Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau
* sehenswert, wenn am Reiseweg
** sehr sehenswert, lohnt einen Abstecher
*** besonders sehenswert, ist einen mehrstündigen Aufenthalt wert
Die beiden Quellflüsse Brigach und Breg vereinigen sich bei Donaueschingen in Baden-Württemberg und bilden von dort an die Donau, die ihre fast 2.900 Kilometer lange Reise durch zehn europäische Länder bis zur Mündung ins Schwarze Meer beginnt. Der Fluss durchquert eine abwechslungsreiche Landschaft und empfängt auf seinem Weg zahlreiche bedeutende Zuflüsse wie Iller, Lech, Isar, Inn, Enns, March, Waag, Drau, Theiß, Save, Große Morawa, Olt und Prut, die ihm zusätzliche Wassermassen und wirtschaftliche Bedeutung verleihen. Bereits in der Antike war die Donau ein strategisch wichtiger Grenzfluss des Römischen Reiches, dessen Legionslager und Kastelle entlang des Donaulimes die militärische und wirtschaftliche Kontrolle sicherten. Auch in den folgenden Jahrhunderten behielt der Fluss seine Rolle als Handels- und Verkehrsweg, der Regionen und Kulturen miteinander verband. Im frühen Mittelalter nutzten irische Mönche die Donau als Weg nach Osten, um das Christentum zu verbreiten. Sie gründeten Klöster und Abteien an markanten Punkten, die nicht nur religiöse Zentren, sondern auch kulturelle Keimzellen Europas wurden. Die Erzabtei Beuron im Oberen Donautal und die Abtei Weltenburg, malerisch am Eingang zur Weltenburger Enge errichtet, zählen zu den herausragendsten Zeugnissen dieser Zeit. Entlang der Donau reihen sich imposante Bauwerke, die von der Macht und dem Reichtum vergangener Epochen erzählen. Das Fürstenschloss der Hohenzollern in Sigmaringen thront majestätisch über der Donau und vermittelt einen Eindruck höfischer Kultur, während das gotische Münster in Ulm mit seinem filigranen Maßwerk und dem höchsten Kirchturm der Welt, der 161,53 Meter in den Himmel ragt, ein Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst ist. Weiter flussabwärts beeindrucken die monumentale Befreiungshalle auf dem Michelsberg bei Kelheim, die Steinerne Brücke und der prachtvolle Dom St. Peter in Regensburg, die das reiche Erbe der Stadt als bedeutendes Handels- und Kulturzentrum dokumentieren. Die klassizistische Walhalla bei Donaustauf, ein von König Ludwig I. initiiertes Ruhmestempelprojekt, erinnert an große Persönlichkeiten deutscher Geschichte. Den krönenden Abschluss dieser Reise bildet die Drei-Flüsse-Stadt Passau, an der Vereinigung von Donau, Inn und Ilz gelegen. Ihr Stadtbild wird vom barocken Dom St. Stephan mit der größten Domorgel der Welt und der imposanten Veste Oberhaus beherrscht, die hoch über der Stadt thront und einen weiten Blick über das Donautal gewährt. Die Reise entlang der Donau von ihrem Ursprung im Schwarzwald bis nach Passau verbindet auf einzigartige Weise beeindruckende Natur, bedeutende historische Stätten und architektonische Meisterwerke und macht den Lauf dieses mächtigen Stromes zu einem unvergesslichen Erlebnis voller Geschichte und Kultur. (c)WV
Reisetipps-Europa - Walder-Verlag
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Brigachquelle'
Sankt Georgen - Brigachquelle* - Region Schwarzwald - Baar - Heuberg
Die Brigach gilt als einer der beiden Quellflüsse der Donau und ist etwa 40 Kilometer lang. Gemeinsam mit der längeren und wasserreicheren Breg vereinigt sie sich in Donaueschingen zur Donau, wie es der bekannte Spruch „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg“ treffend beschreibt. Ihren Ursprung nimmt die Brigach auf einer Höhe von 925 Metern über dem Meeresspiegel unterhalb eines kleinen Teiches bei einem Hof in Sankt Georgen. Die Quelle, die von einer idyllischen Wald- und Wiesenlandschaft umgeben ist, markiert den Anfang eines Flusssystems, das seit Jahrtausenden für Handel, Kultur und Siedlungsgeschichte von großer Bedeutung ist. Schon in römischer Zeit war der Lauf der Donau ein wichtiger Verkehrs- und Grenzweg, und die Brigach als einer ihrer Ursprungsflüsse spielt daher auch in der historischen Betrachtung eine bemerkenswerte Rolle. Besucher erleben an diesem Quellort nicht nur ein Stück eindrucksvoller Natur, sondern auch den Beginn eines Wasserwegs, der tief in die europäische Geschichte verwoben ist. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Villingen-Schwenningen'
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Villingen-Schwenningen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg und vereint als Doppelstadt auf besondere Weise historische Tiefe, gewachsene Stadtstrukturen und kulturelle Vielfalt, wobei vor allem der Stadtteil Villingen mit einem außergewöhnlich gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern beeindruckt. Die historische Altstadt von Villingen ist von weiten Teilen der alten Stadtmauer umgeben und vermittelt bis heute ein geschlossenes Bild städtischer Wehrarchitektur, das Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte versetzt. Besonders prägend sind die mächtigen Stadttore, allen voran das Obere Tor mit seinem markanten grünen Ziffernblatt, das als weithin sichtbares Wahrzeichen den Zugang zur Altstadt kennzeichnet. Das Riettor gilt als ältester Stadteingang und fällt durch sein blaues Ziffernblatt auf, während das Bickentor, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1260 zurückreichen, zu den frühesten Tortürmen der Stadt zählt und die einstige Wehrhaftigkeit Villingens eindrucksvoll belegt. Im Herzen der Altstadt befindet sich das spätgotische Alte Rathaus aus dem Jahr 1534, dessen repräsentative Fassade und Bauform die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Stadt im Spätmittelalter widerspiegeln. Unübersehbar prägt auch das Münster das Stadtbild, dessen Bau 1284 vollendet wurde und das mit seinem doppeltürmigen Aufbau eine besondere Stellung einnimmt, da es romanisch begonnen und im gotischen Stil vollendet wurde. Vor dem Münster steht der achteckige Münsterbrunnen, dessen acht Seiten symbolisch verschiedene Epochen der Stadtgeschichte darstellen und damit das historische Selbstverständnis Villingens anschaulich zum Ausdruck bringen. Zu den ältesten profanen Bauwerken zählt das Romanische Haus, das als seltenes Zeugnis frühmittelalterlicher Wohnarchitektur einen besonderen Platz im Stadtbild einnimmt. Auch der Stadtteil Schwenningen ergänzt das historische Profil der Doppelstadt, insbesondere mit dem Heimat- und Uhrenmuseum, das in einem Fachwerkbau von 1697 untergebracht ist und eindrucksvoll die industrielle und handwerkliche Entwicklung der Region dokumentiert, die eng mit der Geschichte der Uhrenherstellung verbunden ist. Spaziergänge durch die Altstadt, entlang der Stadtmauer und durch die Tore eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die geschlossene historische Struktur und die sorgfältig erhaltene Bausubstanz. Villingen-Schwenningen verbindet mittelalterliche Stadtgeschichte, sakrale Baukunst und regionale Kultur zu einem vielschichtigen Gesamtbild und präsentiert sich als lohnendes Ziel für Besucher, die Geschichte, Architektur und kulturelle Identität im Herzen des südwestdeutschen Raumes intensiv erleben möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Bregquelle'
