Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße'
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die Deutsche Alpenstraße gilt als eine der eindrucksvollsten Ferienstraßen Deutschlands und erstreckt sich über rund 450 Kilometer von Lindau am Bodensee bis nach Berchtesgaden am Königssee, wobei sie den sanften Reiz des Bodensees mit der majestätischen Kulisse der bayerischen Alpen verbindet und Reisende durch eine einzigartige Abfolge von Voralpen- und Hochgebirgslandschaften führt. Als älteste Ferienstraße Deutschlands wurde ihr erster Abschnitt bereits in den 1930er Jahren für den Verkehr freigegeben, seither fasziniert sie Generationen von Reisenden mit ihrer landschaftlichen Vielfalt, kulturellen Dichte und ihrem hohen Erlebniswert. Ausgangspunkt ist die historische Inselstadt Lindau mit ihrem malerischen Hafen, von wo aus sich die Route durch das hügelige Alpenvorland schlängelt und bald in immer eindrucksvollere Berglandschaften übergeht, begleitet von mehr als zwanzig kristallklaren Berg- und Alpenseen, die das Landschaftsbild prägen und immer wieder zu kurzen Pausen und ausgedehnten Blicken einladen. Entlang der Strecke reihen sich traditionelle Bauerndörfer, deren Wurzeln bis ins Mittelalter zurückreichen, ebenso wie lebendige Marktorte und alpine Städte, die das gewachsene Zusammenspiel von Natur, Landwirtschaft und Kultur widerspiegeln. Die Deutsche Alpenstraße ist zugleich eine Reise durch die Geschichte Bayerns, denn prächtige Königsschlösser, wehrhafte Burgen und stille Klöster säumen den Weg und erzählen von Macht, Glauben und höfischer Kultur vergangener Jahrhunderte. Historische Kurorte laden dazu ein, das Tempo zu drosseln und die traditionsreichen Heilquellen zu genießen, die seit Jahrhunderten für Erholung und Gesundheit stehen. Einer der landschaftlichen Höhepunkte der Route ist das Oberjoch im Allgäu, mit etwa 1.200 Metern der höchste Punkt der Deutschen Alpenstraße, von dem sich weite Ausblicke über die alpine Bergwelt, saftige Almwiesen und tiefblaue Seen eröffnen und der die ganze Dramatik und Schönheit der Alpen eindrucksvoll erlebbar macht. Ob die Strecke in wenigen Tagen kompakt bereist oder bewusst entschleunigt mit zahlreichen Abstechern erkundet wird, die Deutsche Alpenstraße bietet eine außergewöhnliche Fülle an Naturerlebnissen, kulturellen Entdeckungen und eindrucksvollen Panoramen und zählt zu den schönsten Möglichkeiten, die bayerischen Alpen in ihrer ganzen Vielfalt kennenzulernen. (c)WV
Alle Sehenswürdigkeiten im gedruckten Reiseführer 'Sehenswertes in Allgäu - Oberbayern'
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
Foto: Ingrid Walder - Achim Walder und von Freunde / Mitarbeiter*innen, sowie von Hotels, Tourismusbüros und Tourismus-Marketing Gesellschaften.
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Allgäu und Oberbayern
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes rund um den Bodensee
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Lindau am Bodensee
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Lindau am Bodensee
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Lindau am Bodensee
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Lindau am Bodensee
Lindau, malerisch im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz gelegen, zählt zu den strahlendsten Perlen am Bodensee und begeistert mit einer historischen Altstadt, die sich auf einer rund 70 Hektar großen Insel erstreckt und mit ihrem beinahe mediterranen Flair, den engen Gassen, den liebevoll restaurierten Bürgerhäusern und den lebhaften Plätzen unmittelbar das besondere Inselfeeling vermittelt. Die berühmte Hafeneinfahrt mit dem imposanten bayerischen Löwen und dem strahlend weißen Leuchtturm ist das unverwechselbare Wahrzeichen der Stadt und gilt als eine der schönsten Hafensilhouetten Europas, von der aus sich ein beeindruckendes Panorama über den Bodensee und bis zu den Gipfeln der Alpen eröffnet, während die Uferpromenade, gesäumt von Cafés und schattigen Sitzplätzen, zu den schönsten am gesamten See zählt und Besucher dazu einlädt, das maritime Treiben in entspannter Atmosphäre zu genießen. Der Mangturm, ein mittelalterlicher Wachturm mit markantem Dach direkt am Wasser, ist einer der beliebtesten Fotopunkte Lindaus und führt weiter hinein in die Altstadt, wo das Alte Rathaus mit seinem prachtvollen Treppengiebel und den kunstvoll bemalten Fassaden im Renaissance-Stil von der historischen Bedeutung der einstigen Handels- und Ratsstadt erzählt. Die Stiftskirche beeindruckt mit ihrer eleganten Architektur und ihrer ruhigen Ausstrahlung, die die spirituelle Tradition der Inselstadt spürbar macht, bevor das Haus Cavazzen, eines der schönsten barocken Bürgerhäuser Süddeutschlands, mit seiner farbenprächtigen Fassade und den hochwertigen Ausstellungen des Stadtmuseums die kulturelle Vielfalt Lindaus eindrucksvoll widerspiegelt. Die harmonische Verbindung aus historischer Pracht, landschaftlicher Schönheit und lebendigem modernem Flair macht die Inselstadt Lindau zu einem unvergesslichen Reiseziel im südlichen Schwaben. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Lindenberg - Region Lindau
Lindenberg liegt im Herzen des Westallgäus und gehört zu den bedeutendsten Luftkurorten der Region, was der Stadt seit jeher eine besondere Anziehungskraft verleiht. Die erhöhte Lage sorgt nicht nur für ein gesundes Klima, sondern eröffnet zugleich weite Blicke über die sanft geschwungenen Hügel bis hin zu den Alpen, was Lindenberg zu einem idealen Ausgangspunkt für Entdeckungen in der Natur macht. Das historische Rathaus und die Kirche St. Peter und Paul bilden das kulturelle Zentrum der Stadt. Das Rathaus mit seiner charakteristischen Fassade erzählt von der langen Verwaltungsgeschichte Lindenbergs, während die Kirche St. Peter und Paul mit ihrer eleganten Architektur und den kunstvollen Innenraumgestaltungen eindrucksvoll zeigt, welch hohen Stellenwert Glauben und Tradition in der Region immer hatten. Ein besonderes kulturelles Kleinod ist das Bayerische Hutmuseum, das in dieser Form einzigartig im gesamten Bundesland ist. Die Ausstellung vermittelt auf lebendige Weise die Entwicklung der Hutherstellung, die Lindenberg einst zu einem der wichtigsten Hutzentren Europas machte, und präsentiert eine außergewöhnliche Sammlung historischer Kopfbedeckungen, Arbeitsgeräte und Modebeispiele, die die Besucher tief in die lokale Handwerksgeschichte eintauchen lassen. Die umliegende Natur mit ihren Moorlandschaften, Wiesen und bewaldeten Höhen lädt zu Spaziergängen und Wanderungen ein und macht deutlich, warum Lindenberg seit Generationen als Erholungsort geschätzt wird. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Weiler-Simmerberg - Region Lindau
Weiler-Simmerberg liegt malerisch im Dreiländereck von Deutschland, Österreich und der Schweiz und entfaltet inmitten einer harmonischen Voralpenlandschaft einen besonderen Reiz. Der Hauptort Weiler erstreckt sich auf rund 632 Metern Höhe und ist von üppigen Wiesen, sanften Weiden und dichten Wäldern umgeben, die dem Tal der Rothach eine ruhige und einladende Atmosphäre verleihen. Die höher gelegenen Ortsteile Simmerberg und Ellhofen öffnen eindrucksvolle Panoramablicke auf die Allgäuer und Vorarlberger Berge sowie auf das markante Säntis-Massiv in der Schweiz, was den Ort zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderungen und genussvolle Naturmomente macht. Als kulturell markantes Bauwerk gilt das Rathaus in Weiler, das mit seiner traditionellen Gestaltung ein wichtiges Wahrzeichen des Marktes bildet und den historischen Kern des Ortes wirkungsvoll hervorhebt. Ein weiteres Naturhighlight der Umgebung ist die Hausbachklamm, deren wildromantische Schlucht mit ihren rauschenden Wassern und eindrucksvollen Felsformationen Besucher begeistert und ihnen ein intensives Naturerlebnis bietet. Die Mischung aus landschaftlicher Vielfalt, ruhigem Dorfcharakter und inspirierenden Ausblicken macht Weiler-Simmerberg zu einem Ort, der Erholung und Entdeckungen auf besonders motivierende Weise vereint. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Öffnungs- und Fahrzeiten, Stadtführungen, Eintritts- und Fahrpreise:Tourist-Information Weiler-Simmerberg, Hauptstraße 14, 88171 Weiler im Allgäu, Tel. 08387-39150
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Oberstaufen - Region Oberallgäu
Oberstaufen liegt eingebettet in eine reizvolle Voralpenlandschaft und begeistert als ganzjähriges Urlaubsziel mit einer gelungenen Mischung aus Naturerlebnis, kulturellem Erbe und lebendiger Allgäuer Tradition. Die weiten Wiesen, bewaldeten Höhen und markanten Gipfel rund um den Ort laden zu abwechslungsreichen Aktivitäten wie Wandern, Mountainbiken oder Skifahren ein und machen Oberstaufen zu einem idealen Ausgangspunkt für naturnahe Erlebnisse. Gleichzeitig bietet der Ort eine Vielzahl kultureller Entdeckungen, die ein tiefes Verständnis für die regionale Geschichte vermitteln. Das Heimatmuseum „Beim Strumpfar“ gewährt einen eindrucksvollen Blick in die Lebenswelt früherer Generationen und präsentiert liebevoll zusammengestellte Exponate, die die Entwicklung des Ortes und die Allgäuer Traditionen lebendig werden lassen. Ergänzt wird dieses Angebot durch das Bauernhofmuseum „S’Huimatle“, das mit originalgetreuen Gebäuden, historischen Werkzeugen und alltäglichen Gegenständen eine authentische Zeitreise in das bäuerliche Leben vergangener Jahrhunderte ermöglicht. Die Pfarrkirche St. Peter und Paul setzt als markantes Wahrzeichen einen eindrucksvollen architektonischen Akzent und vermittelt mit ihrem harmonischen Innenraum eine besondere geistliche Atmosphäre. Die naturnahe Umgebung, die herzliche Allgäuer Lebensart und die kulturelle Vielfalt machen Oberstaufen zu einem inspirierenden Reiseziel, das Besucher zu jeder Jahreszeit mit offenen Armen empfängt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Immenstadt - Region Oberallgäu
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Immenstadt - Region Oberallgäu
Immenstadt, eine der traditionsreichsten Städte im Allgäu und zugleich mit einem Hauch mediterranen Flairs gesegnet, begeistert Besucher mit einer harmonischen Mischung aus Geschichte, Kultur und alpiner Lebensart. Mittelpunkt des Stadtbildes ist der historische Marktplatz, der als ältester im gesamten Landkreis Oberallgäu gilt. Mit seinen farbenfrohen Fassaden, den gemütlichen Cafés und den kunstvoll gestalteten Gebäuden entfaltet er eine einladende Atmosphäre, die zum Verweilen und Entdecken einlädt und das lebendige Herz der Stadt bildet. Unweit davon erhebt sich die Stadtpfarrkirche St. Nikolaus, ein eindrucksvolles sakrales Bauwerk, dessen imposante Architektur und fein ausgearbeitete Details die bedeutende religiöse Tradition Immenstadts widerspiegeln. Ihr heller Innenraum und die kunstvolle Ausstattung vermitteln eine feierliche Ruhe, die Besucher sofort in ihren Bann zieht. Hoch über der Stadt thront die Ruine Laubenbergerstein, ein markantes Relikt mittelalterlicher Wehrgeschichte. Die Überreste der Burganlage erzählen von vergangenen Jahrhunderten, in denen Immenstadt eine strategisch wichtige Rolle spielte. Der Weg hinauf wird mit einem weiten, beeindruckenden Panoramablick über das Illertal und die Allgäuer Bergwelt belohnt. Ergänzt wird das historische Ensemble durch die Kapuzinerkirche, deren schlichte Eleganz und kontemplative Atmosphäre zum Innehalten einlädt und die enge Verbindung der Stadt zur geistlichen Kultur sichtbar macht. Schloss Rauhenzell, ein architektonisches Schmuckstück mit kunstvoll gestalteten Details, gewährt einen faszinierenden Blick auf die Geschichte adeliger Herrschaft und regionaler Traditionen. Seine historische Ausstrahlung und die harmonische Lage machen es zu einem besonderen kulturellen Höhepunkt. Einen lebendigen Einblick in die Geschichte der Stadt vermittelt das Museum Hofmühle, das mit einer abwechslungsreichen Sammlung von historischen Artefakten, handwerklichen Zeugnissen und kunstvollen Exponaten aufwartet. Es zeigt anschaulich, wie sich Immenstadt im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat, und verbindet regionale Identität mit einem modernen musealen Konzept. Immenstadt vereint damit historischen Charme, kulturelle Vielfalt und naturnahe Erholung zu einem eindrucksvollen Erlebnis und zeigt die ganze Schönheit des südlichen Schwabens. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Sonthofen - Region Oberallgäu
