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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte'
Route 8 - Baden-Württemberg - Süd


Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche Fachwerkstraße - Neckar - Schwarzwald - Bodensee - Oberrhein - Reiseführer 'Sehenswerte Deutsche Fachwerkstädte'

Sehenswerte Fachwerkstädte in Baden-Württemberg - Süd

Alpirsbach**, Altensteig**, Bad Urach***, Bad Waldsee*, Biberach an der Riß***, Blaubeuren**, Calw***, Dornstetten***, Gengenbach***, Haslach**, Herrenberg***, Kirchheim unter Teck***, Meersburg***, Nagold*, Pfullendorf***, Riedlingen**, Schiltach***, Tübingen***


*   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 - Baden-Württemberg - Süd

Die Route 8 der Deutschen Fachwerkstädte führt durch den Süden Baden-Württembergs und verbindet den Neckarraum mit dem Schwarzwald, dem Bodensee und dem Oberrhein zu einer besonders abwechslungsreichen Kultur- und Landschaftsreise. Ausgangspunkt bilden die traditionsreichen Fachwerkstädte entlang des Neckars, bevor sich die Strecke durch die bewaldeten Höhen des Schwarzwalds bis an den Bodensee erstreckt und von Blaubeuren westwärts in Richtung Oberrhein führt. Entlang dieser Route prägen zahlreiche liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser das Stadtbild, formen geschlossene Straßenzüge und eindrucksvolle Marktplätze und werden ergänzt durch Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen, bedeutende Klosteranlagen, Museen und markante Naturphänomene, die gemeinsam die reiche Geschichte der Region widerspiegeln. Besonders sehenswert ist Tübingen mit seiner malerischen Altstadt, die zu den schönsten Süddeutschlands zählt und durch die Nähe zur Ruine Hohenurach und zum Schloss Urach zusätzlich an historischer Tiefe gewinnt. Im Schwarzwald begeistert Altensteig mit seiner historischen Meile und einem eindrucksvoll am Hang gelegenen Fachwerkensemble, während Dornstetten mit seinem seltenen Rundfachwerk eine architektonische Besonderheit bewahrt. In Blaubeuren verbinden sich Fachwerkarchitektur, Altstadtflair und das Urgeschichtliche Museum zu einem facettenreichen Kulturerlebnis. Entlang des Oberrheins und im mittleren Schwarzwald zählen Gengenbach und Schiltach zu den eindrucksvollsten Fachwerkstädten, deren Rathäuser und geschlossene Altstädte ein besonders stimmiges Gesamtbild vermitteln. Weitere markante Stationen sind Biberach an der Riß und Bad Waldsee, die mit außergewöhnlichen Rathäusern und lebendigen Stadtzentren beeindrucken. Bedeutende klösterliche Akzente setzen die Anlagen in Alpirsbach und Hirsau, deren Geschichte weit über die Region hinausreicht. Geschlossene Fachwerkensembles prägen zudem Pfullendorf, Riedlingen, Nagold und Kirchheim unter Teck. Einen besonderen Höhepunkt bildet die historische Altstadt von Meersburg, die von der mächtigen Burg und dem Neuen Schloss über dem Bodensee dominiert wird und ein eindrucksvolles Zusammenspiel von Fachwerk, Residenzarchitektur und Seelandschaft bietet. Diese Route zeigt den Süden Baden-Württembergs als facettenreiche Fachwerkregion, in der Architektur, Geschichte und Landschaft eng miteinander verwoben sind und jede Station ihren eigenen Charakter entfaltet, sodass sowohl kurze Abstecher als auch längere Aufenthalte zu einem nachhaltigen Reiseerlebnis werden. (c)WV
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Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
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Kaarte Deutschen Fachwerkstädte in Baden-Würtemberg

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Alpirsbach** - Region Nordschwarzwald

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Alpirsbach** - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Klosterhof, Klosterkirche

Inmitten des zauberhaften Nordschwarzwaldes liegt die idyllische Stadt Alpirsbach, deren Ursprung auf die Gründung der Benediktinerabtei im Jahr 1095 zurückgeht und deren Geschichte bis heute spürbar ist. Das Herzstück des Ortes ist die über 900 Jahre alte romanische Klosterkirche, deren mächtige Mauern und kunstvolle Bauformen Besucher aus nah und fern anziehen. Sie gilt als eines der bedeutendsten sakralen Bauwerke der Region und beeindruckt mit ihrer klaren architektonischen Linienführung und einer besonderen Akustik, die sie auch zu einem beliebten Ort für Konzerte macht. Der von historischen Mauern umgebene Klosterhof vermittelt mit seinen alten Wirtschaftsgebäuden und den Spuren klösterlichen Lebens ein lebendiges Bild der Vergangenheit und lädt zu einer Reise in die Zeit der Benediktinermönche ein. Die historische Altstadt von Alpirsbach, gesäumt von liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, verleiht dem Ort zusätzlichen Charme und erzählt von seiner langen Tradition als Handwerks- und Handelsstadt. Bei einem Bummel durch die engen Gassen entdecken Besucher kleine Geschäfte, gemütliche Cafés und traditionsreiche Brauereien, die die kulturelle Vielfalt und Gastfreundschaft dieser einzigartigen Stadt widerspiegeln. (c)WV


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Altenhsteig** - Deutsche Fachwerkstraße

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Altensteig** - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss, Rokokokirche

Hoch oben über dem Tal der Nagold thront die Kultur- und Flößerstadt Altensteig, deren harmonisches Zusammenspiel aus Natur, Geschichte und gelebter Tradition Besucher sofort in ihren Bann zieht. Das markante Alte Schloss mit seinen mächtigen Mauern und dem weithin sichtbaren Turm erinnert an die Zeit, als Altensteig ein bedeutender herrschaftlicher Sitz war, und beherbergt heute ein Museum mit kunst- und kulturhistorischen Schätzen der Region. Auf einer Anhöhe über der Stadt erhebt sich die Rokokokirche, deren elegante Architektur und lichtdurchflutetes Inneres einen besonderen Reiz ausstrahlen und einen herrlichen Ausblick ins Tal bieten. Die historische Altstadt mit ihren steilen, kopfsteingepflasterten Gassen und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern erzählt von Jahrhunderten bewegter Stadtgeschichte und lädt zum Entdecken kleiner Läden, traditioneller Gasthäuser und gemütlicher Plätze ein. Entlang der „Historischen Meile“ begegnen Besucher weiteren baulichen Kostbarkeiten, die das Bild der Stadt prägen. Altensteig ist zudem stolz auf seine jahrhundertealte Flößertradition, die in Veranstaltungen, Festen und Vorführungen lebendig bleibt. Wer die Stadt besucht, kann an geführten Touren teilnehmen, bei denen anschaulich gezeigt wird, wie Holz aus dem Schwarzwald einst über die Flüsse in ferne Städte transportiert wurde – ein faszinierender Einblick in das Handwerk und die Lebensweise vergangener Generationen. (c)WV
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Bad Urach*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Bad Urach** - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, Rathaus, Ruine Hohenurach, Schloss Urach

