Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Fahrt mit dem GoldenPass – Belle Époque ermöglicht ein eindrucksvolles Eintauchen in die glanzvolle Welt der Belle Époque, eine Zeit, die von Luxus, stilvoller Eleganz und nostalgischem Reisekomfort geprägt war. Inspiriert vom legendären Golden Mountain Pullman Express der 1930er Jahre verkörpert dieser Zug klassische schweizerische Bahnromantik und verbindet sie mit den landschaftlichen Höhepunkten der Strecke zwischen Montreux und Zweisimmen. Die liebevoll im Stil der Belle Époque gestalteten Wagen orientieren sich an historischen Vorbildern aus dem frühen 20. Jahrhundert und vermitteln mit edlen Holzverkleidungen, großzügigen Sitzabteilen und sorgfältig ausgewählten Details ein authentisches Reisegefühl vergangener Zeiten. Während der Fahrt öffnet sich eine abwechslungsreiche Szenerie, die vom tiefblauen Genfersee über sanfte Hügel, grüne Alpwiesen und traditionelle Dörfer bis in die alpine Bergwelt des Pays-d’Enhaut reicht. Die Reise wird so zu einer stilvollen Zeitreise, bei der Entschleunigung und Genuss im Mittelpunkt stehen und der Weg selbst zum Erlebnis wird. Ein besonderer Höhepunkt ist der exklusive Weinkeller-Wagen, in dem ausgewählte regionale Weine in stimmungsvoller Atmosphäre serviert werden und der dem Bahnerlebnis eine genussvolle kulinarische Komponente hinzufügt. Der GoldenPass – Belle Époque verkehrt täglich zwischen Montreux und Zweisimmen und hält unter anderem in Château-d’Oex und Gstaad, wodurch sich auch attraktive Zwischenstopps in bekannten Ferienorten anbieten. Besonders in der Hochsaison empfiehlt sich eine frühzeitige Reservierung, vor allem für Gruppen und für Reisende, die das gastronomische Angebot an Bord nutzen möchten. Die Strecke ist zudem Bestandteil des erweiterten GoldenPass-Systems, das mit dem modernen GoldenPass Panoramic eine komfortable Weiterreise von Zweisimmen nach Spiez und weiter bis nach Luzern am Vierwaldstättersee ermöglicht und so unterschiedliche Landschaftsräume der Schweiz elegant miteinander verbindet. Der GoldenPass – Belle Époque steht damit für eine außergewöhnliche Verbindung aus historischer Zugkultur, landschaftlicher Vielfalt und stilvollem Reisegenuss. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - (c) OpenStreetMap - (c) Reisetipps-Europa
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque
Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Montreux
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Montreux
Montreux, das glanzvolle Juwel am Ufer des Genfersees, gehört zur Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt und vereint auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Kultur und mediterrane Lebensfreude. Eingebettet zwischen schneebedeckten Alpen und sanften Weinbergen liegt die Stadt in einer geschützten Bucht, deren mildes Klima Palmen, Zypressen und exotische Pflanzen gedeihen lässt – ein Hauch von Riviera mitten in der Schweiz. Diese außergewöhnliche Atmosphäre zog schon früh Künstler, Schriftsteller und Musiker aus aller Welt an, darunter Charlie Chaplin, Igor Strawinsky und Freddie Mercury, die Montreux zu ihrem Refugium machten und seine internationale Ausstrahlung prägten. Der historische Stadtkern mit seinen engen Gassen, charmanten Häusern und kleinen Plätzen erzählt von der langen Geschichte des Ortes, der sich vom Weinbau- und Handelsdorf zu einem eleganten Kurort entwickelte. Besonders reizvoll ist die prachtvolle Seepromenade, die sich blumengeschmückt von Vevey bis zum berühmten Schloss Chillon erstreckt. Sie lädt zu Spaziergängen ein, bei denen sich das funkelnde Blau des Sees und die schimmernden Gipfel der Alpen zu einem einmaligen Panorama vereinen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählt das imposante Schloss Chillon, das auf einem Felsen im See thront und als eines der meistbesuchten Bauwerke der Schweiz gilt. Seine wehrhaften Mauern, Türme und Säle erzählen von Jahrhunderten bewegter Geschichte und bieten zugleich eindrucksvolle Ausblicke auf Wasser und Berge. Auch das Schloss Châtelard oberhalb von Clarens ist einen Besuch wert – der mächtige Wohnturm und die historischen Gemäuer gewähren Einblicke in das mittelalterliche Leben und eröffnen einen herrlichen Blick auf Montreux und den See. Die Pfarrkirche Saint-Vincent mit dem benachbarten Beinhaus erinnert an die spirituelle und kulturelle Tradition der Stadt; ihre erhöhte Lage bietet zudem eine der schönsten Aussichten über das Montreuxer Becken. Montreux ist aber auch Synonym für Musik: Das alljährliche Montreux Jazz Festival verwandelt die Stadt im Sommer in eine Bühne für internationale Stars und macht sie zu einem Treffpunkt der Kulturen. In den Cafés entlang der Promenade, in eleganten Hotels und auf den Terrassen mit Blick auf den See spürt man die Leichtigkeit und Eleganz, die Montreux zu einem der faszinierendsten Orte der Schweiz machen. Wer hier verweilt, erlebt eine einmalige Mischung aus Historie, Natur, Kunst und Lebensfreude – ein Ort, der verzaubert und inspiriert. (c)WV
Im Reiseführer GoldenPass-Line finden Sie weitere Infos zur Bahnstrecke, Bilder und Sehenswürdigkeiten.
Mit dem Raddampfer auf dem Genfersee
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Montreux - Bahnhof
Das stattliche Empfangsgebäude des Bahnhofs Montreux liegt eindrucksvoll in steiler Hanglage oberhalb des Genfersees und bildet ein markantes Tor zur Stadt. Über Treppenanlagen und moderne Lifte gelangt man direkt auf die Grand Rue, die lebendige Hauptstraße von Montreux mit ihren Geschäften, Cafés und Hotels. Die Bahnhofsanlage nimmt in der Schweizer Eisenbahngeschichte eine besondere Stellung ein, denn sie ist die einzige im Land, in der drei unterschiedliche Spurweiten zusammentreffen: die Normalspur der SBB für den nationalen und internationalen Verkehr, die Meterspur der Montreux–Berner Oberland-Bahn mit ihren berühmten Panoramazügen sowie die schmalspurige Zahnradbahn zum Rochers-de-Naye, dem imposanten Hausberg von Montreux. Diese einzigartige Konstellation macht den Bahnhof zu einem faszinierenden Treffpunkt unterschiedlichster Bahnsysteme und Reisewelten. Von hier aus eröffnen sich Reisenden direkte Verbindungen entlang des Seeufers, tief hinein in die Waadtländer und Freiburger Alpen sowie hinauf in hochalpine Regionen mit grandiosen Ausblicken. Der Bahnhof selbst überzeugt durch seine klare Struktur, kurze Wege und die unmittelbare Nähe zum Stadtzentrum und zum See, wodurch er nicht nur Verkehrsknotenpunkt, sondern auch idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen in Montreux und der gesamten Riviera ist. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Rochers-de-Naye
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Rochers-de-Naye
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Rochers-de-Naye
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Rochers-de-Naye