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Sonthofen, die südlichste Stadt Deutschlands, liegt in einer eindrucksvollen Voralpenlandschaft und beeindruckt mit einem harmonischen Zusammenspiel aus natürlicher Schönheit, lebendiger Kultur und einer besonderen städtischen Identität. Die Stadt wurde 2005 als „Alpenstadt des Jahres“ ausgezeichnet – ein Titel, der ihr Engagement für nachhaltige Entwicklung und eine lebenswerte, zukunftsorientierte Stadtgestaltung würdigt. Seit 1914 Garnisonsstandort, verfügt Sonthofen über eine vielschichtige Geschichte, die sich im Stadtbild ebenso widerspiegelt wie im Selbstverständnis der Bewohner. Besonders auffällig sind die zahlreichen Fassadenmalereien, die das Ortsbild prägen und ein lebendiges Zeugnis regionaler Kunsttradition darstellen. Sie verleihen der Stadt ein farbenfrohes, kulturell reiches Erscheinungsbild und machen einen Spaziergang durch das Zentrum zu einem besonders stimmungsvollen Erlebnis. Ein absolutes Naturhighlight ist die wildromantische Starzlachklamm, deren rauschende Wasser, steil aufragende Felswände und vielfältige Gesteinsformationen ein eindrucksvolles Schauspiel bieten. Die Starzlach, die hoch oben zwischen Grünten und Wertacher Horn entspringt und später bei Sonthofen in die Ostrach mündet, formte hier über Jahrtausende eine Landschaft von außergewöhnlicher Kraft und Schönheit. Die Klamm ist ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber und vermittelt eindrucksvoll die Dynamik alpiner Natur. Die Kombination aus kultureller Vielfalt, kunstvollen Details im Stadtbild und einer spektakulären Umgebung macht Sonthofen zu einem besonderen Reiseziel im Allgäu. (c)WV
==> Weitere Infos/Bilder in unserem 220-seitigen Reiseführer 'Sehenswertes in Allgäu - Oberbayern' für € 8,90
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Info Sonthofen, Rathausplatz 1, 87527 Sonthofen, Tel. 08321/615-291 und -292
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bad Hindelang - Region Oberallgäu
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Bad Hindelang, inmitten der eindrucksvollen Bergwelt des Allgäus gelegen und als heilklimatischer Kurort weithin bekannt, zählt zu den besonders reizvollen Orten Süd-Schwabens. Die klare Luft, die imposanten Gipfel und die stillen Täler machen den Ort zu einem Paradies für Wanderer, Bergsteiger und Naturfreunde, die hier Ruhe, Erholung und authentische alpenländische Kultur erleben möchten. Im Zentrum des Ortes steht das Rathaus, ein charakteristisches und historisch bedeutsames Gebäude, das mit seiner markanten Erscheinung die lange Tradition und das gewachsene Selbstverständnis der Gemeinde widerspiegelt. Es dient nicht nur als Verwaltungszentrum, sondern ist auch ein beliebter Treffpunkt für Einwohner und Gäste, die die herzliche Atmosphäre des Ortes schätzen. Unweit davon erhebt sich die Kirche St. Johannes, ein architektonisches Juwel und spirituelles Herzstück Bad Hindelangs. Ihre kunstvollen Details, die harmonische Raumgestaltung und die ruhige Ausstrahlung machen sie zu einem Ort der Besinnung, der die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrer alpinen Heimat eindrucksvoll zum Ausdruck bringt. Ergänzt wird dieses kulturelle Ensemble durch das Heimatmuseum, das auf lebendige Weise die Geschichte und Traditionen der Region bewahrt. In den liebevoll gestalteten Ausstellungsräumen erfahren Besucher Spannendes über das Leben der Bergbauern, über altes Handwerk, Brauchtum und den Alltag vergangener Jahrhunderte. Modelle, Werkzeuge, Trachten und historische Alltagsgegenstände vermitteln ein eindrucksvolles Bild davon, wie eng Natur, Arbeit und Gemeinschaft im Allgäu seit jeher miteinander verknüpft sind. Bad Hindelang verbindet damit Naturerlebnis, kulturellen Reichtum und alpenländische Lebensfreude zu einem Ort, der seine Besucher nachhaltig begeistert und zu jeder Jahreszeit zu inspirierenden Entdeckungen einlädt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Wertach - Region Oberallgäu
Wertach liegt inmitten einer eindrucksvollen Voralpenlandschaft und zählt mit seinen weiten Wiesen, klaren Bächen und der imposanten Bergkulisse zu den besonders reizvollen Orten im Oberallgäu. Ein großer Teil der Gemeindefläche steht unter Natur- und Landschaftsschutz, was die unverfälschte Schönheit der Umgebung bewahrt und Besuchern ein intensives Naturerlebnis ermöglicht. Die vielfältige Landschaft lädt zu Wanderungen, Radtouren und winterlichen Aktivitäten ein und macht Wertach zu einem inspirierenden Ziel für alle, die Erholung und Bewegung in harmonischer Umgebung suchen. Kulturell prägend ist die St. Sebastianskapelle, liebevoll „Kl. Wies“ genannt, die mit ihrer idyllischen Lage und ihrer traditionellen Architektur einen Ort stiller Besinnung bildet. Ein weiterer Höhepunkt ist die Bergkäsesennerei, in der die lange Tradition der Allgäuer Käseherstellung lebendig bleibt und Besucher spannende Einblicke in das handwerkliche Arbeiten sowie den unverwechselbaren Geschmack regionaler Produkte gewinnen. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch historische Stätten wie die fast 400 Jahre alte Hammerschmiede und das Heimatmuseum, das die Geschichte und Lebensweise vergangener Generationen anschaulich präsentiert. Die Kombination aus beeindruckender Naturkulisse, lebendiger Tradition und herzlicher Atmosphäre macht Wertach zu einem Ort, der Besucher motiviert, das Oberallgäu mit allen Sinnen zu erleben. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Wertach-Information, Rathausstr. 3, 87497 Wertach, Tel. 08365-702199
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Oy-Mittelberg - Region Oberallgäu
Oy-Mittelberg liegt eingebettet in eine weitläufige Voralpenlandschaft und zählt zu den traditionsreichsten Orten der Region. Die erhöhte Lage eröffnet beeindruckende Fernblicke auf die Allgäuer Bergwelt und unterstreicht den besonderen Reiz dieses historischen Siedlungsgebietes, das bereits um das Jahr 800 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das bedeutendste Wahrzeichen ist die Wallfahrtskirche Maria Rain, die malerisch auf einer Anhöhe thront und als eine der schönsten Kirchen des gesamten Allgäus gilt. Ihr Ursprung reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück, und im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sie sich zu einem geistlichen und kulturellen Mittelpunkt der Umgebung. Im Inneren entfaltet die Kirche eine beeindruckende Fülle kunsthistorischer Schätze: Das Gnadenbild aus der Zeit um 1490, eine Auswahl wertvoller Fresken und Figuren, die frühbarocke Kanzel aus dem 17. Jahrhundert sowie der gotische Hochaltar von 1519 verleihen dem Raum eine außergewöhnliche spirituelle Tiefe. Die harmonische Einbettung der Kirche in die umliegende Landschaft sowie die herzliche Atmosphäre des Ortes machen Oy-Mittelberg zu einem inspirierenden Ziel für alle, die Kultur, Geschichte und Natur im Allgäu intensiv erleben möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Nesselwang - Region Ostallgäu
Nesselwang liegt idyllisch zwischen grünen Hügeln und klaren Bergblicken im Herzen des Allgäus und beeindruckt mit einer Geschichte, die bis in die keltische Besiedlung zurückreicht. Die Ruine Nesselburg auf einem bewaldeten Hügel oberhalb des Ortes erinnert eindrucksvoll an diese lange Vergangenheit. Von den alten Mauern aus eröffnet sich ein weiter Blick über das Tal, und zugleich vermittelt die Anlage einen lebhaften Eindruck vom mittelalterlichen Leben und der strategischen Bedeutung des Ortes. Ebenfalls prägend für Nesselwang ist die Wallfahrtskirche Maria Trost, die mit ihrer markanten Silhouette weithin sichtbar ist. Die Kirche lädt mit ihrer harmonischen Architektur und der ruhigen, spirituellen Atmosphäre dazu ein, einen Moment innezuhalten und die besondere Stimmung des Pilgerortes zu genießen. Ein spannender Einblick in die regionale Kultur erwartet Besucher im Skimuseum, das die Entwicklung des Wintersports im Allgäu auf anschauliche Weise dokumentiert. Historische Ausrüstungen, beeindruckende Exponate und Geschichten aus vergangenen Jahrzehnten zeigen, wie eng Nesselwang mit dem Skisport verbunden ist und wie sich dieser über die Zeit verändert hat. Die umgebende Natur mit ihren Wiesen, Wäldern und Aussichtspunkten betont den besonderen Charme des Ortes und macht Nesselwang zu einem inspirierenden Ziel für alle, die Geschichte, Kultur und Natur gleichermaßen schätzen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Pfronten - Region Ostallgäu
Pfronten liegt in einer eindrucksvollen Voralpenlandschaft am Fuß von Falkenstein, Breitenberg und Kienberg und verbindet auf besonders stimmungsvolle Weise die alpine Naturkulisse mit einer langen, lebendigen Geschichte. Die imposante Burgruine Falkenstein, die hoch über dem Tal thront, gilt als die höchstgelegene Burgruine Deutschlands und gehört zu den bedeutendsten Wahrzeichen des Allgäus. Ein Besuch dieser historischen Stätte eröffnet nicht nur einen faszinierenden Blick in das mittelalterliche Leben, sondern auch ein beeindruckendes Panorama über Berge und Täler, das den besonderen Reiz der Region eindrucksvoll unterstreicht. Im Ort selbst laden weitere kulturelle Highlights dazu ein, die Traditionen und Besonderheiten Pfrontens näher kennenzulernen. Die Kirche St. Nikolaus zählt zu den bedeutendsten Sakralbauten der Umgebung und beeindruckt mit ihrer gotischen Architektur sowie mit liebevollen Details, die den tief verwurzelten Glauben und die kulturelle Bedeutung des Ortes sichtbar machen. Das Kristallmuseum begeistert mit einer vielseitigen Sammlung funkelnder Mineralien und Edelsteine aus der Region und der ganzen Welt und bietet spannende Einblicke in die geologische Vielfalt des Alpenraums. Umgeben von klarer Bergluft, weiten Wiesen und aussichtsreichen Wanderwegen entfaltet Pfronten eine besondere Atmosphäre, die Besucher motiviert, Natur und Kultur gleichermaßen zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Eisenberg - Region Ostallgäu
Eisenberg, malerisch in der hügeligen Landschaft des Allgäus gelegen, zählt zu den reizvollsten Ausflugszielen der Region und begeistert mit einer eindrucksvollen Mischung aus Natur, Geschichte und spirituellen Orten. Die Weite der Allgäuer Bergwelt, stille Wälder und aussichtsreiche Höhenwege verleihen dem Ort eine Atmosphäre, die Erholungssuchende ebenso anzieht wie geschichtsinteressierte Besucher. Besonders beeindruckend ist die Pfarrkirche St. Moritz, ein markantes sakrales Bauwerk, das mit seiner kraftvollen Architektur und den kunstvoll gestalteten Details ein wichtiges religiöses Zentrum der Gemeinde bildet. Ihre ruhige Ausstrahlung und die harmonische Innenraumgestaltung laden zu Momenten des Innehaltens ein und spiegeln die tief verwurzelte Glaubenstradition der Region wider. Ergänzt wird dieses religiöse Erbe durch die Wallfahrtskirche Maria Hilf im Ortsteil Speiden. Sie gehört zu den bekanntesten Wallfahrtsorten des südlichen Allgäus, beeindruckt mit ihrer malerischen Lage inmitten der Natur und begeistert Gläubige wie Besucher durch ihre barocke Schönheit und die besondere spirituelle Atmosphäre. Ein Höhepunkt jeder Eisenberg-Erkundung sind die beiden imposanten Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg, die auf benachbarten Hügeln thronen und zu den größten und eindrucksvollsten Burganlagen des späten Mittelalters in Schwaben zählen. Ihre mächtigen Mauern, Türme und weitläufigen Grundrisse erzählen von ritterlicher Macht, historischen Konflikten und dem Leben des Adels. Von ihren Höhen eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf das weite Alpenvorland und die nahen Berge, wodurch Geschichte und Landschaft auf besondere Weise verschmelzen. Abgerundet wird das Geschichtserlebnis durch den Burgstall Gschrift, einen weiteren spannenden historischen Ort, dessen verbliebene Strukturen einen tiefen Einblick in die mittelalterliche Wehrarchitektur und die Lebenswelt vergangener Zeiten ermöglichen. Eisenberg verbindet damit Natur, Kultur und Geschichte zu einem eindrucksvollen Gesamterlebnis, das Besucher inspiriert und die Vielfalt des Allgäus auf wunderbare Weise erlebbar macht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Füssen - Region Ostallgäu
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Füssen - Region Ostallgäu
