das ehemalige Stiftsdorf Asbeck, dessen historisches Ensemble mit erhaltenen Gebäuden des freiweltlichen Damenstiftes einen eindrucksvollen Einblick in die mittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichte bietet und die kulturelle Entwicklung des Ortes besonders anschaulich macht. Die Natur rund um Legden ist geprägt von den Niederungen der Dinkel, offenen Feldfluren und einer ruhigen, parkartigen Landschaft, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bietet und die harmonische Verbindung zwischen Natur und Kultur erlebbar macht. So präsentiert sich Legden als ein Ort, der historische Substanz, landschaftliche Reize und eine entspannte Atmosphäre zu einem ausgewogenen Gesamtbild vereint und Besuchern ein lohnendes Ziel im westlichen Münsterland bietet. (c)WV


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. Lüdinghausen*** - Region südliches Münsterland

Reiseführer LüdinghausenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Lüdinghausen

Reiseführer LüdinghausenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Lüdinghausen

Reiseführer LüdinghausenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Lüdinghausen

Lüdinghausen*** - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Burg Vischering, Burg Lüdinghausen, Burg Wolfsberg

Lüdinghausen liegt im südlichen Münsterland und zählt mit einer über 1200-jährigen Geschichte zu den traditionsreichen Orten der Region, deren Entwicklung eng mit der Entstehung und Bedeutung mehrerer Burgen verbunden ist, die die Stadt bis heute prägen. Die historische Altstadt bewahrt einen klar erkennbaren mittelalterlichen Grundriss und vermittelt Besuchern einen lebendigen Eindruck der städtischen Vergangenheit. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört Burg Vischering, eine der bekanntesten und am besten erhaltenen Wasserburgen Westfalens, deren geschlossene Anlage und charakteristische Architektur die mittelalterliche Baukunst eindrucksvoll veranschaulichen. Ergänzend dazu zeigt Burg Lüdinghausen, nur wenige Schritte entfernt, die Entwicklung eines repräsentativen Adelssitzes im Zentrum der Stadt und bildet gemeinsam mit Burg Wolfsberg ein bemerkenswertes Ensemble, das die historische Vielfalt Lüdinghausens sichtbar macht und die besondere Stellung des Ortes innerhalb des südlichen Münsterlandes unterstreicht. Die Natur rund um Lüdinghausen präsentiert sich in einer ruhigen, parkartigen Landschaft mit Flussläufen, Feldstrukturen und einem weit verzweigten Wegenetz, das ideale Voraussetzungen für Rad- und Wandertouren bietet und die Stadt zu einem beliebten Ausgangspunkt für Touren durch die Münsterländer Burgen- und Schlösserlandschaft macht. So verbindet Lüdinghausen historische Tiefe, charakteristische Architektur und landschaftliche Vielfalt zu einem stimmigen Gesamtbild, das den Ort zu einem besonders lohnenden Ziel im südlichen Münsterland werden lässt. (c)WV


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. Nordkirchen*** - Region südliches Münsterland

Reiseführer NordkirchenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Nordkirchen

Reiseführer NordkirchenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Nordkirchen

Reiseführer NordkirchenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Nordkirchen

Reiseführer NordkirchenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Nordkirchen

Nordkirchen*** - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Nordkirchen

Nordkirchen liegt im südlichen Münsterland im Dreieck zwischen Dortmund, Münster und Hamm und zählt zu den geschichtlich bedeutsamen Orten der Region, deren Wurzeln bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und deren Entwicklung eng mit den umliegenden Adelssitzen verbunden war. Die erste urkundliche Erwähnung zwischen 1022 und 1032 verdeutlicht die lange Besiedlungsgeschichte und die frühe Bedeutung dieses Orts, der sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem kulturellen Mittelpunkt des Umlands entwickelte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört mit Schloss Nordkirchen eines der eindrucksvollsten barocken Wasserschlösser Deutschlands, das aufgrund seiner Größe und architektonischen Geschlossenheit oft als „westfälisches Versailles“ bezeichnet wird und seine Herkunft aus einer mittelalterlichen Wasserburg bis heute in einzelnen Strukturelementen erkennen lässt. Die weitläufige Anlage beeindruckt mit ihrer präzisen Symmetrie, den klar gegliederten Schlossgebäuden und der parkartigen Umgebung, die die historische Bedeutung des Ensembles eindrucksvoll unterstreicht. Die Natur rund um Nordkirchen ist geprägt von ausgedehnten Parkflächen, Waldgebieten und offenen Landschaftsräumen, die die Schlossanlage harmonisch einbetten und ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radwege bieten. Diese Verbindung aus Architektur, Geschichte und landschaftlicher Weite verleiht Nordkirchen ein stimmiges Gesamtbild und macht den Ort zu einem besonders lohnenden Ziel im südlichen Münsterland. (c)WV


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. Oelde* - Region östliches Münsterland