Die Rochers-de-Naye, hoch über Montreux am Genfersee gelegen, sind einer der spektakulärsten Aussichtspunkte der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt und bieten ein einzigartiges Zusammenspiel von Natur, Technik und alpinem Erlebnis. Der markante Gipfel erhebt sich auf 2.042 Metern Höhe und eröffnet ein überwältigendes Panorama, das vom funkelnden Genfersee über die Waadtländer und Savoyer Alpen bis hin zum Matterhorn und Montblanc reicht. Schon die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis für sich: Die traditionsreiche Zahnradbahn von Montreux, eine technische Meisterleistung des 19. Jahrhunderts, windet sich seit 1892 über Glion und Caux bis zur Bergstation und überwindet dabei mehr als 1.600 Höhenmeter. Ursprünglich dampfbetrieben, wurde sie später elektrifiziert und gehört heute zur GoldenPass-Linie der MGN. Ihr Ausgangspunkt liegt direkt hinter den Gleisen der SBB im Bahnhof von Montreux, wo die Reise durch unterschiedlichste Vegetationszonen beginnt – von mediterranen Weinbergen bis zu alpinen Wiesen. Die Bahn verläuft entlang imposanter Felsen, durch kurze Tunnel und vorbei an historischen Hotelanlagen in Caux, die einst die mondäne Gesellschaft der Belle Époque beherbergten. Kurz unterhalb des markanten Dent de Jaman führt die Strecke durch einen Tunnel zum Gipfel, wo sich ein Naturparadies mit spannenden Attraktionen öffnet. Besucher können hier den Murmeltierpark entdecken, in dem die neugierigen Alpenbewohner aus nächster Nähe zu beobachten sind, oder im Alpengarten seltene Pflanzenarten bewundern, die in dieser Höhenlage gedeihen. Besonders eindrucksvoll sind auch die tibetischen Jurten, die auf der Bergkuppe stehen und eine außergewöhnliche Möglichkeit bieten, inmitten der Hochalpen zu übernachten – eine Verbindung von Ruhe, Natur und fernöstlicher Spiritualität. Die Rochers-de-Naye sind nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel, sondern auch ein Symbol für die Ingenieurskunst und den Pioniergeist, der den Bau der Bergbahnen in der Westschweiz prägte. Die Standseilbahn Territet–Glion, bereits 1883 eröffnet, war ein früher Vorläufer und machte den Zugang zu den Höhen des Montreuxer Hinterlands erstmals möglich. Heute verbindet der gesamte Streckenverlauf Geschichte, Technik und Natur zu einem harmonischen Gesamterlebnis. Ob für Wanderer, Naturliebhaber oder Eisenbahnfreunde –
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Zahnradbahn Rochers-de-Naye
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Bahnfahrt Montreux - Montbovon
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
Die Fahrt mit dem GoldenPass Belle Époque von Montreux nach Montbovon ist eine Reise in eine andere Zeit und zählt zu den stilvollsten Bahnerlebnissen der Schweiz. Ausgangspunkt ist Montreux am Ufer des Genfersees, von wo sich der Zug langsam vom mediterranen Flair der Riviera löst und stetig an Höhe gewinnt. Bereits kurz nach der Abfahrt öffnen sich eindrucksvolle Blicke auf den See, die Weinberge des Lavaux und die elegante Uferpromenade, bevor die Strecke in weiten Bögen in die bewaldeten Hänge der Waadtländer Voralpen einschwenkt. Die historischen Wagen im Belle-Époque-Stil mit ihren großen Fenstern, polierten Holzvertäfelungen und bequemen Sitzen vermitteln das Ambiente der großen Reisezeit des frühen 20. Jahrhunderts und machen jede Minute der Fahrt zu einem Genuss. Über Les Avants und Chamby führt die meterspurige Strecke durch eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft, vorbei an Almwiesen, tief eingeschnittenen Tobeln und kleinen Bergdörfern, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Immer wieder wechseln sich offene Panoramaabschnitte mit schattigen Waldpassagen ab, sodass sich das Landschaftsbild ständig verändert. Mit zunehmender Höhe wird das Alpenpanorama weiter und ursprünglicher, während der Zug ruhig und gleichmäßig seinem Ziel entgegenrollt. In Montbovon, dem Übergangsort zwischen Waadt und Freiburg, endet diese besonders stimmungsvolle Etappe des GoldenPass, zugleich besteht hier Anschluss an weitere alpine Bahnstrecken. Die Kombination aus nostalgischem Wagenmaterial, landschaftlicher Vielfalt und entspanntem Reisetempo macht die Fahrt von Montreux nach Montbovon zu einem Höhepunkt für Bahnliebhaber, Genießer und alle, die die Schweizer Alpen auf elegante und entschleunigte Weise erleben möchten. (c)WV
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
An der Strecke der GoldenPass-Linie von Montreux nach Gstaad erschließt die historische Standseilbahn Les Avants–Sonloup einen der schönsten Aussichtspunkte oberhalb des Genfersees, ihre Talstation liegt direkt neben dem Bahnhof Les Avants der Montreux–Berner-Oberland-Bahn, der von Montreux aus in gut zwanzig Minuten erreichbar ist, und schon die Lage macht deutlich, welch lange touristische Tradition dieser Ort besitzt. Die im Jahr 1910 eröffnete Standseilbahn überwindet auf einer Länge von 532 Metern rund 184 Höhenmeter und verbindet das Dorf Les Avants mit der sonnigen Anhöhe von Sonloup, wobei die Fahrt rund acht Minuten dauert und von Beginn an von weiten Ausblicken über den Genfersee und die Waadtländer Riviera begleitet wird. Die Bahn ist nahezu vollständig im Originalzustand erhalten geblieben und gilt als besonderes Zeugnis klassischer Standseilbahn-Baukunst, was ihr einen hohen technischen und historischen Wert verleiht; nach einer umfassenden Renovierung konnte dieses Schmuckstück im Dezember 2012 wieder in Betrieb genommen werden und begeistert seither erneut Einheimische wie Gäste. Zu den besonderen Attraktionen zählt an der Bergstation die Möglichkeit, den Maschinenraum durch Sichtfenster zu besichtigen und einen direkten Eindruck von der historischen Antriebstechnik zu gewinnen, was die Fahrt auch für Technikinteressierte besonders spannend macht. Einen ganz eigenen Reiz entfaltet die Standseilbahn im Frühling, insbesondere im Mai, wenn die berühmten Narzissen rund um Les Avants und Sonloup in voller Blüte stehen und die Wiesen sich in weite weiße Blütenmeere verwandeln, während im Winter die Hänge rund um Sonloup zu einem beliebten Schlittelgebiet werden, das Familien und Ausflügler anzieht. Die Kombination aus nostalgischer Technik, aussichtsreicher Streckenführung und vielfältigen saisonalen Erlebnissen macht die Standseilbahn Les Avants–Sonloup zu einem lohnenden Ausflugsziel und zu einer idealen Ergänzung jeder Reise entlang der GoldenPass-Strecke. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Bahnfahrt Montreux - Montbovon
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Der Bahnhof Montbovon liegt idyllisch im oberen Tal der Sarine und bildet einen wichtigen Übergangspunkt auf der GoldenPass-Strecke zwischen Montreux und dem Greyerzerland. Hier trifft die Montreux–Berner Oberland-Bahn aus Richtung Genfersee auf die Linien der Transports publics fribourgeois, wodurch Montbovon seit jeher eine bedeutende Rolle als regionaler Bahnknoten zwischen den Kantonen Waadt und Freiburg einnimmt. Umgeben von grünen Wiesen, bewaldeten Hängen und den ersten markanten Gipfeln der Voralpen vermittelt der Bahnhof eine ruhige, ländliche Atmosphäre und steht zugleich für den Übergang von der Riviera in eine deutlich alpiner geprägte Landschaft. Für Reisende mit dem GoldenPass ist Montbovon ein markanter Punkt der Strecke, denn hier verändert sich das Landschaftsbild spürbar und die Fahrt führt weiter in das traditionsreiche Greyerzerland mit seinen typischen Dörfern und Alpbetrieben. Der übersichtlich gestaltete Bahnhof ermöglicht komfortable Umstiege und dient als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge entlang der Sarine sowie in die umliegenden Voralpengebiete. Gleichzeitig bietet Montbovon einen authentischen Einblick in das ländliche Leben der Region, fernab der großen Touristenströme, und lädt dazu ein, die Fahrt mit dem GoldenPass bewusst zu unterbrechen und die Ruhe und Ursprünglichkeit der Umgebung zu genießen. Als Schnittstelle zweier Bahnwelten und als Tor zum Greyerzerland verbindet der Bahnhof Montbovon auf eindrucksvolle Weise Bahnromantik, Landschaftserlebnis und regionale Identität. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Schokoladenzug Montreux - Montbovon - Broc