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Füssen, malerisch eingebettet in die eindrucksvolle Kulisse der Bayerischen Alpen und umgeben von klaren Seen und weiten Wäldern, gehört zu den faszinierendsten Städten der Region Schwaben. Die Verbindung aus einer reichen, jahrhundertealten Geschichte und einer der schönsten Naturlandschaften Deutschlands macht Füssen zu einem besonderen Juwel, das Besucher aus aller Welt anzieht. Die historische Altstadt bildet das lebendige Herz der Stadt. Mit ihren verwinkelten Gassen, farbenfrohen Bürgerhäusern, alten Fachwerkfassaden und kleinen Cafés entfaltet sie ein einzigartiges Flair, das zum Bummeln, Entdecken und Genießen einlädt. Jeder Schritt erzählt von der traditionsreichen Vergangenheit der Stadt, die durch Handel, Handwerk und das Wirken geistlicher Gemeinschaften geprägt wurde. Hoch über der Altstadt erhebt sich das Hohe Schloss, eines der bedeutendsten spätgotischen Burg- und Residenzschlösser Bayerns. Mit seinen wehrhaften Mauern, dem markanten Innenhof und den illusionistisch bemalten Fassaden bildet es einen grandiosen Blickfang. Im Inneren beherbergt es die Staatsgalerie, deren Sammlung bedeutende Kunstwerke verschiedener Epochen umfasst und die kulturelle Bedeutung des Schlosses eindrucksvoll unterstreicht. Unmittelbar unterhalb des Schlosses liegt das ehemalige Benediktinerkloster St. Mang, dessen Wurzeln bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Die weitläufige Anlage mit ihren kunstvollen Sälen, dem barocken Festsaal und dem beeindruckenden Kreuzgang vermittelt Besuchern ein eindrückliches Bild klösterlicher Tradition und geistlicher Kultur. Ergänzt wird dieses spirituelle Erbe durch das Franziskanerkloster, das als Ort der Einkehr und Stille bis heute eine besondere Rolle im religiösen Leben der Stadt spielt. Für Naturliebhaber bietet die Lechklamm ein spektakuläres Naturerlebnis. Die tief eingeschnittene Schlucht mit ihren steilen Felswänden, tosenden Wasserfällen und schmalen Wanderwegen zeigt die wilde Kraft des Lechs und bietet unvergessliche Eindrücke. Füssen vereint damit architektonische Meisterwerke, spirituelle Orte und beeindruckende Naturkulissen zu einem harmonischen Gesamtbild und zählt zu den eindrucksvollsten Reisezielen im südlichen Schwaben. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Schwangau - Region Ostallgäu
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Schwangau - Region Ostallgäu
Schwangau liegt in einer der eindrucksvollsten Kulturlandschaften Bayerns und zählt dank seiner einzigartigen Verbindung aus Natur, Geschichte und märchenhafter Architektur zu den berühmtesten Orten entlang der Romantischen Straße. Die weite Seenlandschaft am Fuße der Berge, die grünen Täler und der Blick auf die Ammergauer Alpen verleihen dem Dorf eine Atmosphäre, die Besucher sofort in ihren Bann zieht. Über allem erhebt sich das märchenhafte Schloss Neuschwanstein, dessen filigrane Türme und auf einem Felsen thronende Silhouette als Inbegriff romantischer Baukunst gelten. König Ludwig II. schuf hier ein architektonisches Meisterwerk des 19. Jahrhunderts, das mit seiner Lage und seinem grandiosen Ausblick bis heute ein unvergessliches Erlebnis bietet. Gleich gegenüber liegt Schloss Hohenschwangau, die sommerliche Residenz der königlichen Familie, dessen warmes Erscheinungsbild und reich verzierte Innenräume eindrucksvoll die Geschichte der Wittelsbacher lebendig werden lassen. Ein weiterer Höhepunkt ist die Marienbrücke, die spektakulär über der Pöllatschlucht liegt und einen der berühmtesten Blicke auf Neuschwanstein eröffnet – ein Anziehungspunkt für Fotografen und Naturliebhaber gleichermaßen. Die Kirche St. Koloman mit ihrer klaren Architektur und der friedvollen Lage auf freiem Feld verleiht der Landschaft einen besonderen spirituellen Akzent. Zusammen mit der Pfarrkirche St. Maria und Florian prägt sie das religiöse Erbe des Dorfes und lädt zu Momenten der Ruhe ein. Die reizvolle Umgebung, die außergewöhnlichen Bauwerke und die herzliche Atmosphäre machen Schwangau zu einem inspirierenden Reiseziel, das Geschichte und Natur auf eindrucksvolle Weise verbindet. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Steingaden - Region Weilheim-Schongau
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Steingaden liegt am südwestlichen Rand des Pfaffenwinkels unweit der Grenze zum Allgäu und wurde im 12. Jahrhundert als klösterliche Gründung der Welfen ins Leben gerufen. Das Prämonstratenserstift Steingaden prägte über viele Jahrhunderte hinweg die geistige, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Ortes und machte ihn zu einem bedeutenden religiösen Zentrum im bayerischen Oberland. Die Stiftung erfolgte 1147 durch Herzog Welf VI., dessen Engagement die Region nachhaltig formte und ihr weit über die Landesgrenzen hinaus Anerkennung verschaffte. Die klösterliche Tradition blieb bis zur Säkularisation im 19. Jahrhundert prägend und hat Steingaden seinen unverwechselbaren Charakter verliehen. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten gehört die südlich des Ortes gelegene Wieskirche, die ab 1745 von den Brüdern Dominikus und Johann Baptist Zimmermann errichtet wurde. Sie gilt als Hauptwerk des süddeutschen Rokoko und beeindruckt mit ihrem ovalen Zentralraum, den lichtdurchfluteten Fenstern, dem kunstvoll modellierten Stuck und den theologisch tief durchdachten Fresken, die eine visionäre Vorstellung vom himmlischen Paradies vermitteln. Seit 1983 zählt die Wieskirche zum UNESCO-Weltkulturerbe und gehört zu den berühmtesten Wallfahrtsorten Europas. Ebenfalls bemerkenswert ist das Welfenmünster, das im Ursprung romanisch war und heute eine beeindruckende Mischung aus romanischen, gotischen und barocken Stilelementen zeigt. Der schlichte Westbau mit seinen Zwillingstürmen bildet einen spannenden Kontrast zum reich gestalteten Langhaus und dem kunstvollen Chorraum. Im historischen Pfarrhof, einem ehemaligen Klostergebäude mit barocken Erweiterungen, lädt das Klostermuseum zu einer spannenden Reise durch die monastische Geschichte Steingadens ein. Der angrenzende Klostergarten, nach historischen Anlagen rekonstruiert, begeistert mit Kräuterbeeten, stillen Laubengängen und liebevoll gepflegten Gartenstrukturen. Die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung im Ortsteil Ilgen bezaubert durch ihre idyllische Lage und eine Ausstattung, die barocke Bildsprache mit regionalem Kunsthandwerk verbindet. Die Heilig-Kreuz-Kirche, deren Wurzeln bis ins Mittelalter zurückreichen, vereint Details verschiedener Bauphasen und dokumentiert eindrucksvoll die Entwicklung ländlicher Sakralarchitektur. Die Umgebung Steingadens ist geprägt von sanften Höhenzügen, Moorlandschaften, weiten Wiesen und dem nahen Alpenvorland, das dem Ort eine eindrucksvolle Kulisse verleiht und zu ausgedehnten Wanderungen, spirituellen Spaziergängen und Naturerlebnissen einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Steingaden - Touristinfo, Krankenhausstraße 1, 86989 Steingaden, Tel. +49(0)8862-200
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bad Bayersoien - Region Garmisch-Partenkirchen
Am Rand der Ammergauer Alpen und im Herzen des idyllischen Pfaffenwinkels empfängt Bad Bayersoien seine Besucher mit einer harmonischen Verbindung aus Natur, Kultur und traditioneller Lebensweise. Das anerkannte Moorheilbad hat sich seinen bäuerlichen Charakter bewahrt und beeindruckt mit einem geschlossenen barocken Ortsbild, dessen Mittelpunkt die prächtige Pfarrkirche St. Georg bildet. Mit ihren farbenfrohen Lüftlmalereien, dem eindrucksvollen Hochaltar und der charakteristischen Zwiebelkuppel zählt sie zu den bedeutendsten Sakralbauten im Ammertal. Einblicke in das ländliche Leben vergangener Jahrhunderte gewährt das Museum im Bierlinghaus, das in einem liebevoll restaurierten Bauernhof untergebracht ist. Die Ausstellung umfasst traditionelle Möbel, Werkzeuge, Handwerksgeräte und volkskundliche Objekte, die die bäuerliche Kulturgeschichte der Region lebendig werden lassen. Zu den technischen Meisterleistungen der Umgebung gehört die monumentale Echelsbacher Brücke, die sich in eleganter Betonbogenarchitektur über die tief eingeschnittene Ammerschlucht spannt. Sie wurde 1930 fertiggestellt und galt lange Zeit als die weitestgespannte Melan-Bogenbrücke der Welt. Von der Brücke bietet sich ein beeindruckender Blick auf die wilde Ammer und das darunter liegende Naturschutzgebiet. Ein wahres Naturjuwel ist der Soier See, ein flacher Moorsee mit Badestellen, Liegewiesen und einem gut ausgebauten Rundweg. Besonders stimmungsvoll ist ein Spaziergang am frühen Morgen oder in der Abenddämmerung, wenn sich die Berge im stillen Wasser spiegeln. Direkt angrenzend beginnt der Moorlehrpfad, ein informativer Themenweg, der durch das Hochmoor südlich des Sees führt. Auf zahlreichen Tafeln werden Flora, Fauna und geologische Besonderheiten der Moorlandschaft anschaulich erläutert. Darüber hinaus lohnt sich ein Besuch im Kurpark mit Gradierwerk, der zur Erholung einlädt und die Wirkung der salzhaltigen Luft eines ehemaligen Solewerks nachempfindet. Dieser Ort vebindet gesundheitliche Aspekte mit landschaftlicher Schönheit und stiller Atmosphäre. Bad Bayersoien bietet dem Besucher ein vielschichtiges Erlebnis aus Kultur, Natur, Erholung und gelebter oberbayerischer Tradition – ein Ort, der nicht nur auf der Durchreise, sondern auch für einen längeren Aufenthalt bestens geeignet ist. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bad Kohlgrub - Region Garmisch-Partenkirchen
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Bad Kohlgrub, das höchstgelegene Moorheilbad Deutschlands, liegt malerisch am Fuß des Hörnles in der Ammergauer Voralpenlandschaft und verbindet auf einzigartige Weise heilklimatische Erholung mit kultureller Tiefe und alpenländischer Baukultur. Der traditionsreiche Kurort ist seit dem 19. Jahrhundert für seine wohltuenden Mooranwendungen bekannt und zieht Gesundheitssuchende ebenso an wie Naturliebhaber. Das Ortsbild wird geprägt von der Pfarrkirche St. Martin, deren klassizistischer Saalbau aus dem frühen 19. Jahrhundert mit seinem schlanken Turm weit ins Umland sichtbar ist. Im Inneren der Kirche beeindrucken schlichte Eleganz, historisches Inventar und eine ruhige, meditative Atmosphäre. Ein architektonisches Kleinod stellt das Haus zum Jägerjögl dar – das älteste erhaltene Wohngebäude der Gemeinde. Mit seiner kunstvollen Lüftlmalerei, einer in Oberbayern verbreiteten Fassadenkunst, erzählt es Geschichten aus dem ländlichen Leben und religiösen Brauchtum vergangener Jahrhunderte. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel für die bäuerliche Bauweise im Pfaffenwinkel. In ruhiger Lage oberhalb des Ortes lädt die St. Rochuskapelle zur Besinnung ein. Sie wurde einst aus Dankbarkeit für die überstandene Pest errichtet und ist bis heute Ziel kleiner Wallfahrten. Ihr schlichter Bau steht im harmonischen Einklang mit der umliegenden Natur und bietet zugleich einen weiten Blick über das Ammertal. Der weitläufige Kurpark mit seiner Vielzahl an geschnitzten Holzfiguren und Themenwegen ist ein Ort der Entspannung und kulturellen Begegnung. Tafeln entlang der Wege erläutern die Geschichte des Moorheilbads und die Besonderheiten der regionalen Volkskunst. Ein besonderer Höhepunkt für Naturfreunde und Wanderer ist die Fahrt mit der Hörnlebahn, einer modernen Kabinenbahn, die direkt auf den Hausberg führt. Oben angekommen eröffnet sich ein Panorama über die Ammergauer Alpen bis zur Zugspitze. Besonders beliebt sind die Rundwanderwege und die gemütliche Hörnlehütte, die zur Einkehr lädt. Die Mooranwendungen von Bad Kohlgrub sind das Herzstück der örtlichen Gesundheitsangebote. In traditionellen Wannenbädern und modernen Therapieeinrichtungen wird das eisenhaltige Hochmoor genutzt, das für seine entzündungshemmenden und regenerativen Wirkungen bekannt ist – ein Naturheilmittel, das Körper und Geist gleichermaßen stärkt. Bad Kohlgrub vereint in idealer Weise alpenländischen Charme, naturnahe Erholung und eine gewachsene Kultur des Heilens – ein Ort mit Tiefgang, Authentizität und Weitblick. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bad Kohlgrub - Touristinfo, Haus der Gäste, 82433 Bad Kohlgrub, Tel. +49(0)8845-7422.0
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Ettal - Region Garmisch-Partenkirchen
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Ettal, malerisch gelegen auf dem Ettaler Sattel nördlich von Garmisch-Partenkirchen, ist eine Perle in der Region, die mit einer Fülle an kulturellen und historischen Schätzen aufwartet. Das Herzstück von Ettal ist zweifelsohne die imposante Klosteranlage Ettal. Das Kloster, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen, beeindruckt durch seine Architektur und die spirituelle Atmosphäre, die die prächtigen Kirchenschiffe und Innenhöfe durchdringt. Die barocke Basilika mit ihrer imposanten Kuppel gehört zu den bedeutendsten Sakralbauten der Region und ist ein beliebtes Ziel für Pilger und Kunstliebhaber. Die Klosteranlage beherbergt zudem ein Brauereimuseum, das einen faszinierenden Einblick in die jahrhundertealte Brautradition der Benediktinermönche bietet, die bis heute gepflegt wird. Die ebenfalls zum Kloster gehörende Ammergauer Alpen-Schaukäserei veranschaulicht das regionale Handwerk der Käseherstellung und ergänzt das kulinarische Profil Ettals auf eindrucksvolle Weise. Ein weiteres herausragendes Ziel ist Schloss Linderhof, eines der drei Königsschlösser Ludwigs II. von Bayern, das durch seine prunkvolle Architektur, das Spiegelkabinett, das Maurische Kiosk und die kunstvoll angelegten Parkanlagen mit Wasserspielen und Terrassengärten besticht. Dieses Schloss, das als einziges vollendetes Bauprojekt des Märchenkönigs gilt, vermittelt einen Einblick in seine romantische Weltanschauung. Die St.-Gertrudis-Kapelle, etwas oberhalb des Ortskerns gelegen, ist ein religiöses Kleinod aus dem 17. Jahrhundert, das sich harmonisch in die umliegende Landschaft einfügt und ein Ort der Ruhe und Andacht ist. Ettal vereint in eindrucksvoller Weise religiöse Tradition, höfische Baukunst, landwirtschaftliche Kultur und alpenländische Natur und ist somit ein lohnenswertes Ziel für alle, die die Vielfalt Oberbayerns auf engem Raum erleben möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Ettal - Gemeinde, Ammergauer Str. 8, 82488 Ettal, Tel. +49(0)8822-3534