Reiseführer OeldeReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Oelde

Reiseführer OeldeReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Oelde

Oelde* - Region östliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Burg Stromberg mit Wallfahrtskirche, Paulusturm und Mallinckrodthaus, Haus Nottbeck, Haus Geist

Oelde liegt im östlichen Münsterland und zählt zu den ältesten Orten der Region, da eine erste urkundliche Erwähnung bereits im Jahr 890 erfolgt und die lange Besiedlungsgeschichte bis heute an vielen Stellen des Stadtgebiets sichtbar bleibt. Die Entwicklung Oeldes wurde über Jahrhunderte hinweg von kirchlichen, adeligen und ländlich geprägten Strukturen bestimmt, die der Stadt ein charakteristisches historisches Profil verleihen. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören Burg Stromberg mit der Wallfahrtskirche als traditionsreicher religiöser Mittelpunkt sowie der Paulusturm und das Mallinckrodthaus, die gemeinsam die historische Bedeutung des Burgbergs dokumentieren und ein markantes Ensemble innerhalb des Stadtteils Stromberg bilden. Ergänzend vermitteln Haus Nottbeck, ein repräsentatives Anwesen des 14. Jahrhunderts, und Haus Geist, ein zwischen 1560 und 1568 im Stil der Lipperenaissance errichtetes Wasserschloss, einen eindrucksvollen Einblick in die adelige Bau- und Kulturgeschichte der Region. Beide Anlagen verdeutlichen die enge Verbindung zwischen Herrschaftssitzen und der historischen Entwicklung Oeldes und prägen das Erscheinungsbild des Umlands wesentlich. Die Natur rund um Oelde ist geprägt von offenen Feldfluren, parkartigen Landschaftsbereichen und baumbestandenen Wegen, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und Besuchern eine ruhige und abwechslungsreiche Umgebung erschließen. So verbindet Oelde geschichtliche Tiefe, architektonisches Erbe und landschaftliche Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild, das die Stadt zu einem lohnenden Ziel im östlichen Münsterland macht. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: MÜNSTERLAND e.V.Tourismus - An der Hohen Schule 13, D-48565 Steinfurt - Tel: 49 (0) 25 51/93 92 91
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. Raesfeld*** - Region westliches Münsterland

Reiseführer RaesfelddReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Raesfeld

Reiseführer RaesfeldReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Raesfeld

Raesfeld*** - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Raesfeld, Schlosskirche St. Sebastian, Femeiche

Raesfeld liegt im westlichen Münsterland am Rand des Naturparks Hohe Mark-Westmünsterland und zählt zu den historisch bedeutsamen Orten der Region, deren erste urkundliche Erwähnung bereits im Jahr 889 erfolgte und eine lange Siedlungs- und Herrschaftsgeschichte belegt. Die Entwicklung des Ortes war über Jahrhunderte eng mit dem örtlichen Adel und den umliegenden Ländereien verbunden, was sich bis heute in der Kulturlandschaft rund um Raesfeld widerspiegelt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört Schloss Raesfeld, eines der eindrucksvollsten Wasserschlösser Westfalens, dessen Ursprung in einer mittelalterlichen Burganlage liegt und das im 17. Jahrhundert zu einer repräsentativen Residenz im Stil der Renaissance umgestaltet wurde. Die Schlosskirche St. Sebastian ergänzt als integraler Teil des Ensembles die architektonische und geistliche Bedeutung der Anlage und verdeutlicht die historische Verbindung zwischen weltlicher und kirchlicher Macht. Ein weiteres bemerkenswertes Zeugnis der Vergangenheit stellt die Femeiche dar, ein uralter Gerichtsbaum, der als Symbol früher Rechtsprechung gilt und die lange Tradition lokaler Rechts- und Sozialgeschichte veranschaulicht. Die Natur rund um Raesfeld ist geprägt von Wäldern, offenen Feldern und einer parkartigen Landschaft, die ideale Bedingungen für Spaziergänge und Radtouren bietet und die Nähe zum Naturpark Hohe Mark auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht. So verbindet Raesfeld historisches Erbe, landschaftliche Vielfalt und eine klar erkennbare kulturelle Prägung zu einem stimmigen Gesamtbild, das den Ort zu einem besonders attraktiven Ziel im westlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Reken* - Region westliches Münsterland

Reiseführer RekenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Reken

Reiseführer RekenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Reken

Reken* - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Turmwindmühle, Freilichtmuseum, Haus Uphave, Wehrkirche