Der Schokoladenzug von Montreux nach Broc bietet eine genussvolle Erlebnisreise, die kulinarische Höhepunkte mit der reichen Geschichte und Kultur des Greyerzer Lands verbindet und dabei Schweizer Bahnromantik auf besonders charmante Weise erlebbar macht. Die Fahrt beginnt im eleganten Montreux am Ufer des Genfersees, wo die Reisenden entweder in stilvollen Belle-Époque-Pullman-Wagen aus dem Jahr 1915 oder in modernen Panoramawagen der ersten Klasse Platz nehmen und sich von Anfang an auf eine Reise für alle Sinne einstimmen können. Während der Zug gemächlich in die Voralpen hinauffährt, wechseln sich Seeblicke, grüne Hügel und traditionelle Dörfer ab und leiten über in die malerische Landschaft des Greyerzer Lands. Erster Höhepunkt ist das mittelalterliche Städtchen Gruyères, dessen geschlossene Altstadt, Kopfsteinpflaster und imposantes Schloss eine authentische Kulisse vergangener Jahrhunderte bieten und den historischen Charakter der Region eindrucksvoll widerspiegeln. Hier besteht die Möglichkeit, eine Schaukäserei zu besuchen und den traditionellen Herstellungsprozess des weltberühmten Greyerzer Käses kennenzulernen, wobei Einblicke in Handwerkskunst, Reifung und Qualitätssicherung ebenso geboten werden wie eine Verkostung der aromatischen Käsespezialitäten. Anschließend setzt der Zug seine Fahrt nach Broc fort, wo sich alles um die süße Seite der Schweizer Genusskultur dreht. In Broc befindet sich das Maison Cailler, die traditionsreiche Heimstätte der bekannten Cailler-Schokolade, in der die Besucher bei einem Rundgang durch die Erlebniswelt der Schokolade in die Geschichte, Herstellung und Vielfalt der Schweizer Schokoladenkunst eintauchen. Filmsequenzen, interaktive Stationen und anschauliche Präsentationen vermitteln den Weg von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade, bevor eine Degustation den Besuch mit fein abgestimmten Aromen und unterschiedlichen Schokoladenkreationen abrundet. Die Verbindung aus historischer Bahnreise, regionaler Landschaft, Käse- und Schokoladentradition macht den Schokoladenzug von Montreux nach Broc zu einer außergewöhnlichen Ausflugsfahrt, die Genuss, Kultur und Schweizer Lebensart auf besonders harmonische Weise vereint und nachhaltig in Erinnerung bleibt. (c)WV
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Haut-Jntyamon - Region Fribourg
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Haut-Jntyamon - Region Fribourg
Die Schweizer Gemeinde Haut-Intyamon liegt eingebettet in die eindrucksvolle Landschaft der Freiburger Alpen im Tal der Saane und vereint seit dem Jahr 2002 die ehemals selbstständigen Orte Albeuve, Lessoc, Montbovon und Neirivue zu einer harmonischen Einheit, die landschaftliche Schönheit, bäuerliche Tradition und kulturgeschichtliche Vielfalt in besonderer Weise verbindet. Albeuve erstreckt sich vom Talboden der Saane westwärts bis hinauf zu den markanten Höhenzügen von Vanil Blanc und Dent de Lys und wird geprägt von der imposanten Pfarrkirche Notre-Dame de l’Assomption, die als religiöses und architektonisches Zentrum des Ortes gilt. Weit über die Region hinaus bekannt ist der alljährliche Alpabzug, wenn die Bergbauern nach einem Sommer auf den Alpen mit festlich geschmückten Kühen, Trachten und Musik ins Tal zurückkehren und damit ein lebendiges Zeugnis alpiner Lebensweise und gelebter Tradition bieten. Lessoc präsentiert sich als besonders malerisches Dorf mit zahlreichen historischen Bauernhäusern, deren Fassaden oft mit farbenfrohen Poyas, Darstellungen des Alpauf- und -abzugs, geschmückt sind und dem Ort einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Ein markantes Wahrzeichen ist der achteckige Brunnen mit Zwiebeldach, dessen Becken aus dem regionalen Lessoc-Marmor gefertigt wurde, ebenso sehenswert sind die Pfarrkirche Saint-Martin und das benachbarte Pfarrhaus. Ein eindrucksvolles Beispiel traditioneller Baukunst stellt die gedeckte Holzbrücke aus dem 17. Jahrhundert dar, die die Saane zwischen Lessoc und Montbovon überspannt und bis heute das Dorfbild prägt, ergänzt durch die Kapelle Notre-Dame-des-Neiges und das historische Bauernhaus La Grange Neuve. Montbovon war über Jahrhunderte ein wichtiger Durchgangs- und Rastort im oberen Saanetal, wovon das stattliche Gebäude der ehemaligen Herberge Zum Weißen Kreuz, Auberge de la Croix-Blanche, eindrucksvoll Zeugnis ablegt und an die Zeit der Säumer, Händler und frühen Reisenden erinnert. Neirivue schließlich bewahrt mit seiner Kirche ein wichtiges religiöses Erbe, in dem Chor und Altar des Vorgängerbaus erhalten geblieben sind und einen Einblick in die lange Geschichte des Ortes ermöglichen. Haut-Intyamon bietet damit eine reizvolle Verbindung aus ursprünglicher Alpenlandschaft, lebendiger Tradition und gut erhaltener Baukultur und lädt dazu ein, das Freiburger Oberland in all seinen Facetten zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Bas-Jntyamon - Region Fribourg
Die Gemeinde Bas-Intyamon liegt malerisch im Tal der Saane im Kanton Freiburg und entstand im Jahr 2004 aus dem Zusammenschluss mehrerer ehemals selbstständiger Gemeinden, wodurch sich ein vielseitiges Ensemble aus Dörfern mit stark verwurzelter Tradition und harmonischer Kulturlandschaft entwickelte. Sanfte Hügel, weite Wiesen und bewaldete Hänge prägen das Landschaftsbild und verleihen der Region einen ruhigen, ursprünglichen Charakter, der Besucher sofort in seinen Bann zieht. In Enney bildet die Kirche St. Nicolas-de-Flue das kulturelle und geistliche Zentrum des Dorfes, ein einschiffiger Bau mit Polygonalchor und markantem Frontturm, dessen harmonische Proportionen und sorgfältig erhaltene Ausstattung beeindrucken. Der kunstvoll gestaltete Altar und die originale Holzdecke aus der Erbauungszeit schaffen eine warme, feierliche Atmosphäre und machen die Kirche zu einem wichtigen Zeugnis regionaler Sakralarchitektur. Estavannens, bestehend aus den Ortsteilen Estavannens-Dessous und Estavannens-Dessus, liegt leicht erhöht am östlichen Talrand der Saane und eröffnet reizvolle Ausblicke auf das Tal und die umliegende Voralpenlandschaft. Das historische Ortsbild wird von zahlreichen Bauernhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert geprägt, deren massive Bauweise, breite Dächer und liebevolle Details ein lebendiges Bild ländlicher Architektur des Freiburgerlandes vermitteln. Mittelpunkt des Ortes ist die Pfarrkirche Sainte-Marie-Madeleine, die mit ihrer geschichtsträchtigen Bausubstanz und ihrem ruhigen, spirituellen Ambiente Besucher ebenso anzieht wie Einheimische. Eine besondere Rolle im kulturellen Leben von Estavannens spielen die traditionellen Alpaufzüge und Alpabzüge, die sogenannten Poyas, bei denen das festlich geschmückte Vieh unter Musik und Tracht zwischen Tal und Alp wechselt und damit ein eindrucksvolles Bild gelebter alpiner Tradition bietet. Der Pfad der Poyas, der beim Bahnhof von Estavannens beginnt, lädt dazu ein, diese Kulturlandschaft auf einer thematischen Wanderung zu entdecken und die enge Verbindung zwischen Mensch, Tier und Natur nachzuvollziehen. Villars-sous-Mont ergänzt das Gemeindebild mit seiner Kirche, die im 17. Jahrhundert errichtet und im 19. Jahrhundert erweitert wurde und bis heute ein prägendes Wahrzeichen des Dorfes darstellt. Bas-Intyamon vereint auf eindrucksvolle Weise historische Bausubstanz, lebendige Bräuche und eine reizvolle Naturlandschaft und bietet damit ideale Voraussetzungen für Reisende, die das Freiburgerland abseits großer Zentren authentisch, ruhig und kulturreich erleben möchten. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Gruyères - Region Fribourg
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Gruyères - Region Fribourg
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Gruyères - Region Fribourg
