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Reiseführer Europa

(c) Ingrid + Achim Walder

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau'
Von der Quelle im Schwarzwald nach Passau


Reiseführer DonauReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau

Sehenswerte Städte und Orte entlang der Donau

Beuron* - Bregquelle* - Brigachquelle* - Deggendorf* - Dillingen* - Donaueschingen* - Donauwörth** - Fridingen* - Furtwangen* - Günzburg*** - Herbertingen* - Höchstädt* - Hüfingen* - Immendingen - Ingolstadt*** - Inzigkoven - Kelheim*** - Lauingen* - Leibertingen* - Mühlheim an der Donau** - Neuburg an der Donau*** - Obernzell - Passau*** - Regensburg*** - Donaustauf** - Wörth an der Donau** - Straubing*** - Tuttlingen - Ulm*** - Villingen-Schwenningen**


  *   sehenswert, wenn am Reiseweg
**  sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert


Reiseführer vom Scharzwald nach Passau entlang der Donau

Die beiden Quellflüsse Brigach und Breg vereinigen sich bei Donaueschingen in Baden-Württemberg und bilden von dort an die Donau, die ihre fast 2.900 Kilometer lange Reise durch zehn europäische Länder bis zur Mündung ins Schwarze Meer beginnt. Der Fluss durchquert eine abwechslungsreiche Landschaft und empfängt auf seinem Weg zahlreiche bedeutende Zuflüsse wie Iller, Lech, Isar, Inn, Enns, March, Waag, Drau, Theiß, Save, Große Morawa, Olt und Prut, die ihm zusätzliche Wassermassen und wirtschaftliche Bedeutung verleihen. Bereits in der Antike war die Donau ein strategisch wichtiger Grenzfluss des Römischen Reiches, dessen Legionslager und Kastelle entlang des Donaulimes die militärische und wirtschaftliche Kontrolle sicherten. Auch in den folgenden Jahrhunderten behielt der Fluss seine Rolle als Handels- und Verkehrsweg, der Regionen und Kulturen miteinander verband. Im frühen Mittelalter nutzten irische Mönche die Donau als Weg nach Osten, um das Christentum zu verbreiten. Sie gründeten Klöster und Abteien an markanten Punkten, die nicht nur religiöse Zentren, sondern auch kulturelle Keimzellen Europas wurden. Die Erzabtei Beuron im Oberen Donautal und die Abtei Weltenburg, malerisch am Eingang zur Weltenburger Enge errichtet, zählen zu den herausragendsten Zeugnissen dieser Zeit. Entlang der Donau reihen sich imposante Bauwerke, die von der Macht und dem Reichtum vergangener Epochen erzählen. Das Fürstenschloss der Hohenzollern in Sigmaringen thront majestätisch über der Donau und vermittelt einen Eindruck höfischer Kultur, während das gotische Münster in Ulm mit seinem filigranen Maßwerk und dem höchsten Kirchturm der Welt, der 161,53 Meter in den Himmel ragt, ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst ist. Weiter flussabwärts beeindrucken die monumentale Befreiungshalle auf dem Michelsberg bei Kelheim, die Steinerne Brücke und der prachtvolle Dom St. Peter in Regensburg, die das reiche Erbe der Stadt als bedeutendes Handels- und Kulturzentrum dokumentieren. Die klassizistische Walhalla bei Donaustauf, ein von König Ludwig I. initiiertes Ruhmestempelprojekt, erinnert an große Persönlichkeiten deutscher Geschichte. Den krönenden Abschluss dieser Reise bildet die Drei-Flüsse-Stadt Passau, an der Vereinigung von Donau, Inn und Ilz gelegen. Ihr Stadtbild wird vom barocken Dom St. Stephan mit der größten Domorgel der Welt und der imposanten Veste Oberhaus beherrscht, die hoch über der Stadt thront und einen weiten Blick über das Donautal gewährt. Die Reise entlang der Donau von ihrem Ursprung im Schwarzwald bis nach Passau verbindet auf einzigartige Weise beeindruckende Natur, bedeutende historische Stätten und architektonische Meisterwerke und macht den Lauf dieses mächtigen Stromes zu einem unvergesslichen Erlebnis voller Geschichte und Kultur. (c)WV

Reisetipps-Europa - Walder-Verlag

Herausgeber, Autoren und Redaktion: Ingrid Walder - Achim Walder
Mitarbeiter/innen: Ralf Bayerlein, Peter Höhbusch, Christoph Riedel, Manfred Diekenbrock, Eva Lenhof, Sebastian Walder, Elke Beckert,
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Karte der Donau

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. Brigachquelle* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

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Sankt Georgen - Brigachquelle* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Die Brigach gilt als einer der beiden Quellflüsse der Donau und ist etwa 40 Kilometer lang. Gemeinsam mit der längeren und wasserreicheren Breg vereinigt sie sich in Donaueschingen zur Donau, wie es der bekannte Spruch „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg“ treffend beschreibt. Ihren Ursprung nimmt die Brigach auf einer Höhe von 925 Metern über dem Meeresspiegel unterhalb eines kleinen Teiches bei einem Hof in Sankt Georgen. Die Quelle, die von einer idyllischen Wald- und Wiesenlandschaft umgeben ist, markiert den Anfang eines Flusssystems, das seit Jahrtausenden für Handel, Kultur und Siedlungsgeschichte von großer Bedeutung ist. Schon in römischer Zeit war der Lauf der Donau ein wichtiger Verkehrs- und Grenzweg, und die Brigach als einer ihrer Ursprungsflüsse spielt daher auch in der historischen Betrachtung eine bemerkenswerte Rolle. Besucher erleben an diesem Quellort nicht nur ein Stück eindrucksvoller Natur, sondern auch den Beginn eines Wasserwegs, der tief in die europäische Geschichte verwoben ist. (c)WV


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. Villingen-Schwenningen** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

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Villingen-Schwenningen** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Rathaus, Münster, romanisches Haus, Oberes Tor, Riettor, Bickentor

Villingen-Schwenningen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg und vereint als Doppelstadt auf besondere Weise historische Tiefe, gewachsene Stadtstrukturen und kulturelle Vielfalt, wobei vor allem der Stadtteil Villingen mit einem außergewöhnlich gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern beeindruckt. Die historische Altstadt von Villingen ist von weiten Teilen der alten Stadtmauer umgeben und vermittelt bis heute ein geschlossenes Bild städtischer Wehrarchitektur, das Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte versetzt. Besonders prägend sind die mächtigen Stadttore, allen voran das Obere Tor mit seinem markanten grünen Ziffernblatt, das als weithin sichtbares Wahrzeichen den Zugang zur Altstadt kennzeichnet. Das Riettor gilt als ältester Stadteingang und fällt durch sein blaues Ziffernblatt auf, während das Bickentor, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1260 zurückreichen, zu den frühesten Tortürmen der Stadt zählt und die einstige Wehrhaftigkeit Villingens eindrucksvoll belegt. Im Herzen der Altstadt befindet sich das spätgotische Alte Rathaus aus dem Jahr 1534, dessen repräsentative Fassade und Bauform die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt im Spätmittelalter widerspiegeln. Unübersehbar prägt auch das Münster das Stadtbild, dessen Bau 1284 vollendet wurde und das mit seinem doppeltürmigen Aufbau eine besondere Stellung einnimmt, da es romanisch begonnen und im gotischen Stil vollendet wurde. Vor dem Münster steht der achteckige Münsterbrunnen, dessen acht Seiten symbolisch verschiedene Epochen der Stadtgeschichte darstellen und damit das historische Selbstverständnis Villingens anschaulich zum Ausdruck bringen. Zu den ältesten profanen Bauwerken zählt das Romanische Haus, das als seltenes Zeugnis frühmittelalterlicher Wohnarchitektur einen besonderen Platz im Stadtbild einnimmt. Auch der Stadtteil Schwenningen ergänzt das historische Profil der Doppelstadt, insbesondere mit dem Heimat- und Uhrenmuseum, das in einem Fachwerkbau von 1697 untergebracht ist und eindrucksvoll die industrielle und handwerkliche Entwicklung der Region dokumentiert, die eng mit der Geschichte der Uhrenherstellung verbunden ist. Spaziergänge durch die Altstadt, entlang der Stadtmauer und durch die Tore eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die geschlossene historische Struktur und die sorgfältig erhaltene Bausubstanz. Villingen-Schwenningen verbindet mittelalterliche Stadtgeschichte, sakrale Baukunst und regionale Kultur zu einem vielschichtigen Gesamtbild und präsentiert sich als lohnendes Ziel für Besucher, die Geschichte, Architektur und kulturelle Identität im Herzen des südwestdeutschen Raumes intensiv erleben möchten. (c)WV


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. Bregquelle* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Reiseführer Donau - BregquelleReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Bregquelle'

Furtwangen im Schwarzwald - Bregquelle* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Nahe Furtwangen im Schwarzwald befindet sich mit der Bregquelle ein besonderer landschaftlicher und geografischer Höhepunkt der Region Schwarzwald Baar Heuberg, der die Besucher auf eindrucksvolle Weise mit dem Ursprung eines der bedeutendsten Flusssysteme Europas verbindet. Die Breg gilt mit einer Länge von rund 46 Kilometern als der längste und wasserreichste Quellfluss der Donau und nimmt damit eine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Flusslandschaft ein. Ihre Quelle entspringt auf etwa 1078 Metern über dem Meeresspiegel rund sechs Kilometer nordwestlich von Furtwangen inmitten einer typischen Schwarzwaldlandschaft aus Wiesen, Wäldern und sanft geschwungenen Höhen. Hier beginnt der Lauf der Donau, die sich von diesem unscheinbaren Ursprung aus über mehrere Länder hinweg bis zum Schwarzen Meer erstreckt und seit Jahrhunderten Kultur, Handel und Geschichte Europas prägt. Die Bregquelle ist als Naturdenkmal gestaltet und gut zugänglich, sodass Besucher den Ursprung dieses mächtigen Stroms unmittelbar erleben können. Informationstafeln erläutern anschaulich die hydrologische Bedeutung der Quelle und ordnen sie in den geografischen Zusammenhang der Donauentstehung ein. Die ruhige Lage und die naturnahe Umgebung machen den Ort zu einem beliebten Ziel für Wanderer, Naturfreunde und Reisende, die den Schwarzwald abseits der bekannten Routen entdecken möchten. Ein Besuch an der Bregquelle verbindet Naturerlebnis, geografisches Wissen und ein besonderes Gefühl für die Dimensionen europäischer Landschaften und macht Furtwangen um eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit reicher. (c)WV


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. Furtwangen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Reiseführer Donau - FurtwangenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Furtwangen'

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Furtwangen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historisches Rathaus, Hexenlochmühle

Furtwangen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg mitten im Naturpark Hochschwarzwald und gilt als die höchstgelegene Stadt Baden-Württembergs, was ihr eine besondere landschaftliche Lage und ein raues, zugleich reizvolles Klima verleiht. Die Stadt ist eng mit der Geschichte der Schwarzwälder Uhrmacherei verbunden und entwickelte sich über Jahrhunderte zu einem bedeutenden Zentrum dieses traditionsreichen Handwerks, dessen Einfluss das Stadtbild und die kulturelle Identität bis heute prägt. Ein wichtiger historischer Bezugspunkt ist das historische Rathaus, das als markantes Gebäude im Ortskern nicht nur die kommunale Entwicklung widerspiegelt, sondern auch an die handwerkliche und wirtschaftliche Bedeutung Furtwangens erinnert. Besonders eindrucksvoll zeigt sich das handwerkliche Erbe der Region in der nahe gelegenen Hexenlochmühle, die im Jahr 1825 errichtet wurde und als einzige Mühle im Schwarzwald über zwei Wasserräder verfügt. Das große Wasserrad mit einem Durchmesser von rund vier Metern treibt sowohl eine Hochgangsäge als auch eine Kreissäge an und vermittelt anschaulich, wie Wasserkraft früher für unterschiedliche Arbeitsprozesse genutzt wurde. Die idyllische Lage der Mühle in einem engen, bewaldeten Tal verstärkt den Eindruck einer nahezu unveränderten Kulturlandschaft und macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Ergänzt wird das kulturelle Profil der Stadt durch das Deutsche Uhrenmuseum, das die größte Uhrensammlung Deutschlands beherbergt und die Entwicklung der Zeitmessung von ihren Anfängen bis zur modernen Technik eindrucksvoll nachzeichnet. Furtwangen verbindet auf besondere Weise Naturerlebnis, technikgeschichtliche Bedeutung und gewachsene Schwarzwaldtradition und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die kulturelle und handwerkliche Geschichte dieser einzigartigen Region. (c)WV


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. Hüfingen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Reiseführer Donau - HüfingenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Hüfingen'

Reiseführer Donau - HüfingenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Hüfingen'

Hüfingen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Vorderes Schloss, Mittelalterturm, Römerbadmuseum, Burgruine Fürstenberg

Hüfingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg auf der Baarhochfläche zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten dieser weiten Landschaft, da sich hier Spuren aus römischer Zeit, dem Mittelalter und der frühen Neuzeit auf engem Raum vereinen. Die Stadt entwickelte sich an einem wichtigen historischen Verkehrsraum und bewahrte bis heute zahlreiche Zeugnisse ihrer langen Vergangenheit, die das Ortsbild prägen und Hüfingen zu einem lohnenden Ziel für kulturinteressierte Besucher machen. Ein zentraler historischer Bezugspunkt ist das Vordere Schloss, dessen Ursprünge im 16. Jahrhundert liegen und das nach seinem Abbruch im Jahr 1712 in späterer Zeit wiederhergestellt wurde, sodass es heute erneut einen Eindruck von der einstigen fürstlichen Präsenz vermittelt und als markantes Bauwerk im Stadtbild wahrgenommen wird. Ergänzt wird dieses Ensemble durch den Mittelalterturm, der als weithin sichtbarer Rest der ehemaligen Befestigung an die Wehrhaftigkeit und Bedeutung Hüfingens im Mittelalter erinnert und die Silhouette der Stadt prägt. Besonders eindrucksvoll ist auch das Römerbadmuseum, das über den Überresten eines antiken römischen Badehauses errichtet wurde und anschaulich zeigt, wie früh die Region besiedelt und infrastrukturell erschlossen war, wodurch Hüfingen eine besondere Stellung innerhalb der römischen Geschichte Südwestdeutschlands einnimmt. Hoch über der Stadt erhebt sich zudem die Burgruine Fürstenberg, deren Ursprünge ins 12. Jahrhundert zurückreichen und die als Herrschaftssitz über Jahrhunderte hinweg die Umgebung dominierte. Die Ruine vermittelt mit ihren Mauern und der exponierten Lage einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Machtverhältnisse und eröffnet zugleich weite Ausblicke über die Baarlandschaft. Spaziergänge durch Hüfingen verbinden diese historischen Stationen zu einer anschaulichen Zeitreise, bei der römisches Erbe, mittelalterliche Wehrarchitektur und frühneuzeitliche Schlosskultur zu einem stimmigen Gesamtbild verschmelzen. Hüfingen präsentiert sich damit als vielseitiger Ort, der Geschichte, Landschaft und kulturelle Tiefe auf besondere Weise miteinander verbindet und Besuchern einen authentischen Einblick in die Vergangenheit der Baarregion ermöglicht. (c)WV


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. Donaueschingen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Reiseführer Donau - DonaueschingenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Donaueschingen'

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Donaueschingen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Fürstenbergisches Schloss, Donauquelle, St. Johann Baptist, Kapferer-Haus, Falkenpost

Donaueschingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg und nimmt aufgrund seiner Lage und Geschichte eine besondere Stellung ein, denn hier verdichten sich fürstliche Residenzkultur, religiöse Baukunst und die Entstehung eines der bedeutendsten Flüsse Europas zu einem eindrucksvollen Gesamtbild. Geprägt wird das Stadtbild vom Fürstenbergischen Schloss, das als repräsentative Residenz der fürstlichen Familie Fürstenberg im Stil des französischen Historismus errichtet wurde und bis heute das kulturelle Zentrum der Stadt bildet. In unmittelbarer Nähe des Schlosses befindet sich die bekannte Donauquelle, die traditionell als offizieller Ursprung der Donau gilt und mit ihrer kunstvollen Fassung Besucher aus aller Welt anzieht, die hier den Beginn des großen Stroms erleben möchten. Unweit davon erhebt sich die barocke Pfarrkirche St. Johann Baptist, die auf einem Hügel neben dem Schloss thront und mit ihrer markanten Silhouette sowie ihrer reichen Ausstattung das religiöse und architektonische Herz Donaueschingens bildet. Ergänzt wird das historische Stadtbild durch bedeutende Bürgerhäuser wie das Kapferer-Haus und die Falkenpost, die mit ihren Fassaden und ihrer Geschichte vom bürgerlichen Leben vergangener Jahrhunderte erzählen und dem Stadtkern eine besondere Atmosphäre verleihen. Von zentraler Bedeutung für die Geschichte der Stadt ist auch der Donaubach, eine gefasste Karstquelle, der beim Zusammenfluss mit der Brigach den eigentlichen hydrologischen Beginn der Donau markiert und damit die enge Verbindung Donaueschingens zur europäischen Flussgeschichte unterstreicht. Spaziergänge durch die Stadt führen auf kurzen Wegen zu fürstlichen, sakralen und naturgeschichtlichen Schauplätzen und machen die besondere Rolle Donaueschingens als kultureller und geografischer Knotenpunkt unmittelbar erlebbar. Donaueschingen verbindet auf eindrucksvolle Weise höfische Architektur, religiöse Tradition und die Symbolik des Donauursprungs und präsentiert sich als geschichtsträchtiger Ort, der Kulturinteressierte ebenso begeistert wie Besucher, die den Ursprung eines großen europäischen Flusses entdecken möchten. (c)WV


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. Immendingen - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

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Immendingen - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Schloss Immendingen, Donauversickerung

Immendingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg und verbindet auf besondere Weise historische Bausubstanz mit einem der faszinierendsten Naturphänomene Süddeutschlands. Die Gemeinde entwickelte sich früh an der oberen Donau und bewahrte bis heute bedeutende Zeugnisse ihrer langen Geschichte, die das Ortsbild prägen. Ein zentrales Wahrzeichen ist das Obere Schloss, dessen Ursprünfte bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und das vermutlich als Wasserburg errichtet wurde, wobei es heute als Rathaus dient und damit historische Architektur und modernes Gemeindeleben auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Die mächtige Anlage vermittelt einen anschaulichen Eindruck mittelalterlicher Herrschaftsverhältnisse und prägt mit ihrer Lage das Zentrum von Immendingen. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Untere Schloss, das vermutlich im 13. Jahrhundert entstand und nach einem Brand im Jahr 1706 wieder aufgebaut wurde, wodurch es die wechselvolle Geschichte des Ortes widerspiegelt und als weiteres markantes Bauwerk das Ortsbild bereichert. Von besonderer Bedeutung und weit über die Region hinaus bekannt ist Immendingen jedoch durch die Donauversickerung, ein einzigartiges Naturphänomen, bei dem das Wasser der Donau zeitweise vollständig im porösen Kalkgestein verschwindet. An mehreren Stellen auf dem Gemeindegebiet versickert der Fluss und tritt erst viele Kilometer weiter südlich im Aachtopf wieder zutage, was Immendingen zu einem zentralen Ort für das Verständnis der Karstlandschaft der Schwäbischen Alb macht. Dieses Naturschauspiel zieht seit Jahrhunderten Wissenschaftler, Naturfreunde und Besucher an und verleiht dem Ort eine besondere geologische Bedeutung. Spaziergänge entlang des Donauufers und zu den Versickerungsstellen verbinden Naturerlebnis und Wissen auf eindrucksvolle Weise und machen die Besonderheit dieser Landschaft unmittelbar erfahrbar. Immendingen vereint damit mittelalterliche Schlossarchitektur, lebendige Ortsgeschichte und ein europaweit einzigartiges Naturphänomen zu einem vielseitigen Reiseziel, das Kultur- und Naturinteressierte gleichermaßen begeistert. (c)WV


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. Tuttlingen - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

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Tuttlingen - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Burg Honberg

Tuttlingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg im Tal der Oberen Donau am Fuße des markanten Honbergs und blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück, die das Stadtbild und die kulturelle Identität bis heute prägt. Als bedeutender Ort an historischen Verkehrswegen entwickelte sich Tuttlingen früh zu einem regionalen Zentrum, dessen wechselvolle Vergangenheit sich in zahlreichen Bauwerken widerspiegelt. Ein architektonischer Mittelpunkt der Stadt ist das repräsentative Rathaus, das mit seiner eindrucksvollen Gestaltung Elemente des Spätbarock und des Klassizismus vereint und den Anspruch Tuttlingens als selbstbewusste Stadt des 18. und 19. Jahrhunderts unterstreicht. Hoch über der Stadt erhebt sich die Ruine der Burg Honberg, die als ehemaliger Gipfelburg- und Festungskomplex das weithin sichtbare Wahrzeichen Tuttlingens bildet und einen authentischen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur vermittelt. Die mächtigen Mauerreste und Bastionen erinnern an die strategische Bedeutung der Anlage, von der aus einst Stadt und Donautal kontrolliert wurden, während sich von hier aus zugleich weite Ausblicke über Tuttlingen und die umliegende Landschaft eröffnen. Eng verbunden mit der Stadtgeschichte ist auch der heutige Stadtteil Möhringen, der als staatlich anerkannter Luftkurort eine lange Tradition besitzt und bereits zwischen 1100 und 1300 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das dortige Rathaus aus dem Jahr 1300 zählt zu den ältesten erhaltenen Gebäuden der Gesamtstadt und beherbergt heute ein Museum sowie Verwaltungseinrichtungen, wodurch es Geschichte und Gegenwart auf besondere Weise miteinander verbindet. Spaziergänge durch Tuttlingen, hinauf zur Burg Honberg oder durch die historischen Ortsteile lassen die Entwicklung der Stadt anschaulich nachvollziehen und verbinden Kultur, Geschichte und Landschaft zu einem stimmigen Erlebnis. Tuttlingen vereint damit städtische Architektur, mittelalterliches Erbe und naturnahe Lage im Donautal und präsentiert sich als vielseitiges Reiseziel für Besucher, die Geschichte, Ausblicke und regionale Identität im Herzen des südwestdeutschen Raumes entdecken möchten. (c)WV

Bahnbetriebswerk Tuttlingen

Die Reste eines Bahnbetriebswerks - heute ein Dampflokschrottplatz ?
Das ehemalige Bahnbetriebswerk Tuttlingen mit all seinen Original-Einrichtungen befindet sich in privater Trägerschaft. Es wurde 1933 erbaut und kann zusammen mit dem Verwaltungsgebäude, dem 7-ständigen Ringlokschuppen, einer voll funktionsfähigen 21m Drehscheibe sowie den erhaltenen Bekohlungsanlagen an wenigen Tagen im Jahr besichtigt werden. Auf dem vier Hektar großen Freigelände sind 26 Original-Dampflokomotiven und zahlreiche Exponate aus der Dampflok-Ära ausgestellt und für Besucher zugänglich. Einige Dampf- und Dieseloks stehen im Freien und rosten vor sich hin. Sie sind inzwischen kaum mehr zu retten. So ein Lokfriedhof ist ein Schandfleck. Wer mit der Bahn von Stuttgart nach Zürich fährt kann einen Blick auf die Reste der Dampflokomotiven auf der rechten Seite ...


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. Mühlheim an der Donau** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Reiseführer Donau - Mühlheim an der DonauReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Mühlheim an der Donau'

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Mühlheim an der Donau** - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Stadttor, Rathaus, Oberes Schloss, Unteres Schloss

Mühlheim an der Donau liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg malerisch am Eingang zum oberen Donautal und präsentiert sich als geschichtsträchtige Stadt, deren historisches Erbe bis heute das Stadtbild prägt. Bereits die Lage an der Donau verlieh dem Ort früh strategische und wirtschaftliche Bedeutung, was sich in der gut erhaltenen Bausubstanz widerspiegelt. Besucher betreten die historische Altstadt durch das westliche Stadttor, das mit seiner markanten Erscheinung eindrucksvoll an die mittelalterliche Befestigung erinnert und den Übergang in das gewachsene Stadtgefüge markiert. In den verwinkelten Gassen erhebt sich das Rathaus als eines der bedeutendsten Bauwerke Mühlheims, ein gotisches Fachwerkgebäude mit offener Arkade, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und das die lange Tradition städtischer Selbstverwaltung widerspiegelt. Hoch über der Stadt thront auf dem Nussbühl das Obere Schloss, dessen Anfänge im Mittelalter liegen und das mit seiner beherrschenden Lage einen eindrucksvollen Blick über die Donau, die Altstadt und das umliegende Tal eröffnet. Die Anlage verdeutlicht die einstige Rolle Mühlheims als Herrschafts- und Verwaltungssitz und prägt bis heute die Silhouette der Stadt. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Untere Schloss, das im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts seine heutige Gestalt erhielt und heute als Museum genutzt wird, in dem die Geschichte der Stadt und der Region anschaulich vermittelt wird. Die Verbindung aus Stadttor, Altstadt, Rathaus und den beiden Schlossanlagen schafft ein geschlossenes historisches Gesamtbild, das die Entwicklung Mühlheims über viele Jahrhunderte nachvollziehbar macht. Entlang der Donau und zwischen den historischen Bauwerken entfaltet sich eine ruhige, beinahe zeitlose Atmosphäre, die Kultur, Geschichte und Landschaft auf besondere Weise miteinander verbindet. Mühlheim an der Donau vereint mittelalterliches Erbe, barocke Schlossarchitektur und naturnahe Lage zu einem stimmungsvollen Reiseziel am oberen Donautal, das Besucher mit seiner Authentizität und seinem historischen Reichtum nachhaltig beeindruckt. (c)WV


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. Fridingen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

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Fridingen* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Ifflingen, Donauversickerung

Fridingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg eingebettet in die eindrucksvolle Landschaft des Naturparks Obere Donau und verbindet auf besondere Weise historische Bausubstanz mit außergewöhnlichen Naturphänomenen. Die historische Altstadt schmiegt sich malerisch an das Donautal und bewahrt mit ihren gewachsenen Strukturen den Charakter eines traditionsreichen Donaustädtchens, in dem Geschichte bis heute spürbar ist. Prägendes Bauwerk des Ortes ist das Schloss Ifflingen, dessen Bauzeit sich von 1534 bis 1793 erstreckte und das als Herrschaftssitz über Jahrhunderte hinweg die Entwicklung Fridingens bestimmte. Heute beherbergt das Schloss das Heimatmuseum und gilt als kulturelles Zentrum des Ortes, in dem eine vielfältige Sammlung zur Stadtgeschichte, zum Leben an der Donau und zur regionalen Kultur einen anschaulichen Einblick in vergangene Zeiten vermittelt. Einen besonderen Reiz erhält Fridingen durch die Nähe zur Donauversickerung, einem einzigartigen Naturphänomen, bei dem das Wasser der Donau insbesondere in den Sommermonaten im verkarsteten Untergrund verschwindet und das Flussbett zeitweise trockenfällt. Dieses eindrucksvolle Schauspiel verdeutlicht die geologische Besonderheit der Region und ist von großer ökologischer und wissenschaftlicher Bedeutung, da das versickernde Wasser viele Kilometer entfernt wieder an die Oberfläche tritt. Südlich von Fridingen befinden sich weitere Versickerungsstellen, die das Zusammenspiel von Fluss, Gestein und Landschaft anschaulich erlebbar machen und Besucher tief in die Naturgeschichte der Oberen Donau eintauchen lassen. Spaziergänge durch die Altstadt, entlang der Donau und zu den Versickerungsstellen verbinden Kultur- und Naturerlebnis auf besondere Weise und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die reizvolle Umgebung. Fridingen vereint geschichtliches Erbe, landschaftliche Schönheit und geologische Einzigartigkeit zu einem harmonischen Gesamtbild und präsentiert sich als besonders stimmungsvolles Ziel im oberen Donautal, das Kultur- und Naturliebhaber gleichermaßen begeistert. (c)WV


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. Beuron* - Region Sigmaringen

Reiseführer Donau - BeuronReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Beuron'

Reiseführer Donau - BeuronReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Beuron'

Beuron* - Region Sigmaringen

Sehenswürdigkeiten: Donautal mit Knopfmacherfelsen, Kloster Beuron, Schloss Werenwag

Beuron liegt in der Region Sigmaringen eingebettet in das eindrucksvolle obere Donautal und gehört zu den landschaftlich und kulturell bedeutendsten Orten dieser einzigartigen Flusslandschaft. Umgeben vom Naturpark Obere Donau öffnet sich hier ein spektakulärer Donaudurchbruch, der mit steilen Kalkfelsen, bewaldeten Hängen und dem tief eingeschnittenen Flusstal Einblicke in Millionen Jahre Erdgeschichte gewährt. Prägend für das Ortsbild ist die barocke Klosteranlage des Benediktinerordens, die sich nahe dem Flussufer erhebt und seit Jahrhunderten als geistliches, kulturelles und künstlerisches Zentrum von überregionaler Bedeutung wirkt. Die harmonische Einbindung der Klostergebäude in die dramatische Tallandschaft verleiht Beuron eine außergewöhnliche Atmosphäre aus Ruhe, Spiritualität und Naturverbundenheit. Hoch über dem Tal bieten der Knopfmacherfelsen und der Bischofsfelsen beeindruckende Aussichtspunkte, von denen sich weite Panoramablicke über die Donau, die Klosteranlage und die steilen Felswände eröffnen und die besondere Geologie dieser Region eindrucksvoll erlebbar machen. Ebenfalls markant ist Schloss Werenwag, das hoch über der Donau auf einem Felsvorsprung thront und mit seiner exponierten Lage die historische Bedeutung der Region als Herrschafts- und Schutzraum verdeutlicht. Die Geschichte Beurons reicht jedoch weit über das Mittelalter hinaus, denn Funde in den Höhlen der umliegenden Kalkfelsen belegen eine frühe Besiedlung und geben Einblicke in das Leben prähistorischer Menschen, die diese Landschaft bereits vor Jahrtausenden nutzten. Spaziergänge durch das Tal, zu den Aussichtsfelsen und entlang der Donau verbinden Naturerlebnis, Erdgeschichte und Kultur auf eindrucksvolle Weise. Beuron vereint spektakuläre Landschaft, bedeutende Klosterkultur und tief verwurzelte Siedlungsgeschichte zu einem einzigartigen Gesamterlebnis und zählt zu den besonders stimmungsvollen Orten im oberen Donautal, die Besucher nachhaltig beeindrucken und zur stillen Entdeckung einladen. (c)WV


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. Leibertingen* - Region Sigmaringen

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Reiseführer Donau - LeibertingenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Leibertingen'

Leibertingen* - Region Sigmaringen

Sehenswürdigkeiten: Burg Wildenstein, Donautal

Leibertingen liegt in der Region Sigmaringen hoch über dem eindrucksvollen Donautal auf dem Heuberg und verbindet auf besondere Weise spektakuläre Landschaft mit bedeutender mittelalterlicher Geschichte. Geprägt wird der Ort vor allem durch seine außergewöhnliche Lage am Rand des oberen Donautals, wo steil abfallende Felswände, bewaldete Hochflächen und der tief eingeschnittene Fluss ein dramatisches Landschaftsbild formen. Herausragende Sehenswürdigkeit ist die Burg Wildenstein, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und die als eine der eindrucksvollsten Festungsanlagen des Donautals gilt. Die Burg erhebt sich auf einem rund 200 Meter steil abfallenden Felsen über der Donau und vermittelt mit ihren mächtigen Mauern und den als Ruinen erhaltenen Vorwerken einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur. Ihre exponierte Lage verdeutlicht die strategische Bedeutung des Standortes und eröffnet zugleich atemberaubende Ausblicke über das Donautal, die Felsenlandschaft und die weiten Wälder der Umgebung. Seit dem Jahr 1971 beherbergt die Burg eine Jugendherberge, wodurch Besucher die seltene Möglichkeit erhalten, in historischen Gemäuern zu übernachten und die besondere Atmosphäre dieser außergewöhnlichen Anlage intensiv zu erleben. Neben der Burg prägt vor allem das Donautal selbst den Reiz Leibertingens, denn es zählt zu den landschaftlich spektakulärsten Abschnitten der oberen Donau und begeistert mit Felsformationen, Aussichtspunkten und einer nahezu unberührten Natur. Die Umgebung lädt zu Wanderungen entlang der Höhenwege, zu Radtouren durch das Tal und zu Naturbeobachtungen ein, bei denen sich immer wieder neue Perspektiven auf die imposante Flusslandschaft eröffnen. Leibertingen vereint mittelalterliche Burgenromantik, spektakuläre Topografie und naturnahes Erleben zu einem eindrucksvollen Gesamtbild und ist damit ein besonders reizvolles Ziel für Besucher, die Geschichte, Landschaft und stille Weite im oberen Donautal entdecken möchten. (c)WV