Reken liegt im westlichen Münsterland und ist als staatlich anerkannter Erholungsort bekannt, dessen Entwicklung aus mehreren historischen Ortsteilen hervorging und über viele Jahrhunderte hinweg durch Landwirtschaft, kirchliche Strukturen und ländliche Wohnformen geprägt wurde. Die lange Siedlungsgeschichte spiegelt sich in zahlreichen erhaltenen Bauwerken und in der typischen Kulturlandschaft der Region wider. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Turmwindmühle, die als markantes Wahrzeichen auf einer Anhöhe steht und die traditionelle Mühlenkultur des Münsterlandes veranschaulicht, sowie das Freilichtmuseum, das mit seinen historischen Gebäuden und Nebengebäuden einen lebendigen Eindruck vom früheren Landleben vermittelt und die historische Entwicklung Rekens anschaulich dokumentiert. Ergänzend zeigt Haus Uphave als liebevoll erhaltenes Kötterhaus aus dem 18. Jahrhundert die bäuerliche Wohnkultur vergangener Zeiten, während die zweischiffige Wehrkirche mit romanischem Westturm ein bedeutendes sakrales Bauwerk darstellt und mit ihrem integrierten Museum die religiöse und lokale Geschichte des Ortes sichtbar macht. Die Natur rund um Reken ist geprägt von einer abwechslungsreichen Münsterlandlandschaft mit offenen Feldern, Wäldern, Grünzügen und einem vielseitigen Wegenetz, das ideale Möglichkeiten für Spaziergänge und Radtouren bietet und Besuchern die ruhige, weitläufige Umgebung erlebbar macht. So vereint Reken historische Substanz, landschaftliche Vielfalt und eine wohltuende Erholungsqualität zu einem harmonischen Gesamtbild, das den Ort zu einem attraktiven Ziel im westlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Rhede* - Region westliches Münsterland

Reiseführer RhedeReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Rhede

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Rhede* - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Haus Rhede, ehemaliges Gudula-Kloster, Haus Kretier, Haus Tenking

Rhede liegt im westlichen Münsterland nahe der niederländischen Grenze und gehört zu den traditionsreichen Orten der Region, deren Entwicklung über viele Jahrhunderte hinweg durch Landwirtschaft, Handel und kirchliche Einrichtungen geprägt wurde. Die historische Struktur ist bis heute erkennbar und verleiht der Stadt ein klares, gewachsenes Erscheinungsbild, das Besucher unmittelbar in die Vergangenheit führt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die historische Altstadt mit ihren charakteristischen Gebäuden und dem harmonischen Straßenbild, das die Entwicklung Rhede über verschiedene Epochen hinweg sichtbar macht, sowie Haus Rhede, ein repräsentatives Anwesen, das die kulturelle und adelige Tradition des Ortes eindrucksvoll widerspiegelt. Ergänzend vermitteln das ehemalige Gudula-Kloster als bedeutender religiöser Standort sowie Haus Kretier und Haus Tenking als historische Wohn- und Wirtschaftsbauten einen anschaulichen Einblick in die lokale Geschichte und dokumentieren die enge Verbindung zwischen sakralen Einrichtungen, Adelssitzen und bürgerlicher Baukultur. Die Natur rund um Rhede ist geprägt von einer ruhigen, parkartigen Landschaft mit Flussläufen, Grünzügen und weitläufigen Feldern, die ideale Bedingungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und die Verbindung zwischen städtischem Bereich und ländlicher Umgebung angenehm erlebbar machen. So vereint Rhede historische Substanz, landschaftliche Vielfalt und eine einladende Atmosphäre zu einem ausgewogenen Gesamtbild, das die Stadt zu einem attraktiven Ziel im westlichen Münsterland macht. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Info Rhede - Rathausplatz 9 - 46414 Rhede - Telefon 02872-930100
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. Rheine** - Region nördliches Münsterland

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Rheine** - Region nördliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Dionysius, St. Antonius, Falkenhof, Kloster Bentlage, Saline Gottesgabe

Rheine liegt im nördlichen Münsterland an der Ems und zählt zu den geschichtlich bedeutenden Orten der Region, deren Entwicklung auf eine frühe Siedlung an einer Flussfurt zurückgeht und bereits im Jahr 838 in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ludwigs des Frommen belegt ist. Die Lage an einem wichtigen Verkehrs- und Handelsweg prägte die Stadt über viele Jahrhunderte hinweg und verlieh ihr eine zentrale Rolle im regionalen Umfeld. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die historische Altstadt mit ihren charakteristischen Strukturen und der Kirche St. Dionysius als ältestem sakralen Bauwerk im Stadtkern, das die lange religiöse Tradition Rheines sichtbar macht. Ergänzend prägt die Kirche St. Antonius mit ihrem markanten Turm das Stadtbild und verdeutlicht die Bedeutung des kirchlichen Lebens in der Stadt. Der Falkenhof, einstiger Adelssitz und späteres Verwaltungszentrum, dokumentiert die historische Entwicklung Rheines ebenso wie das traditionsreiche Kloster Bentlage, das mit seiner Lage an der Ems ein bedeutender geistlicher Bezugspunkt der Region war und bis heute ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Erbes ist. Die Saline Gottesgabe verdeutlicht die historische Bedeutung der Salzgewinnung und fügt sich als technik- und wirtschaftsgeschichtlich bedeutsames Element in die Stadtgeschichte ein. Die Natur im Umfeld von Rheine ist geprägt von den Flussauen der Ems, parkartigen Bereichen und offenen Landschaftszonen, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und die Verbindung zwischen Stadt und Natur eindrucksvoll erlebbar machen. So vereint Rheine geschichtliche Tiefe, architektonische Zeugnisse und landschaftliche Vielfalt zu einem ausgewogenen Gesamtbild, das die Stadt zu einem lohnenden Ziel im nördlichen Münsterland macht. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Verkehrsverein Rheine e.V. - Bahnhofstr. 14 - 48431 Rheine - Tel. 05971-80065-0
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. Rosendahl* - Region südliches Münsterland