Gruyères, eines der bekanntesten und schönsten Städtchen der Schweiz, liegt malerisch am Fuß der Freiburger Voralpen und verzaubert Besucher mit seiner mittelalterlichen Architektur, seinem historischen Flair und seiner kulturellen Vielfalt. Der Ort, Namensgeber der ganzen Region Greyerz, gilt als Inbegriff des traditionellen Freiburgerlandes und ist zugleich ein Zentrum von Geschichte, Kunst und Genuss. Hoch über dem Ort erhebt sich das mächtige Château de Gruyères, eine imposante Burganlage aus dem 13. Jahrhundert, die über acht Jahrhunderte Geschichte, Kultur und Architektur in sich vereint. Das Schloss, einst Sitz der Grafen von Greyerz, beherbergt heute das Greyerzer Museum, das auf eindrucksvolle Weise die Entwicklung der Region dokumentiert. Hier lassen sich kostbare Möbel, Gemälde, Waffen und kunstvolle Tapisserien bewundern, die die Geschichte des Greyerzerlandes lebendig werden lassen. Unterhalb des Schlosses steht die Pfarrkirche Saint-Théodule, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und die als spirituelles Zentrum des Ortes gilt. Ihr schlichter Bau und die malerische Lage unterhalb der Burg verleihen ihr eine besondere Ausstrahlung. Das Herz von Gruyères bildet die Marktgasse, die einzige Straße der Stadt, gesäumt von wunderschönen Bürgerhäusern aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Besonders das Maison de Chalamala mit seinen charakteristischen Maskenornamenten ist ein architektonisches Juwel und erzählt von der einstigen Bedeutung und dem Wohlstand der Bewohner. Zwischen den alten Fassaden finden sich kleine Läden, Handwerksbetriebe und gemütliche Gasthäuser, in denen regionale Spezialitäten wie der berühmte Greyerzer Käse serviert werden. Doch Gruyères ist nicht nur ein Ort des Mittelalters, sondern auch ein Zentrum moderner Kunst. Das HR Giger Museum präsentiert das faszinierende Werk des Oscar-prämierten Schweizer Künstlers und Designers, der mit seinen surrealistischen Schöpfungen, darunter das Filmmonster aus „Alien“, Weltruhm erlangte. Gleich daneben befindet sich das Tibet-Museum der Fondation Alain Bordier, das mit seiner Sammlung buddhistischer Kunstwerke einen meditativen Kontrast zur mittelalterlichen Umgebung bietet. Umgeben von einer beeindruckenden Landschaft aus sanften Hügeln, grünen Wiesen und schroffen Berggipfeln, lädt Gruyères zu Spaziergängen und Entdeckungstouren ein. Die einzigartige Verbindung aus Geschichte, Kunst und Natur macht den Ort zu einem unvergesslichen Erlebnis. Gruyères ist ein Symbol schweizerischer Identität – ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart in vollendeter Harmonie aufeinandertreffen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: La Gruyère Tourisme, Rue du Bourg 1, CH-1663 Gruyères, Tel. +41(0)848-424.424 - www.la-gruyere.ch
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Bulle - Region Fribourg
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Bulle - Region Fribourg
Bulle, die zweitgrößte Stadt des Kantons Fribourg, liegt im Herzen des Greyerzerlandes und begeistert mit ihrer lebendigen Atmosphäre, ihrer reichen Geschichte und einem eindrucksvollen Stadtbild. Das mächtige Château de Bulle dominiert als Wahrzeichen die Stadt. Die im 13. Jahrhundert errichtete Festung beeindruckt durch ihren wuchtigen Donjon, die umlaufende Ringmauer und die markanten Ecktürme, die ein anschauliches Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur vermitteln. Einst Sitz der Grafen von Greyerz, diente das Schloss später als Verwaltungssitz der Bischöfe von Lausanne und beherbergt heute ein Museum, das die Geschichte und Kultur der Region eindrucksvoll dokumentiert. Ein Spaziergang durch die historische Altstadt von Bulle führt vorbei an sorgfältig restaurierten Bürgerhäusern und gemütlichen Plätzen, die den ursprünglichen Charakter des Städtchens bewahrt haben. Das harmonische Zusammenspiel von Geschichte, Kultur und Alltagsleben verleiht der Stadt ihren unverwechselbaren Charme. Besonders sehenswert ist die Pfarrkirche Saint-Pierre-aux-Liens, die mit ihrem eleganten Turm und den harmonischen Innenproportionen einen Ort der Ruhe und Besinnung bildet. Ergänzt wird das sakrale Erbe durch die barocke Kirche Notre-Dame-de-Compassion, die mit ihrem prächtigen Hochaltar, feinen Stuckarbeiten und der ehrwürdigen Marienstatue ein bedeutendes Zeugnis des religiösen Lebens in der Region ist. Ein weiteres architektonisches Kleinod ist die ehemalige Markthalle von 1805, heute das Hotel des Trois Couronnes, das direkt neben der Pfarrkirche liegt. Der offene Säulenbau erinnert an die Zeit, als Bulle ein lebhaftes Handelszentrum war, und verleiht der Altstadt einen besonderen historischen Akzent. Eingebettet in die sanften Hügel des Greyerzerlandes und umgeben von eindrucksvollen Alpenpanoramen ist Bulle nicht nur ein kulturelles Zentrum, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegende Natur. Hier vereinen sich Geschichte, Gastfreundschaft und landschaftliche Schönheit zu einem faszinierenden Gesamtbild, das Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Broc - Region Fribourg
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Broc - Region Fribourg
Broc, malerisch im Herzen des Greyerzerlandes im Kanton Fribourg gelegen, vereint auf eindrucksvolle Weise Kultur, Geschichte und Genuss. Der Ort ist international bekannt für seine traditionsreiche Chocolaterie Maison Cailler, die älteste Schokoladenfabrik der Schweiz. Seit ihrer Gründung im Jahr 1898 steht sie für höchste Confiseriekunst und süße Verführung. In der interaktiven Besucherwelt erfahren Gäste alles über die Geschichte der Schokolade, die Kunst ihrer Herstellung und dürfen selbstverständlich auch verkosten – ein Erlebnis für alle Sinne und ein Höhepunkt jeder Reise ins Freiburgerland. Doch Broc bietet weit mehr als Schokolade: Das imposante Château d’En-Bas, auch Unteres Schloss genannt, stammt aus dem 14. Jahrhundert und gilt als architektonisches Schmuckstück der Region. Seine viereckige Struktur, die eleganten Kreuzstockfenster und die Renaissance-Innenräume mit dem prachtvollen Rittersaal lassen die Geschichte der einstigen Herren von Broc lebendig werden. Gleich daneben erhebt sich die Kirche Saint-Blaise, die durch ihre klare Architektur und ihre ruhige Atmosphäre beeindruckt. Der markante Turm aus dem 17. Jahrhundert, der unweit des Schlosses steht, verleiht dem Ortsbild eine unverwechselbare historische Note. Nur wenige Kilometer von Broc entfernt liegen die Ruinen von Montsalvens, die von der bewegten Vergangenheit der Region erzählen. Der noch aufragende Bergfried und die Überreste der Burgmauern geben einen Eindruck von der einstigen Wehrhaftigkeit dieser Anlage, die über dem gleichnamigen Stausee thront und herrliche Ausblicke ins Jaunbachtal bietet. Einen besonderen spirituellen Ort findet man etwas südlich von Broc mit der Kapelle Notre-Dame des Marches, einem beliebten Wallfahrtsziel am Fuße der imposanten Dent de Broc. Eingebettet in eine stille, grüne Landschaft, verbindet sich hier tiefe Gläubigkeit mit der natürlichen Schönheit des Freiburger Voralpenraums. Broc ist ein Ort, an dem sich Geschichte, Handwerk und Genuss in seltener Harmonie begegnen – ein Stück authentische Schweiz, das Besucher mit seiner Vielfalt und seinem unverwechselbaren Charakter verzaubert. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Bahnfahrt Montbovon - Gstaad
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Bahnfahrt Montbovon - Gstaad