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. Inzigkoven - Region Sigmaringen

Reiseführer Donau - InzigkovenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Inzigkoven'

Inzigkoven - Region Sigmaringen

Sehenswürdigkeiten: Amalienfelsen, Schlosspark

Inzigkoven liegt in der Region Sigmaringen am südwestlichen Rand der Schwäbischen Alb und blickt auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück, die bis in ur- und frühgeschichtliche Zeiten reicht und den Ort bis heute kulturell und landschaftlich prägt. Besonders bekannt ist Inzigkoven für den Fürstlichen Park, der als romantische Gartenanlage des 19. Jahrhunderts eine außergewöhnliche Verbindung aus Natur, Gestaltung und Geschichte bietet. Ein herausragender Blickfang innerhalb dieser Anlage ist der Amalienfelsen, ein bis zu 29 Meter hoher Kalksteinfelsen, der sich eindrucksvoll über dem Tal erhebt und eng mit der Persönlichkeit der Fürstin Amalie Zephyrine verbunden ist, deren Wirken für die Region von großer historischer Bedeutung war. Eine Inschrift am Fuß des Felsens erinnert an ihr Vermächtnis und macht den Ort zu einem stillen Denkmal der Romantik. Der Schlosspark selbst entfaltet mit seiner üppigen Vegetation, alten Baumgruppen, geschwungenen Wegen und sorgfältig komponierten Sichtachsen eine besondere Atmosphäre, die zum langsamen Entdecken und Verweilen einlädt. Immer wieder eröffnen sich malerische Ausblicke auf Felsen, Flusslandschaft und bewaldete Hänge, während versteckte Winkel und ruhige Plätze Rückzug und Erholung ermöglichen. Der Park gilt als eines der schönsten Beispiele romantischer Gartenkunst in der Region und spiegelt das Zusammenspiel von Natur und menschlicher Gestaltung auf eindrucksvolle Weise wider. Inzigkoven vereint landschaftliche Schönheit, historische Tiefe und romantische Gartenkultur zu einem harmonischen Gesamterlebnis und bietet Besuchern einen besonderen Ort der Ruhe und Inspiration im Donautal. (c)WV


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. Sigmaringen*** - Region Sigmaringen

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Sigmaringen*** - Region Sigmaringen

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Schloss Sigmaringen, Donautal

Sigmaringen liegt in der Region Sigmaringen malerisch eingebettet im oberen Donautal und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Städten dieser Landschaft, da hier fürstliche Residenzkultur, gewachsene Altstadt und spektakuläre Naturkulisse auf einzigartige Weise zusammentreffen. Das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss Sigmaringen, dessen Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und das seit 1535 als Residenz der Herzöge und Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen diente. Nach umfangreichen Umgestaltungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts präsentiert sich die Anlage heute als monumentales Schloss mit reicher Ausstattung, prunkvollen Sälen, repräsentativen Wohnräumen und bedeutenden Sammlungen, die die lange Geschichte des Hauses Hohenzollern eindrucksvoll widerspiegeln. Hoch über der Donau auf einem markanten Felsen gelegen, prägt das Schloss die Silhouette der Stadt und eröffnet zugleich beeindruckende Ausblicke in das Donautal. Unterhalb der Residenz breitet sich die historische Altstadt aus, deren enge Gassen, Plätze und sorgfältig erhaltene Gebäude ein stimmungsvolles Bild städtischen Lebens vergangener Jahrhunderte vermitteln. Fachwerkhäuser, Bürgerhäuser und historische Bauten erzählen von der Entwicklung Sigmaringens als Residenz- und Verwaltungsstadt und verleihen dem Stadtkern ein besonderes, gewachsenes Flair. Unmittelbar an die Stadt schließt sich das Donautal an, das mit seinen steil aufragenden Kalkfelsen, bewaldeten Hängen und weiten Flussschleifen zu den landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitten der oberen Donau zählt. Diese außergewöhnliche Naturkulisse bietet ideale Voraussetzungen für Wanderungen, Naturbeobachtungen und entspannte Erkundungen entlang des Flusses. Sigmaringen vereint auf eindrucksvolle Weise fürstliche Architektur, historische Stadtstruktur und spektakuläre Naturlandschaft und präsentiert sich als herausragendes Reiseziel, das Geschichte, Kultur und Natur in einem harmonischen Gesamtbild zusammenführt. (c)WV


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. Herbertingen* - Region Sigmaringen

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Herbertingen - Keltenstadt Heuneburg - Region Donau-Iller

Sehenswürdigkeiten: Heuneburg Museum

Herbertingen liegt in der Region Donau Iller im Bereich des Naturparks Obere Donau und besitzt mit dem Ortsteil Hundersingen eines der bedeutendsten archäologischen Zentren Mitteleuropas, die Keltenstadt Heuneburg. Hoch über der Donau erhebt sich diese prähistorische Höhensiedlung, die vor rund 2500 Jahren zur Zeit der frühen Kelten als älteste stadtähnliche Ansiedlung nördlich der Alpen galt und ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Oberschwabens darstellte. Mächtige Wallanlagen, Reste monumentaler Befestigungen und große Grabhügel in der Umgebung belegen eindrucksvoll die einstige Bedeutung dieses Ortes und lassen die Dimensionen der frühen keltischen Stadt erahnen. Auf dem Gelände der Heuneburg vermittelt das Freilichtmuseum ein anschauliches Bild des eisenzeitlichen Lebens, denn rekonstruierte Wohnhäuser, ein repräsentatives Herrenhaus, Werkstätten und Speicher machen den Alltag, die Handwerkskunst und die soziale Struktur der keltischen Bevölkerung lebendig nachvollziehbar. Ergänzt wird dieses Erlebnis durch das Heuneburg Museum in der Zehntscheuer in Hundersingen, in dem die Ergebnisse von rund drei Jahrzehnten archäologischer Forschung präsentiert werden und originale Funde einen tiefen Einblick in die hochentwickelte Kultur der Kelten ermöglichen. Die Kombination aus eindrucksvoller Landschaft, archäologischen Relikten und moderner Wissensvermittlung macht Herbertingen mit der Heuneburg zu einem außergewöhnlichen Ort, an dem frühe europäische Geschichte anschaulich erlebbar wird und Besucher eine faszinierende Reise in die Zeit der Kelten unternehmen können. (c)WV


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. Ulm*** an der Donau - Region Donau-Iller

Reiseführer Donau - Ulm an der DonauReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Ulm an der Donau'

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Ulm*** an der Donau - Region Donau-Iller

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Ulmer Münster, Rathaus, Metzgerturm, Steinhaus

Ulm liegt an der Donau in der Region Donau Iller am Übergang zwischen Schwäbischer Alb und Donautal und zählt zu den bedeutendsten historischen Städten Süddeutschlands, deren erste urkundliche Erwähnung bis ins Jahr 854 zurückreicht. Als ehemalige freie Reichsstadt erlangte Ulm durch seine strategisch günstige Lage an wichtigen Handelswegen und durch die Mitgliedschaft im Schwäbischen Städtebund großen Wohlstand, der sich bis heute eindrucksvoll im Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern und zahlreichen sakralen und profanen Bauwerken vermittelt ein lebendiges Bild mittelalterlicher Stadtentwicklung. Über allem erhebt sich das Ulmer Münster als Wahrzeichen der Stadt und als eines der herausragendsten Bauwerke der europäischen Gotik, dessen Turm mit einer Höhe von 161,53 Metern der höchste Kirchturm der Welt ist und von seiner Aussichtsplattform einen weiten Blick über Ulm, das Donautal und bei klarer Sicht bis zu den Alpen eröffnet. Der Baubeginn des Münsters im Jahr 1377 und die über Jahrhunderte andauernde Bauzeit spiegeln sich in der Vielfalt der gotischen Baustile wider, während im Inneren das hohe Netzgewölbe, das reich geschnitzte Chorgestühl von Jörg Syrlin dem Älteren sowie zahlreiche Glasfenster und Skulpturen aus dem Mittelalter beeindrucken. Zu den bedeutendsten Profanbauten gehört das Ulmer Rathaus aus dem 14. Jahrhundert, dessen reich bemalte Fassade und kunstvolle astronomische Uhr ein Meisterwerk spätgotischer Baukunst darstellen. Ein markantes Zeugnis der ehemaligen Stadtbefestigung ist der Metzgerturm aus dem 14. Jahrhundert, dessen leicht geneigter Baukörper ihm den Beinamen Schiefer Turm von Ulm eingebracht hat und einen authentischen Eindruck der mittelalterlichen Wehrarchitektur vermittelt. Mit dem Steinhaus besitzt Ulm eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser der Stadt aus dem 12. Jahrhundert, dessen romanische Rundbogenfenster und massive Mauern die frühe Wohnarchitektur einer wohlhabenden Handelsstadt veranschaulichen. Das malerische Fischerviertel entlang der Blau mit seinen engen Gassen, kleinen Brücken und gut erhaltenen Fachwerkhäusern wie dem Schiefen Haus lässt die handwerklich geprägte Geschichte des Gerber- und Fischerwesens lebendig werden. Ergänzt wird das historische Bild durch weitere Bauwerke wie die Staufermauer aus dem 12. Jahrhundert als Überrest der alten Stadtmauer, die an die Zeit der Ulmer Königspfalz erinnert und den hohen Rang der Stadt im Mittelalter dokumentiert. Ulm vereint auf eindrucksvolle Weise monumentale Sakralarchitektur, bedeutende Bürgerbauten und lebendige Altstadtquartiere und präsentiert sich als eine Stadt von außergewöhnlicher historischer Tiefe und kultureller Strahlkraft an der Donau. (c)WV


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Leipheim* - Region Nord-Schwaben

Reiseführer Donau - Günzburg Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Leipheim'

Leipheim* - Region Nord-Schwaben

Sehenswürdigkeiten: Schloss Leipheim, Zehntscheuer, Storchenturm, Wasserturm, Stadtkirche

Leipheim liegt in der Region Nord Schwaben am Südrand des Schwäbischen Donaumooses und präsentiert sich als geschichtsträchtige Kleinstadt, deren Ursprünge vermutlich bis ins 6. Jahrhundert nach Christus zurückreichen und die bis heute ihren historischen Charakter bewahrt hat. Die günstige Lage an alten Verkehrswegen sowie die Nähe zur Donau prägten die Entwicklung des Ortes über Jahrhunderte und spiegeln sich noch heute im Stadtbild wider. Zentrales Wahrzeichen ist das Schloss Leipheim, ein eindrucksvoller Renaissancebau in Form eines Sattelbaus, dessen Errichtung 1559 begann und der nach einer umfassenden Sanierung im Jahr 2006 wieder in neuem Glanz erstrahlt. Umgeben von einer Schlossmauer und einem gepflegten Vorgarten vermittelt das Schloss einen repräsentativen Eindruck früherer Herrschafts- und Verwaltungsstrukturen und prägt das Zentrum der Stadt nachhaltig. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Zehntscheuer, die als Wirtschaftsgebäude an die landwirtschaftlich geprägte Vergangenheit Leipheims erinnert und ein anschauliches Beispiel historischer Speicherarchitektur darstellt. Teile der ehemaligen Stadtbefestigung sind bis heute erhalten geblieben und werden durch markante Bauwerke wie den Storchenturm ergänzt, der als Rest der mittelalterlichen Verteidigungsanlagen an die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt erinnert. Der Wasserturm bildet ein weiteres prägendes Element des Stadtbildes und steht zugleich für die technische Entwicklung und die Versorgungsgeschichte Leipheims in der Neuzeit. Die Stadtkirche fügt sich als geistliches Zentrum harmonisch in das historische Gefüge ein und verweist mit ihrer Baugeschichte auf die religiöse Tradition des Ortes. Ein Spaziergang durch Leipheim führt vorbei an diesen unterschiedlichen Zeugnissen vergangener Epochen und vermittelt ein geschlossenes Bild einer Stadt, in der Geschichte, Architektur und ländlich geprägte Kulturlandschaft eng miteinander verbunden sind. Leipheim vereint Renaissancearchitektur, mittelalterliche Befestigungsreste und historische Funktionsbauten zu einem stimmigen Gesamtbild und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die Geschichte Nord Schwabens. (c)WV


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. Günzburg*** - Region Nord-Schwaben

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Günzburg*** - Region Nord-Schwaben

Sehenswürdigkeiten: historischer Marktplatz, ehem. Markgräfliches Schloss, Hofkirche, Frauenkirche, Rathaus

Günzburg liegt in der Region Nord Schwaben an der Mündung von Günz und Nau in die Donau und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten der Region, deren Entwicklung von römischer Präsenz, habsburgischer Herrschaft und lebendiger bürgerlicher Kultur geprägt wurde. Bereits in der Antike spielte der Ort eine wichtige Rolle, und über viele Jahrhunderte hinweg entwickelte sich Günzburg zu einem bedeutenden Verwaltungs- und Handelszentrum, dessen historischer Reichtum bis heute im Stadtbild sichtbar ist. Das Herz der Stadt bildet der historische Marktplatz, der mit seiner großzügigen Anlage und den repräsentativen Fassaden ein eindrucksvolles Zeugnis städtischer Selbstständigkeit und wirtschaftlicher Blüte darstellt. Hier erhebt sich das prächtige Rathaus, dessen Architektur den Anspruch der Stadt als regionales Zentrum unterstreicht und den Marktplatz maßgeblich prägt. Unmittelbar angrenzend befindet sich das ehemalige markgräfliche Schloss, das als Residenz der Habsburger Landesherren diente und die politische Bedeutung Günzburgs innerhalb Vorderösterreichs eindrucksvoll widerspiegelt. Ein weiteres herausragendes Bauwerk ist die Hofkirche, die im 16. Jahrhundert errichtet wurde und als geistliches Zentrum eng mit der Geschichte des Schlosses verbunden ist, wobei ihre Architektur und Ausstattung die religiöse Tradition der Stadt eindrucksvoll dokumentieren. Ergänzt wird das sakrale Stadtbild durch die Frauenkirche aus dem 18. Jahrhundert, ein Meisterwerk des Rokoko, dessen elegante Formen und reiche Innenausstattung einen starken Kontrast zur strengeren Architektur früherer Epochen bilden und die kunsthistorische Vielfalt Günzburgs unterstreichen. Die geschlossene Bebauung rund um den Marktplatz, die sorgfältig erhaltenen Bürgerhäuser und die klare städtebauliche Struktur vermitteln ein lebendiges Bild der Entwicklung Günzburgs vom römischen Siedlungsraum über die habsburgische Residenzstadt bis hin zur modernen Kommune. Spaziergänge durch die Altstadt führen auf kurzen Wegen zu den wichtigsten historischen Bauwerken und machen die enge Verbindung von politischer Geschichte, religiöser Tradition und bürgerlichem Leben unmittelbar erfahrbar. Günzburg vereint auf eindrucksvolle Weise architektonische Vielfalt, historische Tiefe und eine lebendige Innenstadt und präsentiert sich als herausragendes Reiseziel in Nord Schwaben, das Geschichte und Gegenwart harmonisch miteinander verbindet. (c)WV


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Tourismusinfos/Büro: Günsburg - Tourist-Information, Schloßplatz 1, 89312 Günzburg, Tel. 08221/200444, www.guensburg.de
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. Lauingen* - Region Nord-Schwaben

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Reiseführer Donau - LauingenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Lauingen'