Reiseführer RosendahlReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Rosendahl

Rosendahl* - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Darfeld, Schloss Varlar

Rosendahl liegt im südlichen Münsterland in einer ruhigen, von weiten Feldern und alten Baumreihen geprägten Kulturlandschaft und entwickelte sich aus mehreren historischen Ortsteilen, deren Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht und eng mit regionalen Adelssitzen verbunden ist. Die lange Besiedlungsgeschichte zeigt sich noch heute in der Struktur des Umlands und verleiht Rosendahl ein klar erkennbares historisches Profil. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen Schloss Darfeld, ein repräsentativer Bau der venezianischen Renaissance, dessen eindrucksvolle Sandsteinarchitektur und die parkartige Umgebung die Bedeutung adeliger Residenzen im Münsterland eindrucksvoll veranschaulichen, sowie Schloss Varlar, dessen Ursprung in einem im 11. Jahrhundert gegründeten Kloster liegt und das in seiner heutigen Form die Entwicklung der Anlage über viele Jahrhunderte hinweg widerspiegelt. Beide Schlösser dokumentieren die kulturelle und historische Vielfalt der Region und verdeutlichen die enge Verbindung Rosendahls zur adeligen Baukultur des Münsterlandes. Die Natur rund um Rosendahl ist geprägt von einer weitläufigen, offenen Landschaft mit Grünzügen, Bachläufen und einem gut ausgebauten Wegenetz, das sich ideal für Rad- und Wandertouren eignet und Besuchern vielfältige Möglichkeiten bietet, die ruhige Atmosphäre des südlichen Münsterlands zu erleben. So verbindet Rosendahl historische Bausubstanz, landschaftliche Weite und eine wohltuende Ruhe zu einem harmonischen Gesamtbild, das den Ort zu einem lohnenden Ziel in der Region macht. (c)WV


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. Senden* - Region südliches Münsterland

Reiseführer SendenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Senden

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Senden* - Region südliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss Senden, Windmühle, Haus Ruhr

Senden liegt im südlichen Münsterland nahe Münster und blickt auf eine frühe Besiedlung zurück, die erstmals um das Jahr 890 urkundlich erwähnt wird und die historische Entwicklung des Ortes bis in das Frühmittelalter nachzeichnet. Die Lage an alten Verkehrswegen, die Nähe zur Stever und die Verbindung zu adeligen Besitzungen prägten die Geschichte Sendens über viele Jahrhunderte hinweg und verleihen dem Ort bis heute ein klar erkennbares historisches Profil. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört das Wasserschloss Senden, eine auf einer Insel gelegene Anlage, deren breite Gräfte und charakteristische Architektur die Bedeutung wasserumwehrter Adelssitze im Münsterland eindrucksvoll dokumentieren und dem Bauwerk eine besondere Präsenz verleihen. Ergänzend verdeutlicht die Windmühle als typisches Element der regionalen Wirtschaftsgeschichte die frühere Nutzung von Windkraft zur Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und stellt ein markantes Wahrzeichen im Landschaftsbild dar. Haus Ruhr im Ortsteil Bösensell ergänzt dieses Ensemble als ehemaliger Adelssitz und veranschaulicht die historische Wohn- und Herrschaftskultur der Region, die über Jahrhunderte das soziale und wirtschaftliche Leben prägte. Die Natur rund um Senden ist geprägt von der Stever, offenen Feldfluren und dem nahegelegenen Venner Moor, das als bedeutendes Schutzgebiet die landschaftliche Vielfalt des südlichen Münsterlandes unterstreicht und ideale Bedingungen für Spaziergänge und Radtouren bietet. So verbindet Senden historische Bauwerke, naturräumliche Besonderheiten und eine ruhige, weitläufige Umgebung zu einem stimmigen Gesamtbild, das den Ort zu einem lohnenden Ziel im südlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Steinfurt-Burgsteinfurt** - Region nördliches Münsterland

Reiseführer Steinfurt-BurgsteinfurtReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Steinfurt-Burgsteinfurt

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Reiseführer Steinfurt-BurgsteinfurtReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Steinfurt-Burgsteinfurt