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Farchant - Region Garmisch-Partenkirchen
Farchant im malerischen bayerischen Zugspitzland präsentiert sich als reizvolles Reiseziel mit einer harmonischen Verbindung aus Kulturgeschichte und alpiner Natur. Die Pfarrkirche St. Andreas, mit ihrer charakteristischen Zwiebelhaube und barocken Ausstattung, ist ein zentrales sakrales Bauwerk des Ortes und Ausdruck jahrhundertealter religiöser Verbundenheit. Das benachbarte historische Pfarrhaus mit seinem traditionellen Erscheinungsbild fügt sich stimmig in das Ortsbild ein und unterstreicht die kulturelle Kontinuität Farchants. Ein einzigartiges Zeugnis aus vorchristlicher Zeit stellt der Keltische Brandopferplatz dar, der oberhalb des Ortes entdeckt wurde. Dieser archäologisch bedeutsame Ort gewährt Einblicke in rituelle Handlungen der keltischen Bevölkerung, die bereits vor über zweitausend Jahren in dieser Region siedelte. Die geheimnisvolle Atmosphäre dieses Fundortes lässt die ferne Vergangenheit eindrucksvoll erahnen. Für Naturliebhaber bietet der Walderlebnispfad spannende Stationen rund um die heimische Flora, Tierwelt und ökologische Zusammenhänge, während die spektakulären Kuhfluchtwasserfälle zu den eindrucksvollsten Naturmonumenten im Ammergebirge zählen. Über mehrere Kaskaden stürzen die Wasserfälle rund 270 Meter in die Tiefe und bilden ein beeindruckendes Naturschauspiel. Gut erschlossene Wanderwege führen zu verschiedenen Aussichtspunkten, von denen sich eindrucksvolle Panoramablicke bieten. Farchant vereint kulturelles Erbe, religiöse Baukunst, archäologische Bedeutung und landschaftliche Schönheit zu einem harmonischen Gesamtbild und bietet Gästen ein authentisches Erlebnis zwischen Geschichte und Natur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Farchant - Touristinfo, Am Gern 1, 82490 Farchant, Tel. +49(0)8821-9616.14
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Garmisch-Partenkirchen
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Garmisch-Partenkirchen
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen im Herzen des Werdenfelser Landes vor der eindrucksvollen Kulisse des Zugspitzmassivs zählt zu den bedeutendsten Fremdenverkehrsorten in Oberbayern. Der historische Stadtkern spiegelt mit seinen alten Bürgerhäusern, Gasthöfen, Lüftlmalereien und engen Gassen die lange Geschichte des Ortes wider und lädt zum Flanieren zwischen Brauchtum und moderner Lebensart ein. Die 1936 für die Olympischen Winterspiele errichtete historische Bobbahn ist ein einzigartiges Relikt aus der Frühzeit des internationalen Wintersports und zeugt von der langen sportlichen Tradition der Region. Das kleine Kirchdorf Wamberg, eines der höchstgelegenen dauerhaft bewohnten Kirchdörfer Deutschlands, bietet mit seiner malerischen Lage und der St.-Anna-Kapelle ein eindrucksvolles Panorama und ist ein beliebtes Wanderziel. Die auf einem Hügel über dem Loisachtal gelegene Burgruine Werdenfels war im Mittelalter Verwaltungssitz der Grafschaft Werdenfels und bietet heute einen weiten Blick über das Tal und auf die umliegenden Berge. Die Olympia Skisprungschanze ist ein sportliches Wahrzeichen und international bekannt für spektakuläre Wettkämpfe. Besucher können die Anlage besichtigen und vom Schanzenturm einen weiten Blick über das Stadion und die Stadt genießen. Als höchster Berg Deutschlands thront die Zugspitze mit 2962 Metern über der Region und ist durch Seilbahn und Zahnradbahn erschlossen. Die Aussicht von der Zugspitze reicht über vier Länder und bietet ein unvergessliches Naturerlebnis in hochalpiner Umgebung. Garmisch-Partenkirchen verbindet auf einzigartige Weise alpine Landschaft, sporthistorische Bedeutung und kulturelles Erbe und zählt zu den vielseitigsten Urlaubszielen im bayerischen Alpenraum. (c)WV
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Reiseführer Bayerische Zugspitzbahn
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Tourismusinfos/Büro: Garmisch-Partenkirchen, Richard-Strauss-Platz 1a, Garmisch-Partenkirchen, Tel. +49(0)8821-180.411
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Krün - Region Garmisch-Partenkirchen
Krün, eingebettet in die alpine Landschaft zwischen Karwendel- und Wettersteingebirge, vereint auf eindrucksvolle Weise Naturidylle und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Die weiten Buckelwiesen mit ihren blumenreichen Matten bieten zu jeder Jahreszeit spektakuläre Ausblicke und laden zu ausgedehnten Wanderungen und Radtouren ein. Besonders lohnenswert ist ein Besuch der Kapelle Maria Rast, die inmitten dieser Landschaft auf einer Anhöhe thront und einen weiten Panoramablick auf das Isartal eröffnet. Zu den kulturellen Höhepunkten zählen die Schlösser Elmau und Kranzbach. Schloss Elmau ist international bekannt als Ort hochkarätiger Kulturveranstaltungen, insbesondere von Kammermusik und Literatur, und war 2015 sowie 2022 Gastgeber internationaler G7-Gipfel. Schloss Kranzbach, ursprünglich im englischen Landhausstil erbaut, ist heute ein renommiertes Wellnesshotel und zieht Erholungssuchende mit seiner historischen Architektur und der ruhigen Lage im Wald an. Die Pfarrkirche St. Sebastian mit ihrem eleganten Zwiebelturm ist ein bedeutendes Beispiel des Rokokos in der Region und zeigt innen kunstvoll gearbeitete Altäre und Deckengemälde. Krün ist damit nicht nur ein Ort der landschaftlichen Schönheit, sondern auch ein kulturell und historisch reizvolles Reiseziel. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Krün - Touristinfo, Schöttlkarspitzstr. 15, 82494 Krün, Tel. +49-(0)8825-1094
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Mittenwald - Region Garmisch-Partenkirchen
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Mittenwald - Region Garmisch-Partenkirchen
Mittenwald im oberen Isartal, umgeben von den mächtigen Gipfeln des Karwendel- und Wettersteingebirges, zählt zu den schönsten Orten der bayerischen Alpenregion. Der historische Ortskern beeindruckt mit seiner geschlossenen Bauweise, farbenfroher Lüftlmalerei und einem außergewöhnlichen kulturellen Erbe. Besonders hervorzuheben ist das Geigenbaumuseum, das in einem barocken Bürgerhaus untergebracht ist und die Geschichte des Geigenbaus in Mittenwald seit dem 17. Jahrhundert dokumentiert. In liebevoll gestalteten Ausstellungsräumen erfahren Besucher Wissenswertes über Materialien, Klangkunst und die Bedeutung Mittenwalds als Zentrum des Saiteninstrumentenbaus in Europa. Ebenfalls im Zentrum erhebt sich die barocke katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul mit ihrem Zwiebelturm, einem reichen Figurenschmuck und Deckenmalereien des Rokokomalers Matthäus Günther – ein Meisterwerk sakraler Kunst. Ein besonderes Naturerlebnis bietet die Leutaschklamm, eine wildromantische Schlucht mit einer Länge von über einem Kilometer. Auf Stegen und Brücken lässt sich hier die Kraft des Wassers eindrucksvoll erleben – ein idealer Ausflug für Wanderfreunde und Familien. Ein unvergessliches Panorama erschließt sich mit der Karwendel-Seilbahn, die von Mittenwald auf 2244 Meter Höhe führt. Oben angekommen erwarten den Besucher eine faszinierende Hochgebirgslandschaft, das Natur-Informationszentrum 'Bergwelt Karwendel' sowie traumhafte Blicke auf das Isartal, den Alpenhauptkamm und bei klarer Sicht bis zur Zugspitze. Nicht weit vom Ort entfernt laden die beiden kristallklaren Bergseen Lautersee und Ferchensee zu Spaziergängen, Radtouren und zum Baden ein. Die ruhige Lage inmitten von Lärchen- und Kiefernwäldern macht sie zu einem beliebten Ziel für Erholungssuchende. In Mittenwald verbinden sich Handwerkskunst, Architektur, Musikgeschichte und Natur zu einem harmonischen Gesamtbild, das den Ort zu einem der vielseitigsten und stimmungsvollsten Reiseziele im bayerischen Alpenraum macht. (c)WV
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Reiseführer Karwendelbahn
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Tourismusinfos/Büro: Mittenwald - Touristinfo - Dammkarstr. 3, 82481 Mittenwald, Tel. +49(0)8823-33981
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Wallgau - Region Garmisch-Partenkirchen
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Wallgau in der oberbayerischen Alpenregion vereint eindrucksvoll traditionelle Architektur, kulturelles Erbe und gelebte Dorfgeschichte. Die Pfarrkirche St. Jakob, ein spätgotischer Sakralbau aus dem 15. Jahrhundert, beeindruckt durch ihre kunstvollen Gewölbe, filigranen Altäre und die ruhige, spirituelle Atmosphäre. Sie ist nicht nur religiöser Mittelpunkt der Gemeinde, sondern auch ein bedeutendes Zeugnis historischer Baukunst im Werdenfelser Land. Nur wenige Schritte entfernt zieht der traditionsreiche Gasthof zur Post die Aufmerksamkeit auf sich, dessen Fassade von einer außergewöhnlich detailreichen Lüftlmalerei geziert wird. Diese meisterhafte Fassadenmalerei zählt zu den bekanntesten der Region und erzählt mit allegorischen Motiven von Gastlichkeit, Heimatverbundenheit und dörflichem Leben. Die Kombination aus sakralem Bauwerk und handwerklich veredelter Profanarchitektur macht Wallgau zu einem Ort, an dem sich die reiche kulturelle Identität Oberbayerns in ihrer ursprünglichen Form erleben lässt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Wallgau - Touristinfo, Mittenwalder Str. 8, 82499 Wallgau, Tel. +49(0)8825-925050
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Kochel am See - Region Tölzer Land
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Kochel am See - Region Tölzer Land
Kochel am See liegt am Fuß des Herzogstands zwischen dem Kochelsee und dem Walchensee und gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten im Tölzer Land. Bereits in der Römerzeit verlief hier eine Handelsverbindung über die Alpen, und im Mittelalter entwickelte sich der Ort zu einem regionalen Zentrum der Fischerei, Wallfahrt und Landwirtschaft. Einen besonderen kulturellen Rang erhielt Kochel durch das Wirken des Malers Franz Marc, der ab 1914 in der Umgebung lebte und arbeitete. Das Franz-Marc-Museum, am Hang über dem See gelegen, dokumentiert sein Leben und Werk sowie die Kunst des Blauen Reiters. Das moderne Museumsgebäude bietet nicht nur einen kunsthistorischen Überblick, sondern auch architektonische Klarheit in landschaftlicher Kulisse. Schloss Aspenstein über dem Kochelsee war ursprünglich ein Herrensitz, wurde im 20. Jahrhundert mehrfach umgebaut und dient heute als Bildungsstätte. Es bietet mit seiner erhöhten Lage weite Ausblicke über den See und das bayerische Oberland. Das Klösterl, eine kleine Kapelle aus dem 18. Jahrhundert am südlichen Seeufer, entstand als Ort der Andacht für Fischer und Schiffer und verkörpert die spirituelle Prägung des Ortes. Ein markantes Zeugnis technischer Geschichte ist das Walchensee-Kraftwerk, das 1924 in Betrieb ging und als eines der ältesten Hochdruckspeicherkraftwerke Deutschlands gilt. Es nutzt die Höhenlage des Walchensees zur Stromerzeugung und gehört zu den bedeutenden Ingenieurbauten der Weimarer Zeit. Die Umgebung von Kochel ist geprägt vom Kochelsee, einem flachen Voralpensee mit Moor- und Schilfzonen, sowie dem Walchensee, einem tief eingeschnittenen Hochgebirgssee mit markanter Uferlinie und alpinem Wassercharakter. Zwischen beiden Seen verläuft das landschaftlich eindrucksvolle Kesselberggebiet, das Höhenzüge, Felswände und Wasserläufe in dichter Abfolge zeigt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kochel am See - Touristinfo, Bahnhofstr. 23, 82431 Kochel a. See, Tel. +49(0)8851-338
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Benediktbeuren - Region Tölzer Land