Reiseführer Donau - LauingenReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Lauingen'

Lauingen* - Region Nord-Schwaben

Sehenswürdigkeiten: Rathaus, Salzstadel, Schimmelturm, ehem. Schloss, Stadtmauer, römischer Tempelbezirk

Lauingen liegt in der Region Nord Schwaben malerisch im Donautal und blickt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück, die bis in das 6. Jahrhundert reicht, als sich hier eine alemannische Siedlung entwickelte und den Grundstein für die spätere Stadt legte. Über Jahrhunderte hinweg prägten Handel, Verwaltung und die günstige Lage an der Donau das Wachstum Lauingens und hinterließen ein Stadtbild, das bis heute zahlreiche historische Zeugnisse bewahrt. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich das residenzähnliche Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, dessen großzügige neunjochige Halle im Erdgeschoss den einstigen Anspruch der Stadt als bedeutendes Verwaltungszentrum widerspiegelt und Besuchern einen Eindruck vom bürgerlichen Selbstbewusstsein vergangener Zeiten vermittelt. Ebenfalls prägend für die Silhouette der Stadt ist der Schimmelturm, ein rund 54 Meter hoher ehemaliger Wachturm, der weit sichtbar über den Dächern Lauingens aufragt und nicht nur an die mittelalterliche Wehrhaftigkeit erinnert, sondern auch einen weiten Blick über das Donautal und die umliegende Landschaft eröffnet. Ergänzt wird das historische Stadtbild durch den Salzstadel, der von der wirtschaftlichen Bedeutung des Salzhandels zeugt, sowie durch Reste des ehemaligen Schlosses, das einst die herrschaftliche Präsenz in der Stadt unterstrich. Teile der erhaltenen Stadtmauer lassen die mittelalterliche Befestigung noch heute nachvollziehen und laden zu einem Spaziergang entlang der historischen Grenzen der Stadt ein. Eine besondere historische Tiefe erhält Lauingen durch den römischen Tempelbezirk im Stadtteil Faimingen, wo Überreste eines bedeutenden Heiligtums aus der Römerzeit von der frühen Besiedlung und der überregionalen Bedeutung des Ortes in der Antike zeugen. Dieser Blick weit zurück in die Geschichte verbindet sich harmonisch mit dem gewachsenen Stadtbild der späteren Jahrhunderte und macht Lauingen zu einem Ort, an dem unterschiedliche Epochen auf eindrucksvolle Weise erlebbar werden. Lauingen vereint römisches Erbe, mittelalterliche Stadtstruktur und barocke Architektur zu einem stimmigen Gesamtbild und lädt Besucher dazu ein, Geschichte, Kultur und die reizvolle Landschaft des Donautals in entspannter Atmosphäre zu entdecken. (c)WV


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. Dillingen* - Region Nord-Schwaben

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Dillingen* - Region Nord-Schwaben

Sehenswürdigkeiten: Schloss, Mittleres Tor, Studienkirche, ehem. Universität

Dillingen liegt in der Region Nord Schwaben am Nordufer der Donau und blickt auf eine lange und bedeutende Geschichte zurück, deren Anfänge bis zu einer frühen alemannischen Siedlung reichen und die das Stadtbild bis heute prägen. Über Jahrhunderte entwickelte sich Dillingen zu einem geistlichen, politischen und kulturellen Zentrum, was sich eindrucksvoll in der Vielzahl historischer Bauwerke widerspiegelt. Prägendes Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss Dillingen, ein stauferzeitliches Residenzschloss, das als Sitz weltlicher und geistlicher Macht diente und mit seiner beherrschenden Lage den historischen Rang Dillingens unterstreicht. Ein weiteres markantes Zeugnis der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist das Mittlere Tor aus dem 13. Jahrhundert, das als einzig erhaltenes Stadttor einen authentischen Eindruck von der einstigen Wehrhaftigkeit der Stadt vermittelt. Von besonderer kultureller Bedeutung ist die Studienkirche, die im 17. Jahrhundert errichtet wurde und eng mit der Geschichte der ehemaligen Universität Dillingen verbunden ist, die über Jahrhunderte hinweg ein wichtiges Zentrum der Gelehrsamkeit in Süddeutschland darstellte. Die Kirche beeindruckt durch ihre klare Architektur und ihre Rolle als geistliches Herz der damaligen Universitätsstadt. Die ehemaligen Universitätsgebäude erinnern noch heute an diese bedeutende Epoche und verleihen Dillingen ein akademisch geprägtes historisches Profil. Spaziergänge durch die Altstadt führen vorbei an repräsentativen Bauwerken, ruhigen Plätzen und historischen Straßenzügen, die das Zusammenspiel von geistlicher Tradition, fürstlicher Macht und bürgerlichem Leben anschaulich machen. Gleichzeitig öffnet sich die Stadt zur Donau hin und verbindet ihre geschichtliche Tiefe mit der landschaftlichen Schönheit des Flusstals. Dillingen vereint damit mittelalterliche Wehrarchitektur, barocke Sakralbauten und die Tradition einer bedeutenden Universitätsstadt zu einem geschlossenen historischen Gesamtbild und präsentiert sich als reizvolles Ziel für Besucher, die Geschichte und Kultur Nord Schwabens intensiv erleben möchten. (c)WV


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. Höchstädt* - Region Nord-Schwaben

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Höchstädt* - Region Nord-Schwaben

Sehenswürdigkeiten: Schloss Höchstädt, Marktplatz, Stadtpfarrkirche, Spitalkirche

Höchstädt liegt in der Region Nord Schwaben und zählt zu den traditionsreichen Orten an der Donau, deren Geschichte sich über mehr als neun Jahrhunderte erstreckt und durch archäologische Funde sogar bis in die Mittel- und Jungsteinzeit zurückverfolgen lässt. Die Entwicklung des Ortes wurde über lange Zeit durch seine Lage an wichtigen Verkehrs- und Handelswegen geprägt, was sich bis heute in der gewachsenen Struktur und der Vielzahl historischer Bauwerke widerspiegelt. Dominierendes Wahrzeichen ist das Schloss Höchstädt, ein eindrucksvolles Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert, das mit seinen vier runden Ecktürmen, den markanten Kegeldächern und dem mächtigen Bergfried eine außergewöhnlich geschlossene und repräsentative Erscheinung besitzt und die frühere Bedeutung Höchstädts als Herrschaftssitz eindrucksvoll unterstreicht. Rund um das Schloss entfaltet sich das historische Zentrum der Stadt, in dem der Marktplatz als lebendiger Mittelpunkt fungiert und mit seiner offenen Gestaltung, historischen Fassaden und dem gewachsenen Gefüge einen authentischen Eindruck städtischen Lebens vermittelt. Die Stadtpfarrkirche, eine gotische Hallenkirche aus dem 15. Jahrhundert, prägt mit ihrer klaren Bauform das Stadtbild und überrascht im Inneren mit einer barocken Ausstattung, die den religiösen und kulturellen Wandel über mehrere Jahrhunderte hinweg sichtbar macht. Ergänzt wird das sakrale Erbe durch die Spitalkirche, die als stilleres Gegenstück zur Pfarrkirche einen Ort der Besinnung darstellt und zugleich an die soziale Fürsorge und das kirchliche Leben vergangener Zeiten erinnert. Beim Gang durch Höchstädt verbinden sich diese Bauwerke zu einem stimmigen historischen Ensemble, das die Entwicklung von der früh besiedelten Landschaft über die mittelalterliche Stadt bis zur Renaissance- und Barockzeit nachvollziehbar macht. Die Atmosphäre am Marktplatz mit seinen Cafés, kleinen Geschäften und historischen Gebäuden schlägt dabei mühelos die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und lädt zum Verweilen ein. Höchstädt vereint architektonische Vielfalt, tief verwurzelte Geschichte und lebendige Stadtkultur zu einem harmonischen Gesamtbild und präsentiert sich als besonders reizvoller Ort in Nord Schwaben, an dem Geschichte nicht museal wirkt, sondern im Alltag spürbar bleibt. (c)WV


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. Donauwörth** - Region Schwaben

Reiseführer Donau - DonauwörthReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Donauwörth'

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Donauwörth** - Region Nord-Schwaben

Sehenswürdigkeiten: Fuggerhaus, Kloster Heilig-Kreuz, Färber Tor, Rieder Tor

Donauwörth liegt in der Region Nord Schwaben an der Mündung von Wörnitz und Donau und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Bayerns, deren Entwicklung eng mit ihrer strategisch bedeutenden Lage an wichtigen Handels- und Heerstraßen verbunden ist. Bereits im Mittelalter erlangte die Stadt große Bedeutung und bewahrte bis heute ein eindrucksvolles historisches Stadtbild, das Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte eintauchen lässt. Das Herz Donauwörths bildet die Reichsstraße, eine der schönsten historischen Straßenzüge Süddeutschlands, die mit ihren farbenfrohen Bürgerhäusern, Giebeln und Fassaden ein lebendiges Bild bürgerlichen Wohlstands vermittelt. Entlang dieser Achse erhebt sich das mächtige Liebfrauenmünster, ein gotischer Backstein Hallenbau, der das Stadtbild dominiert und die religiöse Bedeutung Donauwörths eindrucksvoll unterstreicht. Ein bedeutendes Zeugnis der Stadtgeschichte ist das Fuggerhaus, das an die enge Verbindung Donauwörths mit der berühmten Kaufmannsfamilie Fugger erinnert, die im 15. und 16. Jahrhundert maßgeblich die Wirtschafts- und Finanzgeschichte Europas prägte. Ebenso von großer historischer Bedeutung ist das Kloster Heilig Kreuz, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und das über Jahrhunderte hinweg ein geistliches und kulturelles Zentrum der Stadt darstellte. Die ehemalige Präsenz des Deutschen Ritterordens wird durch das Deutschordenshaus sichtbar, eine der ältesten Niederlassungen dieses Ordens, die bereits 1197 gegründet wurde und die enge Verflechtung Donauwörths mit kirchlichen und politischen Machtstrukturen verdeutlicht. Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind bis heute erlebbar, besonders durch das Färber Tor und das Rieder Tor, die als eindrucksvolle Stadttore an die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt erinnern und markante Blickpunkte im Stadtbild darstellen. Abseits der historischen Bauwerke lädt die Lage an der Donau zu Spaziergängen entlang des Flusses ein, wo sich Geschichte und Natur auf besondere Weise verbinden. Donauwörth vereint reiches historisches Erbe, lebendige Stadtkultur und eine reizvolle Flusslandschaft zu einem geschlossenen Gesamtbild und präsentiert sich als faszinierendes Reiseziel, das die Vielfalt und Geschichte Nord Schwabens auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht. (c)WV

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße' von Würzburg über Augsburg nach Füssen
Die älteste und eine der beliebtesten Ferienstraßen Deutschlands ist die Romantische Straße. Die 413km lange Ferienstraße verläuft von Würzburg im Westen Frankens ins bayerische Schwaben nach Füssen. Bereits 1950 wurde sie eingerichtet und stellt seitdem eine attraktive Sightseeing-Route besonders für ausländische Touristen dar. Auf dem Weg von Würzburg nach Füssen führt die Romantische Straße durch einzigartige Landschaften mit herausragenden kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten, romantischen Flusstälern und Bergen. Das Landschaftsbild wechselt von Flusstälern mit fruchtbarem Ackerland zu Wäldern, Wiesen und schließlich den Bergen.

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta'Die Via Claudia Augusta war in den ersten beiden nachchristlichen Jahrhunderten eine der wichtigsten Römerstraßen, die Süddeutschland mit Norditalien verband. Von Donauwörth beim Kastell Submuntorium südlich von Mertingen führte sie entlang des Lechs nach Augsburg, der Hauptstadt der römischen Provinz Raetia, und weiter bis nach Füssen. Über Fern- und Reschenpass ging es ins Etschtal, dem die Straße bis Trient folgte. Hier teilte sich die Straßenführung in einen westlichen Ast über Verona zum Po bei Ostiglia und in einen östlichen über Feltre nach Altino an der Adria. Bereits unter Kaiser Augustus während der Eroberung der Alpen und des Voralpenlands wurde an diesem Verkehrsweg gebaut. Aber erst unter Kaiser Claudius war sie soweit fertig gestellt, dass sie auch für Fuhrwerke durchgängig befahrbar war.


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. Neuburg an der Donau*** - Region Oberbayern

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Neuburg an der Donau** - Region Oberbayern

Sehenswürdigkeiten: Residenzschloss, Hofkirche, Bürgerhäuser, Oberes Tor

Neuburg an der Donau liegt in der Region Oberbayern und präsentiert sich als eine der eindrucksvollsten Renaissancestädte an der Donau, deren Silhouette bis heute vom hoch über dem Fluss thronenden Residenzschloss geprägt wird. Auf einem markanten Felsen errichtet, entstand die Residenz im frühen 16. Jahrhundert unter Pfalzgraf Ottheinrich als eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke Süddeutschlands und verkörpert bis heute den Glanz einer fürstlichen Epoche, in der Neuburg politisches und kulturelles Zentrum war. Die weitläufige Schlossanlage mit ihren repräsentativen Fassaden, Innenhöfen und historischen Räumen vermittelt anschaulich die Ambitionen und den Kunstsinn ihrer Bauherren und bildet zugleich den architektonischen Mittelpunkt der Stadt. Unmittelbar unterhalb des Schlosses entfaltet sich die geschlossene Altstadt, deren Straßenzüge von prächtigen Bürgerhäusern aus Renaissance und Barock gesäumt sind und ein lebendiges Bild bürgerlichen Wohlstands vermitteln, besonders entlang der Amalienstraße, der Herrenstraße und rund um den Karlsplatz, wo reich verzierte Fassaden und sorgfältig erhaltene Details die Vergangenheit spürbar machen. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Hofkirche, deren elegante Architektur und reiche Ausstattung die enge Verbindung von Residenz und geistlichem Leben widerspiegelt und das Stadtbild harmonisch ergänzt. Auch das Rathaus fügt sich als repräsentativer Bau in das historische Ensemble ein und unterstreicht die Rolle Neuburgs als Verwaltungs- und Residenzstadt. Das Obere Tor markiert als ehemaliger Stadteingang den Übergang zur Altstadt und erinnert an die mittelalterliche Befestigung, während es zugleich den Auftakt zu einem Netz aus Gassen und Plätzen bildet, das zum Flanieren und Entdecken einlädt. Immer wieder öffnen sich dabei Blickachsen zur Donau, deren Nähe das Stadtbild prägt und Neuburg eine besondere landschaftliche Kulisse verleiht. Spaziergänge durch die Altstadt verbinden fürstliche Architektur, bürgerliche Baukunst und die Lage am Fluss zu einem stimmigen Gesamterlebnis, das Geschichte nicht museal, sondern lebendig erscheinen lässt. Neuburg an der Donau vereint Renaissanceglanz, gewachsene Stadtstruktur und die eindrucksvolle Lage über dem Donaustrom zu einem außergewöhnlichen historischen Stadtbild und zählt damit zu den besonders reizvollen Stationen entlang der Donau in Oberbayern. (c)WV


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. Ingolstadt*** - Region Oberbayern

Reiseführer Donau - IngolstadtReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Ingolstadt'

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Ingolstadt** - Region Oberbayern

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Altes Rathaus, Pfeifturm, Herzogskasten, Neues Schloss, Münster, Kreuztor, ehemalige Festung, Turm Triva, Stadtmauer, Taschenturm, Asamkirche