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Steinfurt-Burgsteinfurt** - Region nördliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altes Rathaus, Hohe Schule, Geisthaus, Schlossmühle, Wasserburg Schloss Steinfurt

Steinfurt mit dem historischen Ortsteil Burgsteinfurt liegt im nördlichen Münsterland auf dem markanten Münsterländer Kiessandzug und gehört zu den traditionsreichsten Städten der Region, deren Entwicklung bis ins Mittelalter zurückreicht und deren städtische Struktur an vielen Stellen bis heute sichtbar ist. Die Lage auf dem Höhenrücken und an alten Handelswegen förderte die frühe Bedeutung des Ortes, der sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Mittelpunkt des Umlands entwickelte. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt die historische Altstadt mit ihrem klar gegliederten Stadtbild und markanten Gebäuden wie dem Alten Rathaus, das die lange Verwaltungstradition widerspiegelt, sowie der Hohen Schule, die als bedeutendes Bauwerk mit ihrer früheren Nutzung im kirchlichen und städtischen Bildungswesen einen besonderen historischen Akzent setzt. Ergänzend verdeutlicht das Geisthaus als ehemaliges Armenhaus die soziale Struktur früherer Zeiten und fügt sich mit seiner Fachwerkarchitektur stimmig in das historische Ensemble ein. Die Schlossmühle und die Wasserburg Schloss Steinfurt bilden das eindrucksvolle Zentrum des Ortsteils Burgsteinfurt; die Wasserburg zählt zu den ältesten ihrer Art in Westfalen und dokumentiert die enge Verbindung zwischen adeliger Herrschaft und städtischer Entwicklung. Die Umgebung Steinfurts ist geprägt von der abwechslungsreichen Münsterlandlandschaft mit Grünzügen, Wasserläufen und einem gut ausgebauten Wegenetz, das vielfältige Möglichkeiten für Spaziergänge und Radtouren bietet und die harmonische Verbindung zwischen Natur und historischer Baukultur erlebbar macht. So vereint Steinfurt-Burgsteinfurt historische Tiefe, architektonische Vielfalt und eine idyllische Umgebung zu einem stimmigen Gesamtbild, das den Ort zu einem besonders lohnenden Ziel im nördlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Südlohn-Oeding* - Region westliches Münsterland

Reiseführer Südlohn-OedingReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Südlohn-Oeding

Reiseführer Südlohn-OedingReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Südlohn-Oeding

Südlohn-Oeding* - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Burgturm, Haus Lohn, Windmühle, Jakobuskirche, Johanneskirche, St. Vitus

Südlohn-Oeding liegt im westlichen Münsterland nahe der niederländischen Grenze und entwickelte sich aus zwei historisch gewachsenen Kirchdörfern, deren Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht und bis heute im Ortsbild erkennbar bleibt. Die Lage in einer offenen, landwirtschaftlich geprägten Landschaft und an alten Verbindungswegen prägte die Entwicklung der Region über viele Jahrhunderte hinweg und verleiht Südlohn-Oeding ein charakteristisch ländliches, zugleich aber historisch vielschichtiges Profil. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt der Burgturm von Oeding als markantes Relikt einer mittelalterlichen Befestigungsanlage und anschauliches Zeugnis der regionalen Herrschafts- und Siedlungsgeschichte. Ergänzend präsentiert sich Haus Lohn als frühklassizistisches Herrenhaus und dokumentiert die historische Baukultur des 18. Jahrhunderts im westlichen Münsterland. Die Windmühle als traditionelles technisches Bauwerk verdeutlicht die frühere Nutzung der Windkraft in der ländlichen Wirtschaft und bildet ein charakteristisches Element im Orts- und Landschaftsbild. Die Jakobuskirche und die Johanneskirche als kirchliche Zentren der beiden Ortsteile sowie die Pfarrkirche St. Vitus stehen für die lange religiöse Tradition der Region und prägen mit ihrer architektonischen Gestaltung das historische Erscheinungsbild von Südlohn-Oeding. Die Natur im Umfeld zeigt sich in einer ruhigen, parkartigen Münsterlandlandschaft mit Feldern, Baumreihen und offenen Grünzügen, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und die Verbindung zwischen bebauten Bereichen und ländlicher Umgebung angenehm erlebbar machen. So vereint Südlohn-Oeding baugeschichtliche Zeugnisse, kirchliche Tradition und landschaftliche Weite zu einem harmonischen Gesamtbild, das den Ort zu einem lohnenden Ziel im westlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Tecklenburg*** - Region nördliches Münsterland

Reiseführer TecklenburgReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Tecklenburg

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Tecklenburg*** - Region nördliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Burgtor, Torhaus, Wierturm, Wasserschloss Haus Marck