Bad Urach am Fuße der Schwäbischen Alb blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die bis in die Römerzeit reicht, während die Stadt im Mittelalter zu einem bedeutenden Zentrum des Herzogtums Württemberg aufstieg. Der Luftkurort bewahrt bis heute ein eindrucksvolles historisches Erbe, das besonders in der malerischen Altstadt spürbar ist. Enge Gassen und eine Vielzahl sorgfältig restaurierter Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert umrahmen den lebendigen Marktplatz, der mit seinen kunstvoll verzierten Fassaden einen der schönsten Plätze der Schwäbischen Alb darstellt. Das Rathaus, ein Fachwerkbau aus dem 15. Jahrhundert, beeindruckt mit seiner offenen Laube, dem reich verzierten Fachwerkgefüge und den steilen Giebeln, die für die Baukunst der Region typisch sind. Unweit des Marktplatzes erhebt sich die spätgotische Stiftskirche St. Amadeus, deren Bau um 1470 begann und deren hohe Maßwerkfenster sowie das filigrane Netzgewölbe im Chor bemerkenswerte Beispiele südwestdeutscher Gotik darstellen. Ein architektonisches Juwel der Renaissance ist das Schloss Urach, das als einstige Residenz der württembergischen Herzöge diente und mit seinen reich ausgestatteten Prunkräumen und dem berühmten Goldenen Saal ein eindrucksvolles Bild höfischer Kultur des 16. Jahrhunderts vermittelt. Hoch über der Stadt thront die Ruine Hohenurach, eine der bedeutendsten Festungsanlagen der Schwäbischen Alb, deren Anfänge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen. Die mächtigen Mauern und Bastionen, im 16. Jahrhundert zu einer Landesfestung ausgebaut, zeugen von strategischer Bedeutung und bieten weite Ausblicke über das Ermstal. Ebenfalls bemerkenswert ist die Ruine Hohenwittlingen im gleichnamigen Stadtteil, eine hochmittelalterliche Burganlage, deren erhaltene Ringmauern und Torbögen ein Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur vermitteln. Neben diesen Zeugnissen der Geschichte bietet Bad Urach bedeutende Naturdenkmäler. Die Uracher Wasserfälle gehören zu den eindrucksvollsten Wasserfällen der Schwäbischen Alb, wo sich das Wasser über 37 Meter in mehreren Kaskaden über die Kalktuffterrassen stürzt und ein malerisches Schauspiel bietet, das zu jeder Jahreszeit anders wirkt. In der Nähe befindet sich die Falkensteiner Höhle, eine der wenigen aktiven Wasserhöhlen Deutschlands, die durch ihr weit verzweigtes Höhlensystem geologisch bedeutsam ist und unter strengen Naturschutzauflagen steht. Einen Einblick in die lokale Geschichte vermittelt das Stadtmuseum Klostermühle, das in einer ehemaligen Getreidemühle untergebracht ist und mit seinen Ausstellungen zur Stadtentwicklung, zum Handwerk und zum Alltagsleben vergangener Jahrhunderte ein authentisches Bild der regionalen Kultur bietet. So verbindet Bad Urach auf einzigartige Weise die Zeugnisse einer reichen Vergangenheit mit einer eindrucksvollen Naturkulisse. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Bad Urach Bei den Thermen 4, 72574 Bad Urach Tel. 07125/ 9432-0, www.badurach.de
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Bad Waldsee* - Region Ravensburg

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Bad Waldsee* - Region Ravensburg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Marktplatz, Museum im Kornhaus

Bad Waldsee in der Region Ravensburg zählt zu den traditionsreichsten Kurorten Oberschwabens und liegt zwischen Ravensburg und Biberach inmitten einer sanften Hügellandschaft. Die Stadt wurde erstmals im Jahr 926 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erwähnt und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden Handelsplatz und später zu einem anerkannten Heilbad. Im Zentrum der historischen Altstadt steht das imposante Rathaus, das 1426 errichtet wurde und mit seiner monumentalen Fachwerkfassade sowie einer offenen Säulenhalle ein eindrucksvolles Beispiel spätmittelalterlicher Baukunst darstellt. Der angrenzende Marktplatz mit seinen alten Bürgerhäusern bildet das lebendige Herz der Stadt und bewahrt bis heute die Struktur einer mittelalterlichen Handelsstadt. Das Museum im Kornhaus, untergebracht in einem ehemaligen Speicher aus dem 17. Jahrhundert, dokumentiert die Geschichte der Stadt und der Region mit zahlreichen Exponaten zur Stadtentwicklung, zum Handwerk und zur Kulturgeschichte. Die historischen Gassen rund um das Rathaus und das Kornhaus geben mit ihrem dichten Ensemble an gut erhaltenen Gebäuden ein authentisches Bild der früheren Stadtstruktur. Die besondere Lage zwischen dem Stadtsee im Osten und dem Schlosssee im Westen macht Bad Waldsee auch landschaftlich einzigartig. Diese beiden Gewässer prägen das Stadtbild und sind gleichzeitig Naturrefugien und Erholungsräume. Die Uferzonen wurden behutsam mit Wegen und Aussichtspunkten erschlossen und bieten reizvolle Perspektiven auf die Altstadt und das umliegende Hügelland. Der Stadtsee ist zudem als geschützter Lebensraum für Wasservögel und Amphibien von ökologischer Bedeutung. Die umgebende oberschwäbische Landschaft mit Moränenhügeln, kleinen Waldgebieten und zahlreichen Weihern zeigt eine typische, durch die letzte Eiszeit geformte Topografie. (c)WV
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Biberach a.d. Riß*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Biberach - Region Donau-Iller

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Ulmer Tor, Marktplatz, Rathaus, Salzstadel

Biberach an der Riß, die ehemalige freie Reichsstadt im nördlichen Oberschwaben, blickt auf eine lange und bedeutende Geschichte zurück, die sich bis heute in einem bemerkenswert gut erhaltenen Stadtbild widerspiegelt und Besucher mit einer harmonischen Verbindung aus Architektur, Kultur und lebendiger Stadtkultur empfängt. Die historische Altstadt entfaltet rund um den großzügigen Marktplatz ihre besondere Wirkung, denn hier reihen sich repräsentative Patrizierhäuser aneinander, ergänzt durch die markante gotische Stadtpfarrkirche und das Rathaus, dessen Fassaden und Innenräume von der einstigen politischen und wirtschaftlichen Bedeutung Biberachs zeugen. Der Marktplatz bildet bis heute das Herz der Stadt und ist nicht nur architektonischer Mittelpunkt, sondern auch Ort des städtischen Lebens, an dem Geschichte und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise zusammenfinden. Ein weithin sichtbares Zeichen der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist das Ulmer Tor, das bereits im Jahr 1365 errichtet wurde und als Teil der ehemaligen Wehranlagen von der Rolle Biberachs als wichtigem Handels- und Verkehrsknotenpunkt kündet. Zu den bedeutenden profanen Bauwerken zählt der Salzstadel aus dem 16. Jahrhundert, der einst der Lagerung des wertvollen Handelsguts Salz diente und heute als Kulturdenkmal die wirtschaftliche Vergangenheit der Stadt anschaulich macht. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Hugo-Häring-Haus, ein herausragendes Beispiel moderner Architektur, das heute als Museum genutzt wird und einen spannenden Kontrast zur mittelalterlichen Bausubstanz bildet. Darüber hinaus bietet Biberach eine bemerkenswerte Museumslandschaft, in der das Museum Biberach, das Film- und Kinomuseum sowie das Museum Wieland im Wieland-Park vielfältige Einblicke in Kunst, Literatur und Stadtgeschichte ermöglichen und die kulturelle Bedeutung der Stadt unterstreichen. Auch außerhalb des Stadtkerns eröffnen sich besondere Entdeckungen, etwa im Ortsteil Ringschnait mit dem Nistkasten- und Vogelschutzmuseum, das Natur- und Umweltaspekte in das kulturelle Angebot integriert. Die Vielfalt der Bauwerke, die hohe Dichte an Kulturdenkmälern und die lebendige Nutzung der historischen Räume machen Biberach zu einem besonders reizvollen Ziel in der Region Donau-Iller, das sowohl Geschichtsinteressierte als auch Kultur- und Naturfreunde anspricht und einen authentischen Eindruck der oberschwäbischen Stadtgeschichte vermittelt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourismus & Stadtmarketing - Marktplatz 7/1 - 88400 Biberach - Tel. 07351 / 51165 - www.biberach-tourismus.de
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Blaubeuren** - Deutsche Fachwerkstraße