Ingolstadt liegt in der Region Oberbayern und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten an der Donau, deren historische Altstadt bis heute weitgehend vom ehemaligen Festungsring umschlossen wird und ein eindrucksvolles Bild städtischer Entwicklung über viele Jahrhunderte vermittelt. Die mächtigen Befestigungsanlagen, Türme und Mauern erinnern an die Zeit, in der Ingolstadt eine der wichtigsten Landesfestungen Bayerns war und strategisch wie politisch eine zentrale Rolle spielte. Mitten in der Altstadt prägen imposante Bürgerhäuser, enge Gassen und weitläufige Plätze das Stadtbild und laden dazu ein, die Vergangenheit auf Schritt und Tritt zu entdecken. Ein markantes Wahrzeichen ist der Pfeifturm aus dem 14. Jahrhundert, der unmittelbar neben dem Alten Rathaus steht und einst als Wachturm diente, von dessen Höhe sich ein weiter Blick über die Dächer der Altstadt eröffnet. Das Alte Rathaus selbst gehört zu den bedeutenden Profanbauten der Stadt und verweist auf die lange Tradition Ingolstadts als selbstbewusste Bürger- und Handelsstadt. Entlang der ehemaligen Stadtbefestigung finden sich zahlreiche weitere eindrucksvolle Bauwerke wie das Kreuztor, eines der schönsten spätgotischen Stadttore Bayerns, die erhaltenen Abschnitte der Stadtmauer sowie der markante Taschenturm, die gemeinsam ein geschlossenes Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur zeichnen. Der Turm Triva erinnert als Teil der neuzeitlichen Festung an die militärische Bedeutung Ingolstadts in späteren Jahrhunderten und ergänzt das historische Ensemble um eine weitere Epoche der Stadtgeschichte. Zu den bedeutenden Bauwerken zählt auch der Herzogskasten, ein ehemaliger Speicher- und Verwaltungsbau, der von der wirtschaftlichen Organisation der herzoglichen Stadt zeugt. Das Neue Schloss, errichtet in der Zeit der Herzöge von Bayern-Ingolstadt, prägt mit seinen massiven Mauern und Bastionen das Donauufer und steht sinnbildlich für die landesherrliche Macht jener Zeit. Als geistliches Zentrum erhebt sich das Liebfrauenmünster, ein monumentaler gotischer Backsteinbau, der mit seiner klaren Architektur und seiner Größe zu den bedeutendsten Kirchen Süddeutschlands zählt. Einen besonderen kunsthistorischen Akzent setzt die Asamkirche mit ihrer prachtvollen barocken Ausstattung, die Besucher mit reichem Stuck, lebendigen Farben und einer eindrucksvollen Raumwirkung begeistert. Ingolstadt ist zugleich eine traditionsreiche Universitätsstadt, denn bereits 1472 wurde hier die erste Universität Bayerns gegründet, was der Stadt über Jahrhunderte hinweg ein geistiges und kulturelles Profil verlieh. Ergänzt wird die lange Geschichte durch die Nähe zum keltischen Oppidum Manching südöstlich der Stadt, das als eine der bedeutendsten vorstädtischen Siedlungen der Kelten gilt und die historische Tiefe der Region bis in die vorchristliche Zeit erweitert. Ingolstadt verbindet auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Wehrarchitektur, fürstliche Baukunst, kirchliche Monumente und lebendiges Stadtleben zu einem geschlossenen historischen Stadtbild und präsentiert sich als facettenreiches Reiseziel, das Geschichte, Kultur und urbane Dynamik an der Donau erlebbar macht. (c)WV


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. Neustadt an der Donau - Region Niederbayern

Reiseführer Donau - Neustadt an der DonauReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Neustadt an der Donau'

Neustadt an der Donau - Region Niederbayern

Sehenswürdigkeiten: Hadrianssäule

Neustadt an der Donau liegt in der Region Niederbayern direkt am Lauf der Donau und zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten Bayerns, da die Stadt bereits seit dem Jahr 1273 die Stadtrechte besitzt und damit als älteste städtische Gemeinde des Freistaats gilt. Die lange Entwicklung des Ortes ist eng mit dem Fluss verbunden, der über Jahrhunderte hinweg Handelsweg, Lebensader und kulturelle Grenze zugleich war. Ein besonderes historisches Zeichen setzt in Neustadt an der Donau die Hadrianssäule, die als eindrucksvolles Denkmal an die römische Vergangenheit der Region erinnert. Errichtet wurde sie im Jahr 1856 und markiert symbolisch den Beginn des römischen Limes, jenes mächtigen Grenzsystems, das einst die Nordgrenze des Römischen Reiches sicherte und Europa über Jahrhunderte prägte. Die Säule steht damit für die frühe strategische Bedeutung dieses Raumes und macht sichtbar, dass Neustadt an der Donau bereits in der Antike Teil eines weitreichenden politischen und militärischen Systems war. Als Zeugnis römischer Präsenz verbindet die Hadrianssäule die Stadt mit einer Zeit, in der Legionen, Handelsbeziehungen und Kulturen entlang der Donau aufeinandertrafen. Spaziergänge entlang der Donau und im Stadtgebiet führen Besucher immer wieder zu Spuren dieser langen Geschichte und vermitteln ein Gefühl für die historische Tiefe des Ortes. Neustadt an der Donau vereint römisches Erbe, mittelalterliche Stadtgeschichte und moderne Kurtradition zu einem vielschichtigen Gesamtbild und lädt dazu ein, Geschichte nicht nur zu betrachten, sondern sie als gewachsenen Teil der Landschaft und des heutigen Lebensraums zu erleben. (c)WV


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. Kelheim*** - Region Niederbayern

Reiseführer Donau - KelheimReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Kelheim'

Reiseführer Donau - KelheimReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Kelheim'

Reiseführer Donau - KelheimReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Kelheim'

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Kelheim*** - Region Niederbayern

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Neues Rathaus, Stadtplatz, Befreiungshalle, Ludwigskanal, Keltentor, Kloster Weltenburg, Weltenburger Enge

Kelheim liegt in der Region Niederbayern zu Füßen des Michelsberges am Ufer der Donau und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Bayerns, denn hier verdichten sich Natur, Kultur und Geschichte in einzigartiger Weise. Bereits seit der Bronzezeit besiedelt und später von Kelten und Römern geprägt, entwickelte sich Kelheim zu einem bedeutenden Knotenpunkt an der Donau, wo Handelswege, Kulturen und Herrschaftsinteressen aufeinandertrafen. Hoch über der Stadt erhebt sich auf dem Michelsberg die monumentale Befreiungshalle, ein im 19. Jahrhundert errichtetes Nationaldenkmal, das an die Befreiungskriege gegen Napoleon erinnert und mit seiner mächtigen Architektur weithin sichtbar das Stadtbild prägt, während sich von hier aus ein beeindruckender Rundblick über Kelheim, das Donautal und die umliegende Hügellandschaft eröffnet. Unterhalb des Berges entfaltet sich die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, gewachsenen Platzräumen und repräsentativen Bürgerhäusern, die die lange städtische Tradition lebendig widerspiegeln. Der Stadtplatz bildet das lebendige Zentrum der Altstadt und wird von bedeutenden Bauwerken eingerahmt, darunter das Alte Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und das Neue Rathaus, ein prächtiger Bau der Neorenaissance aus dem Jahr 1912, der den städtischen Aufbruch in die Moderne dokumentiert. Zeugnisse noch älterer Epochen finden sich im Bereich des Keltentors, das an die frühgeschichtliche Bedeutung Kelheims als keltisches Zentrum erinnert und die lange Kontinuität der Besiedlung verdeutlicht. Eine besondere Rolle in der Stadtgeschichte spielt auch der Ludwigskanal, der im 19. Jahrhundert als technisches Großprojekt zur Verbindung von Donau und Main entstand und bis heute von den ambitionierten Plänen jener Zeit erzählt. Weltweit bekannt ist Kelheim durch das nahe gelegene Kloster Weltenburg, das malerisch am Beginn des Donaudurchbruchs liegt und als älteste Klosterbrauerei der Welt gilt, wobei die barocke Klosterkirche und die eindrucksvolle Lage am Fluss Besucher immer wieder in ihren Bann ziehen. Unmittelbar daran schließt sich die Weltenburger Enge an, der spektakuläre Donaudurchbruch mit seinen steil aufragenden Kalkfelsen, der zu den beeindruckendsten Naturlandschaften Bayerns zählt und per Schiff oder auf Wanderwegen eindrucksvoll erlebt werden kann. Die Verbindung aus historischer Altstadt, monumentaler Architektur, technischer Geschichte und einzigartiger Flusslandschaft verleiht Kelheim einen besonderen Reiz und macht die Stadt zu einem idealen Ziel für alle, die Geschichte, Natur und bayerische Kultur in eindrucksvoller Kulisse erleben möchten. (c)WV

Reiseführer Schiffstour von Kelheim zum Kloster Weltenburg - Donaudurchbruch

Die Weltenburger Enge, der Donaudurchbruch nördlich des Klosters Weltenburg, ist eine Engstelle des Donautals im niederbayerischen Landkreis Kelheim zwischen Kelheim und dem Kloster Weltenburg. Das Durchbruchstal wird von bis zu 80m hohen Felswänden begrenzt, in denen zahlreiche kleinere Höhlen liegen. Zwischen der sogenannten Stillen und der Langen Wand verengt sich der Strom bis auf 110 Meter und erreicht eine Wassertiefe von 20m. Die Kalkstein-Formationen tragen häufig phantasiereiche Namen. Die Bezeichnung Donaudurchbruch für die Weltenburger Enge ist geologisch nicht zutreffend, da bereits im Zuge der Eiszeiten mehrere Donaunebenflüsse das Tal größtenteils gegraben hatten. Sie schufen vor rund 80.000 Jahren das heutige Bett der Donau. Ursprünglich floss die Donau durch...


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. Regensburg*** - Region Oberpfalz

Reiseführer Donau - Regensburg Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Regensburg'

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Reiseführer Donau - Regensburg Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Regensburg'

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Regensburg*** - Region Oberpfalz

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, Steinerne Brücke, St. Emmeram, Altes Rathaus, Brücktor, Goliath-Haus, Museum St. Ulrich, Goldener Turm, Bischofshof

Regensburg liegt in der Region Oberpfalz an der Donau und zählt zu den ältesten Städten Deutschlands, deren Geschichte bis in die Römerzeit zurückreicht und bis heute in außergewöhnlicher Geschlossenheit erhalten ist. Als ehemalige freie Reichsstadt und wichtiger Handels- und Machtmittelpunkt entwickelte sich Regensburg über Jahrhunderte zu einem urbanen Zentrum von europäischer Bedeutung, was sich eindrucksvoll im Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, umfasst mehr als 1500 denkmalgeschützte Gebäude und vermittelt mit ihren engen Gassen, Plätzen und mittelalterlichen Wohn- und Handelshäusern ein nahezu unverfälschtes Bild einer großen mitteleuropäischen Stadt des Mittelalters. Über allem erhebt sich der Dom St. Peter, ein herausragendes Meisterwerk der Gotik, dessen filigrane Architektur, hohe Türme und reiche Ausstattung die religiöse und kulturelle Bedeutung Regensburgs eindrucksvoll unterstreichen. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Steinerne Brücke aus dem 12. Jahrhundert, ein technisches Meisterwerk des Mittelalters, das die Altstadt mit Stadtamhof verbindet und über Jahrhunderte hinweg als wichtigste Donauquerung diente. Das Brücktor erinnert als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung an die Wehrhaftigkeit der Stadt und eröffnet eindrucksvolle Blicke auf Donau und Altstadt. Zu den bedeutendsten Profanbauten zählt das Alte Rathaus, dessen älteste Bauteile aus dem 13. Jahrhundert stammen und das als Tagungsort der Regensburger Reichstage eine zentrale Rolle in der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches spielte. Der Goldene Turm, einer der höchsten erhaltenen Geschlechtertürme nördlich der Alpen, zeugt vom Selbstbewusstsein der wohlhabenden Patrizierfamilien und prägt bis heute die Silhouette der Altstadt. Weitere bedeutende Bauwerke wie das Goliath-Haus mit seiner monumentalen Fassadenmalerei, der Bischofshof als Zeichen geistlicher Macht, das ehemalige Kloster St. Emmeram sowie das Museum St. Ulrich verdeutlichen die enge Verflechtung von geistlicher, weltlicher und bürgerlicher Geschichte. Entlang der Donauufer öffnet sich der Blick auf die Stadt aus immer neuen Perspektiven und macht die besondere Lage Regensburgs als Flussstadt erlebbar. Regensburg verbindet auf einzigartige Weise römisches Erbe, mittelalterliche Stadtstruktur und lebendige Gegenwart und präsentiert sich als Stadt von außergewöhnlicher historischer Tiefe, kultureller Vielfalt und atmosphärischer Dichte, die Besucher nachhaltig beeindruckt und zum Entdecken einlädt. (c)WV


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. Donaustauf** - Region Oberpfalz

Reiseführer Donau - Straubing Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Straubing'

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Donaustauf** - Region Oberpfalz

Sehenswürdigkeiten: Walhalla, Ruine Donaustauf

Donaustauf liegt in der Region Oberpfalz rund zehn Kilometer östlich von Regensburg an den sanft ansteigenden Hängen über der Donau und zählt zu den eindrucksvollsten Orten entlang des bayerischen Donaulaufs, da sich hier Natur, Geschichte und monumentale Architektur auf besondere Weise verbinden. Das Ortsbild und die umliegende Landschaft werden maßgeblich von zwei weithin sichtbaren Höhepunkten geprägt, der Ruine Donaustauf und der monumentalen Walhalla, die beide hoch über dem Fluss thronen und dem Ort eine unverwechselbare Silhouette verleihen. Die Ruine Donaustauf erzählt von der mittelalterlichen Vergangenheit des Ortes, als hier eine mächtige Burganlage stand, die über Jahrhunderte hinweg strategische Bedeutung besaß und den Donauübergang kontrollierte. Heute sind die Reste der Burg ein romantisches Zeugnis vergangener Zeiten, das mit seinen Mauern und Ausblicken die Fantasie anregt und einen weiten Blick über den Ort, die Donau und die umliegende Landschaft eröffnet. Noch monumentaler wirkt die Walhalla, die auf einem Höhenrücken über der Donau errichtet wurde und zu den bekanntesten klassizistischen Bauwerken Bayerns zählt. Im 19. Jahrhundert im Auftrag von König Ludwig I. erbaut, erhebt sich der tempelartige Bau mit seiner strengen Architektur, den mächtigen Säulen und der eindrucksvollen Freitreppe als weithin sichtbares Symbol deutscher Geschichte und Kultur. In ihrem Inneren ehrt die Walhalla bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur und vermittelt Besuchern ein eindrucksvolles Panorama historischer Leistungen und nationaler Erinnerung. Der Weg hinauf zur Walhalla sowie der Blick von der Terrasse über das Donautal zählen zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten der Region und machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Donaustauf verbindet damit mittelalterliche Burgenromantik und klassizistische Monumentalarchitektur in außergewöhnlicher Lage und präsentiert sich als geschichtsträchtiger Ort, der Kultur, Landschaft und historische Tiefe auf eindrucksvolle Weise vereint und Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV


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. Wörth an der Donau** - Region Oberpfalz

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Wörth an der Donau** - Region Oberpfalz

Sehenswürdigkeiten: Schloss Wörth

Wörth an der Donau liegt in der Region Oberpfalz und wird eindrucksvoll von Schloss Wörth geprägt, das hoch über dem Ort auf einem markanten Geländesporn thront und das Landschaftsbild bis heute dominiert. Die Ursprünge der Anlage reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sie als Fliehburg errichtet wurde und den Menschen der Region Schutz in unsicheren Zeiten bot. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Schloss mehrfach umgebaut, erweitert und den jeweiligen Anforderungen angepasst, wodurch sich aus der frühmittelalterlichen Befestigung schrittweise eine repräsentative Schlossanlage entwickelte. Heute präsentiert sich Schloss Wörth als geschlossener Renaissancekomplex, dessen vollständig erhaltene Bausubstanz einen eindrucksvollen Einblick in die Baukunst vergangener Jahrhunderte ermöglicht. Besonders prägend ist der rechteckige, sechsstöckige Bergfried aus dem 13. Jahrhundert, der noch immer weithin sichtbar die Silhouette des Schlosses bestimmt und an die wehrhafte Vergangenheit der Anlage erinnert. Zum Schlossensemble gehören der repräsentative Fürstenbau sowie die eindrucksvolle Schlosskapelle, die von der einstigen Bedeutung Wörths als Herrschaftssitz zeugen und den Übergang von militärischer Funktion zu fürstlicher Repräsentation anschaulich machen. Von den Höhen des Schlosses eröffnen sich weite Ausblicke über den Ort, die Donau und die umliegende Landschaft, die die strategische Lage eindrucksvoll verdeutlichen. Schloss Wörth verbindet auf besondere Weise mittelalterliche Wehrarchitektur und Renaissancekunst und macht Wörth an der Donau zu einem geschichtsträchtigen Ort, an dem sich die Entwicklung der Region über viele Jahrhunderte hinweg lebendig nachvollziehen lässt. (c)WV