Tecklenburg liegt im nördlichen Münsterland am westlichen Höhenzug des Teutoburger Waldes und zählt zu den historisch besonders eindrucksvollen Orten der Region, deren Entwicklung eng mit der Lage auf einem markanten Bergrücken verbunden ist und deren mittelalterliche und frühneuzeitliche Struktur bis heute deutlich erkennbar bleibt. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und gut erhaltenen Fachwerkbauten vermittelt ein eindrucksvolles Bild eines über Jahrhunderte gewachsenen Ortskerns und dokumentiert die städtische Tradition Tecklenburgs auf anschauliche Weise. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Burgtor als markantes Relikt der einstigen Höhenburg der Grafen von Tecklenburg und das Torhaus, das gemeinsam mit weiteren Überresten der Befestigungsanlage die frühere Bedeutung des Ortes als Herrschaftssitz verdeutlicht. Der Wierturm, an strategisch erhöhter Position gelegen, veranschaulicht die Funktion historischer Beobachtungs- und Wehranlagen und bietet zugleich einen charakteristischen Blick auf die umgebende Hügellandschaft. In der Ebene nördlich des Ortskerns liegt das Wasserschloss Haus Marck, dessen Lage inmitten von Gräften und parkartigen Strukturen die adelige Kulturgeschichte der Region widerspiegelt und die naturräumliche Einbettung des Ensembles besonders hervorhebt. Die Natur rund um Tecklenburg ist geprägt von bewaldeten Höhenzügen, tief eingeschnittenen Tälern und offenen Landschaftsräumen, die vielfältige Möglichkeiten für Wanderungen und Ausflüge bieten und die besondere Verbindung des Ortes zwischen Kulturgeschichte und naturräumlicher Vielfalt erlebbar machen. So vereint Tecklenburg historische Atmosphäre, charakteristische Architektur und landschaftlichen Reiz zu einem eindrucksvollen Gesamtbild, das den Ort zu einem herausragenden Ziel im nördlichen Münsterland macht. (c)WV

Ganz gleich ob ein spritziges Vergnügen im Ibbenbürener Erlebnisbad mit Kletterwand und Riesenrutschen, historische Spurensuche in mittelalterlichen Ortkernen, Klettern in luftiger Höhe, ein Besuch der Freilichtbühne in Tecklenburg oder eine Fahrt mit der nostalgischen Dampflok. Spaß und Spannung für Groß und Klein versprechen auch der Freizeitpark 'Sommerrodelbahn' mit seinem liebevoll gestalten Märchenwald oder der Lienener Barfußpark mit tollem Wasser-Matsch-Spielplatz. In vielen kleinen Museen können Sie beispielsweise die Geschichte von Schuhmachern, vom Bergbau oder den Tödden, den wandernden Kaufleuten, erleben. (c) Foto: Tecklenburger-Land-Tourismus


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. Telgte* - Region östliches Münsterland

Reiseführer TelgteReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Telgte

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Telgte* - Region östliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Clemens, Wallfahrtskapelle

Telgte liegt im östlichen Münsterland an der Ems und zählt zu den traditionsreichsten Wallfahrtsorten der Region, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht und sich im klar erkennbaren historischen Ortsbild widerspiegelt. Die Lage an alten Handelswegen und die frühe kirchliche Bedeutung prägten die Entwicklung der Stadt über viele Jahrhunderte und verleihen Telgte bis heute eine besondere kulturelle und religiöse Ausstrahlung. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die historische Altstadt mit ihren charakteristischen Gebäuden und engen Gassen, die die lange städtische Tradition sichtbar machen, sowie die Kirche St. Clemens, eine spätgotische Hallenkirche, die mit ihrer markanten Gestalt das Zentrum prägt und die religiöse Geschichte der Gemeinde eindrucksvoll dokumentiert. Ergänzend bildet die barocke Wallfahrtskapelle als achteckiger Zentralbau einen bedeutenden geistlichen Bezugspunkt, der die bis heute lebendige Wallfahrtstradition Telgtes veranschaulicht und Besucher mit seiner architektonischen Gestaltung und spirituellen Atmosphäre beeindruckt. Die Natur rund um Telgte ist geprägt von den Flussauen der Ems, offenen Feldfluren und baumbestandenen Wegen, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und die ruhige, weitläufige Landschaft des östlichen Münsterlands auf angenehme Weise erlebbar machen. So verbindet Telgte religiöses Erbe, historische Bausubstanz und naturräumliche Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild, das den Ort zu einem lohnenden Ziel im östlichen Münsterland werden lässt. (c)WV


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. Velen* - Region westliches Münsterland

Reiseführer VelenReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Velen

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Velen* - Region westliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Velen, Burg Ramsdorf, St. Walburga