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Blaubeuren - Region Donau-Iller

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Wachturm, Rathaus, Stadtkirche, Kloster Blaubeuren, Blautopf

Blaubeuren im Alb-Donau-Kreis, umgeben von bewaldeten Hügeln und markanten Felsformationen der Schwäbischen Alb, zählt zu den kultur- und naturgeschichtlich bedeutendsten Städten Baden-Württembergs. Die Geschichte des Ortes reicht bis in die Frühzeit zurück, wovon zahlreiche Höhlenfunde ein eindrucksvolles Zeugnis ablegen. Höhlen wie das Geißenklösterle, der Hohle Fels, die Vetter-, Seligengrund-, Brillen- und Sirgensteinhöhle sowie die Große Grotte gehören zu den wichtigsten Fundstellen der Altsteinzeit in Europa. Hier wurden weltberühmte Funde wie fein gearbeitete Elfenbeinfiguren und drei Flöten entdeckt, die mit einem Alter von über 40.000 Jahren zu den ältesten Musikinstrumenten der Menschheit zählen. Das Urgeschichtliche Museum Blaubeuren präsentiert diese einzigartigen Artefakte und vermittelt mit originalen Fundstücken und anschaulichen Rekonstruktionen einen faszinierenden Einblick in das Leben der frühen Menschen. Die historische Altstadt von Blaubeuren besticht durch ihr mittelalterliches Flair mit engen Gassen, liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und eindrucksvollen Bauwerken. Der Wachturm, Teil der ehemaligen Stadtbefestigung, zeugt mit seinen massiven Mauern und den kleinen Schießscharten von der wehrhaften Vergangenheit der Stadt. Am Marktplatz erhebt sich das Rathaus, ein Fachwerkbau mit steilem Satteldach und reich verziertem Gebälk, das zu den schönsten Rathäusern der Schwäbischen Alb zählt. Die Stadtkirche, ein spätgotischer Bau des 15. Jahrhunderts, beeindruckt mit ihrem schlanken Turm, hohen Maßwerkfenstern und einem reich gestalteten Innenraum, der wertvolle Sakralkunst des Spätmittelalters beherbergt. Von besonderer Bedeutung ist das ehemalige Benediktinerkloster Blaubeuren, dessen im 15. Jahrhundert errichtetes Münster als eines der bedeutendsten spätgotischen Sakralbauten Württembergs gilt. Der prächtige Hochaltar von Michael Erhart, ein Meisterwerk der schwäbischen Schnitzkunst, und der filigrane Kreuzgang mit seinen gotischen Maßwerkbögen vermitteln den künstlerischen Reichtum der Klosterzeit. Ein seltenes Zeugnis klösterlicher Alltagskultur ist das historische Badhaus der Mönche, in dem die originalen Badeeinrichtungen des 15. Jahrhunderts erhalten sind und einen einzigartigen Einblick in die Hygienepraktiken des Mittelalters bieten. Ein herausragendes Naturdenkmal ist der Blautopf, eine der wasserreichsten Karstquellen Deutschlands, deren intensiv blaues Wasser durch gelösten Kalk und Lichtbrechung entsteht und zahlreiche Sagen und Legenden inspiriert hat. An seinem Ufer steht eine historische Hammerschmiede, in der das traditionelle Handwerk demonstriert wird. Blaubeuren verbindet auf einzigartige Weise Natur, Frühgeschichte und mittelalterliche Kultur und gehört zu den faszinierendsten Reisezielen der Region Donau-Iller. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Blaubeuren Karlstraße 2; 89143 Blaubeuren Tel. 07344/9669-0; www.blaubeuren.de
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Calw*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Calw*** - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, Rathaus, Stadtkirche, Nikolauskapelle, Klosterruine Hirsau, St. Aurelius, Marienkapelle

Im idyllischen Tal der Nagold, umgeben von den sanften Höhen des Nordschwarzwaldes, liegt die traditionsreiche Fachwerkstadt Calw, die nicht nur als Hermann-Hesse-Stadt, sondern auch als ein architektonisches Juwel von überregionaler Bedeutung gilt. Der berühmte Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse, der hier geboren wurde, hat dem Ort ein kulturelles Erbe hinterlassen, das bis heute lebendig gepflegt wird. Westlich des Flusses Nagold erstreckt sich die historische Altstadt mit einem der schönsten Ensembles denkmalgeschützter Fachwerkhäuser in Baden-Württemberg – über 200 Gebäude zeugen von einer jahrhundertealten Baukultur. Der historische Marktplatz mit dem imposanten Rathaus und dem Geburtshaus Hesses ist ein lebendiger Mittelpunkt und Treffpunkt für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Calw beeindruckt zudem mit einer bemerkenswerten Museumslandschaft: Das Hermann-Hesse-Museum widmet sich dem Leben und Werk des Dichters, während das Stadtmuseum im Palais Vischer spannende Einblicke in die Stadtgeschichte bietet. Ergänzt wird dieses Angebot durch das Gerbereimuseum, das Bauernhausmuseum und das Klostermuseum, die die handwerklichen und landwirtschaftlichen Traditionen der Region erlebbar machen. Auch die sakrale Architektur der Stadt erzählt von einer reichen religiösen Vergangenheit – von der schlichten Nikolauskapelle über die eindrucksvolle Klosterruine Hirsau und die Kirche St. Aurelius bis hin zur malerischen Marienkapelle. Wer Calw besucht, entdeckt eine harmonische Verbindung von Kultur, Geschichte und Natur, eingebettet in eine Landschaft, die zu Spaziergängen, Wanderungen und literarischen Entdeckungsreisen einlädt. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Stadtinformation Calw, Sparkassenplatz 2, 75365 Calw, Tel. 07051 167-399, stadtinfo@calw.de, www.calw.de/Stadtinformation
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Dornstetten*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Dornstetten*** - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Marktplatz, Kirche