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. Straubing** - Region Niederbayern

Reiseführer Donau - Straubing Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Straubing'

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Straubing** - Region Niederbayern

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Herzogsschloss, Rathaus, Stadtturm, Stadtkirche

Straubing liegt in der Region Niederbayern und gilt als traditionsreiches Tor zum Bayerischen Wald, dessen Geschichte bis in die Jungsteinzeit zurückreicht und sich in einer außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Stadtstruktur widerspiegelt. Die historische Altstadt entfaltet entlang weiter Plätze und gewachsener Straßenzüge ein geschlossenes Bild bayerischer Stadtentwicklung, in dem prächtige Bürgerhäuser, repräsentative Verwaltungsbauten und sakrale Architektur harmonisch ineinandergreifen. Ein zentrales Zeugnis landesherrlicher Macht ist das Herzogsschloss, das einst als Residenz der bayerischen Herzöge diente und bis heute die Bedeutung Straubings als herzogliche Stadt eindrucksvoll dokumentiert. Unweit davon erhebt sich das Rathaus mit seinem historischen Rathaussaal, dessen Architektur und Ausstattung den bürgerlichen Stolz und die wirtschaftliche Stärke der Stadt in vergangenen Jahrhunderten widerspiegeln. Die Silhouette Straubings wird von markanten Türmen geprägt, allen voran vom Stadtturm, der mit seinen rund 68 Metern Höhe als mittelalterlicher Wachturm errichtet wurde und heute als weithin sichtbares Wahrzeichen gilt, von dessen Höhe sich weite Blicke über die Altstadt, das Donautal und bis an den Rand des Bayerischen Waldes eröffnen. Als geistliches Zentrum prägt die Stadtkirche das Stadtbild und verweist mit ihrer Baugeschichte und Ausstattung auf die lange religiöse Tradition Straubings, die eng mit der Entwicklung der Stadt verbunden ist. Die Plätze der Altstadt laden zum Verweilen ein und verbinden historische Kulisse mit lebendigem Stadtleben, wobei Straubing seinen Besuchern nicht nur Baukunst und Geschichte bietet, sondern auch eine ausgeprägte Kultur- und Veranstaltungstradition sowie eine vielfältige Gastronomie. Spaziergänge durch die Altstadt machen die Entwicklung von der frühen Siedlung über die herzogliche Residenzstadt bis zur modernen niederbayerischen Kreisstadt anschaulich erlebbar. Straubing vereint historische Tiefe, markante Architektur und lebendige Gegenwart zu einem stimmigen Gesamtbild und präsentiert sich als lohnendes Reiseziel an der Donau, das Geschichte und bayerische Lebensart auf besonders eindrucksvolle Weise vermittelt. (c)WV


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. Deggendorf* - Region Niederbayern

Reiseführer Donau - DeggendorfReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Deggendorf'

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Deggendorf* - Region Niederbayern

Sehenswürdigkeiten: Marktplatz, Altes Rathaus, Donautal

Deggendorf liegt in der Region Niederbayern und präsentiert sich als lebendige Hochschulstadt am Übergang vom fruchtbaren Donautal zu den sanften Höhen des Bayerischen Waldes, wobei ihre Geschichte bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht und bis heute das Stadtbild prägt. Die Lage nahe der Mündung der Isar in die Donau verlieh Deggendorf früh eine wichtige Rolle als Handels- und Verkehrsknotenpunkt, was sich in der gewachsenen Struktur der Altstadt widerspiegelt. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist der Marktplatz, der mit seiner offenen Gestaltung und den umgebenden historischen Gebäuden das Herz der Stadt bildet und einen authentischen Eindruck bayerischer Stadtentwicklung vermittelt. Unübersehbares Wahrzeichen ist das Alte Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, dessen gotischer Turm das Stadtbild prägt und eindrucksvoll an die Zeit erinnert, in der Deggendorf als bedeutender Verwaltungs- und Handelsort aufblühte. Das Gebäude steht sinnbildlich für die lange Tradition städtischer Selbstverwaltung und für den Wohlstand vergangener Jahrhunderte. In unmittelbarer Nähe ergänzt die Heilig-Grab-Kirche das historische Ensemble am Stadtplatz, deren mächtiger Turm aus dem 18. Jahrhundert weithin sichtbar ist und deren Bauform die religiöse und kulturelle Bedeutung Deggendorfs unterstreicht. Neben der geschlossenen historischen Bausubstanz ist es vor allem die landschaftliche Lage, die Deggendorf besonders reizvoll macht, denn das Donautal eröffnet weite Ausblicke, naturnahe Erholungsräume und vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung. Spaziergänge entlang des Flusses, Radwege durch die Auenlandschaft und die Nähe zum Bayerischen Wald verbinden urbanes Leben mit Naturerlebnis auf harmonische Weise. Deggendorf vereint historische Tiefe, architektonische Zeugnisse vergangener Epochen und eine dynamische Gegenwart und lädt dazu ein, Stadtgeschichte, Landschaft und niederbayerische Lebensart in entspannter Atmosphäre zu entdecken. (c)WV


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. Passau*** - Region Niederbayern

Reiseführer Donau - PassauReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Passau'

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Passau*** - Region Niederbayern

Sehenswürdigkeiten: historische Altstadt, Dom, Veste Oberhaus, Veste Niederhaus, Kloster Niedernburg, Rathaus, St. Paul, Alte Residenz, Residenzplatz, Lamberg-Palais, Wallfahrtskirche Mariahilf, Burgruine Hals

Passau liegt in der Region Niederbayern und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Städten Bayerns, deren unverwechselbares Stadtbild durch die einzigartige Lage am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz geprägt wird. Die barocke Altstadt breitet sich auf einer schmalen Halbinsel aus und vermittelt mit ihren dicht aneinandergereihten Bürgerhäusern, verwinkelten Gassen und großzügigen Plätzen ein geschlossenes historisches Ensemble von außergewöhnlicher Qualität. Mittelpunkt und zugleich weithin sichtbares Wahrzeichen ist der Dom St. Stephan, der sich auf dem höchsten Punkt der Altstadt erhebt und mit seiner monumentalen Kuppelarchitektur sowie der größten Domorgel der Welt beeindruckt. Nach dem verheerenden Stadtbrand des 17. Jahrhunderts erhielt Passau durch italienische Baumeister sein bis heute prägendes barockes Erscheinungsbild, das der Stadt den Beinamen „bayerisches Venedig“ eingebracht hat. Entlang der Gassen öffnen sich immer wieder eindrucksvolle Bauwerke wie das Rathaus mit seinen historischen Sälen, die Alte Residenz am Residenzplatz, das elegante Lamberg-Palais sowie die Pfarrkirche St. Paul, die gemeinsam den Reichtum und die Bedeutung der einstigen Fürstbischofsstadt widerspiegeln. Hoch über der Stadt thront die mächtige Veste Oberhaus, eine der größten erhaltenen Burganlagen Europas, die gemeinsam mit der gegenüberliegenden Veste Niederhaus eindrucksvoll von der strategischen Bedeutung Passaus als Grenz- und Handelsstadt zeugt und zugleich einen weiten Panoramablick über die Flusslandschaft eröffnet. Ein markanter Blickfang auf der gegenüberliegenden Innseite ist die Wallfahrtskirche Mariahilf, die über eine steile Treppenanlage erreichbar ist und seit Jahrhunderten Ziel von Pilgern sowie beliebter Aussichtspunkt über die Altstadt ist. Zu den ältesten geistlichen Zentren der Stadt zählt das Kloster Niedernburg, dessen lange Geschichte eng mit der Entwicklung Passaus verbunden ist. Ergänzt wird das kulturelle Umfeld durch die Burgruine Hals, die eindrucksvoll über einer engen Schleife der Ilz aufragt und einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Wehrarchitektur bietet. Passau verbindet auf einzigartige Weise barocke Pracht, wehrhafte Burgenlandschaft und lebendige Stadtkultur und lädt dazu ein, Geschichte, Architektur und Flusslandschaft in harmonischem Zusammenspiel zu erleben. (c)WV

Passauer Eisenbahnfreunde

Die Passauer Eisenbahnfreunde sind ein 1978 in Passau gegründeter eingetragener Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, historische Eisenbahnfahrzeuge betriebsfähig zu erhalten und einzusetzen. Der Verein hatte 2007 etwa 190 Mitglieder. Über Jahre betrieb der Verein auf Nebenbahnen im Gebiet um Passau einen regen Sonderzugverkehr. Durch das Jahrhunderthochwasser 2002 wurden die beiden Strecken Ilztalbahn (Passau–Freyung) und die Strecke Passau–Hauzenberg stark beschädigt und infolgedessen gesperrt, wodurch der Aktionsbereich des Vereines deutlich eingeschränkt wurde. Seit 16. Juli 2011 ist die Ilztalbahn wieder in Betrieb.


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. Obernzell - Region Niederbayern

Reiseführer Donau - ObernzellReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Obernzell'

Reiseführer Donau - ObernzellReiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Obernzell'

Obernzell - Region Niederbayern

Sehenswürdigkeiten: historisches Ortsbild, Marktkirche, Schloss Obernzell

Obernzell liegt in der Region Niederbayern am Rand des Donau-Wald-Gebietes und präsentiert sich als traditionsreicher Markt mit einem besonders geschlossenen und stimmungsvollen historischen Ortsbild, dessen Ursprünfte bis zu einer frühmittelalterlichen Mönchszelle zurückreichen. Entlang der sanft ansteigenden Straßen prägen farbenfrohe Bürgerhäuser mit ihren charakteristischen Fassaden das Erscheinungsbild des Ortes und vermitteln einen lebendigen Eindruck von der langen Geschichte Obernzells als Markt- und Handwerkszentrum an der Donau. Ein architektonischer Mittelpunkt ist die eindrucksvolle Marktkirche, ein kreuzförmig angelegter Zentralbau aus dem 18. Jahrhundert, der mit seiner markanten Silhouette das Ortsbild beherrscht und zugleich geistliches und kulturelles Zentrum der Gemeinde ist. Ihre harmonischen Proportionen und die beherrschende Lage unterstreichen die Bedeutung Obernzells in der regionalen Geschichte. Am Donauufer, leicht abseits des historischen Kerns, erhebt sich das Schloss Obernzell, ein stattlicher Bau, der einst als fürstbischöfliche Sommerresidenz diente und heute das Keramikmuseum beherbergt. Die Ausstellung knüpft an die lange Töpfertradition des Ortes an und zeigt eindrucksvoll die Entwicklung des Keramikhandwerks von frühen Gebrauchsgefäßen bis zu kunstvollen zeitgenössischen Arbeiten, wodurch Obernzell auch als Zentrum der Keramikkunst eine besondere Stellung einnimmt. Die unmittelbare Lage an der Donau verleiht dem Markt zusätzlich einen hohen landschaftlichen Reiz, denn Spaziergänge entlang des Flusses, Radwege durch die Auenlandschaft und Ausblicke auf das gegenüberliegende Ufer verbinden Kulturgenuss und Naturerlebnis auf angenehme Weise. Obernzell vereint historisches Flair, kunsthandwerkliche Tradition und naturnahe Erholung zu einem harmonischen Gesamtbild und lädt dazu ein, die ruhige Schönheit des Donautals in entspannter Atmosphäre zu entdecken. (c)WV


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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Allgäu und Oberbayern

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefuehrer_Allgaeu-OberbayernDas Allgäu gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland. Seine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft zieht zahlreiche Gäste an, die die vielseitigen Aktivitäten vom Alpin- bis zum Wassersport und die kulturellen und kunstgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten schätzen. Neben den weltberühmten Königsschlössern ziehen prachtvolle Kirchen und Klöster die Besucher in ihren Bann. Zu entdecken sind auch viele gut erhaltene und liebevoll restaurierte historische Altstädte. Die einmalige landschaftliche Vielfalt des Allgäus mit seinen Bergen, Seen und Naturdenkmälern bietet Ruhe suchenden und aktiven Naturliebhabern attraktive Angebote Dabei erschließen Bergbahnen die hochalpinen Gebiete und eröffnen den Blick auf das einmalige Panorama der Allgäuer Alpen. Oberbayern ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives Reiseziel. Tradition und Moderne verbinden sich in den touristischen Angeboten zu einem harmonischen Ganzen. Hohe Berge, sattgrüne Wiesen, kristallklare Seen, erfrischende Bäche, alpenländische Kunst, Kultur und Tradition, das ist typisch Oberbayern. Die Landschaft besticht durch bedingungslose Naturschönheit. Sie bietet zudem ein außergewöhnliches Angebot an Freizeitmöglichkeiten. Den kultur- und kunstinteressierten Besuchern hat die geschichtsträchtige Region ebenfalls attraktive Ziele zu bieten, wie Schloss Herrenchiemsee, ...

Kultur-Reiseführer: Sehenswertes rund um den Bodensee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer BodenseeSeit jeher übt der Bodensee auf seine Besucher eine große Anziehungskraft aus. Dieser Reiseführer Bodensee begleitet Sie über 273km am Ufer entlang durch drei Länder und präsentiert Ihnen einen See, der immer wieder anders, aber immer interessant ist. Schon in der Jungsteinzeit siedelten hier Menschen und bauten die berühmten Pfahlbausiedlungen. Heute ist die Region bekannt für ihr kulturelles Erbe, die Blumeninsel Mainau, die berühmten Zeppeline – und vieles mehr. Kulturbegeisterte können sich hier nicht satt sehen. Überall entlang des Sees findet man die Zeugen der Vergangenheit in Form von Kirchen, Klöstern, Fachwerkhäusern, Burgen und Schlössern. Die bedeutenden Kloster- und Kirchenanlagen auf der Reichenau mit ihren herausragenden mittelalterlichen Wandmalereien sind zum Welterbe der UNESCO erklärt worden. Die historische Altstadt Lindaus nimmt die gesamte Inselfläche ein und lässt nur Platz für den berühmten Inselbahnhof. Die Einfahrt in den sicheren Hafen bewachen Leuchtturm und Bayerischer Löwe. An der strategisch günstigen Engstelle zwischen den beiden Seen entwickelte sich Konstanz, das auf eine wechselvolle Geschichte von den ersten Pfahlbausiedlungen der Bronzezeit über die Römer und das Mittelalter bis heute zurückblicken kann. Ebenso zieht es Weinliebhaber und Gourmets an das 'Schwäbische Meer'. Das gemäßigte Klima und die Bodenbeschaffenheit. ...


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Reiseführer Bayerische Alpen 1

Reiseführer OberbayernDie Region Oberbayern und die Bayerischen Alpen erstrecken sich von Garmisch-Partenkirchen bis nach Berchtesgaden im Süden von Bayern bis zur Grenze von Österreich. Im ersten Teil des Reiseführers Bayerische Alpen stellen wir Ihnen die Sehenswürdigkeiten rund um Weilheim-Schongau, Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen und Miesbach vor. Der zweite Teil des Reiseführers Bayerische Alpen beschreibt Oberbayern von Rosenheim bis zum Köngssee. In der Region Garmisch-Partenkirchen liegen das König-Ludwig-Schloss Linderhof mit beeindruckender Parkanlage, die Klosteranlage Ettal und der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze. Die nördlich gelegene Region Weilheim-Schongau im Alpenvorland wartet mit vielen Barockkirchen und malerischen Marktplätzen und Altstädten auf Ihren Besuch. Ein besonderer Aussichtspunkt mit Blick auf die Alpen ist der Hohenpeißenberg. Östlich schließt sich. ...