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Die Bahnfahrt mit dem GoldenPass Belle Époque von Montbovon nach Gstaad markiert den Übergang von den sanften Freiburger Voralpen in die hochalpine Welt des Saanenlands und verbindet eindrucksvoll Landschaftsgenuss mit nostalgischem Reisegefühl. In Montbovon, dem traditionellen Übergangsort zwischen den Kantonen Freiburg und Waadt, setzt sich der Zug in Bewegung und folgt zunächst dem Lauf der Saane durch ein ruhiges, weites Tal, das von grünen Wiesen, verstreuten Bauernhöfen und bewaldeten Hängen geprägt ist. Die historischen Belle-Époque-Wagen mit ihren großen Fenstern, den warmen Holztönen und der eleganten Innenausstattung lassen die große Zeit des Reisens wiederaufleben und laden dazu ein, die Landschaft bewusst und entschleunigt zu erleben. Mit zunehmender Fahrt gewinnt die Strecke an alpinem Charakter, der Zug steigt kontinuierlich an und eröffnet immer neue Perspektiven auf die umliegenden Berge, während kleine Dörfer und traditionelle Chalets vorbeiziehen. Über Stationen wie Château-d’Œx, das für seine Ballonfahrten und seine lebendige Holzbaukultur bekannt ist, und Rougemont mit seinem historischen Ortskern und der romanischen Kirche, entfaltet sich das typische Bild des Pays-d’Enhaut mit seinen weiten Talböden und markanten Gipfeln. Die harmonische Verbindung aus Kulturlandschaft und alpiner Natur macht diesen Streckenabschnitt besonders reizvoll und sorgt für abwechslungsreiche Ausblicke während der gesamten Fahrt. Kurz vor Gstaad wird das Tal enger, die Bergkulisse rückt näher und kündigt das bekannte Ferienziel an, das für seine Mischung aus mondänem Flair und gelebter Alpenkultur berühmt ist. Die Einfahrt in den Bahnhof Gstaad bildet den stilvollen Abschluss dieser Etappe, die nicht nur als reine Verbindung, sondern als eigenständiges Reiseerlebnis überzeugt. Die Fahrt von Montbovon nach Gstaad mit dem GoldenPass Belle Époque begeistert durch ihre landschaftliche Vielfalt, die nostalgische Atmosphäre der Wagen und das entspannte Reisetempo und zählt zu den besonders stimmungsvollen Abschnitten dieser berühmten Panoramastrecke. (c)WV
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Rossinière*** - Region Waadt
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Rossinière*** - Region Waadt
Rossinière, idyllisch im oberen Saanetal der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt gelegen, ist ein wahres Schmuckstück alpiner Baukunst und gelebter Tradition. Umgeben von den mächtigen Gipfeln der Waadtländer Alpen, überragt vom markanten Dent de Corjon, verzaubert das Dorf mit seiner harmonischen Verbindung aus Geschichte, Kultur und Natur. Das Ortsbild von Rossinière besticht durch seine prächtigen Holzhäuser, die mit kunstvollen Schnitzereien und Inschriften verziert sind und den typischen Charakter des Pays-d’Enhaut widerspiegeln. Mittelpunkt des Dorfes ist das berühmte Grand Chalet, eines der größten und schönsten historischen Holzgebäude der Schweiz. Erbaut im 18. Jahrhundert, beeindruckt es mit seiner imposanten, detailreich geschmückten Fassade und seiner außergewöhnlichen handwerklichen Qualität. Einst diente es als Gasthof und Herberge für Reisende, später wurde es zum Wohnsitz des weltbekannten Malers Balthus, der hier bis zu seinem Tod lebte. Sein künstlerisches Erbe ist im Ort bis heute spürbar und zieht Kunstliebhaber aus aller Welt an. Auch der charakteristische Uhrenturm, der über dem Dorf thront, ist ein Wahrzeichen von Rossinière und zeugt von der langen Geschichte und Gemeinschaftstradition des Ortes. Die Dorfkirche, schlicht und harmonisch in die Landschaft eingebettet, bietet einen Ort der Besinnung und erinnert an die tiefe Verwurzelung der Bewohner in Glaube und Kultur. Rund um Rossinière eröffnet sich eine bezaubernde Landschaft mit sanften Hängen, klaren Bergbächen und dem stillen Lac du Vernex, der zu Spaziergängen, Picknicks und zum Innehalten einlädt. Im Sommer bietet die Umgebung ideale Bedingungen für Wanderungen und Radtouren, im Winter verwandeln sich die Hänge in ein Paradies für Langläufer und Schneeschuhwanderer. Wer durch die Gassen schlendert, spürt den besonderen Charme des Dorfes, das seine Geschichte mit spürbarem Stolz bewahrt hat. Rossinière ist ein Ort der Ruhe und Inspiration, an dem die Schönheit der Natur und die Kunstfertigkeit menschlicher Hände eine unvergleichliche Einheit bilden – ein Reiseziel, das Herz und Seele gleichermaßen berührt. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque
Im Rahmen der Sendereihe Eisenbahn-Romantik begleitete der SWF eine besondere Reise mit dem GoldenPass Belle Époque und führte dabei ein Interview mit Ingrid Walder, die ihre Eindrücke dieser außergewöhnlichen Bahnfahrt schilderte und die Faszination dieser traditionsreichen Strecke lebendig vermittelte. Im Mittelpunkt standen das stilvolle Reisen in den historischen Belle-Époque-Wagen, die entschleunigte Art des Unterwegsseins und die einzigartige Verbindung von Technik, Geschichte und Landschaft, die den GoldenPass auszeichnet. Während der Fahrt durch die abwechslungsreichen Regionen zwischen Genfersee, Freiburger Voralpen und Saanenland wurde deutlich, wie sehr die nostalgische Ausstattung der Wagen mit ihren großen Fenstern, den Holzverkleidungen und dem gediegenen Ambiente das Reiseerlebnis prägt und den Blick für Details der Landschaft schärft. Ingrid Walder hob im Interview besonders den harmonischen Wechsel der Landschaftsbilder hervor, vom mediterran anmutenden Ufer des Genfersees über grüne Alpwiesen bis hin zu den markanten Gipfeln der Voralpen, die sich wie ein lebendiges Panorama aneinanderreihen. Zugleich wurde die Bedeutung des GoldenPass als Kulturgut der Schweizer Bahngeschichte thematisiert, der nicht nur eine Verkehrsverbindung, sondern ein rollendes Stück Zeitgeschichte darstellt. Das Interview vermittelte eindrucksvoll, warum diese Fahrt weit mehr ist als eine Bahnfahrt von A nach B und weshalb der GoldenPass Belle Époque bis heute Eisenbahnfreunde, Genießer und Reisende aus aller Welt begeistert und inspiriert. (c)WV
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Château-d'Oex*** - Region Waadt
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Château-d'Oex*** - Region Waadt
Château-d’Oex, malerisch eingebettet in die imposante Alpenkulisse der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt, vereint alpine Tradition, historische Architektur und eine einzigartige Leidenschaft für den Ballonsport. Der charmante Ort liegt in einem weiten Hochtal und begeistert durch seinen authentischen Ortskern mit prachtvollen Chalets, reich verzierten Holzfassaden und engen Gassen, die den unverwechselbaren Charakter des Pays-d’Enhaut widerspiegeln. Im Herzen des Dorfes erhebt sich die Burgkirche St. Donat, ein eindrucksvolles Zeugnis mittelalterlicher Baukunst und geistlicher Geschichte. Ihr markanter Turm überragt den Ort und bietet von außen wie von innen eine eindrucksvolle Atmosphäre stiller Würde. Besonders sehenswert sind die historischen Wandmalereien und das harmonische Zusammenspiel von Stein, Holz und Licht, das die Kirche zu einem Ort der Besinnung macht. Ebenso faszinierend ist das Heimatmuseum von Château-d’Oex, das in einem traditionellen Gebäude untergebracht ist und einen lebendigen Einblick in das Leben vergangener Jahrhunderte bietet. Neben Möbeln, Trachten und Werkzeugen widmet es sich besonders der kunstvollen Scherenschnittkunst, für die die Region weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Besucher erleben dort, wie feinste Handarbeit zur kulturellen Identität wurde. Südlich des Ortes öffnet sich eine zauberhafte Naturkulisse mit Felsen, Wäldern und saftig grünen Wiesen, die sich im Rhythmus der Jahreszeiten verändern. Das Naturschutzgebiet bei Château-d’Oex gilt als Geheimtipp für Wanderer und Naturfreunde, die Ruhe und Ursprünglichkeit suchen. Ein besonderes Erlebnis bietet die Hängebrücke Pont Turrian, die sich elegant über die Saane spannt – ein technisches Meisterwerk aus dem 19. Jahrhundert und zugleich ein idealer Aussichtspunkt auf Fluss, Schluchten und Berglandschaft. Weltweite Bekanntheit erlangte Château-d’Oex als Ballon-Metropole: Jedes Jahr im Januar verwandelt sich der Himmel über dem Tal in ein farbenprächtiges Schauspiel, wenn unzählige Heißluftballons aus aller Welt beim Internationalen Ballonfestival in den Himmel steigen. Diese spektakuläre Veranstaltung spiegelt die Begeisterung und Offenheit des Ortes wider, in dem Tradition und Innovation im Einklang stehen. Kulinarisch verwöhnen gemütliche Restaurants mit regionalen Spezialitäten – von würzigem Alpkäse bis zu feinen Waadtländer Weinen – und laden zum Verweilen ein. Château-d’Oex ist ein Ort voller Lebensfreude, der Besucher mit seiner Mischung aus Geschichte, Natur und Abenteuergeist verzaubert und bleibende Eindrücke hinterlässt. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Château-d'Oex*** - Region Waadt