Der anerkannte Luftkurort Dornstetten, malerisch in die sanften Höhen des nördlichen Schwarzwaldes zwischen Stuttgart und Straßburg eingebettet, vereint auf eindrucksvolle Weise Geschichte, Natur und lebendige Tradition. Als Teil der Deutschen Fachwerkstraße fasziniert die Stadt mit ihrem hervorragend erhaltenen historischen Stadtkern, der sich durch das seltene und charakteristische Rundfachwerk auszeichnet – ein wahres Schmuckstück traditioneller Baukunst. Der zentrale Marktplatz, umrahmt von kunstvoll restaurierten Fachwerkhäusern, bildet das Herz des Stadtlebens und lädt zu einem gemütlichen Bummel ein, bei dem Besucher das besondere Flair dieser mittelalterlich geprägten Stadt auf sich wirken lassen können. Die Stadtkirche, architektonisch ebenso bedeutend wie historisch, steht als markantes Zeugnis der religiösen und kulturellen Entwicklung Dornstettens über die Jahrhunderte hinweg. Einen spannenden Einblick in die Vergangenheit bietet das volkskundliche Heimatmuseum, das neben Alltagsgegenständen vergangener Epochen auch eine beeindruckende Sammlung geologischer und paläontologischer Funde beherbergt und damit die Natur- und Besiedlungsgeschichte der Region anschaulich vermittelt. Ergänzt wird das historische Angebot durch das Schaubergwerk „Himmlisch Heer“ im Stadtteil Hallwangen, in dem Besucher in die traditionsreiche Bergbaugeschichte eintauchen und auf geführten Touren ein Stück Abenteuer erleben können. Mit seiner gelungenen Verbindung aus Architektur, Geschichte, Natur und gelebtem Brauchtum ist Dornstetten ein reizvolles Ziel für alle, die den Nordschwarzwald in seiner Vielfalt entdecken möchten. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Dornstetten Marktplatz 2, 72280 Dornstetten Tel. 07443/962030, www.dornstetten.de
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Gengenbach*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Gengenbach*** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Kinzigtor, Rathaus, Obertor, Niggelturm, Stadtkirche, ehem. Kloster, Flößermuseum, Flößerdenkmal

Gengenbach liegt in der Übergangsregion zwischen Schwarzwald, Baar und Heuberg und zählt zu den historisch und architektonisch bedeutendsten Fachwerkstädten Südwestdeutschlands, deren geschlossenes Stadtbild und reiche Geschichte bis heute eine besondere Anziehungskraft ausüben. Die Entwicklung des Ortes reicht bis zu frühen keltischen und germanischen Siedlungen zurück, bevor im Mittelalter die Franken die Region prägten und mit der Gründung des Benediktinerklosters im Jahr 725 durch den heiligen Pirmin ein entscheidender Impuls für die Stadtentstehung gesetzt wurde, der Handwerker, Bauern und Händler anzog und die Grundlage für wirtschaftliches Wachstum schuf. Mit der Verleihung der Stadtrechte im 13. Jahrhundert und der Erlangung der Reichsfreiheit im Jahr 1366 nahm Gengenbach eine bedeutende Stellung ein, die sich trotz wiederholter Zerstörungen in den folgenden Jahrhunderten behauptete. Nach 1689 erlebte die Stadt einen umfassenden Wiederaufbau und eine Phase wirtschaftlicher Blüte, aus der zahlreiche repräsentative Bauwerke hervorgingen, die das Stadtbild bis heute prägen und den Wohlstand jener Zeit widerspiegeln. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich das Rathaus am Marktplatz, dessen monumentale Fassade als Wahrzeichen der Stadt gilt, während die historischen Stadttore Kinzigtor und Obertor zusammen mit dem markanten Niggelturm die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt sichtbar machen. Die Stadtkirche und die Gebäude des ehemaligen Klosters erinnern an die geistliche und kulturelle Bedeutung Gengenbachs über viele Jahrhunderte hinweg und fügen sich harmonisch in das Ensemble der Altstadt ein. Ein anschaulicher Einblick in die wirtschaftliche Vergangenheit wird im Flößermuseum geboten, das gemeinsam mit dem Flößerdenkmal an die große Zeit der Holzflößerei auf der Kinzig erinnert, die für die Region von zentraler Bedeutung war. Die historische Innenstadt wurde bereits 1955 vollständig unter Denkmalschutz gestellt, was den außergewöhnlichen Erhaltungszustand und den hohen kulturgeschichtlichen Wert Gengenbachs unterstreicht. Ein Spaziergang durch die engen Gassen, vorbei an sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern, Plätzen und Toren, vermittelt ein lebendiges Bild vergangener Zeiten und macht die lange Geschichte der Stadt unmittelbar erfahrbar. Gengenbach verbindet auf eindrucksvolle Weise Fachwerkarchitektur, Reichsstadtgeschichte und regionale Traditionen und gilt als eines der stimmungsvollsten Ziele entlang der Deutschen Fachwerkstraße im südlichen Baden-Württemberg. (c)WV
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Haslach** - Deutsche Fachwerkstraße

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Haslach** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Kloster, Trachtenmuseum, St. Arbogast

Haslach liegt im mittleren Kinzigtal und zählt zu den charaktervollen Kleinstädten der Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Seine Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück, als sich die Siedlung an einem wichtigen Handelsweg entwickelte und im 13. Jahrhundert das Stadtrecht erhielt. Der Wohlstand des Ortes im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit spiegelt sich in der baulichen Ausgestaltung der historischen Altstadt wider, die seit 1978 unter Denkmalschutz steht. Die engen Gassen, vielfach gesäumt von sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern, vermitteln ein lebendiges Bild städtischer Wohn- und Handwerkskultur. Das Rathaus mit seinen detailreichen Fassaden und barocken Stilelementen bildet einen architektonischen Mittelpunkt. Die Pfarrkirche St. Arbogast erhebt sich als bedeutender Sakralbau über der Altstadt und vereint in ihrem Erscheinungsbild gotische und barocke Elemente. Ein besonderer kultureller Anziehungspunkt ist das Schwarzwälder Trachtenmuseum, das im ehemaligen Kapuzinerkloster untergebracht ist. Es dokumentiert anhand zahlreicher Originalstücke die Vielfalt der regionalen Trachtenkultur und gibt Einblick in soziale, religiöse und festliche Aspekte des ländlichen Lebens. Das historische Kloster selbst gehört zum baulichen Erbe Haslachs und wird heute museal und kulturell genutzt. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch das Hansjakob-Museum, das im Freihof untergebracht ist und dem Schriftsteller, Pfarrer und Politiker Heinrich Hansjakob gewidmet ist, der in Haslach geboren wurde und mit seinem Werk die Geschichte und Mentalität der Region eindrucksvoll schilderte.(c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Haslach Im Alten Kapuzinerkloster,Klosterstraße 1, 77716 Haslach Tel. 07832/706170, www.haslach.de
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Herrenberg*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Herrenberg*** - Region Stuttgart

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stiftskirche

Am Fuße des malerischen Schlossbergs inmitten der reizvollen Landschaft des Gäus zwischen Stuttgart und dem Schwarzwald liegt die alte Pfalzgrafen- und Oberamtsstadt Herrenberg. Sie ist ein wichtiger Haltepunkt an der Deutschen Fachwerkstraße und der Regionalstrecke Neckar-Schwarzwald-Bodensee und beeindruckt mit einer vollständig denkmalgeschützten mittelalterlichen Altstadt, die zu den schönsten in Baden-Württemberg zählt. Zahlreiche historische Fachwerkhäuser reihen sich entlang enger Gassen und kleiner Plätze, während verwinkelte Hinterhöfe, reich verzierte Brunnen und traditionsreiche Gasthäuser den besonderen Charme der Stadt unterstreichen. Der Marktplatz mit seinen prächtigen Gebäuden, darunter das Rathaus mit markantem Fachwerkgiebel, bildet das Herzstück der Altstadt und lädt Besucher zum Verweilen ein. Hinter der Altstadt beginnt der Naturpark Schönbuch, der älteste Naturpark Baden-Württembergs, und bietet ein weit verzweigtes Netz an Wanderwegen, Aussichtspunkten und Waldpfaden, die zu erholsamen Spaziergängen einladen. Das Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Stiftskirche mit ihrer weithin sichtbaren Zwiebelhaube, einem Meisterwerk spätgotischer Baukunst. Im Inneren beeindruckt sie mit wertvollen Kunstwerken und einer bedeutenden historischen Orgel. Im Glockenmuseum, das in der Stiftskirche untergebracht ist, erleben Besucher die faszinierende Welt der Glockenkunst und erfahren Spannendes über Herstellung, Klang und Geschichte der Glocken. Auch die Spitalkirche zum Heiligen Geist sowie der Stiftsfruchtkasten mit dem Stadtmuseum lohnen einen Besuch und erzählen von der reichen kulturellen und religiösen Vergangenheit der Stadt. Darüber hinaus laden zahlreiche weitere Kirchen und historische Bauwerke in den verschiedenen Stadtteilen dazu ein, Herrenberg auf eigene Faust zu erkunden und die besondere Atmosphäre dieser traditionsreichen Stadt zu genießen. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Herrenberg Marktplatz 5, 71083 Herrenberg Tel. 07032/924320, www.herrenberg.de
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Kirchhaim unter Teck*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Kirchheim unter Teck*** - Region Stuttgart