Nahe Furtwangen im Schwarzwald befindet sich mit der Bregquelle ein besonderer landschaftlicher und geografischer Höhepunkt der Region Schwarzwald Baar Heuberg, der die Besucher auf eindrucksvolle Weise mit dem Ursprung eines der bedeutendsten Flusssysteme Europas verbindet. Die Breg gilt mit einer Länge von rund 46 Kilometern als der längste und wasserreichste Quellfluss der Donau und nimmt damit eine herausragende Stellung innerhalb der europäischen Flusslandschaft ein. Ihre Quelle entspringt auf etwa 1078 Metern über dem Meeresspiegel rund sechs Kilometer nordwestlich von Furtwangen inmitten einer typischen Schwarzwaldlandschaft aus Wiesen, Wäldern und sanft geschwungenen Höhen. Hier beginnt der Lauf der Donau, die sich von diesem unscheinbaren Ursprung aus über mehrere Länder hinweg bis zum Schwarzen Meer erstreckt und seit Jahrhunderten Kultur, Handel und Geschichte Europas prägt. Die Bregquelle ist als Naturdenkmal gestaltet und gut zugänglich, sodass Besucher den Ursprung dieses mächtigen Stroms unmittelbar erleben können. Informationstafeln erläutern anschaulich die hydrologische Bedeutung der Quelle und ordnen sie in den geografischen Zusammenhang der Donauentstehung ein. Die ruhige Lage und die naturnahe Umgebung machen den Ort zu einem beliebten Ziel für Wanderer, Naturfreunde und Reisende, die den Schwarzwald abseits der bekannten Routen entdecken möchten. Ein Besuch an der Bregquelle verbindet Naturerlebnis, geografisches Wissen und ein besonderes Gefühl für die Dimensionen europäischer Landschaften und macht Furtwangen um eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit reicher. (c)WV
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Tourismusinfos/Büro: Tourist-Info Furtwangen, Lindenstraße 1, 78120 Furtwangen im Schwarzwald, Tel. +49(0)7723/92950, www.furtwangen.de
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Furtwangen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Furtwangen'
Furtwangen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg mitten im Naturpark Hochschwarzwald und gilt als die höchstgelegene Stadt Baden-Württembergs, was ihr eine besondere landschaftliche Lage und ein raues, zugleich reizvolles Klima verleiht. Die Stadt ist eng mit der Geschichte der Schwarzwälder Uhrmacherei verbunden und entwickelte sich über Jahrhunderte zu einem bedeutenden Zentrum dieses traditionsreichen Handwerks, dessen Einfluss das Stadtbild und die kulturelle Identität bis heute prägt. Ein wichtiger historischer Bezugspunkt ist das historische Rathaus, das als markantes Gebäude im Ortskern nicht nur die kommunale Entwicklung widerspiegelt, sondern auch an die handwerkliche und wirtschaftliche Bedeutung Furtwangens erinnert. Besonders eindrucksvoll zeigt sich das handwerkliche Erbe der Region in der nahe gelegenen Hexenlochmühle, die im Jahr 1825 errichtet wurde und als einzige Mühle im Schwarzwald über zwei Wasserräder verfügt. Das große Wasserrad mit einem Durchmesser von rund vier Metern treibt sowohl eine Hochgangsäge als auch eine Kreissäge an und vermittelt anschaulich, wie Wasserkraft früher für unterschiedliche Arbeitsprozesse genutzt wurde. Die idyllische Lage der Mühle in einem engen, bewaldeten Tal verstärkt den Eindruck einer nahezu unveränderten Kulturlandschaft und macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Ergänzt wird das kulturelle Profil der Stadt durch das Deutsche Uhrenmuseum, das die größte Uhrensammlung Deutschlands beherbergt und die Entwicklung der Zeitmessung von ihren Anfängen bis zur modernen Technik eindrucksvoll nachzeichnet. Furtwangen verbindet auf besondere Weise Naturerlebnis, technikgeschichtliche Bedeutung und gewachsene Schwarzwaldtradition und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die kulturelle und handwerkliche Geschichte dieser einzigartigen Region. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Hüfingen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Hüfingen'
Hüfingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg auf der Baarhochfläche zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb und gehört zu den geschichtsträchtigsten Orten dieser weiten Landschaft, da sich hier Spuren aus römischer Zeit, dem Mittelalter und der frühen Neuzeit auf engem Raum vereinen. Die Stadt entwickelte sich an einem wichtigen historischen Verkehrsraum und bewahrte bis heute zahlreiche Zeugnisse ihrer langen Vergangenheit, die das Ortsbild prägen und Hüfingen zu einem lohnenden Ziel für kulturinteressierte Besucher machen. Ein zentraler historischer Bezugspunkt ist das Vordere Schloss, dessen Ursprünge im 16. Jahrhundert liegen und das nach seinem Abbruch im Jahr 1712 in späterer Zeit wiederhergestellt wurde, sodass es heute erneut einen Eindruck von der einstigen fürstlichen Präsenz vermittelt und als markantes Bauwerk im Stadtbild wahrgenommen wird. Ergänzt wird dieses Ensemble durch den Mittelalterturm, der als weithin sichtbarer Rest der ehemaligen Befestigung an die Wehrhaftigkeit und Bedeutung Hüfingens im Mittelalter erinnert und die Silhouette der Stadt prägt. Besonders eindrucksvoll ist auch das Römerbadmuseum, das über den Überresten eines antiken römischen Badehauses errichtet wurde und anschaulich zeigt, wie früh die Region besiedelt und infrastrukturell erschlossen war, wodurch Hüfingen eine besondere Stellung innerhalb der römischen Geschichte Südwestdeutschlands einnimmt. Hoch über der Stadt erhebt sich zudem die Burgruine Fürstenberg, deren Ursprünge ins 12. Jahrhundert zurückreichen und die als Herrschaftssitz über Jahrhunderte hinweg die Umgebung dominierte. Die Ruine vermittelt mit ihren Mauern und der exponierten Lage einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Machtverhältnisse und eröffnet zugleich weite Ausblicke über die Baarlandschaft. Spaziergänge durch Hüfingen verbinden diese historischen Stationen zu einer anschaulichen Zeitreise, bei der römisches Erbe, mittelalterliche Wehrarchitektur und frühneuzeitliche Schlosskultur zu einem stimmigen Gesamtbild verschmelzen. Hüfingen präsentiert sich damit als vielseitiger Ort, der Geschichte, Landschaft und kulturelle Tiefe auf besondere Weise miteinander verbindet und Besuchern einen authentischen Einblick in die Vergangenheit der Baarregion ermöglicht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Donaueschingen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Donaueschingen'
Donaueschingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg und nimmt aufgrund seiner Lage und Geschichte eine besondere Stellung ein, denn hier verdichten sich fürstliche Residenzkultur, religiöse Baukunst und die Entstehung eines der bedeutendsten Flüsse Europas zu einem eindrucksvollen Gesamtbild. Geprägt wird das Stadtbild vom Fürstenbergischen Schloss, das als repräsentative Residenz der fürstlichen Familie Fürstenberg im Stil des französischen Historismus errichtet wurde und bis heute das kulturelle Zentrum der Stadt bildet. In unmittelbarer Nähe des Schlosses befindet sich die bekannte Donauquelle, die traditionell als offizieller Ursprung der Donau gilt und mit ihrer kunstvollen Fassung Besucher aus aller Welt anzieht, die hier den Beginn des großen Stroms erleben möchten. Unweit davon erhebt sich die barocke Pfarrkirche St. Johann Baptist, die auf einem Hügel neben dem Schloss thront und mit ihrer markanten Silhouette sowie ihrer reichen Ausstattung das religiöse und architektonische Herz Donaueschingens bildet. Ergänzt wird das historische Stadtbild durch bedeutende Bürgerhäuser wie das Kapferer-Haus und die Falkenpost, die mit ihren Fassaden und ihrer Geschichte vom bürgerlichen Leben vergangener Jahrhunderte erzählen und dem Stadtkern eine besondere Atmosphäre verleihen. Von zentraler Bedeutung für die Geschichte der Stadt ist auch der Donaubach, eine gefasste Karstquelle, der beim Zusammenfluss mit der Brigach den eigentlichen hydrologischen Beginn der Donau markiert und damit die enge Verbindung Donaueschingens zur europäischen Flussgeschichte unterstreicht. Spaziergänge durch die Stadt führen auf kurzen Wegen zu fürstlichen, sakralen und naturgeschichtlichen Schauplätzen und machen die besondere Rolle Donaueschingens als kultureller und geografischer Knotenpunkt unmittelbar erlebbar. Donaueschingen verbindet auf eindrucksvolle Weise höfische Architektur, religiöse Tradition und die Symbolik des Donauursprungs und präsentiert sich als geschichtsträchtiger Ort, der Kulturinteressierte ebenso begeistert wie Besucher, die den Ursprung eines großen europäischen Flusses entdecken möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Immendingen'
Immendingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg und verbindet auf besondere Weise historische Bausubstanz mit einem der faszinierendsten Naturphänomene Süddeutschlands. Die Gemeinde entwickelte sich früh an der oberen Donau und bewahrte bis heute bedeutende Zeugnisse ihrer langen Geschichte, die das Ortsbild prägen. Ein zentrales Wahrzeichen ist das Obere Schloss, dessen Ursprünfte bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen und das vermutlich als Wasserburg errichtet wurde, wobei es heute als Rathaus dient und damit historische Architektur und modernes Gemeindeleben auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet. Die mächtige Anlage vermittelt einen anschaulichen Eindruck mittelalterlicher Herrschaftsverhältnisse und prägt mit ihrer Lage das Zentrum von Immendingen. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Untere Schloss, das vermutlich im 13. Jahrhundert entstand und nach einem Brand im Jahr 1706 wieder aufgebaut wurde, wodurch es die wechselvolle Geschichte des Ortes widerspiegelt und als weiteres markantes Bauwerk das Ortsbild bereichert. Von besonderer Bedeutung und weit über die Region hinaus bekannt ist Immendingen jedoch durch die Donauversickerung, ein einzigartiges Naturphänomen, bei dem das Wasser der Donau zeitweise vollständig im porösen Kalkgestein verschwindet. An mehreren Stellen auf dem Gemeindegebiet versickert der Fluss und tritt erst viele Kilometer weiter südlich im Aachtopf wieder zutage, was Immendingen zu einem zentralen Ort für das Verständnis der Karstlandschaft der Schwäbischen Alb macht. Dieses Naturschauspiel zieht seit Jahrhunderten Wissenschaftler, Naturfreunde und Besucher an und verleiht dem Ort eine besondere geologische Bedeutung. Spaziergänge entlang des Donauufers und zu den Versickerungsstellen verbinden Naturerlebnis und Wissen auf eindrucksvolle Weise und machen die Besonderheit dieser Landschaft unmittelbar erfahrbar. Immendingen vereint damit mittelalterliche Schlossarchitektur, lebendige Ortsgeschichte und ein europaweit einzigartiges Naturphänomen zu einem vielseitigen Reiseziel, das Kultur- und Naturinteressierte gleichermaßen begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Tuttlingen'
Tuttlingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg im Tal der Oberen Donau am Fuße des markanten Honbergs und blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück, die das Stadtbild und die kulturelle Identität bis heute prägt. Als bedeutender Ort an historischen Verkehrswegen entwickelte sich Tuttlingen früh zu einem regionalen Zentrum, dessen wechselvolle Vergangenheit sich in zahlreichen Bauwerken widerspiegelt. Ein architektonischer Mittelpunkt der Stadt ist das repräsentative Rathaus, das mit seiner eindrucksvollen Gestaltung Elemente des Spätbarock und des Klassizismus vereint und den Anspruch Tuttlingens als selbstbewusste Stadt des 18. und 19. Jahrhunderts unterstreicht. Hoch über der Stadt erhebt sich die Ruine der Burg Honberg, die als ehemaliger Gipfelburg- und Festungskomplex das weithin sichtbare Wahrzeichen Tuttlingens bildet und einen authentischen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur vermittelt. Die mächtigen Mauerreste und Bastionen erinnern an die strategische Bedeutung der Anlage, von der aus einst Stadt und Donautal kontrolliert wurden, während sich von hier aus zugleich weite Ausblicke über Tuttlingen und die umliegende Landschaft eröffnen. Eng verbunden mit der Stadtgeschichte ist auch der heutige Stadtteil Möhringen, der als staatlich anerkannter Luftkurort eine lange Tradition besitzt und bereits zwischen 1100 und 1300 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das dortige Rathaus aus dem Jahr 1300 zählt zu den ältesten erhaltenen Gebäuden der Gesamtstadt und beherbergt heute ein Museum sowie Verwaltungseinrichtungen, wodurch es Geschichte und Gegenwart auf besondere Weise miteinander verbindet. Spaziergänge durch Tuttlingen, hinauf zur Burg Honberg oder durch die historischen Ortsteile lassen die Entwicklung der Stadt anschaulich nachvollziehen und verbinden Kultur, Geschichte und Landschaft zu einem stimmigen Erlebnis. Tuttlingen vereint damit städtische Architektur, mittelalterliches Erbe und naturnahe Lage im Donautal und präsentiert sich als vielseitiges Reiseziel für Besucher, die Geschichte, Ausblicke und regionale Identität im Herzen des südwestdeutschen Raumes entdecken möchten. (c)WV
Bahnbetriebswerk Tuttlingen
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Mühlheim an der Donau'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Mühlheim an der Donau'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Mühlheim an der Donau'