Reiseführer Bayerische Alpen 2

Reiseführer OberbayernDie Region Oberbayern und die Bayerischen Alpen erstrecken sich von Garmisch-Partenkirchen bis nach Berchtesgaden in den Alpen im Süden von Bayern bis zur Grenze nach Österreich. Der zweite Teil des Reiseführers Bayerische Alpen schießt sich an den Teil 1 an und widmet sich den Sehenswürdigkeiten rund um Rosenheim, Traunstein, Bad Reichenhall und Berchtesgaden. In der Region Rosenheim, die von Kiefersfelden bis Wasserburg reicht, zeigen sich die unterschiedlichen Baustile an den reich verzierten Großstadthäusern in Rosenheim und Wasserburg, aber es sind auch die ländlichen Strukturen der Alpen zu finden. Die Region Traunstein schließt sich mit dem Chiemsee und dem Schloss Herrenchiemsee nach Osten an. Besonders zu empfehlen ist eine Fahrt mit dem Raddampfer auf dem Chiemsee. In der Umgebung von Traunstein mit seinen malerischen Bürgerhäusern finden. ...

Reiseführer Bayern - Oberbayern 3

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reisefüher OberbayernDie historischen Ursprünge der Region Oberbayern im Süden Bayerns sind eng mit dem Adelsgeschlecht der Wittelsbacher verbunden. Die einzigartigen Landschaften Oberbayerns mit ihrer beeindruckenden Bergwelt und dem anmutigen Voralpenland sind ein Paradies für jeden Naturliebhaber. Ammersee, Kochelsee, Schliersee, Tegernsee, sowie Starnberger- und Wörthsee sind nur einige der fast 200 traumhaften Seen in Oberbayern. Nicht minder sehenswert ist die Vielzahl an baulichen Sehenswürdigkeiten mit prächtigen Schlössern, imposanten Burgen und Kirchen oder anderen kunst- und kulturgeschichtlich wertvollen Stätten und historisch gewachsenen Zentren wie der Kulturmetropole und Landeshauptstadt München. Die schillernde Metropole München ist für ihren Viktualienmarkt, das prunkvolle Schloss Nymphenburg und seine prächtigen Kirchen wie die Frauenkirche bekannt. Mit der. ...

Reiseführer Bayern - Unterfranken - SW

Reiseführer Unterfranken SWUnterfranken liegt im Nordwesten Bayerns und grenzt an die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen. An den Talhängen von Main, Wern und Fränkischer Saale wird der bekannte Frankenwein angebaut, und dies schon seit dem 8. Jahrhundert, wie eine Schenkungsurkunde Karls des Großen von 777 für Hammelburg und 779 für Würzburg belegt. Auch erste Klöster entstanden zu dieser Zeit wie das Kloster Karlburg bei Karlstadt und das Kloster auf dem Würzburger Festungsberg. Die hügelige Landschaft mit vielen Taleinschnitten sowie die zentrale Lage im deutschen Kulturraum begünstigten schon seit dem frühen Mittelalter die Anlage von Burgen. Aber auch die starke Zersplitterung der Region in viele kleine Herrschaftssitze begünstigte den Bau von Burgen und Schlössern. In der Region entwickelte sich eine reiche und vielfältige Kunst- und Architekturgeschichte. Minnesänger Walter von. ...

Reiseführer Bayern - Unterfranken - NO

Reiseführer UnterfrankenUnterfranken liegt im Nordwesten Bayerns und grenzt an die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen. An den Talhängen von Main, Wern und Fränkischer Saale wird der bekannte Frankenwein angebaut, und dies schon seit dem 8. Jahrhundert, wie eine Schenkungsurkunde Karls des Großen von 777 für Hammelburg und 779 für Würzburg belegt. Auch erste Klöster entstanden zu dieser Zeit wie das Kloster Karlburg bei Karlstadt und das Kloster auf dem Würzburger Festungsberg. Die hügelige Landschaft mit vielen Taleinschnitten sowie die zentrale Lage im deutschen Kulturraum begünstigten schon seit dem frühen Mittelalter die Anlage von Burgen. Aber auch die starke Zersplitterung der Region in viele kleine Herrschaftssitze begünstigte den Bau von Burgen und Schlössern. In der Region entwickelte sich eine reiche und vielfältige Kunst- und Architekturgeschichte. Minnesänger Walter von. ...

Reiseführer Bayern - Mittelfranken

Reiseführer MittelfrankenDie Region Mittelfranken im fränkischen Teil Bayerns blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die bis zur Zeitenwende zurückreicht. Sie gliedert sich in mehrere touristische Regionen. Eine der schönsten ist das Altmühltal mit seinen schroffen Felsformationen, wildromantischen Flussauen und lichten Wachholderheiden. Östlich von Nürnberg liegen die traumhaften Landschaften der Fränkischen Alb. Prägend für diese Region sind die zahlreichen Burganlagen. Im Süden Mittelfrankens schließt sich das Fränkische Seenland mit seinen malerischen Seen, grünen Wiesen und weitläufigen Wäldern an. Dominiert wird Mittelfrankens von der Stadt und der Region Nürnberg mit den bekannten Städten Erlangen, Fürth und Schwabach. Vom Rangau bis zur Romantischen Straße zieht sich eine weitere Region Mittelfrankens, das Romantische Franken. Mehrere Städte werden hier von der. ...

Reiseführer Bayern - Oberfranken

Reiseführer OberfrankenDie Region Oberfranken im Norden Bayerns gehört bereits seit dem Jahr 496 zu Franken. Touristische Regionen wie die Fränkische Schweiz, der Frankenwald, das Fichtelgebirge, das Coburger Land, das Oberes Maintal und der Steigerwald machen diese Region zu einem Kleinod innerhalb Frankens. Das Fichtelgebirge ist vor allem bei Naturliebhabern beliebt. Die Fränkische Schweiz mit ihrer von Felsen geprägten Landschaft und der Frankenwald im Norden Bayerns mit seinen weitläufigen Wiesentälern und bewaldeten Bergrücken locken zudem mit pittoresken Altstädten, imposanten Kirchen und Klöstern, prächtigen Burgen und Schlössern sowie mehreren Mühlen und beeindruckenden Höhlen. Zu den bekanntesten Städten im Frankenwald gehören Kronach mit der Festung Rosenberg und Kulmbach mit der Plassenburg. Im Norden grenzt das Obere Maintal, Coburger Land an den Frankenwald. ...

Reiseführer Bayern - Oberpfalz

Reiseführer OberpfalzDie Oberpfalz im Osten Bayerns an der Grenze zur tschechischen Rebublik ist bekannt für ihre traumhaften Landschaften mit dem Bayerischen Wald, dem Oberpfälzer Wald und dem idyllischen Naabtal. Insgesamt 62 Naturschutzgebiete und 85 Landschaftsschutzgebiete mit romantischen Flusstälern machen die eher ländlich geprägte Region zu einem beliebten Ausflugsziel, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise erkunden lässt. Die burgenreiche Oberpfalz blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück und beherbergt viele historische Städte und charmante kleine Dörfer. Diese laden mit unzähligen Attraktionen wie beispielsweise 600 Burgen und Schlössern, die zum Teil nur noch als Ruinen erhalten sind, zu einem Besuch der wunderschönen Oberpfalz ein. Zu den bedeutendsten Städten dieser Region gehört zweifellos die Stadt Regensburg, eine der ältesten Städte in Deutschland. Aber nicht. ...

Reiseführer Bayern - Niederbayern

Reiseführer NiederbayernDie Geschichte der Region Niederbayern im Osten des Bundeslandes Bayern beginnt mit seiner Gründung im Jahre 1255. Zu dieser Zeit durfte sich die Region noch als Herzogtum bezeichnen. Die reizvolle Landschaft Niederbayerns ist geprägt von weiten Teilen des Bayerischen Waldes mit Bergwäldern, blühenden Berg- und Feuchtwiesen sowie Hochmooren, aber auch von naturnahen Bächen, Flüssen und Auen, sowie dem Donautal. Neben dem Bayerischen Wald sind auch das Isartal, die Hallertau und die Frankenalb bedeutend für die biologische Vielfalt der Region Niederbayern. Hier kommen Naturliebhaber und Kunst- und Kulturinteressierte gleichermaßen auf ihre Kosten. In malerischen Städten und beschaulichen kleinen Ortschaften warten die verschiedensten Attraktionen. Dabei sind Städte wie Passau, Straubing oder Landshut ebenso sehenswert wie beispielsweise Deggendorf und Rottach. ...

Reiseführer Bayern - Region Oberpfalz

Reiseführer OberpfalzDie Oberpfalz im Osten Bayerns an der Grenze zur tschechischen Rebublik ist bekannt für ihre traumhaften Landschaften mit dem Bayerischen Wald, dem Oberpfälzer Wald und dem idyllischen Naabtal. Insgesamt 62 Naturschutzgebiete und 85 Landschaftsschutzgebiete mit romantischen Flusstälern machen die eher ländlich geprägte Region zu einem beliebten Ausflugsziel, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise erkunden lässt. Die burgenreiche Oberpfalz blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück und beherbergt viele historische Städte und charmante kleine Dörfer. Diese laden mit unzähligen Attraktionen wie beispielsweise 600 Burgen und Schlössern, die zum Teil nur noch als Ruinen erhalten sind, zu einem Besuch der wunderschönen Oberpfalz ein. Zu den bedeutendsten Städten dieser Region gehört zweifellos die Stadt Regensburg, eine der ältesten Städte in Deutschland. Aber nicht. ...

Reiseführer Bayern - Schwaben Nord

Reiseführer Schwaben NordDie Region Schwaben im Südwesten Bayerns wurde im Jahre 1803 aus schwäbischen Gebieten, die an Bayern fielen, gebildet. Sie erstreckt sich vom Nördlinger Ries bis zum bayerischen Allgäu im Süden des Landes. Die facettenreichen Landschaften mit dem schwäbischen Donautal, dem Naturpark Augsburg-Westliche Wälder und dem Wittelsbacher Land sind eine wahre Schatzkammer in Bayern. In seinen großartigen Städten und verträumten Ortschaften inmitten atemberaubender Landschaften wartet ein breit gefächertes kulturelles Angebot. Majestätische Schlösser, bischöfliche Residenzen, prachtvolle Klöster und einstige Reichsstädte verströmen einen Hauch von Historie. Durch die Region Schwaben verläuft die Romantische Straße, die berühmteste Ferienstraße Deutschlands. Hauptstadt Schwabens ist die Stadt Augsburg, die durch die älteste Sozialsiedlung der Welt bekannt ist, die. ...

Reiseführer Bayern - Schwaben Süd

Reiseführer Schwaben SüdDie Region Schwaben im Südwesten Bayerns wurde im Jahre 1803 aus schwäbischen Gebieten, die an Bayern fielen, gebildet. Sie erstreckt sich vom Nördlinger Ries bis zum bayerischen Allgäu im Süden des Landes. Die facettenreichen Landschaften sind eine wahre Schatzkammer in Bayern. In seinen großartigen Städten und verträumten Ortschaften inmitten atemberaubender Landschaften wartet ein breit gefächertes kulturelles Angebot. Majestätische Schlösser, bischöfliche Residenzen, prachtvolle Klöster und einstige Reichsstädte verströmen einen Hauch von Historie. Durch die Region Schwaben verläuft die Romantische Straße. Diese berühmteste Ferienstraße Deutschlands beginnt in der ehemaligen Residenzstadt Füssen. Besonders beliebte Anziehungspunkte sind die zahlreichen Schlösser, allem voran die beiden Königsschlösser Neuschwanstein und direkt gegenüber Schloss Hohenschwangau. ...

Reiseführer 'Sehenswertes am Bodensee - Baden-Württemberg

Reiseführer BodenseeDer Bodensee im Voralpenland wird von Ost nach West vom Rhein durchflossen. An den Bodensee grenzen auf deutscher Seite die Regionen Allgäu mit Lindau, Friedrichshafen mit dem Bodenseekreis und die Region Konstanz. Gegenüber am Schweizer Ufer liegen die Kantone Thurgau und Schaffhausen mit dem romantischen Stein am Rhein. Ganz im Osten grenzt Österreich an den Bodensee. Hier liegt die Stadt Brengenz im Bundesland Vorarlberg. Viele Sehenswürdigkeiten reihen sich rund um den Bodensee. Er bietet eine große Vielfalt an Ausflugszielen. Neben den Highlights wie die Blumeninsel Mainau, die Pfahlbauten in Unteruhldingen, die Insel Lindau und die Festspiele in Bregenz gibt es kleine und große Familienparks und Vergnügungsparks, Schlösser, Museen und historische Bauwerke. Der Name 'Bodensee' lässt sich auf den Ort Bodman zurückführen. Hier lag im frühen. ...

Reiseführer 'Sehenswertes im Allgäu'

Das Allgäu gehört zu den beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland. Seine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft zieht zahlreiche Gäste an, die die vielseitigen Aktivitäten vom Alpin- bis zum Wassersport und die kulturellen und kunstgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten schätzen. Neben den weltberühmten Königsschlössern ziehen prachtvolle Kirchen und Klöster die Besucher in ihren Bann. Zu entdecken sind auch viele gut erhaltene und liebevoll restaurierte historische Altstädte. Bereits die Römer nutzten die Vorteile der Region, bauten Straßen und Gutshöfe, deren Reste ausgegraben und zugänglich gemacht wurden. Die einmalige landschaftliche Vielfalt des Allgäus mit seinen Bergen, Seen und Naturdenkmälern bietet Ruhe suchenden und aktiven Naturliebhabern attraktive Angebote. Herrliche Wälder, Blumenwiesen, Wasserfälle und sanfte Hügel laden zu ausgiebigen Wanderungen ein. ...

Reiseführer: Bayerischer Wald

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Reiseführer: Bayerischer WaldDer Bayerische Wald liegt im Grenzgebiet von Bayern und Tschechien in Niederbayern und der Oberpfalz. Das fast 100km lange Mittelgebirge ist ein Rest der ältesten variskischen Gebirgsfaltungen und wird dem Böhmischen Massiv zugeordnet. Die höchste Erhebung ist mit 1456m ü. M. der Große Arber. Weitere hohe Berge sind der Große Falkenstein, der Lusen und der Große Rachel. Bereits 1970 gründete der Freistaat Bayern mit dem Nationalpark Bayerischer Wald den ersten Nationalpark in Deutschland. Dadurch konnte sich das Schutzgebiet in den vergangenen Jahrzehnten gut entwickeln und ähnelt mit seinem dichten Bewuchs fast einem ursprünglichen Urwald. Daneben gibt es zahlreiche Seen und Moore. Der Park, der 1997 von zunächst 130km² auf 240km² erweitert wurde, erstreckt sich in Höhenlagen von 700m bis zu 1450m und bildet mit dem angrenzenden tschechischen Nationalpark. /1W

Reiseführer Zipfelorte in Deutschland

Reiseführer Zipfelorte in Deutschland Als Zipfelgemeinden bezeichnet man die Orte und Städte, die nach Norden, Osten, Süden und Westen jeweils am weitesten aus dem Territorium Deutschlands und dem Grenzverlauf zu den Nachbarstaaten herausragen. Im Norden an der Grenze zu Dänemark ist dies die Gemeinde List auf der Insel Sylt, im Osten an der Oder grenzt die Stadt Görlitz an Polen, im Süden bildet im Allgäu der Markt Oberstdorf die Grenze zu Österreich und im Westen am Niederrhein grenzt die Gemeinde Selfkant an die Niederlande. Am Tag der Deutschen Einheit 1999 schlossen sie sich zum Zipfelbund zusammen und vereinbarten im Zipfelpakt einen regen Austausch auf Verwaltungsebene und die Koordination bürgerschaftlicher Aktivitäten sowie gemeinsames Engagement. Der Zusammenschluss präsentiert sich seitdem auf der Ländermeile bei den zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Dabei zeigt er dafür. ...

Reiseführer Deutsche Alpenstraße

Reiseführer Deutsche AlpenstraßeDie 450 Kilometer lange Deutsche Alpenstraße verläuft zwischen Lindau am Bodensee und Berchtesgaden am Königssee, durch die einzigartige Voralpen- und Hochgebirgslandschaft Südbayerns. Sie verbindet den Bodensee mit dem Berchtesgadener Land. Ihr höchster Punkt mit 1.200 Metern ist das Oberjoch im Allgäu. Erste Abschnitte der Deutschen Alpenstraße wurden in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts für den Verkehr freigegeben. Ihr 75jähriges Jubiläum feierte sie im Jahr 2002, was sie zu einer der ältesten deutschen Touristikstraßen macht. Ausgangsort der Deutschen Alpenstraße ist die Inselstadt Lindau. Auf den 450km bis nach Berchtesgaden wechseln sich traumhafte, abwechslungsreiche Landschaften bestehend aus ausgedehnten Wäldern, mehr als 20 kristallklaren Bergseen und romantischen Tälern inmitten einer atemberaubenden Bergkulisse mit urigen Bauerndörfern und. ...