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Benediktbeuren liegt am Rand des Loisachtals zwischen Kochelsee und Bad Tölz am Fuß des Benediktenwandmassivs und gehört zu den ältesten Klosterorten in Oberbayern. Die Geschichte des Ortes ist untrennbar mit dem Benediktinerkloster verbunden, das um das Jahr 739 gegründet wurde und als eines der frühesten geistlichen Zentren Altbayerns gilt. Im Mittelalter entwickelte sich das Kloster zu einem bedeutenden Ort religiöser Bildung, Seelsorge und Schriftkultur. Nach einem verheerenden Brand im 17. Jahrhundert wurde die Klosteranlage im Stil des Barock vollständig neu errichtet. Die Klosterkirche St. Benedikt beeindruckt mit ihrer monumentalen Architektur, der Doppelturmfassade, einem prachtvollen Hochaltar und weitläufigen Gewölben mit Fresken von Johann Jakob Zeiller. Ein architektonisches Juwel innerhalb des Klosters ist die Rokokokapelle St. Anastasia, die um 1750 geschaffen wurde und mit feinen Stuckverzierungen, zarten Fresken und vergoldeten Zierformen ein herausragendes Beispiel süddeutscher Innenraumkunst des Rokoko darstellt. Der Meierhof mit seinen Wirtschaftsgebäuden, Höfen und Speicherbauten zeigt in seiner heutigen Gestalt noch Strukturen aus der Barockzeit und dokumentiert die klösterliche Landwirtschafts- und Verwaltungspraxis. In den ehemaligen Klostergebäuden befindet sich heute auch das Museum für Umwelt und Kultur, das naturkundliche, landwirtschaftliche und spirituelle Themen verknüpft. Die Fraunhofer Glashütte auf dem Klostergelände erinnert an die optischen Experimente des Physikers Joseph von Fraunhofer, der hier im frühen 19. Jahrhundert wirkte. Die Ausstellung thematisiert die Glasverarbeitung und ihre Bedeutung für die wissenschaftliche Entwicklung. Die Umgebung Benediktbeurens wird bestimmt von den weiten Wiesen des Loisachtals, den schroffen Höhen der Benediktenwand und kleineren Moorgebieten, die durch ihre Artenvielfalt und landschaftliche Eigenart hervorstechen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Benediktbeuern - Touristinfo, Prälatenstr. 3, 83671 Benediktbeuern, Tel. +49(0)8857-248
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bichl - Region Tölzer Land
Bichl liegt im Tölzer Land südlich von Penzberg am Übergang vom Isartal zur Voralpenlandschaft und wurde bereits im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort entwickelte sich aus einer kleinen bäuerlichen Siedlung mit geistlicher Bindung und blieb über die Jahrhunderte eng mit der benachbarten Klosterlandschaft und dem kirchlichen Leben verbunden. Das herausragende Bauwerk des Ortes ist die auf einer Anhöhe gelegene Kirche St. Georg, deren Ursprünge bis ins Hochmittelalter zurückreichen. In ihrer heutigen Form zeigt sie sich als barocker Saalbau mit Zwiebelturm und wurde im 18. Jahrhundert umfassend umgestaltet. Besonders hervorzuheben sind die Fresken im Innenraum, die biblische Szenen in leuchtenden Farben darstellen. Sie wurden im Stil des Rokoko ausgeführt und zeichnen sich durch eine lebendige Figurenkomposition, große Detailfreude und symbolische Bildsprache aus. Die Kirche ist kunsthistorisch bedeutsam für die Region, da sie nicht nur die religiöse Prägung des ländlichen Raums veranschaulicht, sondern auch Zeugnis gibt vom Einfluss der barocken Kirchenkunst im südlichen Oberbayern. Die landschaftliche Umgebung von Bichl ist geprägt durch sanfte Hügel, kleinstrukturierte Felder und vereinzelte Waldstücke, die sich harmonisch in das Voralpenland einfügen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bichl - Gemeinde, Kocheler Straße 9, 83673 Bichl, Tel. +49(0)8857-238
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bad Heilbrunn - Region Tölzer Land
Bad Heilbrunn liegt am westlichen Rand des Isarwinkels zwischen Bad Tölz und Benediktbeuern am Fuß des Kirchsees in einer traditionsreichen Kulturlandschaft, deren Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen. Der Ort wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt und war über lange Zeit von Landwirtschaft, Klosterbesitz und Wallfahrt geprägt. Im 19. Jahrhundert begann die Entwicklung zum Kurort, als die heilkräftige Wirkung der örtlichen Quellen und das milde Klima zunehmend Aufmerksamkeit fanden. Die barocke Pfarrkirche im Ortskern wurde im 18. Jahrhundert errichtet und besticht durch ihre klare Raumgliederung, einen fein proportionierten Zwiebelturm und eine schlichte, doch ausdrucksvolle Innenausstattung. Sie steht auf dem Gelände einer älteren Kapelle und bildet bis heute das geistliche Zentrum des Ortes. Ein herausragendes Ziel für Besucher ist der Kräuter-Erlebnispark, der auf einer großzügig angelegten Fläche über 400 Heil-, Duft- und Wildkräuter zeigt. Thematisch gegliedert in verschiedene Lebensräume wie Feuchtwiesen, Kräuterbeete oder Streuobstflächen, bietet der Park einen Einblick in die heimische Flora und die überlieferten Anwendungen der Pflanzenheilkunde. Zahlreiche Tafeln erläutern die Nutzung der Kräuter in Medizin und Volksheilkunde und knüpfen an die klösterliche Heiltradition des Alpenvorlands an. Die naturräumliche Umgebung von Bad Heilbrunn ist durch hügeliges Voralpenland mit Wiesen, Mischwäldern und kleinen Bächen gekennzeichnet. Der Ort liegt in der Nähe des Loisachtals, mit Blickachsen zu den Alpen und Zugang zu weitläufigen Wegenetzen entlang ehemaliger Klosterpfade und Wirtschaftswege. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bad Tölz - Region Tölzer Land
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bad Tölz - Region Tölzer Land
Bad Tölz liegt an der Isar im Herzen des Tölzer Landes und entwickelte sich bereits im Mittelalter zu einem bedeutenden Markt- und Handelsplatz an der alten Salzstraße von Reichenhall über das Isartal nach München. Erste urkundliche Erwähnungen stammen aus dem 12. Jahrhundert, und im 14. Jahrhundert erhielt der Ort das Marktrecht. Im 19. Jahrhundert begann der Aufstieg zum Kurort, nachdem die jodhaltigen Heilquellen entdeckt worden waren. Die historische Altstadt erstreckt sich entlang der Marktstraße, die mit reich dekorierten Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert das wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentrum der Stadt bildet. Besonders charakteristisch sind die Fassaden mit Lüftlmalereien, die religiöse, historische oder allegorische Szenen zeigen und das künstlerische Handwerk des Alpenvorlands eindrucksvoll dokumentieren. Die Kalvarienbergkirche, eine barocke Doppelkirchenanlage auf einem bewaldeten Hügel am nördlichen Stadtrand, wurde im späten 18. Jahrhundert errichtet und ist bis heute ein vielbesuchter Wallfahrtsort. Von dort öffnet sich der Blick auf das Isartal und die umliegenden Voralpen. Das Stadtmuseum ist im ehemaligen Franziskanerkloster untergebracht und bietet umfassende Einblicke in die lokale Geschichte. Neben der Flößerei auf der Isar, dem traditionellen Handwerk und der sakralen Kunst wird auch die Entwicklung Bad Tölz' zum Heilbad seit dem 19. Jahrhundert dokumentiert. Das Kurhaus entstand im frühen 20. Jahrhundert im Stil des Neoklassizismus und war über Jahrzehnte hinweg Zentrum des gesellschaftlichen Kurlebens. Der angrenzende Kurpark mit altem Baumbestand und Wegen entlang der Isar bietet Raum für Erholung und verbindet die Kuranlagen mit dem städtischen Umfeld. Die Umgebung von Bad Tölz ist geprägt durch das breite Isartal, bewaldete Höhenzüge und offene Wiesenlandschaften, die sich bis an die Ausläufer der Alpen erstrecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Gaißach - Region Tölzer Land
Gaißach liegt südlich von Bad Tölz am Rand des Isarwinkels in einer von Wiesen, Wäldern und Bergflanken geprägten Landschaft am Fuß des Rechelkopfs und wurde bereits im frühen Mittelalter als bäuerliche Siedlung urkundlich erwähnt. Die Pfarrkirche St. Michael, deren Ursprung im 15. Jahrhundert liegt, wurde im 18. Jahrhundert im Stil des Barock umgestaltet und prägt mit ihrem Zwiebelturm und der leuchtenden Fassade das Ortsbild. Der Innenraum zeichnet sich durch eine klare Raumkomposition und stilvolle Ausstattung aus, darunter Altäre mit gefassten Figuren und barocke Deckenmalereien. Das steinerne Pestkreuz an der nördlichen Ortsgrenze stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert und erinnert an die Zeiten der Pestepidemien, die auch in den abgelegeneren Gegenden des bayerischen Oberlandes tiefe Spuren hinterließen. Es steht als Zeugnis ländlicher Volksfrömmigkeit inmitten der Feldflur. Nordöstlich von Gaißach befindet sich das sogenannte Koronafeld, ein umfangreiches vorgeschichtliches Hügelgräberfeld mit über 50 Grabhügeln. Die Anlage stammt aus der Bronze- und frühen Eisenzeit und zählt zu den bedeutendsten Bodendenkmälern der Region. Die gut erhaltenen Grabhügel geben Einblick in frühe Bestattungsformen und die Siedlungs- und Kulturgeschichte der vorchristlichen Bevölkerung des Alpenvorlands. Die naturräumliche Umgebung von Gaißach ist gekennzeichnet durch das breite Isartal, vorgelagerte Berghänge und ausgedehnte Wiesenflächen, die von kleineren Bächen durchzogen sind und den Übergang zur Bergregion des Rechelkopfs und der Tegernseer Berge markieren. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gaißach - Gemeinde, Bahnhofstr.8, 3674 Gaißach, Tel. +49(0)8041-8047-10
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Lenggries - Region Tölzer Land
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Lenggries liegt im Isartal südlich von Bad Tölz am Eingang zum Karwendelgebirge und wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Die Entwicklung des Ortes war über Jahrhunderte hinweg eng mit der Holztrift auf der Isar, der Almwirtschaft und der Jagd verbunden. Schloss Hohenburg, östlich des Ortszentrums gelegen, wurde im 18. Jahrhundert als barocker Herrensitz errichtet und war später Sitz einer Mädchenschule mit Internat. Das Schlossgebäude mit seiner klar gegliederten Fassade, Mansarddach und vorgelagertem Park gehört zu den architektonisch markanten Bauwerken des Isartals. Das Heimatmuseum von Lenggries ist in einem alten Bauernhaus untergebracht und zeigt originale Wohnräume, Werkstätten und Trachten, die vom bäuerlichen Leben, der Handwerkskunst und der religiösen Prägung der Region erzählen. Ein besonderer technikgeschichtlicher Ort ist der historische Kalkofen, der an die lokale Kalkbrennerei erinnert, die bis ins 19. Jahrhundert zur Baustoffgewinnung betrieben wurde. Der Kalvarienberg am südlichen Ortsrand ist mit seinen Andachtsstationen, der kleinen Kapelle auf der Anhöhe und dem Blick über das Isartal ein wichtiger Ort religiöser Volkskultur. Das Jagdhaus Vorderriss liegt in einem abgelegenen Talabschnitt südlich von Lenggries und war ursprünglich ein herrschaftliches Jagdanwesen inmitten dichter Bergwälder. Heute dient es der Forstverwaltung, ist jedoch als historisches Ensemble gut erkennbar. Der Sylvenstein-Stausee wurde in den 1950er Jahren zur Regulierung der Isar und als Trinkwasserspeicher angelegt. Der langgestreckte, fjordartige See liegt zwischen bewaldeten Berghängen und ist von Wanderwegen umgeben. Die umgebende Landschaft von Lenggries ist durch das tief eingeschnittene Isartal, alpines Relief, bewaldete Hänge und offene Talauen geprägt und bildet den Übergang zur wilden Berglandschaft des Karwendelgebirges. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Kreuth - Region Miesbach
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Kreuth, der südlichste Kurort im malerischen Tegernseer Tal, beeindruckt durch seine idyllische Lage und eine Vielzahl sehenswerter Attraktionen. Das ehemalige Wildbad Kreuth, südlich des Ortes gelegen, blickt auf eine reiche Geschichte zurück und lädt Besucher ein, die traditionsreiche Vergangenheit dieses Heilbads zu entdecken. Besonders hervorzuheben ist die Kapelle zum Heiligen Kreuz, ein architektonisches Kleinod, das mit seiner spirituellen Bedeutung und historischen Bauweise fasziniert. Das majestätische Schloss Ringberg, ein bedeutendes Bauwerk der Region, bietet nicht nur Einblicke in die Geschichte, sondern auch einen grandiosen Ausblick über die umliegende Bergwelt und das Tegernseer Tal. Die Kirche St. Leonhard, mit ihrer warmen Atmosphäre und kunstvollen Ausstattung, unterstreicht die tiefe religiöse Verbundenheit der Gemeinde. Kreuth verbindet harmonisch die natürliche Schönheit der Alpen mit kulturellen Schätzen und dem Charme eines heilklimatischen Kurorts. Diese gelungene Kombination macht den Ort zu einem beliebten Ziel für Erholungssuchende, Naturliebhaber und Geschichtsinteressierte gleichermaßen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kreuth -Touristinfo, Nördliche Hauptstraße 3, 83708 Kreuth, Tel. +49(0)8029-1819
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Rottach-Egern - Region Miesbach