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Rougemont*** - Region Waadt
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -Rougemont*** - Region Waadt
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Rougemont*** - Region Waadt
Rougemont, idyllisch im oberen Saanetal der Region Riviera – Pays-d’Enhaut im Kanton Waadt gelegen, ist ein bezauberndes Dorf, das mit seiner historischen Altstadt, seiner romanischen Kirche und der umgebenden Natur eine ganz besondere Anziehungskraft ausübt. Eingebettet in sanfte Hügel und umrahmt von majestätischen Gipfeln, verströmt der Ort den typischen Charme des Pays-d’Enhaut mit seinen liebevoll geschmückten Chalets, blühenden Balkonen und kunstvoll geschnitzten Holzfassaden. Viele dieser traditionellen Häuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und tragen kunstvolle Inschriften und Leitsprüche, die von Glauben, Lebensfreude und handwerklicher Tradition erzählen. Die Altstadt von Rougemont mit ihren schmalen Gassen, Brunnen und historischen Gebäuden vermittelt den Eindruck, als sei die Zeit stehen geblieben. Herzstück des Dorfes ist die romanische Kirche, ein architektonisches Kleinod, das im 11. Jahrhundert von Benediktinermönchen erbaut wurde. Mit ihren schlichten Linien, den Rundbogenfenstern und den harmonischen Proportionen strahlt sie eine tiefe Ruhe aus. Ihr Inneres birgt wertvolle Fresken und eine Atmosphäre stiller Andacht. Direkt daneben erhebt sich das ehemalige Priorat mit seinem markanten Treppenturm und einem eleganten Innenhof. Es erinnert an die einstige Bedeutung Rougemonts als geistliches und kulturelles Zentrum der Region und verleiht dem Ort einen Hauch von Adel und Geschichte. Bei einem Spaziergang durch das Dorf begegnet man zahlreichen detailreich verzierten Chalets, deren geschnitzte Balkone und bunt bemalten Fassaden Zeugnis von großem handwerklichem Können ablegen. Die Kombination aus architektonischem Erbe, bäuerlicher Tradition und natürlicher Schönheit macht Rougemont zu einem wahren Kleinod im Saanetal. In der Umgebung laden zahlreiche Wander- und Spazierwege dazu ein, die reizvolle Landschaft zu entdecken, seltene Alpenpflanzen zu beobachten und immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Gipfel zu genießen. Ob Kulturinteressierte, Naturliebhaber oder Ruhesuchende – Rougemont bietet allen Besuchern ein authentisches Erlebnis inmitten einer Landschaft, die noch den Geist vergangener Jahrhunderte atmet. Hier verbinden sich Tradition, Geschichte und Natur zu einem harmonischen Ganzen, das Herz und Sinne gleichermaßen berührt. (c)WV
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Reiseführer-Bahnreiseführer 'GoldenPass-Line'
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Saanen*** - Region Bern
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Saanen, der traditionsreiche Hauptort des Saanenlandes im westlichen Berner Oberland, beeindruckt durch seine malerische Lage und die Vielfalt seiner Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde grenzt im Norden an den Kanton Freiburg, im Osten an das Simmental, im Süden ans Wallis und im Westen an den Kanton Waadt, während die Saane als größter Fluss der Region Namensgeber ist. Das Ortsbild wird von charmanten Chalets in traditioneller Holzbauweise geprägt, die mit kunstvollen Schnitzereien und Blumen geschmückt sind und dem Ort seinen besonderen Charakter verleihen. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehört die prächtige Mauritiuskirche, eine der eindrucksvollsten Sakralbauten im Kanton Bern, die mit ihrer Architektur und ihrer spirituellen Atmosphäre Besucher in ihren Bann zieht. Ein weiteres Highlight ist das Museum der Landschaft Saanen, das interessante Einblicke in die Geschichte, Traditionen und das Alltagsleben der Region vermittelt. Auch das kleine Landhaus ist ein architektonisches Kleinod, das die Baugeschichte des Ortes widerspiegelt. Musikalisch wird Saanen durch das Menuhin-Center geprägt, das an den weltberühmten Geiger Yehudi Menuhin erinnert und bis heute kulturelle Veranstaltungen von internationalem Rang beherbergt. Die Verbindung von historischer Bausubstanz, kulturellen Einrichtungen, alpiner Umgebung und Gastfreundschaft macht Saanen zu einem unvergesslichen Ziel im Berner Oberland. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Gstaad** - Region Bern
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Gstaad im Saanetal zählt zu den bekanntesten Ferien- und Skiorten der Schweiz und verbindet mondänen Charme mit authentischer alpiner Tradition. Eingebettet in eine herrliche Bergwelt auf rund 1050 Metern Höhe, zieht der Ort seit dem frühen 20. Jahrhundert Gäste aus aller Welt an und gilt heute als Synonym für Exklusivität und gehobene Lebensart. Ein Wahrzeichen ist das traditionsreiche Hotel Palace, das mit seiner schlossähnlichen Silhouette über dem Dorf thront. Es steht für Luxus und Eleganz und verkörpert den internationalen Ruf Gstaads als Treffpunkt der Prominenz, während es zugleich ein Symbol für die touristische Entwicklung des Ortes ist. Einen Kontrast zur mondänen Welt bildet die St. Nikolaus-Kapelle, die an die lange religiöse und kulturelle Tradition des Dorfes erinnert. Sie ist ein Ort der Besinnung und ein Zeugnis für die tiefe Verwurzelung der Bevölkerung mit ihrer Heimat. Die Museen von Gstaad und der Region gewähren Einblicke in das Leben vergangener Generationen und präsentieren Handwerkskunst, Alltagsgegenstände und Kunstwerke, die das kulturelle Erbe des Saanetals dokumentieren. So lassen sich Tradition und Geschichte hautnah erleben und die Entwicklung vom bäuerlich geprägten Dorf zum internationalen Ferienort nachvollziehen. Neben Kultur und Geschichte ist Gstaad weltberühmt für seine Wintersportangebote. Die schneereichen Hänge und bestens ausgebauten Skigebiete machen den Ort zu einem Paradies für Skifahrer, Snowboarder und Winterwanderer. Doch auch im Sommer ist Gstaad ein beliebtes Ziel, wenn blühende Alpenwiesen, ausgedehnte Wanderwege und ein reiches Veranstaltungsprogramm Besucher anlocken. Mit seiner Mischung aus Luxus, Tradition, alpiner Natur und kulturellem Erbe ist Gstaad ein einzigartiger Ort, der seine Gäste mit Vielfalt und Authentizität begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gstaad Saanenland Tourismus Promenade 41, Haus des Gastes, CH-3780 Gstaad Tel. +41(0)33-748.81.81, www.gstaad.ch
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Gsteig* - Region Bern
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Gsteig liegt idyllisch am oberen Ende des Saanentals im Kanton Bern und zählt zu den ursprünglichsten Bergdörfern der Region, eingebettet in eine eindrucksvolle Alpenlandschaft zwischen dem Col du Pillon und den mächtigen Gipfeln des Diableret-Massivs, wobei die Geschichte des Ortes eng mit dem Saumhandel und den alten Passwegen über die Alpen verbunden ist. Der malerische Dorfkern, dessen Bausubstanz überwiegend aus dem 16. bis 18. Jahrhundert stammt, steht heute unter Heimatschutz und vermittelt mit seinen dicht aneinandergereihten Holzhäusern, steinernen Sockeln und schindelgedeckten Dächern ein authentisches Bild traditioneller Saaner Baukultur. Ein zentrales Wahrzeichen des Dorfes ist die reformierte Kirche St. Theodul, die mit ihrer schlichten, harmonischen Architektur und ihrer ruhigen Lage das geistige Zentrum von Gsteig bildet und zugleich einen tiefen Einblick in die religiöse und kulturelle Entwicklung der Gemeinde erlaubt. Ebenfalls eng mit der Dorfgeschichte verbunden ist das traditionsreiche Hotel Bären, das seit Generationen für alpine Gastfreundschaft steht und nicht nur Reisenden Unterkunft bietet, sondern als historischer Treffpunkt das gesellschaftliche Leben des Ortes mitgeprägt hat. Die besondere Lage von Gsteig macht den Ort zu einem idealen Ausgangspunkt für Naturerlebnisse, denn rund um das Dorf eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten für Wanderungen, Bergtouren und stille Entdeckungen in einer weitgehend unberührten Landschaft, die von Alpwiesen, Bergbächen und imposanten Felsformationen geprägt ist. Ob gemütliche Spaziergänge im Talboden, anspruchsvollere Touren Richtung Col du Pillon oder eindrucksvolle Blicke hinüber zu den Gletschern des Diableret-Massivs, Gsteig verbindet alpine Ursprünglichkeit, gelebte Tradition und landschaftliche Schönheit auf besonders eindrucksvolle Weise und lädt dazu ein, das Saanenland von seiner ruhigen und authentischen Seite kennenzulernen. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Glacier3000*** - Region Bern