Mühlheim an der Donau liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg malerisch am Eingang zum oberen Donautal und präsentiert sich als geschichtsträchtige Stadt, deren historisches Erbe bis heute das Stadtbild prägt. Bereits die Lage an der Donau verlieh dem Ort früh strategische und wirtschaftliche Bedeutung, was sich in der gut erhaltenen Bausubstanz widerspiegelt. Besucher betreten die historische Altstadt durch das westliche Stadttor, das mit seiner markanten Erscheinung eindrucksvoll an die mittelalterliche Befestigung erinnert und den Übergang in das gewachsene Stadtgefüge markiert. In den verwinkelten Gassen erhebt sich das Rathaus als eines der bedeutendsten Bauwerke Mühlheims, ein gotisches Fachwerkgebäude mit offener Arkade, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und das die lange Tradition städtischer Selbstverwaltung widerspiegelt. Hoch über der Stadt thront auf dem Nussbühl das Obere Schloss, dessen Anfänge im Mittelalter liegen und das mit seiner beherrschenden Lage einen eindrucksvollen Blick über die Donau, die Altstadt und das umliegende Tal eröffnet. Die Anlage verdeutlicht die einstige Rolle Mühlheims als Herrschafts- und Verwaltungssitz und prägt bis heute die Silhouette der Stadt. Ergänzt wird das historische Ensemble durch das Untere Schloss, das im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts seine heutige Gestalt erhielt und heute als Museum genutzt wird, in dem die Geschichte der Stadt und der Region anschaulich vermittelt wird. Die Verbindung aus Stadttor, Altstadt, Rathaus und den beiden Schlossanlagen schafft ein geschlossenes historisches Gesamtbild, das die Entwicklung Mühlheims über viele Jahrhunderte nachvollziehbar macht. Entlang der Donau und zwischen den historischen Bauwerken entfaltet sich eine ruhige, beinahe zeitlose Atmosphäre, die Kultur, Geschichte und Landschaft auf besondere Weise miteinander verbindet. Mühlheim an der Donau vereint mittelalterliches Erbe, barocke Schlossarchitektur und naturnahe Lage zu einem stimmungsvollen Reiseziel am oberen Donautal, das Besucher mit seiner Authentizität und seinem historischen Reichtum nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Fridingen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Fridingen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Fridingen'
Fridingen liegt in der Region Schwarzwald Baar Heuberg eingebettet in die eindrucksvolle Landschaft des Naturparks Obere Donau und verbindet auf besondere Weise historische Bausubstanz mit außergewöhnlichen Naturphänomenen. Die historische Altstadt schmiegt sich malerisch an das Donautal und bewahrt mit ihren gewachsenen Strukturen den Charakter eines traditionsreichen Donaustädtchens, in dem Geschichte bis heute spürbar ist. Prägendes Bauwerk des Ortes ist das Schloss Ifflingen, dessen Bauzeit sich von 1534 bis 1793 erstreckte und das als Herrschaftssitz über Jahrhunderte hinweg die Entwicklung Fridingens bestimmte. Heute beherbergt das Schloss das Heimatmuseum und gilt als kulturelles Zentrum des Ortes, in dem eine vielfältige Sammlung zur Stadtgeschichte, zum Leben an der Donau und zur regionalen Kultur einen anschaulichen Einblick in vergangene Zeiten vermittelt. Einen besonderen Reiz erhält Fridingen durch die Nähe zur Donauversickerung, einem einzigartigen Naturphänomen, bei dem das Wasser der Donau insbesondere in den Sommermonaten im verkarsteten Untergrund verschwindet und das Flussbett zeitweise trockenfällt. Dieses eindrucksvolle Schauspiel verdeutlicht die geologische Besonderheit der Region und ist von großer ökologischer und wissenschaftlicher Bedeutung, da das versickernde Wasser viele Kilometer entfernt wieder an die Oberfläche tritt. Südlich von Fridingen befinden sich weitere Versickerungsstellen, die das Zusammenspiel von Fluss, Gestein und Landschaft anschaulich erlebbar machen und Besucher tief in die Naturgeschichte der Oberen Donau eintauchen lassen. Spaziergänge durch die Altstadt, entlang der Donau und zu den Versickerungsstellen verbinden Kultur- und Naturerlebnis auf besondere Weise und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf die reizvolle Umgebung. Fridingen vereint geschichtliches Erbe, landschaftliche Schönheit und geologische Einzigartigkeit zu einem harmonischen Gesamtbild und präsentiert sich als besonders stimmungsvolles Ziel im oberen Donautal, das Kultur- und Naturliebhaber gleichermaßen begeistert. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Beuron'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Beuron'
Beuron liegt in der Region Sigmaringen eingebettet in das eindrucksvolle obere Donautal und gehört zu den landschaftlich und kulturell bedeutendsten Orten dieser einzigartigen Flusslandschaft. Umgeben vom Naturpark Obere Donau öffnet sich hier ein spektakulärer Donaudurchbruch, der mit steilen Kalkfelsen, bewaldeten Hängen und dem tief eingeschnittenen Flusstal Einblicke in Millionen Jahre Erdgeschichte gewährt. Prägend für das Ortsbild ist die barocke Klosteranlage des Benediktinerordens, die sich nahe dem Flussufer erhebt und seit Jahrhunderten als geistliches, kulturelles und künstlerisches Zentrum von überregionaler Bedeutung wirkt. Die harmonische Einbindung der Klostergebäude in die dramatische Tallandschaft verleiht Beuron eine außergewöhnliche Atmosphäre aus Ruhe, Spiritualität und Naturverbundenheit. Hoch über dem Tal bieten der Knopfmacherfelsen und der Bischofsfelsen beeindruckende Aussichtspunkte, von denen sich weite Panoramablicke über die Donau, die Klosteranlage und die steilen Felswände eröffnen und die besondere Geologie dieser Region eindrucksvoll erlebbar machen. Ebenfalls markant ist Schloss Werenwag, das hoch über der Donau auf einem Felsvorsprung thront und mit seiner exponierten Lage die historische Bedeutung der Region als Herrschafts- und Schutzraum verdeutlicht. Die Geschichte Beurons reicht jedoch weit über das Mittelalter hinaus, denn Funde in den Höhlen der umliegenden Kalkfelsen belegen eine frühe Besiedlung und geben Einblicke in das Leben prähistorischer Menschen, die diese Landschaft bereits vor Jahrtausenden nutzten. Spaziergänge durch das Tal, zu den Aussichtsfelsen und entlang der Donau verbinden Naturerlebnis, Erdgeschichte und Kultur auf eindrucksvolle Weise. Beuron vereint spektakuläre Landschaft, bedeutende Klosterkultur und tief verwurzelte Siedlungsgeschichte zu einem einzigartigen Gesamterlebnis und zählt zu den besonders stimmungsvollen Orten im oberen Donautal, die Besucher nachhaltig beeindrucken und zur stillen Entdeckung einladen. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Leibertingen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Leibertingen'