Velen liegt im westlichen Münsterland und ist als staatlich anerkannter Erholungsort bekannt, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht und dessen Entwicklung eng mit der Präsenz bedeutender Adelssitze verbunden war. Die klar erkennbare historische Struktur des Ortes und die ruhige landschaftliche Einbettung prägen bis heute das Bild Velens und machen seine besondere Stellung innerhalb der regionalen Kulturlandschaft sichtbar. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt Schloss Velen, ein repräsentatives Wasserschloss, dessen Ursprünge bis in das 14. Jahrhundert reichen und dessen harmonisch gegliederte Anlage die adelige Bautradition des Münsterlandes eindrucksvoll dokumentiert. Ergänzend vermittelt die Kirche St. Walburga als zentrales sakrales Bauwerk des Ortes die religiöse Geschichte Velens und setzt einen markanten architektonischen Akzent im historischen Zentrum. Burg Ramsdorf, ein massiver mittelalterlicher Bau und Teil des Stadtteils Ramsdorf, verdeutlicht darüber hinaus die Bedeutung befestigter Anlagen in der regionalen Geschichte und ergänzt das Ensemble der historischen Bauwerke auf anschauliche Weise. Die Natur rund um Velen ist geprägt von einer parkartigen Landschaft mit offenen Feldern, Wiesen, Waldstrukturen und einem gut ausgebauten Wegenetz, das ideale Bedingungen für Spaziergänge, Rad- und Wandertouren bietet und die Erholungsfunktion des Ortes eindrucksvoll unterstreicht. So verbindet Velen historische Substanz, kulturelle Vielfalt und landschaftliche Ruhe zu einem ausgewogenen Gesamtbild, das den Ort zu einem lohnenden Ziel im westlichen Münsterland macht. (c)WV


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. Wadersloh - Region östliches Münsterland

Reiseführer Wadersloh - Region östliches MünsterlandReiseführer 'Sehenswertes im Münsterland' - Wadersloh - Region östliches Münsterland

Wadersloh - Region östliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: Schloss Crassenstein, Abtei Liesborn

Wadersloh liegt im östlichen Münsterland am Rand der Beckumer Berge und entwickelte sich aus mehreren historischen Ortsteilen, deren Geschichte sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen lässt und deren ländlich geprägte Struktur bis heute sichtbar geblieben ist. Die Lage in einer offenen Kulturlandschaft und an alten Verkehrswegen prägte die Entwicklung der Gemeinde und verleiht Wadersloh ein klares, traditionsreiches Profil. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört Schloss Crassenstein im Ortsteil Diestedde, ein eindrucksvolles Wasserschloss, dessen Ursprünge bis in das 12. Jahrhundert zurückreichen und das mit seiner von Gräften umgebenen Anlage die adelige Baukultur des Münsterlandes anschaulich dokumentiert. Ergänzend bildet die Abtei Liesborn einen zentralen historischen Bezugspunkt der Region; das ehemalige Kloster mit barocken und gotischen Bauformen veranschaulicht die lange religiöse Tradition und verdeutlicht die kulturelle Bedeutung des Ortes über viele Jahrhunderte hinweg. Die Natur rund um Wadersloh ist geprägt von weiten Feldfluren, sanften Höhenzügen und baumbestandenen Wegen, die zu Spaziergängen und Radtouren einladen und Besuchern die landschaftliche Vielfalt des östlichen Münsterlandes erlebbar machen. So verbindet Wadersloh geschichtliche Tiefe, charakteristische Bauwerke und eine ruhige, offene Umgebung zu einem harmonischen Gesamtbild, das den Ort zu einem lohnenden Ziel in der Region werden lässt. (c)WV


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. Warendorf*** - Region östliches Münsterland

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Warendorf*** - Region östliches Münsterland

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, St. Laurentius, Stiftskirche St. Bonifatius in Freckenhorst, Kreuzgang, Stiftsbezirk, Petrikapelle, Schloss Westerholt

Warendorf liegt im östlichen Münsterland an der Ems und zählt zu den traditionsreichen Städten der Region, deren Ursprünge bis in die karolingische Zeit zurückreichen und deren Entwicklung früh durch die Lage an einer wichtigen Furt geprägt wurde. Die historische Altstadt bewahrt bis heute einen klar erkennbaren mittelalterlichen Grundriss und vermittelt mit ihren charakteristischen Gebäuden und Gassen ein anschauliches Bild der gewachsenen Stadtstruktur. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Pfarrkirche St. Laurentius, die das Zentrum prägt und die lange religiöse Tradition Warendorfs sichtbar macht, sowie die Stiftskirche St. Bonifatius im Ortsteil Freckenhorst mit ihrem markanten romanischen Westwerk, das zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region zählt. Der zugehörige Stiftsbezirk mit Kreuzgang und Petrikapelle dokumentiert eindrucksvoll die kirchliche und kulturelle Bedeutung des ehemaligen Klosters und vermittelt einen lebendigen Eindruck der geistigen Geschichte des Umlands. Ergänzend fügt sich Schloss Westerholt als historischer Adelssitz in dieses Ensemble ein und veranschaulicht die enge Verbindung zwischen Herrschaftsarchitektur und regionaler Entwicklung. Die Natur rund um Warendorf ist geprägt von den Auenlandschaften der Ems, offenen Feldfluren und geschützten Grünbereichen, die ideale Voraussetzungen für Spaziergänge und Radtouren bieten und die ruhige, weite Landschaft des östlichen Münsterlandes erlebbar machen. So verbindet Warendorf kirchliche Tradition, historische Bauwerke und naturräumliche Vielfalt zu einem harmonischen Gesamtbild, das die Stadt zu einem lohnenden Ziel in der Region macht. (c)WV