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Glacier 3000, das spektakuläre Gletschergebiet oberhalb von Gstaad und Les Diablerets, ist ein Ausflugsziel von internationalem Rang, das mit einzigartigen Naturerlebnissen, technischer Innovation und exklusiver Architektur begeistert. Die Anreise erfolgt vom Col du Pillon auf 1546 Metern Höhe, wo die eindrucksvolle Luftseilbahn startet. In nur 15 Minuten überwindet sie mit einer Zwischenstation bei der Cabane auf dem Gemskopf die Höhenunterschiede und erreicht die Bergstation unterhalb des Gipfels der Scex Rouge auf 2971 Metern. Das markante Stationsgebäude und das dazugehörige Restaurant stammen aus der Feder des renommierten Architekten Mario Botta und setzen architektonische Akzente inmitten der hochalpinen Landschaft. Von hier aus eröffnet sich ein unvergleichlicher 360-Grad-Blick über die Schweizer Bergwelt. Besucher können von der Aussichtsplattform ganze vierundzwanzig Viertausender bewundern, darunter Mont Blanc, Matterhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau. Einer der eindrucksvollsten Aussichtspunkte ist der Quille du Diable, ein markanter Felszacken, der über einen Panoramaweg oder mit dem Schneebus erreichbar ist. Von seiner Kante fällt das Gelände mehrere Hundert Meter steil ins Derborance-Tal im Wallis ab. An seinem Fuß liegt die Refuge de l’Espace, die zu einer Rast mit unvergleichlichem Ausblick einlädt. Glacier 3000 ist das einzige Gletscherskigebiet im Berner Oberland und bietet Wintersportlern von Oktober bis Anfang Mai ideale Bedingungen. Besonders die Abfahrten rund um den Oldensattel gelten als anspruchsvoll und zählen zu den längsten der Region. Im Sommer lädt die hochalpine Umgebung zu Wanderungen und Gletschererlebnissen ein, die den Reiz des ewigen Eises spürbar machen. Neben Natur und Sport überzeugt Glacier 3000 auch durch seine touristische Infrastruktur und technische Raffinessen. Die Seilbahnanlagen sind Meisterwerke der Ingenieurskunst, die die hochalpine Region ganzjährig erschließen. Architektur, Technik und Natur ergänzen sich hier zu einem Gesamterlebnis, das den Besuch unvergesslich macht. Glacier 3000 verbindet auf eindrucksvolle Weise die grandiose Landschaft des Berner Oberlands mit kulturellen und technischen Höhepunkten und gehört zu den außergewöhnlichsten Ausflugszielen der Schweiz. (c)WV
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Reiseführer Glacier3000
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Bahnfahrt Gstaad - Zweisimmen
Die Bahnfahrt mit dem GoldenPass Belle Époque von Gstaad nach Zweisimmen führt durch das weite Hochtal des Saanenlands und verbindet auf besonders stimmungsvolle Weise mondänes Alpenflair mit ursprünglicher Berglandschaft. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Gstaad, wo elegante Chalets, traditionsreiche Hotels und alpine Kultur das Bild prägen, bevor sich der Zug in ruhigem Tempo talabwärts in Bewegung setzt. In den stilvollen Belle-Époque-Wagen mit ihren großzügigen Fenstern, edlen Holzvertäfelungen und dem gediegenen Ambiente lässt sich die Landschaft entspannt genießen, während der Blick über saftige Wiesen, verstreute Bauernhöfe und die sanft geschwungenen Berghänge schweift. Die Strecke folgt über weite Abschnitte dem Lauf der Saane, die das Tal formt und immer wieder glitzernd ins Blickfeld tritt, während kleine Ortschaften wie Saanen mit ihrem historischen Dorfkern und der markanten Kirche den bäuerlich geprägten Charakter der Region widerspiegeln. Mit jedem Kilometer wird das Tal weiter und offener, die Bergketten treten etwas zurück und geben den Blick frei auf eine harmonische Kulturlandschaft, die seit Jahrhunderten von Landwirtschaft und Alpwirtschaft geprägt ist. Kurz vor Zweisimmen kündigt sich der Übergang in das Simmental an, ein landschaftlicher Wechsel, der den besonderen Reiz dieser Etappe unterstreicht. Die Einfahrt in den Bahnhof Zweisimmen markiert schließlich das Ende dieser Fahrt und zugleich einen bedeutenden Knotenpunkt im Schweizer Bahnnetz, an dem der GoldenPass auf weitere Linien trifft. Die Reise von Gstaad nach Zweisimmen mit dem GoldenPass Belle Époque überzeugt durch ihre ruhige Dramaturgie, die nostalgische Atmosphäre der historischen Wagen und die abwechslungsreiche Alpenlandschaft und zählt zu den besonders genussvollen Abschnitten dieser berühmten Panoramastrecke. (c)WV
Reiseführer MOB-Zug - 1985

Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Zweisimmen* - Region Bern
Zweisimmen nimmt als Bahnhof und Ort eine Schlüsselrolle im Berner Oberland ein und gilt als wichtiger Verkehrsknotenpunkt, an dem sich gleich drei Bahnlinien begegnen und unterschiedliche Bahnwelten miteinander verbinden. Im Bahnhof Zweisimmen treffen von Westen her die Züge der Montreux–Berner-Oberland-Bahn auf der berühmten GoldenPass-Strecke von Montreux über Montbovon und Gstaad ein, von Süden erreicht die MOB-Bahnlinie aus dem Lenkertal den Bahnhof, während von Norden die normalspurige BLS-Bahnlinie durch das Simmental von Spiez nach Zweisimmen führt. Diese besondere Konstellation macht den Bahnhof seit jeher zu einem zentralen Umsteigepunkt zwischen dem Saanenland, dem Simmental und der Region rund um den Thunersee. Für Reisende auf der GoldenPass-Strecke ist Zweisimmen traditionell der Ort des Spurwechsels, da hier die meterspurige Strecke aus Richtung Montreux auf die normalspurige Linie der BLS trifft, was dem Bahnhof eine besondere technische und betriebliche Bedeutung verleiht. Mit der Einführung des modernen Umspurkonzepts wurde diese historische Zäsur ab 2022 teilweise überwunden, denn ausgewählte Züge des GoldenPass können seitdem in Zweisimmen automatisch von Meter- auf Normalspur umgespurt werden und ihre Fahrt ohne Umsteigen weiter in Richtung Spiez fortsetzen. Damit wurde eine durchgehende Verbindung vom Genfersee bis ins Berner Oberland geschaffen, die den Reisekomfort deutlich erhöht und zugleich ein technisches Novum im Schweizer Bahnverkehr darstellt. Der Bahnhof Zweisimmen selbst präsentiert sich übersichtlich und funktional, eingebettet in die weite Talebene am Zusammenfluss von Simme und Saane, und bietet direkten Zugang zu Wanderwegen, Ausflugszielen und den vielfältigen Freizeitmöglichkeiten der Region. Als Schnittstelle zwischen unterschiedlichen Landschaftsräumen, Spurweiten und Bahntraditionen steht Zweisimmen exemplarisch für die Vielfalt des Schweizer Eisenbahnwesens und bildet einen würdigen Abschluss oder Ausgangspunkt einer Reise mit dem GoldenPass Belle Époque. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Zweisimmen* - Region Bern
Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Zweisimmen* - Region Bern