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Martinskirche, Renaissance-Schloss, Stadtmauer, Kornhaus

Am Fuße der eindrucksvollen Schwäbischen Alb liegt Kirchheim unter Teck, eine traditionsreiche Stadt mit bewegter Vergangenheit und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die historische Altstadt besticht durch ein nahezu geschlossenes Ensemble prächtiger Fachwerkhäuser, schmaler Gassen und lebendiger Plätze, die zum Verweilen einladen und das Flair vergangener Jahrhunderte bewahren. Das imposante Rathaus mit seiner markanten Fachwerkfassade prägt das Stadtbild und erinnert an die Bedeutung Kirchheims als Handels- und Verwaltungszentrum in früheren Zeiten. Die gotische Martinskirche mit ihrem hohen Turm ist nicht nur ein spirituelles Zentrum, sondern auch ein bedeutendes Beispiel mittelalterlicher Baukunst in der Region. Das prachtvolle Renaissance-Schloss, das im 16. Jahrhundert unter Herzogin Sibylla von Württemberg errichtet wurde, erzählt von der herzoglichen Residenzgeschichte der Stadt und beeindruckt mit seinen mächtigen Türmen und der weitläufigen Schlossanlage. Teile der mittelalterlichen Stadtmauer mit ihren Basteien sind noch gut erhalten und zeugen von der einstigen Wehrhaftigkeit der Stadt. Das historische Kornhaus, einst Lagerstätte für Getreide und Waren, ist heute ein Ort für Kulturveranstaltungen, während das Max-Eyth-Haus Einblicke in das Leben und Wirken des berühmten Ingenieurs und Schriftstellers gewährt. Neben diesen architektonischen Höhepunkten laden Museen, Galerien und kulturelle Einrichtungen wie das Städtische Museum oder die Galerie im Kornhaus dazu ein, tiefer in die Geschichte und Kultur Kirchheims einzutauchen. Die Stadt bietet darüber hinaus eine lebendige Mischung aus Tradition und Moderne, was sich in ihren Veranstaltungen, Märkten und Festen widerspiegelt und sie zu einem faszinierenden Reiseziel für kultur- und geschichtsinteressierte Besucher macht. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Kirchheim-Info, Max-Eyth-Straße 15, 73230 Kirchheim unter Teck, Tel. 07021-3027 - info@kirchheim-teck.de
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Meersburg*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Meersburg am Bodensee*** - Region Friedrichshafen

Sehenswürdigkeiten: Historische Altstadt, Burg Meersburg, Hafen, Neues Schloss, Gredhaus, Stadttore, Museen

Meersburg am Bodensee wurde erstmals im Jahr 988 erwähnt und entwickelte sich unter der Herrschaft der Konstanzer Fürstbischöfe ab dem 13. Jahrhundert zu einer bedeutenden Stadt mit Markt- und Stadtrecht sowie bischöflicher Residenz. Die historische Altstadt, auf einem steilen Hang über dem See gelegen, präsentiert sich als einzigartiges Ensemble mittelalterlicher Gassen, historischer Fassaden und barocker Bauten. Die Burg Meersburg, die älteste bewohnte Burg Deutschlands, wurde ab dem 12. Jahrhundert zum Sitz der Fürstbischöfe ausgebaut und enthält heute ein umfangreiches Museum mit Rittersaal, Waffenkammer, Kapelle, Burgverlies und dem original erhaltenen Arbeits- und Sterbezimmer derDichterin Annette von Droste-Hülshoff, die hier ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Das Neue Schloss wurde ab 1712 als fürstbischöfliche Residenz errichtet und zeigt in seinen barocken Prunksälen kunsthistorische Sammlungen, Wandmalereien und wechselnde Ausstellungen, ergänzt durch das Musikzimmer und den Spiegelsaal. Der Hafenbereich von Meersburg bildet das historische Handelszentrum der Unterstadt und bewahrt mit dem Gredhaus ein ehemaliges Lagerhaus, das als zentrales Speditionsgebäude diente und durch seine gotischen Gewölbe beeindruckt. Die erhaltenen Stadttore, darunter das Untertor und das Obertor, markieren die alten Zugänge zur befestigten Stadt und dokumentieren die strategische Funktion Meersburgs in der mittelalterlichen Territorialpolitik. Die Museumslandschaft ist vielfältig: das Fürstenhäusle, ein barockes Lusthaus des Fürstbischofs Jacob Fugger, wurde zur Gedenkstätte für Annette von Droste-Hülshoff umgestaltet; das Haus für Wein, Kultur und Geschichte vermittelt neben historischer Weinkultur auch zeitgenössische Kunst und regionale Kulturgeschichte. Die terrassierten Weinberge an den Steilhängen, ehemals bischöflicher Besitz, prägen die Landschaft bis heute und bringen mehrfach ausgezeichnete Weine hervor. Die exponierte Lage am See, die Sichtachsen zu den Alpen und das milde Mikroklima machen Meersburg zu einem Ort, an dem sich Geschichte, Architektur und Natur in seltener Dichte begegnen. (c)WV
Alle Sehenswürdigkeiten finden Sie in unserem gedruckten Reiseführer 'Sehenswertes am Bodensee'


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Tourismusinfos/Büro: Gästeinformation Meersburg - Kirchstraße 4 - 88709 Meersburg - info@meersburg.de - Tel. 07532 440 400
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Nagold* - Region Nordschwarzwald

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Nagold* - Region Nordschwarzwald

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt

Nagold im Oberen Gäu des Schwarzwaldes verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Kultur und architektonische Schönheit. Die Besiedlungsgeschichte reicht über 6000 Jahre zurück und spiegelt sich bis heute im facettenreichen Stadtbild wider. Das Hotel Alte Post, ein eindrucksvolles Fachwerkgebäude aus dem 17. Jahrhundert, lädt dazu ein, in die Atmosphäre vergangener Jahrhunderte einzutauchen und den besonderen Charme des historischen Stadtkerns zu erleben. Ebenfalls prägend ist das Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, dessen markanter Dachreiter und die kunstvoll gestaltete Vorhalle ein lebendiges Zeugnis der mittelalterlichen Baukunst darstellen. Ein weiteres architektonisches Highlight ist das Ludwig-Hofacker-Haus aus dem 16. Jahrhundert, das mit seinem Jugendstil-Anbau die Verbindung von traditioneller Bauweise und künstlerischer Erneuerung eindrucksvoll verkörpert. Die historische Altstadt, gesäumt von liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, engen Gassen und kleinen Plätzen, lädt zu einem entspannten Bummel ein. Hier finden sich nicht nur Spuren einer reichen Vergangenheit, sondern auch eine lebendige Gegenwart mit traditionellen Handwerksbetrieben, feinen Boutiquen, gemütlichen Cafés und ausgezeichneten Restaurants. Dieses harmonische Zusammenspiel aus Geschichte, Kultur und Genuss macht Nagold zu einem vielseitigen Reiseziel im Nordschwarzwald, das Besucher nachhaltig begeistert. (c)WV
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Pfullendorf*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Pfullendorf** - Region Sigmaringen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Oberes Tor, Rathaus, alte Galerie, Bindhaus