Rottach-Egern liegt am südlichen Ende des Tegernsees am Übergang vom Seeufer zu den ersten Erhebungen der Bayerischen Alpen und entstand im 19. Jahrhundert aus dem Zusammenschluss mehrerer Streusiedlungen und Weiler. Die Gegend war bereits im Mittelalter besiedelt, erhielt jedoch durch den aufkommenden Kurbetrieb am Tegernsee und den zunehmenden Fremdenverkehr im 19. Jahrhundert eine neue Prägung. Die Pfarrkirche St. Laurentius im Ortsteil Egern bildet das geistliche Zentrum der Gemeinde und wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Sie besitzt einen charakteristischen Zwiebelturm und eine barocke Innenausstattung mit Altären, Deckenmalereien und Heiligenfiguren, die das religiöse Leben der Region über Jahrhunderte widerspiegeln. Ein kulturhistorisch bedeutendes Ziel ist das Kutschen-, Wagen- und Schlittenmuseum in Enterrottach. Die Sammlung umfasst historische Fuhrwerke, Prunkschlitten und Gebrauchswagen aus dem 18. und 19. Jahrhundert und dokumentiert die Entwicklung der Mobilität im alpenländischen Raum. Originale Geschirre, Werkzeuge und zahlreiche Informationstafeln vermitteln darüber hinaus ein anschauliches Bild vom einstigen Fuhrwesen. Der Tegernsee als prägendes Landschaftselement ist glazialen Ursprungs, besitzt ein klares, tiefes Gewässer und wird an seinem Südufer von weitläufigen Uferwegen, Parkanlagen und Promenaden gesäumt. Neben dem Hauptsee liegen im Gemeindegebiet kleinere Gewässer wie der Widrigsee und der Rottachfall, die das naturräumliche Bild ergänzen. Die Umgebung ist geprägt durch bewaldete Hänge, offene Talauen und den markanten Gipfel des Wallbergs, der über der Gemeinde aufragt und ihr eine alpine Kulisse verleiht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Tegernsee - Region Miesbach
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Tegernsee liegt am Südostufer des gleichnamigen Sees im Landkreis Miesbach und zählt zu den geschichtlich bedeutendsten Orten im bayerischen Oberland. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Gründung des Benediktinerklosters Tegernsee im Jahr 746 verbunden, das über ein Jahrtausend lang geistiges, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region war. Nach der Säkularisation 1803 ging das Kloster in den Besitz des Hauses Wittelsbach über, das daraus ein Schloss machte. Das Schloss Tegernsee mit der ehemaligen Klosterkirche St. Quirin prägt noch heute das Stadtbild. Die Kirche, eine dreischiffige Basilika mit barocker Ausstattung und Fresken von Cosmas Damian Asam, ist ein herausragendes Beispiel klösterlicher Sakralarchitektur. Im Nordflügel des Schlosses befindet sich das Herzogliche Bräustüberl, das an die klösterliche Brautradition anknüpft. Das Ludwig-Thoma-Haus, unweit des Sees gelegen, war einst Wohnsitz des Schriftstellers und Juristen Ludwig Thoma und ist heute eine Gedenkstätte, die sein literarisches Werk und sein Leben dokumentiert. Ein landschaftlich dominierendes Element ist der Wallberg, der sich westlich über dem See erhebt. Er ist über eine Seilbahn erreichbar und bietet Ausblicke über das gesamte Tegernseer Tal bis hin zur Alpenkette. Der Tegernsee selbst, ein klarer Voralpensee glazialen Ursprungs, ist von Promenaden, Stegen und Bootsanlegern gesäumt und bildet das zentrale Landschaftselement der Stadt Tegernsee, die sich über mehrere Ortsteile entlang des Ufers erstreckt. Die Verbindung von religiösem Erbe, höfischer Kultur und naturräumlicher Schönheit verleiht dem Ort seinen besonderen Charakter. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tegernsee - Touristinfo, Hauptstraße 2, Tegernsee, Tel. +49(0)8022-1801.40
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Gmund - Region Miesbach
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Gmund liegt am nördlichen Ende des Tegernsees im Landkreis Miesbach und gehört zu den traditionsreichsten Orten im Tegernseer Tal. Bereits im 11. Jahrhundert wurde der Ort als Siedlung im Einflussbereich des Klosters Tegernsee erwähnt. Die günstige Lage am Seeufer und an alten Handelswegen begünstigte die Entwicklung des Ortes, der früh eine bedeutende Rolle im Handwerk und in der Papierherstellung einnahm. Die Pfarrkirche St. Aegidius überragt das Ortszentrum mit ihrem markanten Zwiebelturm und geht auf einen mittelalterlichen Vorgängerbau zurück, der im 17. Jahrhundert barockisiert wurde. Die Kirche beherbergt kunstvoll gestaltete Altäre, Deckenfresken und eine reiche barocke Ausstattung, die den religiösen Charakter des Ortes bis heute prägt. Ein kulturgeschichtlich bedeutender Ort ist das Museum Jagerhaus, das in einem ehemaligen bäuerlichen Anwesen untergebracht ist. Die Ausstellung zeigt Zeugnisse des regionalen Handwerks, der Wohnkultur und der landwirtschaftlichen Arbeitswelt und vermittelt ein anschauliches Bild des Lebens im Tegernseer Tal in früheren Jahrhunderten. Von überregionaler Bedeutung ist das Museum Papierwelt, das die lange Geschichte der Büttenpapierherstellung in Gmund dokumentiert. Die Gmund Papierfabrik zählt zu den ältesten ihrer Art in Deutschland und steht für die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Designkultur. In unmittelbarer Nähe zum See befindet sich die Maria-Hilf-Kapelle, ein kleiner, barocker Sakralbau mit Tonnengewölbe und einfachen barocken Ausstattungsstücken, die auf die Volksfrömmigkeit des 18. Jahrhunderts verweisen. Der Tegernsee selbst prägt mit seinem klaren Wasser, den sanften Uferzonen und dem Blick auf die umliegenden Berge das Landschaftsbild der Gemeinde. Spazierwege, Anlegestellen und Sichtachsen zur Benediktenwand machen das Seeufer zu einem zentralen Element im Ortsgefüge Gmunds. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gmund - Gemeinde, Kirchenweg 6, 83703 Gmund a. Tegernsee, Tel. +49(0)8022-7505.27
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Hausham - Region Miesbach
Hausham liegt im Tal der Schlierach zwischen Miesbach und Schliersee und entwickelte sich im 19. Jahrhundert aus einer Streusiedlung zu einem bedeutenden Industriestandort des bayerischen Oberlands. Mit dem Aufschluss der Haushamer Kohlevorkommen ab 1860 begann ein wirtschaftlicher Aufschwung, der das Ortsbild und die Bevölkerungsstruktur nachhaltig veränderte. Die Geschichte des Bergbaus ist im örtlichen Bergbaumuseum dokumentiert, das sich auf dem Gelände des einstigen Zechengeländes befindet. Der erhaltene Förderturm und originale Maschinenanlagen geben Einblick in die Technik und Arbeitsbedingungen des untertägigen Abbaus, der bis 1966 betrieben wurde. Zahlreiche Exponate, Fotografien und Arbeitsgeräte illustrieren das Leben der Bergleute und den Wandel der Gemeinde von einer ländlichen Streusiedlung zu einem industriell geprägten Ort. Die Pfarrkirche St. Anton wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im neubarocken Stil errichtet und besitzt eine besonders qualitätvolle Orgel der Münchner Orgelbauer Koulen aus dem Jahr 1911. Das Instrument zeichnet sich durch seine differenzierte Klanglichkeit und handwerklich aufwendige Konstruktion aus. Die Stallhofer-Ausstellung im Ort widmet sich der Heimatgeschichte Haushams, zeigt historische Ansichten, bäuerliche Alltagsgegenstände sowie Dokumente zur Ortsentwicklung und erinnert an das Leben der Menschen im Übergang vom Dorf zur Industriegemeinde. Die Umgebung von Hausham ist geprägt vom hügeligen Alpenvorland mit Mischwäldern, Bachtälern und offenen Wiesenflächen, die einen weiten Blick auf das Mangfallgebirge und das nahe gelegene Tegernseer Tal ermöglichen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Gemeinde Hausham, Rathausstr. 2, 83734 Hausham, Tel.+ 49(0)8026-3909.0
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Schliersee - Region Miesbach
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Schliersee liegt am gleichnamigen Alpensee südlich von Miesbach und gehört zu den traditionsreichsten Erholungsorten Oberbayerns. Die Siedlungsgeschichte reicht bis in die Karolingerzeit zurück, als im 8. Jahrhundert ein Kloster auf der Seewiese gegründet wurde, das dem Ort seinen Namen gab und über Jahrhunderte religiöses und kulturelles Zentrum war. Im 19. Jahrhundert begann der Aufstieg zum Kur- und Ferienort, gefördert durch die Anbindung an die Eisenbahn und die landschaftlich reizvolle Lage am See. Das Rathaus im Ortszentrum wurde im frühen 20. Jahrhundert im Heimatstil errichtet und dient als sichtbarer Ausdruck kommunaler Selbstverwaltung. Die Burgruine Hohenwaldeck, auf einem Felsrücken westlich des Sees gelegen, stammt aus dem 13. Jahrhundert und war einst Stammsitz der Herren von Waldeck. Heute sind Teile der Ringmauer, Mauersockel und Fundamentreste erhalten, von denen sich ein weiter Blick über den See bietet. Am Südufer des Schliersees liegt das Freilichtmuseum Markus Wasmeier, das historische Höfe, Stallungen, Werkstätten und eine Dorfschule originalgetreu zusammenführt. Die Anlage zeigt das bäuerliche Leben des 18. und 19. Jahrhunderts im bayerischen Oberland und ist ein eindrucksvolles Beispiel privater Heimatpflege. Der Schliersee selbst ist ein glazialer Moränensee mit klarer Wasserqualität, umgeben von bewaldeten Hängen und sanften Höhenzügen. In unmittelbarer Nähe liegt der höher gelegene Spitzingsee, ein weiterer naturgeprägter Gebirgssee, der zur Gemeinde gehört und das alpine Landschaftsbild vervollständigt. Die Region um Schliersee ist geprägt durch ein enges Nebeneinander von Natur, Siedlungsgeschichte und gelebter Alltagskultur. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Markt Schliersee - Gemeinde, Rathausstraße 1, 83727 Schliersee, Tel. +49(0)8026-6009.0
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bayrischzell - Region Miesbach
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Bayrischzell liegt im südlichen Landkreis Miesbach an der Grenze zu Tirol in einem Hochtal, das vom Ursprung der Leitzach und dem mächtigen Wendelsteinmassiv geprägt ist. Die Geschichte des Ortes reicht bis ins Mittelalter zurück, als hier eine Zelle zur Erschließung des alpinen Raums gegründet wurde, worauf sich der Ortsname bezieht. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Bayrischzell zu einer Streusiedlung mit stark landwirtschaftlicher und später touristischer Prägung. Im Zentrum des Orts steht das Rathaus, ein stattlicher Bau mit historischer Fassadengestaltung, der das gemeindliche Selbstverständnis im oberen Leitzachtal repräsentiert. Der Wendelstein ist das markanteste Wahrzeichen der Region und wurde bereits im 19. Jahrhundert durch erste touristische Erschließungen bekannt. Die Wendelsteinbahn, eine Zahnradbahn, die 1912 eröffnet wurde, gilt als technisches Denkmal und erschließt den Gipfel aus dem Tal bei Brannenburg. Auf dem Gipfelplateau befinden sich neben meteorologischen und astronomischen Einrichtungen auch zwei kulturhistorisch bedeutsame Stätten: das Wendelsteinkircherl, eine kleine Bergkirche auf 1.738 Metern Höhe, das als höchstgelegene Kirche Deutschlands gilt und 1890 geweiht wurde, sowie die Wendelsteinhöhle, ein natürlich entstandenes Karsthöhlensystem, das teilweise begehbar gemacht wurde. Südlich des Orts liegt der abgelegene Soinsee, ein naturbelassener Bergsee in einer hochgelegenen Senke, dessen stille Lage ihn zu einem besonderen Ziel für Wanderer macht. Der Tannerhof, ursprünglich ein Bauerngut, wurde Ende des 19. Jahrhunderts zum Luftkurheim ausgebaut und zeigt in seiner heutigen Nutzung als historisch gewachsene Hotelanlage die Verbindung von Gesundheitskultur und alpiner Bauweise. Der Peterhof, als denkmalgeschützter Gasthof mit regionaler Bedeutung, liegt in aussichtsreicher Lage südlich des Ortes und diente einst als Raststation am alten Saumpfad nach Tirol. Die Umgebung von Bayrischzell ist geprägt von markanten Gipfeln, tief eingeschnittenen Tälern, Latschenhängen und Almbereichen, die in ihrer naturräumlichen Vielfalt ein eindrucksvolles Bild der bayerischen Alpenlandschaft vermitteln. (c)WV
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Reiseführer Wendelstein und Wendelsteinbahn
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Tourismusinfos/Büro: Bayrischzell - Touristinfo, Kirchplatz 2, 83735 Bayrischzell, Tel. +49(0)8023-648
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Oberaudorf - Region Rosenheim
Oberaudorf, malerisch eingebettet zwischen Inn, Kaisergebirge und den sanften Voralpenhängen, begeistert mit einer Fülle historischer Bauwerke und einer Landschaft, die zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz entfaltet. Das weithin sichtbare Burgtor ist eines der markantesten Wahrzeichen des Ortes und erinnert an die Zeit, als Oberaudorf ein wichtiger strategischer Punkt an der Handelsroute durch das Inntal war. Gleich darüber erhebt sich die Ruine der Auerburg, deren eindrucksvolle Mauerreste und das Burgtormuseum spannende Einblicke in das mittelalterliche Leben und die wechselvolle Geschichte der Region bieten. Ergänzt wird das historische Erbe durch die alten und neuen Schlösser Urfahrn, die als bedeutende Architekturdenkmäler die adelige Vergangenheit des Ortes widerspiegeln und mit ihrer malerischen Lage eindrucksvoll die Landschaft prägen. Spirituelle Akzente setzt das Kloster Reisach, ein barockes Juwel mit prachtvoller Innenausstattung und einem eindrucksvollen Klosterensemble, das bis heute ein Ort der Einkehr und des Glaubens ist. Die Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau im Ortskern beeindruckt mit ihrer harmonischen Architektur und kunstvoll gestalteten Altären und ergänzt das vielfältige sakrale Erbe Oberaudorfs. Zwischen historischen Gasthäusern, alten Bauernhöfen und stillen Wegen eröffnet sich Besuchern ein lebendiges Bild gelebter Traditionen. Oberaudorf verbindet Geschichte, Kultur und Natur auf einzigartige Weise und lädt zu einer inspirierenden Reise durch die Jahrhunderte ein, begleitet vom Panorama der bayerischen und tiroler Berge. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Oberaudorf - Kufsteiner Str. 6, D-83080 Oberaudorf, Tel. +49(0)8033-301.20