Zweisimmen in der Region Obersimmental-Saanen im Kanton Bern liegt in einer weiten Talsohle und gilt als Tor zum renommierten Saanenland sowie als Ausgangspunkt der Montreux–Berner-Oberland-Bahn, die hier ihren Abzweig in Richtung Gstaad, Lenk und Montreux nimmt. Die Gemeinde vereint landschaftliche Schönheit mit reicher Geschichte und Kultur und bietet Besuchern eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Ein Spaziergang durch den historischen Ortskern führt vorbei an eindrucksvollen Bauernhäusern, die mit reich verzierten Fassaden und kunstvollen Malereien die jahrhundertealte Baukunst des Simmentals dokumentieren. Schloss Blankenburg, ursprünglich im 13. Jahrhundert errichtet, diente lange als herrschaftlicher Sitz und ist heute Sitz des Regierungsstatthalters. Die Anlage mit ihren stattlichen Mauern und ihrem repräsentativen Charakter gehört zu den markantesten Bauten der Region. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Kirche von Zweisimmen, die mit ihren Fresken und ihrer harmonischen Architektur ein religiöses und kulturelles Zentrum bildet. Das traditionsreiche Haus Püürt und das Heimatmuseum vertiefen den Einblick in das bäuerliche Leben, die Handwerkskunst und die Alltagskultur vergangener Jahrhunderte. Naturfreunde kommen auf den vielfältigen Wanderwegen rund um Zweisimmen auf ihre Kosten. Der Obersimmentaler Hausweg führt zu den schönsten Gebäuden des Dorfes, während Ausflüge zum idyllischen Seebergsee oder hinauf zum Stierenberg mit grandiosen Panoramen auf die umliegende Bergwelt belohnen. Zweisimmen ist somit weit mehr als nur ein Verkehrsknotenpunkt, es ist ein Ort, an dem sich alpine Natur, historische Bauwerke und lebendige Tradition zu einem facettenreichen Gesamtbild verbinden, das Gäste nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Zweisimmen Tourismus, Thunstraße 8, Postfach 450, CH-3770 Zweismmen Tel. +41(0)33-722.11.33, www.zweisimmen.ch
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Bahnfahrt Zweisimmen - Lenk mit dem GoldenPass
Die Bahnstrecke von Zweisimmen nach Lenk erschließt seit dem Jahr 1912 auf rund dreizehn Kilometern das obere Simmental und zählt zu den charmanten Nebenlinien der Region, die bis heute ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben. Ausgangspunkt ist Zweisimmen, ein bedeutender Knotenpunkt der GoldenPass-Linie, von dem aus die Strecke sanft talaufwärts der Simme folgt und dabei eine zunehmend alpine Landschaft erschließt. Die Fahrt führt durch weite Wiesen, vorbei an traditionellen Bauernhöfen und typischen Simmentaler Chalets, während sich die Berge allmählich näher an das Tal heranschieben und dem Streckenverlauf eine ruhige, naturnahe Atmosphäre verleihen. Immer wieder öffnen sich Ausblicke auf saftige Alpweiden und bewaldete Hänge, die den Übergang vom breiteren Talboden in den hochgelegenen Talkessel der Lenk eindrucksvoll sichtbar machen. Historisch war geplant, diese Strecke über Adelboden durch das Engstligental bis nach Frutigen weiterzuführen und damit eine direkte Verbindung ins Kandertal zu schaffen, ein ambitioniertes Projekt, das jedoch nie verwirklicht wurde und der Linie ihren heutigen Endpunkt beließ. Gerade diese Beschränkung verleiht der Strecke ihren besonderen Reiz, da sie bewusst auf das obere Simmental fokussiert bleibt und den Reisenden eine entschleunigte Bahnfahrt abseits der großen Transitachsen ermöglicht. Mit der Einfahrt in Lenk erreicht der Zug einen bekannten Ferienort am Talende, der als Ausgangspunkt für Wanderungen, Wintersport und Naturerlebnisse geschätzt wird und von einer eindrucksvollen Bergkulisse umgeben ist. Die Bahnstrecke von Zweisimmen nach Lenk verbindet damit regionale Eisenbahngeschichte, idyllische Landschaften und authentische Alpenkultur zu einer stimmungsvollen Fahrt, bei der der Weg ebenso bedeutend ist wie das Ziel. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - St. Stephan - Region Bern
St. Stephan, eine charmante Gemeinde im Obersimmental im Kanton Bern, liegt zwischen Zweisimmen und Lenk und vereint landschaftliche Schönheit mit kulturellem Reichtum und lebendigen Traditionen. Der Name des Ortes geht zurück auf Stephanus, einen christlichen Soldaten, der während der Christenverfolgung desertierte und im abgeschiedenen Fermeltal als Einsiedler Zuflucht fand. Das Ortsbild von St. Stephan wird geprägt durch die typischen Simmentaler Ständer-Blockbauten, die mit ihrer Bauweise aus massivem Holz das handwerkliche Können vergangener Generationen widerspiegeln und bis heute den Charakter der Region ausmachen. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist das Haus Perren, das als architektonisches Zeugnis dieser Baukunst gilt. Von besonderem kulturellem Wert ist die Kirche St. Stephan, die mit kunstvollen Wandmalereien und Fresken geschmückt ist und Besuchern Einblicke in die religiöse Geschichte des Ortes vermittelt. Die Darstellungen in der Kirche erzählen Geschichten aus längst vergangenen Jahrhunderten und tragen zur besonderen Atmosphäre des Dorfes bei. Neben Architektur und Geschichte ist St. Stephan auch ein Ort gelebter Traditionen. Ein jährliches Highlight ist die Alpabfahrt im September, wenn rund 340 festlich geschmückte Kühe, begleitet von Jodlern, Alphörnern und fröhlicher Ländlermusik, durch den Ort ziehen und Einheimische wie Gäste in ihren Bann ziehen. Dieses farbenfrohe Spektakel vermittelt ein authentisches Bild der alpinen Kultur und des Zusammenhalts in der Region. Die Umgebung von St. Stephan lädt zu Wanderungen, Erkundungen im Fermeltal und sportlichen Aktivitäten im Sommer wie Winter ein, sodass Natur, Kultur und Brauchtum auf besondere Weise verbunden werden. St. Stephan ist damit ein Reiseziel, das die Vielfalt und Ursprünglichkeit des Obersimmentals verkörpert und Besuchern unvergessliche Eindrücke schenkt. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque - Lenk* - Region Bern
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Lenk, im Herzen des Obersimmentals im Kanton Bern am Fuße des mächtigen Wildstrubelmassivs gelegen, ist ein malerischer Ort, der durch seine natürliche Schönheit, sein authentisches Ortsbild und seine kulturellen Traditionen besticht. Das Dorfbild wird geprägt von typischen alpinen Chalets, liebevoll gepflegten Bauernhäusern und blühenden Gärten, die den ursprünglichen Charakter der Region bewahren und Besuchern einen Einblick in die traditionelle Lebensweise im Simmental geben. Ein absolutes Naturhighlight sind die imposanten Simmenfälle, die unweit des Dorfes liegen und deren tosende Wassermassen in mehreren Stufen in die Tiefe stürzen. Ein Rundwanderweg führt entlang der Simme zu den berühmten „Sieben Brünnen“, der Quelle des Flusses, und weiter zu den majestätischen Wasserfällen, die zu den eindrucksvollsten Naturschauspielen des Berner Oberlandes zählen. Ergänzt wird dieses Naturerlebnis durch die Wallbachschlucht, die mit ihren steilen Felswänden und dem rauschenden Wasser zu den landschaftlichen Juwelen der Region gehört. Auch das Lenkerseeli sowie das Naturschutzgebiet Gelten-Iffigen laden mit ihrer artenreichen Flora und Fauna zu erholsamen Spaziergängen und naturkundlichen Entdeckungen ein. Lenk hat darüber hinaus eine lange Geschichte, die in alten Kirchen, historischen Gebäuden und traditionellen Bauernhöfen sichtbar wird, welche Geschichten aus dem Alltag vergangener Jahrhunderte bewahren. Heute verbindet die Gemeinde Tradition mit Moderne und bietet Gästen neben Erholung und Kultur auch vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Wintersport. So ist Lenk nicht nur ein Ort von landschaftlicher Schönheit, sondern auch ein Reiseziel, das Natur, Geschichte und Gastfreundschaft harmonisch vereint und Besuchern unvergessliche Eindrücke vermittelt. (c)WV
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Reiseführer GoldenPass - Belle-Epoque -
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Bahnreiseführer: GoldenPass-Line vom Vierwaldstättersee zum Genfersee
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Reiseführer GoldenPass-Line
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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
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Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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