Pfullendorf in Oberschwaben zwischen Donautal und Bodensee kann auf eine lange Stadtgeschichte zurückblicken, deren Wurzeln bis ins 8. Jahrhundert reichen. Bereits im Jahr 1220 erhielt der Ort das Stadtrecht und entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem bedeutenden Handelszentrum im Linzgau. Als ehemalige Reichsstadt unterstand Pfullendorf direkt dem Kaiser und bewahrte über Jahrhunderte hinweg eine weitgehende Eigenständigkeit. Die historische Altstadt mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern, engen Gassen und stattlichen Bürgerhäusern vermittelt bis heute das lebendige Bild einer mittelalterlichen Stadt. Zeugnisse dieser Zeit sind noch vielerorts sichtbar. Das Obere Tor, Teil der mittelalterlichen Stadtmauer, stammt ursprünglich aus dem 11. Jahrhundert und besteht aus einer bemerkenswerten Doppeltoranlage mit dem 38 Meter hohen Oberen Turm, der einen weiten Ausblick auf die Umgebung bietet. Das Rathaus aus der Renaissancezeit, dessen älteste Teile auf das Jahr 1485 zurückgehen, beeindruckt mit seiner Glasbilderfolge aus der Frührenaissance im Sitzungssaal und ist bis heute Sitz der Stadtverwaltung. Die ehemalige städtische Galerie in der Hauptstraße, heute als 'Alte Galerie' bezeichnet, gehört zu den ältesten erhaltenen Gebäuden der Stadt und wurde ursprünglich als Fruchtspeicher genutzt. Das eindrucksvolle Bindhaus von 1499, ein repräsentativer Fachwerkbau mit reich verziertem Giebel, diente im späten Mittelalter als Zunfthaus. Ebenfalls bemerkenswert ist der Salmannsweiler Hof aus dem frühen 16. Jahrhundert, ein stattliches Gebäude mit barock überformtem Kernbau. Der historische Stadtkern weist zudem eine Besonderheit auf: In der sogenannten Molasse, einem porösen Gestein unter der Stadt, wurden jahrhundertealte Kelleranlagen angelegt, die teilweise durch unterirdische Gänge von mehreren hundert Metern Länge verbunden sind. Der bekannteste dieser Gewölbekeller ist der öffentlich zugängliche Felsenkeller unter dem Hotel Adler, der eindrucksvoll das frühere Lager- und Versorgungssystem der Stadt dokumentiert. Pfullendorf verbindet als Station mehrerer Kulturstraßen Geschichte, Architektur und gelebtes Erbe in einzigartiger Weise. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Information Pfullendorf - Kirchplatz 1 - 88630 Pfullendorf - Tel. 07552-251131 - www.noerdlicher-bodensee.de
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Riedlingen** - Deutsche Fachwerkstraße

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Riedlingen** - Region Donau-Iller

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Feuerwehrmuseum

Riedlingen an den Ufern der Donau südlich der Schwäbischen Alb gehört zu den bedeutendsten historischen Städten Oberschwabens und wurde bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Seine günstige Lage an wichtigen Handels- und Verkehrswegen machte die Stadt früh zu einem bedeutenden Markt- und Handelsplatz, dessen Wohlstand sich noch heute im Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt mit ihrem malerischen Marktplatz und den zahlreichen, teils reich verzierten Bürgerhäusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert vermittelt eindrucksvoll den Charakter einer oberschwäbischen Handelsstadt. Die engen Gassen, sorgfältig restaurierten Fachwerkbauten und kleinen Plätze lassen das mittelalterliche Flair lebendig werden. Herausragend ist das Ackerbürgerhaus „Schöne Stiege“, der bedeutendste und besterhaltene Fachwerkbau Oberschwabens. Mit seinem markanten Treppengiebel, den kunstvoll geschnitzten Balkenköpfen und dem reich verzierten Fachwerk dokumentiert es eindrucksvoll die bürgerliche Baukunst des 17. Jahrhunderts. Heute beherbergt es das Städtische Museum, das Exponate zur Stadtgeschichte und regionalen Kultur präsentiert. Das Wahrzeichen Riedlingens ist die katholische Pfarrkirche St. Georg, deren hohe Turmspitze weithin sichtbar ist. Die Kirche, ursprünglich ein gotischer Bau, wurde später barock umgestaltet und beeindruckt im Inneren mit reich verzierten Altären, barocken Heiligenfiguren und farbenprächtigen Fresken, die die religiöse Bedeutung der Stadt im Barockzeitalter unterstreichen. Ein weiteres Kleinod ist der Renaissancegarten im Stadtteil Neufra, ein seltener Hängegarten, der auf 14 gewölbten Pfeilern mit einer Höhe von neun Metern errichtet wurde und einst zur barocken Schlossanlage gehörte. Dieser Garten vermittelt ein anschauliches Bild repräsentativer Gartenkultur des 17. Jahrhunderts. Unter den Museen der Stadt verdient das Feuerwehrmuseum besondere Erwähnung, das mit historischen Löschfahrzeugen, Uniformen und Ausrüstungsgegenständen die Geschichte des Feuerwehrwesens dokumentiert. Die städtische Galerie im Spital zum Heiligen Geist zeigt wechselnde Kunstausstellungen und ergänzt das kulturelle Angebot Riedlingens. Als Station an der Oberschwäbischen Barockstraße, der Deutschen Fachwerkstraße und entlang bedeutender Radwanderwege verbindet Riedlingen Geschichte, Kunst und Natur auf eindrucksvolle Weise und gilt als ein wahres Kleinod oberschwäbischer Stadtbaukunst. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Riedlingen Marktplatz 1, 88499 Riedlingen Tel. 07371 / 183 – 0, www.riedlingen.de
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Schiltach*** - Deutsche Fachwerkstraße

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Schiltach*** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus

Schiltach liegt im oberen Kinzigtal und gehört zur Region Schwarzwald – Baar – Heuberg. Die Ursprünge des Ortes reichen bis in die Römerzeit zurück, als entlang der Schiltach eine strategisch bedeutsame Fernstraße von Straßburg nach Rottweil verlief. Im Mittelalter entwickelte sich Schiltach zur befestigten Stadt mit Marktrecht und wurde zu einem regionalen Zentrum des Holzhandels, der Flößerei und des Gerberhandwerks. Die historische Altstadt zählt heute zu den schönsten Fachwerkensembles des Schwarzwalds. Zahlreiche reich verzierte Häuser mit vorkragenden Geschossen und farbig gefassten Fassaden säumen die steilen Gassen und den von Brunnen geschmückten Marktplatz. Im Zentrum erhebt sich das Rathaus, ein eindrucksvolles Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert mit auffälligem Erker und farbenfroher Bemalung, das bis heute als Verwaltungssitz dient. Die städtebauliche Geschlossenheit der Altstadt ist weitgehend erhalten und vermittelt ein authentisches Bild vom städtischen Leben vergangener Jahrhunderte. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch mehrere thematische Museen, die sich der lokalen Geschichte und Alltagskultur widmen. Mit seiner einzigartigen Verbindung aus lebendigem Fachwerkerbe, musealer Vielfalt und landschaftlicher Einbettung gilt Schiltach als eines der bemerkenswertesten Kleinstadtziele im Schwarzwald.(c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Schiltach Marktplatz 6, 77761 Schiltach Tel. 07836 / 5850, www.schiltach.de
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Tübingen*** - Region Neckar-Alb