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Münsterland - weitere Online Reiseführer

Reiseführer 'Sehenswertes im Münsterland'

Reiseführer 'Sehenswertes im Münsterland'Das Münsterland liegt im nordwestlichen Westfalen mit der ehemaligen Provinzialhauptstadt Münster als Zentrum. Je nach historischem, naturräumlichem, gesellschaftlichem oder politischem Zusammenhang lässt es sich unterschiedlich eingrenzen. Einen ungefähren Rahmen bilden der Teutoburger Wald im Nordosten, die Lippe im Süden und die niederländische Staatsgrenze im Westen. Die historische Region geht auf das weltliche Herrschaftsgebiet der Münsteraner Bischöfe zurück. Politisch gehören die Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Münster zum Münsterland und landschaftlich gehört es zur Westfälischen Bucht. Das Regionalbewusstsein der Bevölkerung orientiert sich gesellschaftlich aber eher an den abweichenden historischen Grenzen. Verbindend wirken neben der langen gemeinsamen Geschichte vor allem das vorherrschende katholische Bekenntnis. ...

Reiseführer 'Sehenswerte Burgen und Schösser im Münsterland'

Reiseführer 'Sehenswerte Burgen und Schösser im Münsterland'Das Münsterland liegt im nordwestlichen Westfalen mit der ehemaligen Provinzialhauptstadt Münster als Zentrum. Je nach historischen, naturräumlichen, gesellschaftlichen oder politischen Zusammenhang lässt es sich unterschiedlich eingrenzen, einen ungefähren Rahmen bilden der Teutoburger Wald im Nordosten, die Lippe im Süden und die niederländische Staatsgrenze im Westen. Die historische Region geht auf das weltliche Herrschaftsgebiet der Münsteraner Bischöfe zurück. Besondere kulturlandschaftliche Merkmale sind das vielerorts parkartige Landschaftsbild mit seinen zahlreichen Wasserburgen, Kirchen, Klöstern und Schlössern. Schon im Mittelalter sicherten Wassergräben, die hier Gräften genannt werden, die Herrschaftssitze der ansässigen Grundherren. Aus vielen der kleineren Burgen und Herrenhäusern entwickelten sich in der Neuzeit mächtige Schlossanlagen mit oft ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Ems'Die Ems ist mit ihren 371km der längste Fluss, der in Deutschland entspringt, ins Meer mündet und zwischen Quelle und Mündung seinen Namen beibehält. Sie entspringt in der Senne bei Schloß Holte-Stukenbrock in Westfalen und fließt zunächst durch die Westfälische Bucht in nordwestlicher Richtung fast parallel zum Teutoburger Wald. Aab der Landesgrenze zu Niedersachsen zwischen Rheine und Salzbergen wendet sich der flusslauf nach Norden bis zur Nordsee. Am Dollart bildet die Ems die Grenze zur niederländischen Provinz Groningen und mündet etwa 27 Kilometer nordwestlich von Emden zwischen Pilsum und Eemshaven in die Nordsee. Das Einzugsgebiet beträgt 13.160km² und liegt als schmales, sich südnördlich erstreckendes annäherndes Rechteck zwischen dem Flusssystem des Rheins im Westen und dem der Weser im Osten. Der westliche Rand des Einzugsgebietes ist ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Lippe'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Lippe'Die 220km lange Lippe entspringt an der Alten Burg in Bad Lippspringe. Die Karstquelle liegt am Südende des Arminiusparks. Von dort fließt sie stets nach Westen an vielen Orten vorbei, deren Namen mit dem Fluss verbunden sind. In Schloß Neuhaus mündet die Pader in die Lippe und bringt dabei etwa dreimal so viel an Wassermenge mit. Auch die Alme, die wenige hundert Meter weiter dazu kommt, ist mit über 59km bis zu ihrem Zusammenfluss mehr als fünfmal so lang wie die Lippe bis zu diesem Punkt. Große Bereiche der Lippeauen sind noch relativ naturnah und stehen zum Teil unter Naturschutz, wie im Naturschutzgebiet Lippeaue im Kreis Soest. Dank der Renaturierung sind der Eisvogel, die Uferschwalbe, die Löffelente und der Weißstorch zurückgekehrt. Die Geschichte der LippeSchiffstour reicht mindestens bis in die Römerzeit zurück. Am Fluss bestanden mehrere römische Legionslager, wie in ...

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