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Flintsbach - Region Rosenheim
Frasdorf, malerisch am Fuß der Chiemgauer Berge und direkt an der Deutschen Alpenstraße gelegen, begeistert mit seiner harmonischen Mischung aus ländlicher Idylle, alpiner Landschaft und geschichtsträchtigen Bauwerken. Die Pfarrkirche St. Margaretha mit ihrem charakteristischen Zwiebelturm bildet das geistliche Zentrum des Ortes und spiegelt mit ihrer liebevoll gestalteten Innenausstattung die lange religiöse Tradition der Gemeinde wider. In Wildenwart, einem Ortsteil Frasdorfs, treffen Besucher auf gleich zwei besondere Sehenswürdigkeiten: die Christkönig-Kirche, deren Architektur und stimmungsvolle Atmosphäre sakrale Kunst eindrucksvoll erlebbar machen, sowie das imposante Schloss Wildenwart. Letzteres zählt zu den bedeutendsten Adelssitzen der Region, diente einst als Residenz der bayerischen Königsfamilie und prägt mit seiner markanten Silhouette das Landschaftsbild. Die umgebende Natur mit sanften Hügeln, klaren Bächen und weiten Wiesen lädt zu entspannten Spaziergängen und erholsamen Ausflügen ein. Wanderwege führen vorbei an traditionellen Bauernhäusern, zu Aussichtspunkten mit Blick auf das Alpenpanorama und hinein in stille Wälder, in denen man wunderbar durchatmen kann. Frasdorf verbindet auf ideale Weise kulturelles Erbe, gelebte Tradition und die natürliche Schönheit des Chiemgaus – ein Ort, der mit seiner ruhigen Atmosphäre und seiner Vielfalt jeden Besucher begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Flintsbach am Inn - TouristInfo, Kirchstr. 9, D-83126 Flintsbach a.Inn, Tel. 08034-3066.0
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Brannenburg - Region Rosenheim
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Brannenburg, am Fuß des majestätischen Wendelsteins gelegen und als staatlich anerkannter Luftkurort geschätzt, vereint eine eindrucksvolle Naturkulisse mit einem bemerkenswerten kulturellen Erbe. Das traditionsreiche Schloss Brannenburg, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen, prägt mit seiner malerischen Lage und seinem historischen Ambiente das Ortsbild und gewährt faszinierende Einblicke in die Geschichte der Region. Unweit davon beeindruckt die Kirche St. Margarethen, deren romanischer Kern und kunstvolle Ausstattung die tiefe religiöse Verbundenheit der Gemeinde widerspiegeln. Ein besonderes Highlight ist die Fahrt auf den Wendelstein, den wohl bekanntesten Berg der Bayerischen Voralpen. Die historische Zahnradbahn und die moderne Seilbahn führen bequem auf den Gipfel, wo Besucher die berühmte Gipfelkirche sowie eine weitläufige Aussichtsterrasse vorfinden, die spektakuläre Panoramablicke über die Alpenwelt eröffnet. Der Blick reicht an klaren Tagen sogar bis zum Großglockner und tief hinein in das bayerische Voralpenland. Ergänzt wird dieses Naturerlebnis durch geologische Besonderheiten wie die Wendelsteinhöhle, die als höchste Schauhöhle Deutschlands gilt und spannende Einblicke in die alpine Unterwelt bietet. Brannenburg verbindet eindrucksvolle Naturerlebnisse, historische Sehenswürdigkeiten und lebendige Traditionen zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besucher jeden Alters begeistert und zu unvergesslichen Momenten inmitten der bayerischen Landschaft einlädt. (c)WV
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Reiseführer Wendelstein und Wendelsteinbahn
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Neubeuern - Region Rosenheim
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Neubeuern, malerisch am Fuß des Samerbergs gelegen, zählt zu den schönsten Orten Oberbayerns und besticht durch eine außergewöhnlich gut erhaltene historische Kulisse. Der Marktplatz, der oft zu den schönsten Marktplätzen Deutschlands gezählt wird, bildet das lebendige Herz des Ortes. Die reich verzierten Bürgerhäuser, viele davon mit kunstvollen Lüftlmalereien, erzählen von der langen Tradition des Marktes und verleihen Neubeuern ein unverwechselbares, authentisches Flair. Das markante Stadttor, einst Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage, ist ein eindrucksvolles Relikt der Vergangenheit und vermittelt Besuchern unmittelbar das Gefühl, in eine frühere Zeit einzutauchen, in der Handel, Handwerk und Schutz eng miteinander verbunden waren. Hoch über dem Markt erhebt sich das eindrucksvolle Schloss Neubeuern, das sich seit über 800 Jahren in markanter Lage oberhalb des Inntals befindet. Seine verschiedenen Bauphasen spiegeln die wechselvolle Geschichte des Ortes wider, und der Blick vom Schlossplateau über das Tal bis hin zu den Alpen ist ein unvergessliches Erlebnis. Ein weiterer kulturhistorischer Schatz befindet sich im östlich gelegenen Weiler Hinterhör: ein erhaltener Mühlsteinbruch, der eindrucksvoll von der früheren Handwerkskunst und der traditionellen Steinbearbeitung zeugt. Zwischen historischem Ambiente, eindrucksvoller Architektur und einer traumhaften Naturkulisse lädt Neubeuern zu einer faszinierenden Entdeckungsreise ein, bei der sich Geschichte und landschaftliche Schönheit auf ideale Weise verbinden. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Neubeuern-TouristInfo, Marktplatz 4, 83115 Neubeuern, Tel. 08035-2165
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Frasdorf - Region Rosenheim
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Frasdorf - Region Rosenheim
Frasdorf, malerisch am Fuß der Chiemgauer Berge und direkt an der Deutschen Alpenstraße gelegen, begeistert mit seiner harmonischen Mischung aus ländlicher Idylle, alpiner Landschaft und geschichtsträchtigen Bauwerken. Die Pfarrkirche St. Margaretha mit ihrem charakteristischen Zwiebelturm bildet das geistliche Zentrum des Ortes und spiegelt mit ihrer liebevoll gestalteten Innenausstattung die lange religiöse Tradition der Gemeinde wider. In Wildenwart, einem Ortsteil Frasdorfs, treffen Besucher auf gleich zwei besondere Sehenswürdigkeiten: die Christkönig-Kirche, deren Architektur und stimmungsvolle Atmosphäre sakrale Kunst eindrucksvoll erlebbar machen, sowie das imposante Schloss Wildenwart. Letzteres zählt zu den bedeutendsten Adelssitzen der Region, diente einst als Residenz der bayerischen Königsfamilie und prägt mit seiner markanten Silhouette das Landschaftsbild. Die umgebende Natur mit sanften Hügeln, klaren Bächen und weiten Wiesen lädt zu entspannten Spaziergängen und erholsamen Ausflügen ein. Wanderwege führen vorbei an traditionellen Bauernhäusern, zu Aussichtspunkten mit Blick auf das Alpenpanorama und hinein in stille Wälder, in denen man wunderbar durchatmen kann. Frasdorf verbindet auf ideale Weise kulturelles Erbe, gelebte Tradition und die natürliche Schönheit des Chiemgaus – ein Ort, der mit seiner ruhigen Atmosphäre und seiner Vielfalt jeden Besucher begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Frasdorf-TouristInfo, Hauptstraße 32, 83112 Frasdorf, Tel. +49(0)8052-1796.25
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Aschau - Region Rosenheim
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Südöstlich von Rosenheim liegt der idyllische Erholungsort Aschau, der mit seiner beeindruckenden Mischung aus kulturellen Höhepunkten und alpiner Landschaft begeistert. Hoch über dem Ort erhebt sich das eindrucksvolle Schloss Hohenaschau, dessen markante Silhouette seit Jahrhunderten das Priental dominiert. Die historischen Räume des Schlosses und das Prientalmuseum mit seiner vielseitigen Sammlung vermitteln einen lebendigen Eindruck von der Geschichte und den Traditionen der Region. In Sachrang lädt das Müllner-Peter-Museum dazu ein, in die Welt des berühmten Müllner Peter einzutauchen und mehr über das Leben dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit zu erfahren, die Kultur, Musik und Brauchtum des Chiemgaus nachhaltig prägte. Spirituelle Akzente setzen die Rastkapelle und die Pfarrkirche, deren Architektur und Atmosphäre die lange religiöse Verbundenheit der Gemeinde widerspiegeln. Für Naturfreunde bietet Aschau ein besonderes Erlebnis: Die Kampenwand-Seilbahn bringt Besucher in gemütlichen Vierergondeln hinauf in die Gipfelregion der Kampenwand. Oben öffnet sich eines der weitläufigsten Wandergebiete der Bayerischen Alpen, das mit eindrucksvollen Panoramen und vielfältigen Wegen sowohl ambitionierte Bergsteiger als auch Genießer anspricht. Aschau vereint auf einzigartige Weise kulturelle Schätze, gelebte Traditionen und eine grandiose Naturkulisse – ein Ort, an dem Oberbayern in seiner ganzen Vielfalt spürbar wird. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Aschau im Chiemgau - TouristInfo, Kampenwandstr. 38, 83229 Aschau, Tel. +49 (0)8052 9049-37
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Bernau - Region Rosenheim
Bernau, malerisch am Chiemsee gelegen und umrahmt von den sanften Hügeln des Chiemgaus, verbindet bayerische Lebensart mit reizvollem Landschafts- und Kulturerlebnis. Das traditionsreiche Gasthaus Alter Wirt, eines der ältesten Gebäude des Ortes, steht sinnbildlich für die herzliche Gastfreundschaft und die regionale Küche, die Bernau seit Jahrhunderten prägt und Besuchern einen authentischen Einblick in die bayerische Wirtshaustradition bietet. Unweit davon erhebt sich das Bonnschlössl, ein charmantes kleines Schloss aus dem 18. Jahrhundert, das mit seiner spätbarocken Architektur die adelige Vergangenheit der Region widerspiegelt und dem Ortsbild eine elegante historische Note verleiht. Spiritueller Mittelpunkt Bernhaus ist die Pfarrkirche St. Laurentius, deren Ursprünge bis ins Mittelalter reichen und deren markanter Turm das Ortsbild prägt. Die kunstvollen Altäre und die harmonische Ausstattung spiegeln die lange religiöse Tradition des Chiemgaus wider. Neben diesen kulturellen Höhepunkten lädt Bernau zu wohltuenden Erlebnissen ein: Kneippbecken, Gesundheitsanwendungen und die Nähe zu Moor- und Thermalbädern bieten ideale Möglichkeiten, Körper und Geist zu regenerieren. Die weite Natur rund um den Chiemsee, idyllische Spazierwege, Radstrecken und der Blick auf die Chiemgauer Alpen machen Bernau zu einem vielseitigen Erholungsort, der Tradition, Kultur und Naturgenuss in einer besonders ansprechenden Weise vereint. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bernau a.Chiemsee - TouristInfo, Aschauer Str. 10, 83233 Bernau am Chiemsee, Tel. +49(0)8051-9868.0
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Marquartstein - Region Traunstein
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Marquartstein, in der reizvollen Region Traunstein gelegen, ist ein Ort voller Geschichte, Naturerlebnis und familienfreundlicher Attraktionen. Der Märchen-Erlebnispark zieht besonders Familien an, die in liebevoll gestalteten Kulissen in die Welt klassischer Märchen eintauchen und unbeschwerte Stunden verbringen möchten. Über dem Ort erhebt sich die Burg Marquartstein, die gemeinsam mit der Burgkirche eindrucksvolle Zeugnisse vergangener Jahrhunderte präsentiert. Diese historischen Bauwerke erzählen von der kulturellen Bedeutung Marquartsteins und gewähren spannende Einblicke in das mittelalterliche Leben. Auch Schloss Niedernfels begeistert mit seiner markanten Architektur und seinem herrschaftlichen Auftreten. Es gehört zu den prägenden Bauwerken des Ortes und verleiht Marquartstein eine besondere historische Tiefe. Die Staffn Alm und die nahe Schnappenkirche bieten dagegen Naturgenuss und stille Momente vor beeindruckender Bergkulisse. Der historische Gasthof Hofwirth zur Post rundet das Erlebnis ab. Er ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Ort der Gastlichkeit und lädt mit traditioneller Küche und authentischer Atmosphäre zum Verweilen ein. Marquartstein vereint auf besondere Weise Kultur, Natur und Erlebnisfreude und bietet Besuchern einen harmonischen Einblick in die Vielfalt des Chiemgaus. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Marquartstein und Staudach-Egerndach, Rathausplatz 1, 83250 Marquartstein, Tel. +49(0)8641-6995.58
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Unterwössen - Region Traunstein