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Tübingen*** - Region Neckar-Alb

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Hohentübingen, Marktplatz, Rathaus, Alte Aula, Bursa, Hölderlinturm, Stadtmuseum, Kloster Bebenhausen, Schloss Roseck

Tübingen im Herzen Baden-Württembergs zählt zu den geschichtsträchtigsten und zugleich lebendigsten Städten der Region, deren Wurzeln bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Stadt entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handels- und Bildungszentrum, was insbesondere mit der Gründung der Universität im Jahr 1477 einen nachhaltigen Aufschwung erlebte. Die historische Altstadt gilt mit ihrer markanten Neckarfront und dem berühmten Hölderlinturm als eine der schönsten Deutschlands. Enge, kopfsteingepflasterte Gassen führen zu malerischen Plätzen, die von sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern aus dem 15. und 16. Jahrhundert gesäumt werden. Der Marktplatz bildet das Herzstück der Altstadt, umgeben von farbig gefassten Fachwerkbauten, die ein eindrucksvolles Bild spätmittelalterlicher Bürgerarchitektur vermitteln. Herausragend ist das Rathaus, 1435 erbaut und im 16. Jahrhundert mit einer reich verzierten astronomischen Uhr ausgestattet, dessen aufwendig bemalte Fassade ein Meisterwerk süddeutscher Renaissancekunst darstellt. Die Burse, zwischen 1478 und 1482 errichtet, war das erste Universitätsgebäude Tübingens und diente der Artistenfakultät; der mehrstöckige Fachwerkbau mit seinen charakteristischen Zierfachwerkformen gilt als eines der bedeutendsten Beispiele spätgotischer Fachwerkarchitektur. Die Alte Aula, ein Renaissancebau mit kunstvoll bemalten Holzdecken und ornamentalen Wandmalereien, zeugt vom hohen Bildungsanspruch der Stadt und wird heute für akademische Veranstaltungen genutzt. Untrennbar mit der Stadtgeschichte verbunden ist der Hölderlinturm am Neckar, ein markanter Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert, in dem der Dichter Friedrich Hölderlin seine letzten Lebensjahre verbrachte und das heute als Museum seinem Leben und Werk gewidmet ist. Ein weiteres einzigartiges Zeugnis sozialer und religiöser Kultur stellt das Nonnenhaus dar, eines der besterhaltenen Beginenhäuser Deutschlands, das mit seinen hohen, schmalen Giebeln und den erhaltenen Innenräumen einen seltenen Einblick in die Lebensweise frommer Frauenorden des Mittelalters ermöglicht. Hoch über der Stadt thront Schloss Hohentübingen, ein eindrucksvoller Renaissancebau auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Burg. Seine wehrhaften Bastionen, das mächtige Torhaus mit Zugbrücke und der imposante Innenhof dokumentieren den Wandel von einer Festungsanlage zu einem repräsentativen Residenzschloss. Das Stadtmuseum im ehemaligen Kornhaus am Marktplatz bietet Einblicke in die wechselvolle Stadtgeschichte und präsentiert Exponate zur Kultur und Kunst der Region. In der Umgebung Tübingens lohnt ein Besuch des Klosters Bebenhausen, einer der am besten erhaltenen Zisterzienseranlagen Süddeutschlands. Der gotische Kreuzgang, das imposante Refektorium und die barock umgestalteten Wohnräume vermitteln ein eindrucksvolles Bild klösterlicher Baukunst und Lebensweise. Ebenso sehenswert ist Schloss Roseck, ein von Wald umgebenes ehemaliges Jagdschloss, dessen Ursprünge ins Mittelalter zurückreichen und das mit seinem romantischen Erscheinungsbild ein beliebtes Ausflugsziel darstellt. Tübingen vereint mit dieser Fülle an Bauwerken und kulturellen Zeugnissen auf einzigartige Weise Wissenschaft, Kunst und Geschichte in einer malerischen Kulisse. (c)WV
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200 Deutsche Fachwerkstädte auf 9 Routen entdecken !

Deutsche Fachwerkstädte - Route 1 Niedersachsen

Bad Essen - Bad Gantersheim - Bleckede - Bückeburg - Burgdorf - Buxtehude - Celle - Dannenberg - Duderstadt - Einbeck - Göttingen - Hameln - Hann. Münden - Helmstedt - Hitzacker - Jork - Königslutter - Lüchow - Nienburg - Northeim - Osterode - Rinteln - Stade - Stadthagen - Wolfenbüttel

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_D_Deutsche-Fachwerkstrasse-1Norddeutschland ist reich an Fachwerkstädten. Besonders in den kleineren Städten sind die Ortskerne liebevoll restauriert worden und bilden kleinteilige Fachwerkviertel meist rund um Markplatz, Rathaus und Kirche. Besonders schöne Beispiele finden sich im Norden an der Elbe ebenso wie am Harz und in der Region Osnabrück. Während im Süden die Gefache des Fachwerks mit Flechtwerk und Lehm ausgefüllt sind, wurden im Norden Ziegelsteine benutzt. Heute stellen diese Fachwerkstädte, die fast alle an der Deutschen Fachwerkstraße liegen, einen historischen Kulturschatz dar, den auch der Tourismus entdeckt hat. In einigen Städten sind ganze Stadtviertel in Fachwerk erhalten geblieben. Farbig und detailreich verzierte Fassaden laden zu einem Rundgang und ausgiebiger Betrachtung ein. Geschickt verstanden es die Baumeister des Mittelalters und der frühen Neuzeit, auch krumme Balken so. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 2 Rheinland-Pfalz

Alzey - Bernkastel-Kues - Bacharach - Ediger-Eller - Kobern-Gondorf - Meisenheim - Monreal - Oberwesel - Rhens

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche FachwerkstrasseVon Alzey in Rheinhessen über Meisenheim nach Bernkastel-Kues und Ediger-Eller an der Mosel führt die Route 2 der sehenswerten Deutschen Fachwerkstädte. Von Monreal in der Eifel erreicht die Strecke in Kobern-Gondorf wieder die Mosel, um danach Rhens, Oberwesel und Bacharach im romantischen Rheintal zu erreichen. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: Alzey mit seinem romantischen Marktplatz, die gesamte Altstadt _/W1

Deutsche Fachwerkstädte - Route 3 Nordrhein-Westfalen

Bad Driburg - Bad Salzuflen - Delbrück - Eslohe - Freudenberg - Gütersloh - Haan - Hattingen - Herdecke - Herford - Herten - Hilchebach - Hövelhof - Höxter - Minden - Monschau - Rheda-Wiedenbrück - Salzkotten - Schwerte - Soest - Tecklenburg - Unna - Warstein - Wülfrath