Leibertingen liegt in der Region Sigmaringen hoch über dem eindrucksvollen Donautal auf dem Heuberg und verbindet auf besondere Weise spektakuläre Landschaft mit bedeutender mittelalterlicher Geschichte. Geprägt wird der Ort vor allem durch seine außergewöhnliche Lage am Rand des oberen Donautals, wo steil abfallende Felswände, bewaldete Hochflächen und der tief eingeschnittene Fluss ein dramatisches Landschaftsbild formen. Herausragende Sehenswürdigkeit ist die Burg Wildenstein, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen und die als eine der eindrucksvollsten Festungsanlagen des Donautals gilt. Die Burg erhebt sich auf einem rund 200 Meter steil abfallenden Felsen über der Donau und vermittelt mit ihren mächtigen Mauern und den als Ruinen erhaltenen Vorwerken einen eindrucksvollen Eindruck mittelalterlicher Wehrarchitektur. Ihre exponierte Lage verdeutlicht die strategische Bedeutung des Standortes und eröffnet zugleich atemberaubende Ausblicke über das Donautal, die Felsenlandschaft und die weiten Wälder der Umgebung. Seit dem Jahr 1971 beherbergt die Burg eine Jugendherberge, wodurch Besucher die seltene Möglichkeit erhalten, in historischen Gemäuern zu übernachten und die besondere Atmosphäre dieser außergewöhnlichen Anlage intensiv zu erleben. Neben der Burg prägt vor allem das Donautal selbst den Reiz Leibertingens, denn es zählt zu den landschaftlich spektakulärsten Abschnitten der oberen Donau und begeistert mit Felsformationen, Aussichtspunkten und einer nahezu unberührten Natur. Die Umgebung lädt zu Wanderungen entlang der Höhenwege, zu Radtouren durch das Tal und zu Naturbeobachtungen ein, bei denen sich immer wieder neue Perspektiven auf die imposante Flusslandschaft eröffnen. Leibertingen vereint mittelalterliche Burgenromantik, spektakuläre Topografie und naturnahes Erleben zu einem eindrucksvollen Gesamtbild und ist damit ein besonders reizvolles Ziel für Besucher, die Geschichte, Landschaft und stille Weite im oberen Donautal entdecken möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Inzigkoven'
Inzigkoven liegt in der Region Sigmaringen am südwestlichen Rand der Schwäbischen Alb und blickt auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurück, die bis in ur- und frühgeschichtliche Zeiten reicht und den Ort bis heute kulturell und landschaftlich prägt. Besonders bekannt ist Inzigkoven für den Fürstlichen Park, der als romantische Gartenanlage des 19. Jahrhunderts eine außergewöhnliche Verbindung aus Natur, Gestaltung und Geschichte bietet. Ein herausragender Blickfang innerhalb dieser Anlage ist der Amalienfelsen, ein bis zu 29 Meter hoher Kalksteinfelsen, der sich eindrucksvoll über dem Tal erhebt und eng mit der Persönlichkeit der Fürstin Amalie Zephyrine verbunden ist, deren Wirken für die Region von großer historischer Bedeutung war. Eine Inschrift am Fuß des Felsens erinnert an ihr Vermächtnis und macht den Ort zu einem stillen Denkmal der Romantik. Der Schlosspark selbst entfaltet mit seiner üppigen Vegetation, alten Baumgruppen, geschwungenen Wegen und sorgfältig komponierten Sichtachsen eine besondere Atmosphäre, die zum langsamen Entdecken und Verweilen einlädt. Immer wieder eröffnen sich malerische Ausblicke auf Felsen, Flusslandschaft und bewaldete Hänge, während versteckte Winkel und ruhige Plätze Rückzug und Erholung ermöglichen. Der Park gilt als eines der schönsten Beispiele romantischer Gartenkunst in der Region und spiegelt das Zusammenspiel von Natur und menschlicher Gestaltung auf eindrucksvolle Weise wider. Inzigkoven vereint landschaftliche Schönheit, historische Tiefe und romantische Gartenkultur zu einem harmonischen Gesamterlebnis und bietet Besuchern einen besonderen Ort der Ruhe und Inspiration im Donautal. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Sigmaringen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Sigmaringen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Sigmaringen'
Sigmaringen liegt in der Region Sigmaringen malerisch eingebettet im oberen Donautal und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Städten dieser Landschaft, da hier fürstliche Residenzkultur, gewachsene Altstadt und spektakuläre Naturkulisse auf einzigartige Weise zusammentreffen. Das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss Sigmaringen, dessen Ursprünge bis ins 11. Jahrhundert zurückreichen und das seit 1535 als Residenz der Herzöge und Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen diente. Nach umfangreichen Umgestaltungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts präsentiert sich die Anlage heute als monumentales Schloss mit reicher Ausstattung, prunkvollen Sälen, repräsentativen Wohnräumen und bedeutenden Sammlungen, die die lange Geschichte des Hauses Hohenzollern eindrucksvoll widerspiegeln. Hoch über der Donau auf einem markanten Felsen gelegen, prägt das Schloss die Silhouette der Stadt und eröffnet zugleich beeindruckende Ausblicke in das Donautal. Unterhalb der Residenz breitet sich die historische Altstadt aus, deren enge Gassen, Plätze und sorgfältig erhaltene Gebäude ein stimmungsvolles Bild städtischen Lebens vergangener Jahrhunderte vermitteln. Fachwerkhäuser, Bürgerhäuser und historische Bauten erzählen von der Entwicklung Sigmaringens als Residenz- und Verwaltungsstadt und verleihen dem Stadtkern ein besonderes, gewachsenes Flair. Unmittelbar an die Stadt schließt sich das Donautal an, das mit seinen steil aufragenden Kalkfelsen, bewaldeten Hängen und weiten Flussschleifen zu den landschaftlich eindrucksvollsten Abschnitten der oberen Donau zählt. Diese außergewöhnliche Naturkulisse bietet ideale Voraussetzungen für Wanderungen, Naturbeobachtungen und entspannte Erkundungen entlang des Flusses. Sigmaringen vereint auf eindrucksvolle Weise fürstliche Architektur, historische Stadtstruktur und spektakuläre Naturlandschaft und präsentiert sich als herausragendes Reiseziel, das Geschichte, Kultur und Natur in einem harmonischen Gesamtbild zusammenführt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Herbertingen'
Herbertingen liegt in der Region Donau Iller im Bereich des Naturparks Obere Donau und besitzt mit dem Ortsteil Hundersingen eines der bedeutendsten archäologischen Zentren Mitteleuropas, die Keltenstadt Heuneburg. Hoch über der Donau erhebt sich diese prähistorische Höhensiedlung, die vor rund 2500 Jahren zur Zeit der frühen Kelten als älteste stadtähnliche Ansiedlung nördlich der Alpen galt und ein politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Oberschwabens darstellte. Mächtige Wallanlagen, Reste monumentaler Befestigungen und große Grabhügel in der Umgebung belegen eindrucksvoll die einstige Bedeutung dieses Ortes und lassen die Dimensionen der frühen keltischen Stadt erahnen. Auf dem Gelände der Heuneburg vermittelt das Freilichtmuseum ein anschauliches Bild des eisenzeitlichen Lebens, denn rekonstruierte Wohnhäuser, ein repräsentatives Herrenhaus, Werkstätten und Speicher machen den Alltag, die Handwerkskunst und die soziale Struktur der keltischen Bevölkerung lebendig nachvollziehbar. Ergänzt wird dieses Erlebnis durch das Heuneburg Museum in der Zehntscheuer in Hundersingen, in dem die Ergebnisse von rund drei Jahrzehnten archäologischer Forschung präsentiert werden und originale Funde einen tiefen Einblick in die hochentwickelte Kultur der Kelten ermöglichen. Die Kombination aus eindrucksvoller Landschaft, archäologischen Relikten und moderner Wissensvermittlung macht Herbertingen mit der Heuneburg zu einem außergewöhnlichen Ort, an dem frühe europäische Geschichte anschaulich erlebbar wird und Besucher eine faszinierende Reise in die Zeit der Kelten unternehmen können. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Ulm an der Donau'