Reiseführer 'Sehenswertes Romantische Straße: Würzburg - Rotenburg - Füssen'

Reiseführer Deutschland Romantische StraßeDie Romantische Straße ist die älteste und eine der beliebtesten Ferienstraßen Deutschlands. Die 413km lange Ferienstraße verläuft von Würzburg im Westen Frankens ins bayerische Schwaben nach Füssen. Bereits 1950 wurde sie eingerichtet und stellt seitdem eine attraktive Sightseeing-Route besonders für ausländische Touristen dar. Auf dem Weg von Würzburg nach Füssen führt die Romantische Straße durch einzigartige Landschaften mit herausragenden kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten, romantischen Flusstälern und Bergen. Das Landschaftsbild wechselt von Flusstälern mit fruchtbarem Ackerland zu Wäldern, Wiesen und schließlich den Bergen. Die bekanntesten Orte an der Romantischen Straße sind die Bischofs- und Barockstadt Würzburg mit der Würzburger Residenz, Rothenburg ob der Tauber hoch über dem Taubertal, das idyllische Städtchen Dinkelsbühl mit seinem reizvollen,. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'Die Burgenstraße ist eine der ältesten deutschen Ferienstraßen, die bereits 1954 als touristische Arbeitsgemeinschaft gegründet wurde und als einzige in Ost-West-Richtung verläuft. Sie beginnt in Mannheim und durchquert die Regionen Rhein-Neckar - Heilbronn-Franken, die Region Mittelfranken, die Region Oberfranken und führt bis Bayreuth. Erst führte sie nur bis Nürnberg, wurde 1994 bis Prag verlängert und umfasst nun mehr als 1000km. Von der Konzeption her ist sie nicht als durchgängige Reiseroute angelegt. Sie zielt auf Touristen, die in kleinen Gruppen Interesse an den Attraktionen links und rechts der Straße haben. Über 70 romantische Burgen, märchenhafte Schlösser und Residenzen säumen wie glanzvolle Perlen den Weg und präsentieren sich als eindrucksvolle Zeugen der Vergangenheit. Mittelalterliche Stadtbilder, Klöster, kirchliche und profane Bauten verschiedenster. ...

Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 Bayern

Walder-Verlag Reisetipps-Europa Deutsche FachwerkstrasseVon Kronach im nördlichen Oberfranken und Bamberg über Nürnberg und Rothenburg ob der Tauber in Mittelfranken bis nach Miltenberg im westlichen Unterfranken verläuft diese Route der sehenswerten Deutschen Fachwerkstädten. Neben den unzähligen liebevoll und sachkundig restaurierten Fachwerkgebäuden, die oft malerische Straßenzüge bilden und eindrucksvolle Marktplätze einrahmen, ziehen weitere Sehenswürdigkeiten die Besucher in ihren Bann. Burgen, Ruinen, Schlossanlagen, mittelalterliche Stadtbefestigungen in Teilen, mit Türmen, Stadttoren oder fast vollständig erhalten, sowie Museen und Naturphänomene dokumentieren die wechselvolle und reiche Geschichte der Regionen. Beispielhaft seien hier genannt: die Festung Rosenberg über Kronach, Alte Hofhaltung und das Alte Rathaus in Bamberg, Burg, Stadtbefestigung und Dürerhaus in Nürnberg, die Malerischen Marktplätze in Hersbruck,. ...s

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Österreich - Deutschland'

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Österreich - Deutschland'Der zweite Teil der Routenbeschreibung der Via Claudia Augusta beginnt in Tirol (Tiroler Oberland) an der italiensch-österreichischen Grenze am Reschenpass. Spektakulär überquert die alte Wegführung bei der Festung Altfinstermünz den tosenden Inn. Sie folgt dem Flusslauf talwärts, kreuzt ihn bei der Pontlatzer Brücke und nutzt bis Landeck die vor Überschwemmung geschützte Straße am Hang entlang über Fliess. Bei Imst biegt die Via Claudia Augusta aus dem Inntal nach Norden Richtung Fernpass ab. Von der Passhöhe geht es über Ehrwald und Reutte zur deutsch-österreichischen Grenze nach Füssen und ins Voralpenland durch Schwaben und Allgäu. Majestätisch erheben sich die Schlossbauten des Hohen Schlosses in Füssen sowie Hohenschwangau und Neuschwanstein in der Umgebung. Heute überflutet der Forggensee im weiteren Verlauf die Straße und lässt sie nur im Winter, wenn er. ...

Reiseführer Nibelungenstraße

Reiseführer NibelungenstraßeDer Jakobsweg in Sachsen-Anhalt führt über 370km von der brandenburgischen zur thüringischen Landesgrenze. Für Pilgernde schließt sich eine Lücke im Netz europäischer Pilgerwege: Sie können jetzt aus Polen und Skandinavien durch Sachsen-Anhalt einem Jakobus-Pilgerweg folgen. Schon immer war Mitteldeutschland Durchgangsland für Pilgernde aus dem Norden und Osten und die heutige Landeshauptstadt Magdeburg eine verbindende Drehscheibe mit dem Süden und Westen Europas. So greift dieser Weg weit über Sachsen-Anhalt hinaus und lässt uns die Verbundenheit der Länder Europas erleben. Von Magdeburg sind es 2.900km nach Santiago de Compostela. Auf dem Weg treffen Pilgernde auf Kirchen und Klöster, Kathedralen und Kapellen. Sie sind Zeichen des christlichen Glaubens und unserer gemeinsamen Wurzeln in den verschiedenen Ländern Europas. 32 evangelische. ...

Reiseführer Altmühltal

Reiseführer AltmühltalDie Altmühl entspringt auf dem südlichen Abhang des fränkischen Landrückens nordöstlich von Rothenburg ob der Tauber auf etwa 500m ü.M., südlich der großen Europäischen Wasserscheide zwischen Rhein und Donau und fließt dann 227km in südöstliche Richtung nach Kelheim zur Donau. Ihre letzten 34km ab Dietfurt fließt sie im Bett des Main-Donau-Kanals. Sehenswerte Orte und Städte entlang der Altmühl sind Gunzenhausen, Treuchtlingen, Pappenheim, Solnhofen, Eichstätt, Essingen und Kelheim. Der erste Teil des Flußlaufes ist ein in einem breiten Tal langsam fließender Wiesenfluss. Die Landschaft ist flach, leicht hügelig und der Grund besteht aus Gesteinen der Keuperzeit, hauptsächlich Kalk- und Tonsteine. Im Mittellauf fließt die Altmühl am Altmühlsee bei Gunzenhausen vorbei. Dieser See ist ein Vogel- und Naturschutzgebiet. Ab Treuchtlingen fließt die Altmühl durch die fränkische Juraplatte. ...

Reiseführer Zugspitze und Zugspitzbahn

Reiseführer Zugspitzbahn Die Bayerische Zugspitzbahn ist eine von vier noch in Betrieb befindlichen Zahnradbahnen in Deutschland. Erbaut wurde die 11,5 km lange Zahnradstrecke nach zahlreichen Wirrungen von 1928 bis 1930. Die Fahrt mit der Zugspitzbahn beginnt in Garmisch-Partenkirchen und führt auf den höchsten Berg Deutschlands, die Zugspitze. Bis zum Gipfel überwindet sie eine Höhendifferenz von 1838 m. Eröffnet wurde die Bahn in drei Teilabschnitten. Das Mittelstück zwischen Grainau und dem Eibsee mit einer Länge von 3,2 km wurde am 19. Februar 1929 zuerst in Betrieb genommen. Das 7,5 km lange Teilstück zwischen Garmisch und Grainau folgte dann im Dezember des gleichen Jahres. Der letzte Abschnitt mit einer Länge von 7,9 km zwischen Eibsee und der Gipfelstation Schneefernerhaus wurde im Juli 1930 freigegeben. Das letzte Stück der alten Strecke zum Schneefernerhaus wird seit November 1992 nicht. ...

Reiseführer Wendelstein Wendelsteinbahn

Reiseführer Wendelsteinbahn Touristisch erschlossen wurde der Wendelstein, einer der Hausberge Münchens, mit dem Bau des ersten bewirtschafteten Unterkunftshauses, dem Wendelsteinhaus, das sich etwa 100 m unter dem Gipfel befindet. Seitdem wurde der Wendelstein zu einem beliebten Ausflugsziel. Im 19. Jahrhundert machte man sich Gedanken über den Bau einer Bahn, die auf den Berg führen sollte. Ausgangsort bzw. Talstation der künftigen Bahn wurde der Ort Brannenburg, die Wahlheimat des Industriellen Otto von Steinbeis, dem Erbauer der Wendelsteinbahn. Er ließ dann von 1910 bis 1912 die Wendelsteinbahn erbauen, die von Beginn elektrisch betrieben werden sollte. Wegen des bis dahin nicht vorhandenen Stromnetzes, wurde im Jahr 1910 in Brannenburg ein Wasserkraftwerk errichtet. Dieses Wasserkraftwerk hatte zwei Turbinen, die den nötigen Strom für die Bahn lieferten. Die erste Wendelsteinbahn, die übrigens die. ...

Reiseführer Nebelhorn bei Oberstdorf

Reiseführer NebelhornbahnHoch, höher Nebelhorn: Mit keiner Bergbahn im Allgäu kommt man höher hinaus als auf das 2.224 Meter hohe Nebelhorn. Belohnt wird man oben mit einem legendären 400-Gipfel-Blick. 'Uff d’r Alp' heißt am Nebelhorn der Magnet für Familien mit Kindern. Beliebt sind die kostenlosen botanisch-geologischen Wanderungen, die Fotopirsch und die Spektiv-wanderungen. Ambitionierte Alpinisten locken der Hindelanger Klettersteig oder herrliche Tagestouren. Von 1928 bis 1930 kam es zum Bau der ersten beiden Streckenabschnitte der Nebelhornbahn. Wegen grundlegender Neuerungen wurde 1976 der Betrieb der Bahn eingestellt. Auf der ersten Teilstrecke wurde der Betrieb im März 1977 mit einer neuen Bahn wieder aufgenommen, auf der zweiten war noch die alte Bahn in Betrieb, die dann im Mai ebenfalls durch eine neue ersetzt wurde. Nach umfassenden Neuerungen in den Jahren. ...

Reiseführer Oberbayern - Bergbahnen

Reiseführer Bahnen im AllgäuIn unserem Reiseführer Bergbahnen im Allgäu und in Oberbayern beschreiben wir Fahrten mit verschiedenen Zahnradbahnen und Seilbahnen zu den schönsten Aussichtspunkten in den Alpen. Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze mit 2962m ü.M., kann von Garmisch-Partenkirchen mit der Bayerischen Zugspitzbahn erreicht werden. Von Oberstdorf führt die Seilbahn zum Nebelhorn mit herrlichem Ausblick auf Allgäuer Alpen und Alpenvorland. In Brannenburg im Inntal beginnt die Zahnradbahn zum Wendelstein mit 1838m ü.M. Die Region Oberstdorf - Klein Walsertal bietet weitere Seilbahnen. Die Fellhornbahn bringt Sie in ein üppiges Bergblumenparadies mit klaren Bächen und Bergseen. Die Ifenbahn führt auf ein weitläufigen Karstplateau. Den Alpenblumenlehrpfad zum Gipfelkreuz mit mehr als 130 Pflanzen- und Blütenfamilien erreichen Sie mit der Walmendingerhornbahn. ...

Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Bregenz

Reiseführer Schiffstour BodenseeDiese attraktive Schiffstour auf dem Bodensee führt entlang des deutschen Ufers von Konstanz bis zum österreichischen Bregenz. Vom Hafen in Konstanz mit dem historischen Konzilsgebäude und der spektakulären Statue der Imperia geht es zunächst direkt über den See nach Meersburg. Auf einer Schleife durch den Obersee werden Unteruhldingen mit dem berühmten Pfahlbaumuseum, Überlingen mit seiner historischen Altstadt und die Blumeninsel Mainau mit dem über den See aufragenden Barockschloss angesteuert, bevor es zurück nach Meersburg mit seiner mittelalterlichen Silhouette geht. Von hier führt der Kurs entlang des nördlichen Ufers. Die nächsten Anlegestellen sind Hagnau, Immenstaad und Friedrichshafen mit seiner mächtigen Schlosskirche und dem Zeppelinmuseum. Über Eriskirch, Langenargen mit dem malerischen Schloss Montfort, Kressbronn, Nonnenhorn und Wasserburg ...

Reiseführer Schiffstour Chiemsee

Der Chiemsee auch bayerisches Meer genannt, ist mit einer Fläche von 80km² der größte See in Bayern. Wer mit der Bahn zum Chiemsee kommt, steigt in Prien aus, ist aber noch nicht am See. Gleich neben dem Bahnhof wartet der Nostalgiezug der Chiemseebahn mit einer Kastendampflokomotive und vielen historischen Wagen - eine Reise wie zu Großmutters Zeiten. Drei verschiedene Wagenklassen stehen zur Auswahl. Schon bald setzt sich der Zug in Bewegung, langsam ruckelt er über die historischen Gleise und quert auch einmal die Straße zum See. Nach ca. 2km ist der Bahnhof Prien/Stock direkt am Chiemsee erreicht. Die Schiffe im Hafen stehen zur Weiterfahrt zu verschiedenen Zielen bereit. Besonders zu empfehlen ist eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer Ludwig Fessler. Die meisten Besucher zieht es zur Herreninsel mit dem prächtigen Schloss des BayernkönigsLudwig II. ...

Reiseführer Schiffstour Chiemsee mit Herrenchiemsee und Frauenchiemsee

Walder-Verlag Reisetipps-Europa 6_Reisefuehrer_Schiff_Chiemsee_Herreninsel_Fraueninsel.htmlDer Chiemsee auch bayerisches Meer genannt, ist der größte See in Bayern. Die Herreninsel, auch Herrenchiemsee genannt, ist die größte der drei Inseln im Chiemsee. Sie ist ganzjährig mit den Linienschiffen der Chiemsee-Schiffstour zu erreichen. Größte Attraktion der Insel ist das prächtige Schloss des Bayernkönigs Ludwig II. mit seinem herrlichen Schlosspark und den eindrucksvollen Wasserspielen. Auf der autofreien Insel pendeln Pferdekutschen vom Schiffsanleger zum Schloss. Begrüßt werden die Besucher jedoch vom hoch über dem See aufragenden ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift, auch Altes Schloss genannt. Ein Kloster auf der Herreninsel wurde bereits zwischen 620 und 629 von Herzog Tassilo III. gegründet und existierte über 12 Jahrhunderte bis zur Säkularisation. Vom Schloss aus besteht eine Sichtachse zum Seeufer in Prien. Die Fraueninsel ist die zweitgrößte Insel im Chiemsee. ...

Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau

Reiseführer DonauDie beiden Quellflüsse Brigach und Breg vereinigen sich bei Donaueschingen in Baden-Württemberg und bilden von dort an die Donau. Bis zur Mündung ins Schwarze Meer legt sie fast 2900km durch zehn europäische Länder zurück. Ihre wichtigsten Zuflüsse sind Iller, Lech, Isar, Inn, Enns, March, Waag, Drau, Theiß, Save, Große Morawa, Olt und Prut. Bereits für die Römer war die Donau ein wichtiger Grenzfluss, aber auch wie in den weiteren Jahrhunderten Verkehrs- und Wirtschaftsweg. Über die Donau und an ihr entlang erschlossen irische Mönche den Osten. Es gründeten sich mächtige Abteien und Klöster an strategisch günstigen Plätzen und wurden zu Keimzellen der europäisch-christlichen Zivilisation. Hierzu zählen die Erzabtei Beuron und die am Eingang zur klammartigen Weltenburger Enge errichtete Abtei Weltenburg. Bedeutende Bauwerke wie das Fürstenschloss der Hohenzollern in Sigmaringen, das. ...

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Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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