Unterwössen, erstmals im Jahr 1120 urkundlich erwähnt, liegt malerisch im weiten Wössner Tal und wird von der eindrucksvollen Bergkulisse der Chiemgauer Alpen eingerahmt, die dem Ort seit jeher seine besondere landschaftliche Prägung verleiht und seine historische Entwicklung begleitet hat. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt der Hochgern, dessen markante Silhouette weit über das Tal hinausragt und der als einer der beliebtesten Aussichtsberge der Region mit abwechslungsreichen Routen, herrlichen Almwegen und weiten Panoramablicken Naturfreunde und Wanderbegeisterte gleichermaßen begeistert. Ein kultureller Mittelpunkt ist die Pfarrkirche, deren ruhige Ausstrahlung und geschichtliche Bedeutung den spirituellen Charakter des Ortes unterstreichen und Besuchern einen Einblick in die religiöse Tradition der Region ermöglichen. Prägend für das Ortsbild sind außerdem die herrschaftlichen Bauernhäuser, deren kunstvoll verzierte Balkone, gepflegte Fassaden und üppige Bauerngärten die jahrhundertealte Bauernkultur sichtbar machen und einen authentischen Eindruck vom ländlichen Leben im Chiemgau vermitteln. Die Natur rund um Unterwössen zeigt sich vielfältig und einladend, mit grünen Talböden, klaren Bachläufen und aussichtsreichen Wegen, die zu Spaziergängen, Wanderungen und kleinen Entdeckungstouren anregen. In dieser harmonischen Verbindung aus historischer Tiefe, beeindruckender Berglandschaft und traditioneller Architektur entfaltet Unterwössen seinen besonderen Reiz und bietet Erholungssuchenden wie Kulturinteressierten gleichermaßen unvergessliche Eindrücke. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Unterwössen - Touristinfo, Rathausplatz 1, 83246 Unterwössen, Tel. +49(0)8641-8205
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Reit im Winkel - Region Traunstein
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Reit im Winkel liegt in einem sonnigen Hochtal und gilt als die „Perle von Oberbayern“, was seinen ganz besonderen Reiz treffend beschreibt. Die beeindruckende Bergkulisse, weiten Almwiesen und aussichtsreichen Höhenwege machen den Ort zu einem beliebten Ziel für Naturliebhaber, während kulturelle Sehenswürdigkeiten spannende Einblicke in die Geschichte der Region bieten. Die Pfarrkirche St. Pankratius mit ihrem markanten Zwiebelturm zählt zu den prägenden Wahrzeichen des Ortes und beeindruckt mit kunstvollen Details und einer langen religiösen Tradition. Das Museum Hausenhäusl vermittelt ein lebendiges Bild des ländlichen Lebens vergangener Jahrhunderte und zeigt, wie die Menschen in dieser abgelegenen Alpenregion einst ihren Alltag gestalteten. Ein Höhepunkt für Wintersportfreunde ist das Skimuseum, das die Entwicklung des Skisports dokumentiert und die besondere Rolle Reit im Winkels als Wintersportort hervorhebt. Historische Exponate, alte Ausrüstungen und spannende Geschichten machen den Besuch zu einem Erlebnis. Reit im Winkel kombiniert landschaftliche Vielfalt mit kulturellen Entdeckungen und lädt dazu ein, die Schönheit und Tradition dieses besonderen Alpenortes mit allen Sinnen zu genießen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Reit im Winkl - Touristinfo, Dorfstraße 38, 83242 Reit im Winkl, Tel. +49(0)8640-80027
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Inzell - Region Traunstein
Inzell, in einer eindrucksvollen Landschaft zwischen den Chiemgauer Alpen und weitläufigen Moorflächen gelegen, ist ein Luftkurort, der Naturerlebnis und sportliche Vielfalt perfekt verbindet. Die Max-Aicher-Arena zählt zu den modernsten Eissporthallen Europas und ist Austragungsort internationaler Wettbewerbe im Eisschnelllauf, Eiskunstlauf und Eishockey. Mehrere Kirchen im Ort laden zu ruhigen Momenten ein und spiegeln die kulturelle Tradition der Region wider. Naturfreunde können auf zahlreichen Wegen die abwechslungsreiche Umgebung erkunden. Besonders reizvoll ist der Bergwald-Erlebnis-Pfad, der durch stille Wälder führt und spannende Einblicke in die alpine Tier- und Pflanzenwelt bietet. Ein Höhepunkt ist der Moor-Erlebnis-Pfad, der auf gut ausgebauten Stegen durch das geheimnisvolle Inzeller Moor führt. Besucher erfahren dort viel über die Entstehung, die ökologische Bedeutung und die besondere Atmosphäre dieses sensiblen Naturraums. Inzell vereint Natur, Kultur und sportliches Flair zu einem vielseitigen Erlebnis, das Gäste jeden Alters begeistert. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Inzell-Touristinfo, Rathausplatz 5, 83334 Inzell, Tel. +49(0)8665-9885.0
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Ramsau - Region Berchtesgadener Land
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Ramsau, malerisch im Herzen des Nationalparks Berchtesgaden gelegen und umgeben von einer der eindrucksvollsten Berglandschaften Deutschlands, blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück und gilt bis heute als Inbegriff eines traditionellen Alpenortes. Lage und Geschichte formen hier ein harmonisches Bild aus bäuerlicher Kultur, spiritueller Tiefe und überwältigender Naturkulisse, die Ramsau zu einem der beliebtesten Ziele im Berchtesgadener Land macht. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt an erster Stelle die Kirche St. Sebastian, deren charakteristisches Bild mit der Reiteralpe im Hintergrund weit über die Region hinaus bekannt ist und deren spirituelle Ausstrahlung Besucher seit Generationen berührt. In unmittelbarer Umgebung entfalten sich weitere landschaftliche Höhepunkte: Der Zauberwald fasziniert mit seinem mystischen Charakter, verwunschenen Wurzelwegen und moosbewachsenen Felsen, während die Wimbachklamm mit ihren tosenden Wasserfällen und engen Felsschluchten ein beeindruckendes Naturschauspiel bietet. Der Hintersee zeigt sich als idyllischer Bergsee von besonderer Schönheit, dessen klare Wasserflächen und stille Ufer Wanderer und Erholungssuchende gleichermaßen anziehen. Weitere Naturerlebnisse eröffnen sich im weitläufigen Klausbachtal, das für seine traditionelle Almwirtschaft und seine vielfältige Tierwelt bekannt ist, sowie am Hochschwarzeck, dessen Aussichtspunkte traumhafte Blicke auf das markante Watzmann-Massiv ermöglichen. Die Natur rund um Ramsau zeigt sich abwechslungsreich und kraftvoll, geprägt von Almwegen, Bergwäldern und klaren Bächen, die zu Spaziergängen, Wanderungen und ausgedehnten Entdeckungstouren einladen. In dieser einzigartigen Verbindung aus beeindruckender Natur, tief verwurzelter Tradition und spirituellen Orten entfaltet Ramsau seinen besonderen Reiz und bietet Besuchern ein unvergessliches Erlebnis im alpinen Herzen des Berchtesgadener Landes. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Ramsau-Touristinfo, Im Tal 2, 83486 Ramsau, Tel. +49(0)8657-9889.20
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Berchtesgaden - Region Berchtesgadener Land
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Berchtesgaden - Region Berchtesgadener Land
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Berchtesgaden - Region Berchtesgadener Land
Berchtesgaden, malerisch eingebettet in die eindrucksvolle Bergwelt des Berchtesgadener Landes, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück, die eng mit dem einstigen Fürstpropstei-Sitz und der Salzgewinnung verbunden ist und dem Ort bis heute seinen unverwechselbaren Charakter verleiht. Lage und Geschichte formen hier ein harmonisches Zusammenspiel aus alpiner Landschaft, kulturellem Erbe und traditionsreicher Architektur, das Besucher schon bei der Ankunft spüren. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das imposante Schloss Berchtesgaden und die benachbarte Stiftskirche, die gemeinsam ein eindrucksvolles Ensemble bilden und mit ihren historischen Details, reich verzierten Räumen und sakralen Kunstwerken einen faszinierenden Einblick in die Macht und Bedeutung des einstigen geistlichen Fürstentums bieten. Der historische Marktplatz mit seinen liebevoll restaurierten Bürgerhäusern lädt zum Verweilen ein und vermittelt das Flair vergangener Jahrhunderte, während die traditionellen Gebäude im Nonntal ein besonders stimmungsvolles Bild der ältesten Siedlungsbereiche Berchtesgadens zeichnen. Das Salzbergwerk Berchtesgaden, das älteste aktive seiner Art in Deutschland, ermöglicht spannende Einblicke in die Welt des Salzabbaus und die harte Arbeit unter Tage und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist das mächtige Watzmann-Massiv, das als Wahrzeichen des Berchtesgadener Landes majestätisch über dem Tal thront und Wanderer wie Naturliebhaber gleichermaßen begeistert. Ergänzt wird das Angebot durch die Rossfeld-Höhenstraße, die mit ihren beeindruckenden Ausblicken zu den höchsten Panoramastraßen Deutschlands zählt und eindrucksvolle Blicke über Gipfel und Täler eröffnet. Die Natur rund um Berchtesgaden zeigt sich in ihrer ganzen Vielfalt von klaren Bergbächen über tiefe Wälder bis hin zu spektakulären Hochlagen und lädt zu Wanderungen, Spaziergängen und erlebnisreichen Touren ein. In dieser besonderen Verbindung aus Geschichte, Kultur und alpiner Landschaft entfaltet Berchtesgaden seinen einzigartigen Reiz und bietet Besuchern eine unvergessliche Entdeckungsreise durch eine der schönsten Regionen Oberbayerns. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Berchtesgaden-Touristinfo, Kongresshaus, Maximilianstr. 9, 83471 Berchtesgaden
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Schönau am Königssee - Region Berchtesgadener Land
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Alpenstraße' - Schönau am Königssee - Region Berchtesgadener Land
Schönau am Königssee, malerisch am Fuße der Berchtesgadener Alpen gelegen und geprägt von einer langen Siedlungsgeschichte, die eng mit Almwirtschaft, Schifffahrt und dem benachbarten Kloster Berchtesgaden verbunden ist, präsentiert sich als einer der eindrucksvollsten Orte im gesamten Berchtesgadener Land. Lage und Geschichte verschmelzen hier mit einer außergewöhnlichen Naturkulisse zu einem harmonischen Gesamtbild, das Besucher aus aller Welt anzieht und begeistert. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt an erster Stelle der tief eingeschnittene Königssee, dessen kristallklares, smaragdgrünes Wasser und steil aufragende Felswände eine fast fjordartige Landschaft formen. Die weltbekannte Wallfahrtskirche St. Bartholomä am westlichen Ufer des Sees bildet mit ihren roten Zwiebeltürmen ein unverwechselbares Motiv und spiegelt die religiöse und kulturelle Bedeutung der Region wider. Ein landschaftliches Schmuckstück ist die Fischunkelalm am südlichen Ende des Obersees, die als abgeschiedenes Naturparadies mit ihrer stillen Atmosphäre und den umgebenden Bergen Naturfreunde und Wanderer gleichermaßen begeistert. Von hier aus stürzt der Röthbachwasserfall, der höchste Wasserfall Deutschlands, spektakulär über die Felswände und setzt der beeindruckenden Szenerie ein weiteres Highlight hinzu. Der markante Jenner prägt als Hausberg von Schönau das Panorama und bietet mit seiner Bergbahn, den zahlreichen Wanderwegen und seinen aussichtsreichen Gipfelpunkten ideale Möglichkeiten für erlebnisreiche Touren inmitten der alpinen Landschaft. Die Natur rund um Schönau am Königssee zeigt sich vielfältig und kraftvoll, geprägt von klaren Bergbächen, tiefgrünen Wäldern, sanften Almen und mächtigen Gipfeln, die zu Spaziergängen, Bergwanderungen und erholsamen Momenten in reiner Bergluft einladen. In dieser einzigartigen Verbindung aus landschaftlicher Schönheit, kultureller Tiefe und traditionsreicher Geschichte entfaltet Schönau am Königssee seinen besonderen Reiz und bietet Besuchern ein unvergessliches Erlebnis im Herzen der bayerischen Alpen. (c)WV
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Allgäu und Oberbayern
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Reiseführer Bayerische Alpen 1
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Reiseführer Bayerische Alpen 2
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Reiseführer 'Sehenswertes am Bodensee - Baden-Württemberg
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Reiseführer 'Sehenswertes im Allgäu'
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Reiseführer: Bayerischer Wald
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Reiseführer Zipfelorte in Deutschland
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Reiseführer Deutsche Alpenstraße
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Reiseführer 'Sehenswertes Romantische Straße: Würzburg - Rotenburg - Füssen'
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Reiseführer Zugspitze und Zugspitzbahn
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Reiseführer Wendelstein Wendelsteinbahn
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Reiseführer Nebelhorn bei Oberstdorf
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Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Bregenz
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Reiseführer Schiffstour Chiemsee
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Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:
Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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