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche Fachwerkstrasseder Reiseführer Deutsche Fachwerkstädte in Nordrhein-Westfalen führt in einem Rundkurs von Monschau in der Eifel, Haan und Wülfrath im Bergischen Land zunächst nach Hattingen, Herne, Herdecke, Schwerte und Unna ins Ruhrgebiet. Weiter führt die Route vom münsterländischen Telgte nach Tecklenburg, Herford und Bad Salzuflen, um in Minden die Weser zu erreichen. Von Höxter wendet sie sich westwärts nach Bad Driburg, Hövelhof, Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück und nun südwärts nach Delbrück, Salzkotten und Warstein nach Soest. Über Eslohe im Sauerland führt die Strecke ins Siegerland nach Hilchenbach und Freudenberg. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen,. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 4 Sachsen-Anhalt-Thüringen

Bad Langensalza - Bad Salzungen - Bleicherode - Halberstadt - Leinefeld-Worbis - Mühlhausen - Nordhausen - Osterwieck - Quedlinburg - Salzwedel - Schmalkalden - Stolberg - Treffurt - Vacha - Wernigerode

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche FachwerkstrasseDie Route 4 der Deutsche Fachwerkstädte beginnt in Salzwedel. In der Altstadt von Osterwiek treffen prunkvolle Fachwerkhäuser von der Gotik bis zum Barock harmonisch aufeinander. Das markante Fachwerkrathaus beherrscht den Markt in Wernigerode mit seinen eindrucksvollen Straßenzügen. Der imposante Schlossberg in Quedlinburg wird von einer malerischen Fachwerkaltstadt eingerahmt. Die ehemalige Residenzstadt Stolberg im Südharz mit ihrem mittelalterlichen Stadtbild beeindruckt durch ihre vielen malerischen Fachwerkhäuser im Stil der Renaissance und der Spätgotik. Mit buntem Fachwerk beeindruckt die Stadt Nordhausen. Das idyllische Bleicherode mit einer über 100-jährigen Bergwerkstradition liegt an den Südausläufern des Harzes. Die Kleinstadt Worbis im Landkreis Eichsfeld liegt im Norden Thüringens am Fuß des Ohmgebirges. Von der bewegten Geschichte Mühlhausens. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 5 Hessen-Nord

Alsfeld - Bad Arolsen - Bad Hersfeld - Bad Wildungen - Dillenburg - Eschwege - Frankenberg - Fritzlar - Grünberg - Haiger - Hann. Münden - Herborn - Hessisch-Lichtenau - Hofgeismar - Homberg-Efze - Homberg-Ohm - Korbach - Lauterbach - Marburg - Melsungen - Rotenburg an der Fulda - Schlitz - Schwalmstadt - Spangenberg - Wanfried - Wetzlar - Witzenhausen - Wolfhagen

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche FachwerkstrasseVom Beginn der Weser bei Hann. Münden verläuft diese Route der Deutschen Fachwerkstädte durch das nördliche Hessen bis an den nördlichen Rand der Wetterau. Die Altstadt von Hann. Münden beeindruckt mit einer Vielzahl restaurierter Fachwerkbauten. Eschwege an der Werra mit Landgrafenschloss, Altem Rathaus und der Marktkirche liegt südöstlich. Im Naturpark Meißner-Kaufunger-Wald zeugen in Hessisch Lichtenau viele wunderschöne Fachwerkhäuser vom Traditionsbewusstsein. Melsungen konnte sich über die Jahrhunderte ein einheitliches Fachwerk-Stadtbild erhalten.Dicht an dicht stehende Fachwerkhäuser bilden in Spangenberg eines der schönsten mittelalterlichen Fachwerkensembles in Hessen. Über Homberg-Ohm und Rotenburg a. d. Fulda erreicht diese Route der Fachwerkstädte Bad Hersfeld mit seiner berühmten Stiftsruine und die Dom- und Kaiserstadt Fritzlar. Alsfeld mit dem. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 6 Hessen-Süd

Bad Camberg - Bensheim - Braunfels - Büdingen - Butzbach - Dieburg - Dreieich - Eltville - Erbach - Gelnhausen - Groß-Umstadt - Hadamar - Hanau - Idstein - Lich - Limburg - Michelstadt - Oberursel - Reichelsheim - Schotten - Seligenstadt - Steinau an der Straße - Trebur - Zwingenberg

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche FachwerkstrasseDurch fast alle der vielfältigen und reizvollen Regionen und Landschaften im südlichen Hessen führt dieser Rundkurs zu malerischen Fachwerkstädten. Man kann im Lahntal mit Limburg starten und flußaufwärts über Braunfels mit seiner mächtigen Burganlage Butzbach und Lich erreichen. Am Vogelsberg lockt die historische Altstadt von Schotten. Die Strecke führt weiter zur Gebrüder-Grimm-Stadt Steinach an der Straße und entlang des nördlichen Spessart nach Gelnhausen, das auch für die Ruinen der Kaiserpfalz bekannt ist. Büdingen in der Wetterau hat sich seine Stadtbefestigung mit Burganlage aus dem Mittelalter erhalten. Viele Künstler hielten den Malerwinkel in Oberursel auf ihren Bildwerken fest. Über Hanau mit dem Goldschmiedehaus und Seligenstadt verläuft die Route nach Dieburg und Groß-Umstadt. Durch den Odenwald geht es nun nach Michelstadt mit dem berühmten Rathaus, Erbach mit. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 7 Baden-Württemberg - Nord

Backnang - Bad Wimpfen - Besigheim - Bietigheim-Bissingen - Esslingen - Leonberg - Marbach - Markgröningen - Maulbronn - Mosbach - Schorndorf - Schwäbisch Hall - Tauberbischofsheim - Vaihingen an der Enz - Waiblingen - Wertheim

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche FachwerkstrasseVom Neckar bis an nach Wertheim am Main führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das von seiner eindrucksvollen Burgruine überragte Wertheim, das Kurmainzer Schloss in Tauberbischofsheim, die geschlossene Stadtanlage Schwäbisch Halls, das malerische Schorndorf, Esslingen mit der ältesten Fachwerkhäuserzeile Deutschlands, der Wehrgang der Stadtbefestigung. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 8 Baden-Württemberg - Süd

Alpirsbach - Altensteig - Bad Urach - Bad Waldsee - Biberach an der Riß - Blaubeuren - Calw - Dornstetten - Gengenbach - Haslach - Herrenberg - Kirchheim unter Teck - Meersburg - Nagold - Pfullendorf - Riedlingen - Schiltach - Thübingen

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche FachwerkstrasseVom Neckar durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von Blaubeuren nach Westen zum Oberrhein führt diese Route der Deutschen Fachwerkstädte. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: das romantische Tübingen, Ruine Hohenurach und Schloss Urach, die 'historische Meile' in Altensteig, das einzigartige Rundfachwerk in Dornstetten, das Urgeschichtliche Museum Blaubeurens, das durch die Donauversickerung interessante Fridingen im. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 Bayern

Altdorf - Bad Windsheim - Bamberg - Gemünden - Hersbruck - Herzogenaurach - Iphofen - Karlstadt - Kronach - Lohr am Main - Miltenberg - Nürnberg - Ochsenfurt - Roth - Rothenburg ob der Tauber - Schwabach

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche FachwerkstrasseVon Kronach im nördlichen Oberfranken und Bamberg über Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken bis nach Miltenberg im westlichen Unterfranken verläuft diese Route der sehenswerten Deutschen Fachwerkstädten. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: die Festung Rosenberg über Kronach, Alte Hofhaltung und das Alte Rathaus in Bamberg, Burg, Stadtbefestigung und Dürerhaus in Nürnberg, die Malerischen Marktplätze in Hersbruck,. ...s

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Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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