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Ulm liegt an der Donau in der Region Donau Iller am Übergang zwischen Schwäbischer Alb und Donautal und zählt zu den bedeutendsten historischen Städten Süddeutschlands, deren erste urkundliche Erwähnung bis ins Jahr 854 zurückreicht. Als ehemalige freie Reichsstadt erlangte Ulm durch seine strategisch günstige Lage an wichtigen Handelswegen und durch die Mitgliedschaft im Schwäbischen Städtebund großen Wohlstand, der sich bis heute eindrucksvoll im Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, sorgfältig restaurierten Fachwerkhäusern und zahlreichen sakralen und profanen Bauwerken vermittelt ein lebendiges Bild mittelalterlicher Stadtentwicklung. Über allem erhebt sich das Ulmer Münster als Wahrzeichen der Stadt und als eines der herausragendsten Bauwerke der europäischen Gotik, dessen Turm mit einer Höhe von 161,53 Metern der höchste Kirchturm der Welt ist und von seiner Aussichtsplattform einen weiten Blick über Ulm, das Donautal und bei klarer Sicht bis zu den Alpen eröffnet. Der Baubeginn des Münsters im Jahr 1377 und die über Jahrhunderte andauernde Bauzeit spiegeln sich in der Vielfalt der gotischen Baustile wider, während im Inneren das hohe Netzgewölbe, das reich geschnitzte Chorgestühl von Jörg Syrlin dem Älteren sowie zahlreiche Glasfenster und Skulpturen aus dem Mittelalter beeindrucken. Zu den bedeutendsten Profanbauten gehört das Ulmer Rathaus aus dem 14. Jahrhundert, dessen reich bemalte Fassade und kunstvolle astronomische Uhr ein Meisterwerk spätgotischer Baukunst darstellen. Ein markantes Zeugnis der ehemaligen Stadtbefestigung ist der Metzgerturm aus dem 14. Jahrhundert, dessen leicht geneigter Baukörper ihm den Beinamen Schiefer Turm von Ulm eingebracht hat und einen authentischen Eindruck der mittelalterlichen Wehrarchitektur vermittelt. Mit dem Steinhaus besitzt Ulm eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser der Stadt aus dem 12. Jahrhundert, dessen romanische Rundbogenfenster und massive Mauern die frühe Wohnarchitektur einer wohlhabenden Handelsstadt veranschaulichen. Das malerische Fischerviertel entlang der Blau mit seinen engen Gassen, kleinen Brücken und gut erhaltenen Fachwerkhäusern wie dem Schiefen Haus lässt die handwerklich geprägte Geschichte des Gerber- und Fischerwesens lebendig werden. Ergänzt wird das historische Bild durch weitere Bauwerke wie die Staufermauer aus dem 12. Jahrhundert als Überrest der alten Stadtmauer, die an die Zeit der Ulmer Königspfalz erinnert und den hohen Rang der Stadt im Mittelalter dokumentiert. Ulm vereint auf eindrucksvolle Weise monumentale Sakralarchitektur, bedeutende Bürgerbauten und lebendige Altstadtquartiere und präsentiert sich als eine Stadt von außergewöhnlicher historischer Tiefe und kultureller Strahlkraft an der Donau. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Leipheim'
Leipheim liegt in der Region Nord Schwaben am Südrand des Schwäbischen Donaumooses und präsentiert sich als geschichtsträchtige Kleinstadt, deren Ursprünge vermutlich bis ins 6. Jahrhundert nach Christus zurückreichen und die bis heute ihren historischen Charakter bewahrt hat. Die günstige Lage an alten Verkehrswegen sowie die Nähe zur Donau prägten die Entwicklung des Ortes über Jahrhunderte und spiegeln sich noch heute im Stadtbild wider. Zentrales Wahrzeichen ist das Schloss Leipheim, ein eindrucksvoller Renaissancebau in Form eines Sattelbaus, dessen Errichtung 1559 begann und der nach einer umfassenden Sanierung im Jahr 2006 wieder in neuem Glanz erstrahlt. Umgeben von einer Schlossmauer und einem gepflegten Vorgarten vermittelt das Schloss einen repräsentativen Eindruck früherer Herrschafts- und Verwaltungsstrukturen und prägt das Zentrum der Stadt nachhaltig. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Zehntscheuer, die als Wirtschaftsgebäude an die landwirtschaftlich geprägte Vergangenheit Leipheims erinnert und ein anschauliches Beispiel historischer Speicherarchitektur darstellt. Teile der ehemaligen Stadtbefestigung sind bis heute erhalten geblieben und werden durch markante Bauwerke wie den Storchenturm ergänzt, der als Rest der mittelalterlichen Verteidigungsanlagen an die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt erinnert. Der Wasserturm bildet ein weiteres prägendes Element des Stadtbildes und steht zugleich für die technische Entwicklung und die Versorgungsgeschichte Leipheims in der Neuzeit. Die Stadtkirche fügt sich als geistliches Zentrum harmonisch in das historische Gefüge ein und verweist mit ihrer Baugeschichte auf die religiöse Tradition des Ortes. Ein Spaziergang durch Leipheim führt vorbei an diesen unterschiedlichen Zeugnissen vergangener Epochen und vermittelt ein geschlossenes Bild einer Stadt, in der Geschichte, Architektur und ländlich geprägte Kulturlandschaft eng miteinander verbunden sind. Leipheim vereint Renaissancearchitektur, mittelalterliche Befestigungsreste und historische Funktionsbauten zu einem stimmigen Gesamtbild und bietet Besuchern einen authentischen Einblick in die Geschichte Nord Schwabens. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Günzburg'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Günzburg'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Günzburg'
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Günzburg liegt in der Region Nord Schwaben an der Mündung von Günz und Nau in die Donau und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten der Region, deren Entwicklung von römischer Präsenz, habsburgischer Herrschaft und lebendiger bürgerlicher Kultur geprägt wurde. Bereits in der Antike spielte der Ort eine wichtige Rolle, und über viele Jahrhunderte hinweg entwickelte sich Günzburg zu einem bedeutenden Verwaltungs- und Handelszentrum, dessen historischer Reichtum bis heute im Stadtbild sichtbar ist. Das Herz der Stadt bildet der historische Marktplatz, der mit seiner großzügigen Anlage und den repräsentativen Fassaden ein eindrucksvolles Zeugnis städtischer Selbstständigkeit und wirtschaftlicher Blüte darstellt. Hier erhebt sich das prächtige Rathaus, dessen Architektur den Anspruch der Stadt als regionales Zentrum unterstreicht und den Marktplatz maßgeblich prägt. Unmittelbar angrenzend befindet sich das ehemalige markgräfliche Schloss, das als Residenz der Habsburger Landesherren diente und die politische Bedeutung Günzburgs innerhalb Vorderösterreichs eindrucksvoll widerspiegelt. Ein weiteres herausragendes Bauwerk ist die Hofkirche, die im 16. Jahrhundert errichtet wurde und als geistliches Zentrum eng mit der Geschichte des Schlosses verbunden ist, wobei ihre Architektur und Ausstattung die religiöse Tradition der Stadt eindrucksvoll dokumentieren. Ergänzt wird das sakrale Stadtbild durch die Frauenkirche aus dem 18. Jahrhundert, ein Meisterwerk des Rokoko, dessen elegante Formen und reiche Innenausstattung einen starken Kontrast zur strengeren Architektur früherer Epochen bilden und die kunsthistorische Vielfalt Günzburgs unterstreichen. Die geschlossene Bebauung rund um den Marktplatz, die sorgfältig erhaltenen Bürgerhäuser und die klare städtebauliche Struktur vermitteln ein lebendiges Bild der Entwicklung Günzburgs vom römischen Siedlungsraum über die habsburgische Residenzstadt bis hin zur modernen Kommune. Spaziergänge durch die Altstadt führen auf kurzen Wegen zu den wichtigsten historischen Bauwerken und machen die enge Verbindung von politischer Geschichte, religiöser Tradition und bürgerlichem Leben unmittelbar erfahrbar. Günzburg vereint auf eindrucksvolle Weise architektonische Vielfalt, historische Tiefe und eine lebendige Innenstadt und präsentiert sich als herausragendes Reiseziel in Nord Schwaben, das Geschichte und Gegenwart harmonisch miteinander verbindet. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Lauingen'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Lauingen'
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Lauingen liegt in der Region Nord Schwaben malerisch im Donautal und blickt auf eine lange und vielschichtige Geschichte zurück, die bis in das 6. Jahrhundert reicht, als sich hier eine alemannische Siedlung entwickelte und den Grundstein für die spätere Stadt legte. Über Jahrhunderte hinweg prägten Handel, Verwaltung und die günstige Lage an der Donau das Wachstum Lauingens und hinterließen ein Stadtbild, das bis heute zahlreiche historische Zeugnisse bewahrt. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich das residenzähnliche Rathaus aus dem 18. Jahrhundert, dessen großzügige neunjochige Halle im Erdgeschoss den einstigen Anspruch der Stadt als bedeutendes Verwaltungszentrum widerspiegelt und Besuchern einen Eindruck vom bürgerlichen Selbstbewusstsein vergangener Zeiten vermittelt. Ebenfalls prägend für die Silhouette der Stadt ist der Schimmelturm, ein rund 54 Meter hoher ehemaliger Wachturm, der weit sichtbar über den Dächern Lauingens aufragt und nicht nur an die mittelalterliche Wehrhaftigkeit erinnert, sondern auch einen weiten Blick über das Donautal und die umliegende Landschaft eröffnet. Ergänzt wird das historische Stadtbild durch den Salzstadel, der von der wirtschaftlichen Bedeutung des Salzhandels zeugt, sowie durch Reste des ehemaligen Schlosses, das einst die herrschaftliche Präsenz in der Stadt unterstrich. Teile der erhaltenen Stadtmauer lassen die mittelalterliche Befestigung noch heute nachvollziehen und laden zu einem Spaziergang entlang der historischen Grenzen der Stadt ein. Eine besondere historische Tiefe erhält Lauingen durch den römischen Tempelbezirk im Stadtteil Faimingen, wo Überreste eines bedeutenden Heiligtums aus der Römerzeit von der frühen Besiedlung und der überregionalen Bedeutung des Ortes in der Antike zeugen. Dieser Blick weit zurück in die Geschichte verbindet sich harmonisch mit dem gewachsenen Stadtbild der späteren Jahrhunderte und macht Lauingen zu einem Ort, an dem unterschiedliche Epochen auf eindrucksvolle Weise erlebbar werden. Lauingen vereint römisches Erbe, mittelalterliche Stadtstruktur und barocke Architektur zu einem stimmigen Gesamtbild und lädt Besucher dazu ein, Geschichte, Kultur und die reizvolle Landschaft des Donautals in entspannter Atmosphäre zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Dillingen'
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Dillingen liegt in der Region Nord Schwaben am Nordufer der Donau und blickt auf eine lange und bedeutende Geschichte zurück, deren Anfänge bis zu einer frühen alemannischen Siedlung reichen und die das Stadtbild bis heute prägen. Über Jahrhunderte entwickelte sich Dillingen zu einem geistlichen, politischen und kulturellen Zentrum, was sich eindrucksvoll in der Vielzahl historischer Bauwerke widerspiegelt. Prägendes Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss Dillingen, ein stauferzeitliches Residenzschloss, das als Sitz weltlicher und geistlicher Macht diente und mit seiner beherrschenden Lage den historischen Rang Dillingens unterstreicht. Ein weiteres markantes Zeugnis der mittelalterlichen Stadtbefestigung ist das Mittlere Tor aus dem 13. Jahrhundert, das als einzig erhaltenes Stadttor einen authentischen Eindruck von der einstigen Wehrhaftigkeit der Stadt vermittelt. Von besonderer kultureller Bedeutung ist die Studienkirche, die im 17. Jahrhundert errichtet wurde und eng mit der Geschichte der ehemaligen Universität Dillingen verbunden ist, die über Jahrhunderte hinweg ein wichtiges Zentrum der Gelehrsamkeit in Süddeutschland darstellte. Die Kirche beeindruckt durch ihre klare Architektur und ihre Rolle als geistliches Herz der damaligen Universitätsstadt. Die ehemaligen Universitätsgebäude erinnern noch heute an diese bedeutende Epoche und verleihen Dillingen ein akademisch geprägtes historisches Profil. Spaziergänge durch die Altstadt führen vorbei an repräsentativen Bauwerken, ruhigen Plätzen und historischen Straßenzügen, die das Zusammenspiel von geistlicher Tradition, fürstlicher Macht und bürgerlichem Leben anschaulich machen. Gleichzeitig öffnet sich die Stadt zur Donau hin und verbindet ihre geschichtliche Tiefe mit der landschaftlichen Schönheit des Flusstals. Dillingen vereint damit mittelalterliche Wehrarchitektur, barocke Sakralbauten und die Tradition einer bedeutenden Universitätsstadt zu einem geschlossenen historischen Gesamtbild und präsentiert sich als reizvolles Ziel für Besucher, die Geschichte und Kultur Nord Schwabens intensiv erleben möchten. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Höchstädt'
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Höchstädt liegt in der Region Nord Schwaben und zählt zu den traditionsreichen Orten an der Donau, deren Geschichte sich über mehr als neun Jahrhunderte erstreckt und durch archäologische Funde sogar bis in die Mittel- und Jungsteinzeit zurückverfolgen lässt. Die Entwicklung des Ortes wurde über lange Zeit durch seine Lage an wichtigen Verkehrs- und Handelswegen geprägt, was sich bis heute in der gewachsenen Struktur und der Vielzahl historischer Bauwerke widerspiegelt. Dominierendes Wahrzeichen ist das Schloss Höchstädt, ein eindrucksvolles Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert, das mit seinen vier runden Ecktürmen, den markanten Kegeldächern und dem mächtigen Bergfried eine außergewöhnlich geschlossene und repräsentative Erscheinung besitzt und die frühere Bedeutung Höchstädts als Herrschaftssitz eindrucksvoll unterstreicht. Rund um das Schloss entfaltet sich das historische Zentrum der Stadt, in dem der Marktplatz als lebendiger Mittelpunkt fungiert und mit seiner offenen Gestaltung, historischen Fassaden und dem gewachsenen Gefüge einen authentischen Eindruck städtischen Lebens vermittelt. Die Stadtpfarrkirche, eine gotische Hallenkirche aus dem 15. Jahrhundert, prägt mit ihrer klaren Bauform das Stadtbild und überrascht im Inneren mit einer barocken Ausstattung, die den religiösen und kulturellen Wandel über mehrere Jahrhunderte hinweg sichtbar macht. Ergänzt wird das sakrale Erbe durch die Spitalkirche, die als stilleres Gegenstück zur Pfarrkirche einen Ort der Besinnung darstellt und zugleich an die soziale Fürsorge und das kirchliche Leben vergangener Zeiten erinnert. Beim Gang durch Höchstädt verbinden sich diese Bauwerke zu einem stimmigen historischen Ensemble, das die Entwicklung von der früh besiedelten Landschaft über die mittelalterliche Stadt bis zur Renaissance- und Barockzeit nachvollziehbar macht. Die Atmosphäre am Marktplatz mit seinen Cafés, kleinen Geschäften und historischen Gebäuden schlägt dabei mühelos die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und lädt zum Verweilen ein. Höchstädt vereint architektonische Vielfalt, tief verwurzelte Geschichte und lebendige Stadtkultur zu einem harmonischen Gesamtbild und präsentiert sich als besonders reizvoller Ort in Nord Schwaben, an dem Geschichte nicht museal wirkt, sondern im Alltag spürbar bleibt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Donauwörth'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Donauwörth'
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Donauwörth liegt in der Region Nord Schwaben an der Mündung von Wörnitz und Donau und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Bayerns, deren Entwicklung eng mit ihrer strategisch bedeutenden Lage an wichtigen Handels- und Heerstraßen verbunden ist. Bereits im Mittelalter erlangte die Stadt große Bedeutung und bewahrte bis heute ein eindrucksvolles historisches Stadtbild, das Besucher unmittelbar in vergangene Jahrhunderte eintauchen lässt. Das Herz Donauwörths bildet die Reichsstraße, eine der schönsten historischen Straßenzüge Süddeutschlands, die mit ihren farbenfrohen Bürgerhäusern, Giebeln und Fassaden ein lebendiges Bild bürgerlichen Wohlstands vermittelt. Entlang dieser Achse erhebt sich das mächtige Liebfrauenmünster, ein gotischer Backstein Hallenbau, der das Stadtbild dominiert und die religiöse Bedeutung Donauwörths eindrucksvoll unterstreicht. Ein bedeutendes Zeugnis der Stadtgeschichte ist das Fuggerhaus, das an die enge Verbindung Donauwörths mit der berühmten Kaufmannsfamilie Fugger erinnert, die im 15. und 16. Jahrhundert maßgeblich die Wirtschafts- und Finanzgeschichte Europas prägte. Ebenso von großer historischer Bedeutung ist das Kloster Heilig Kreuz, dessen Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen und das über Jahrhunderte hinweg ein geistliches und kulturelles Zentrum der Stadt darstellte. Die ehemalige Präsenz des Deutschen Ritterordens wird durch das Deutschordenshaus sichtbar, eine der ältesten Niederlassungen dieses Ordens, die bereits 1197 gegründet wurde und die enge Verflechtung Donauwörths mit kirchlichen und politischen Machtstrukturen verdeutlicht. Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind bis heute erlebbar, besonders durch das Färber Tor und das Rieder Tor, die als eindrucksvolle Stadttore an die einstige Wehrhaftigkeit der Stadt erinnern und markante Blickpunkte im Stadtbild darstellen. Abseits der historischen Bauwerke lädt die Lage an der Donau zu Spaziergängen entlang des Flusses ein, wo sich Geschichte und Natur auf besondere Weise verbinden. Donauwörth vereint reiches historisches Erbe, lebendige Stadtkultur und eine reizvolle Flusslandschaft zu einem geschlossenen Gesamtbild und präsentiert sich als faszinierendes Reiseziel, das die Vielfalt und Geschichte Nord Schwabens auf eindrucksvolle Weise erlebbar macht. (c)WV
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Romantischen Straße'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta'
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Tourismusinfos/Büro: Städtische Tourist-Information, Rathausgasse 1, 86609 Donauwörth, Tel. +49(0)906-789-151
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Neuburg an der Donau'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Neuburg an der Donau'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Neuburg an der Donau'
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Neuburg an der Donau liegt in der Region Oberbayern und präsentiert sich als eine der eindrucksvollsten Renaissancestädte an der Donau, deren Silhouette bis heute vom hoch über dem Fluss thronenden Residenzschloss geprägt wird. Auf einem markanten Felsen errichtet, entstand die Residenz im frühen 16. Jahrhundert unter Pfalzgraf Ottheinrich als eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke Süddeutschlands und verkörpert bis heute den Glanz einer fürstlichen Epoche, in der Neuburg politisches und kulturelles Zentrum war. Die weitläufige Schlossanlage mit ihren repräsentativen Fassaden, Innenhöfen und historischen Räumen vermittelt anschaulich die Ambitionen und den Kunstsinn ihrer Bauherren und bildet zugleich den architektonischen Mittelpunkt der Stadt. Unmittelbar unterhalb des Schlosses entfaltet sich die geschlossene Altstadt, deren Straßenzüge von prächtigen Bürgerhäusern aus Renaissance und Barock gesäumt sind und ein lebendiges Bild bürgerlichen Wohlstands vermitteln, besonders entlang der Amalienstraße, der Herrenstraße und rund um den Karlsplatz, wo reich verzierte Fassaden und sorgfältig erhaltene Details die Vergangenheit spürbar machen. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Hofkirche, deren elegante Architektur und reiche Ausstattung die enge Verbindung von Residenz und geistlichem Leben widerspiegelt und das Stadtbild harmonisch ergänzt. Auch das Rathaus fügt sich als repräsentativer Bau in das historische Ensemble ein und unterstreicht die Rolle Neuburgs als Verwaltungs- und Residenzstadt. Das Obere Tor markiert als ehemaliger Stadteingang den Übergang zur Altstadt und erinnert an die mittelalterliche Befestigung, während es zugleich den Auftakt zu einem Netz aus Gassen und Plätzen bildet, das zum Flanieren und Entdecken einlädt. Immer wieder öffnen sich dabei Blickachsen zur Donau, deren Nähe das Stadtbild prägt und Neuburg eine besondere landschaftliche Kulisse verleiht. Spaziergänge durch die Altstadt verbinden fürstliche Architektur, bürgerliche Baukunst und die Lage am Fluss zu einem stimmigen Gesamterlebnis, das Geschichte nicht museal, sondern lebendig erscheinen lässt. Neuburg an der Donau vereint Renaissanceglanz, gewachsene Stadtstruktur und die eindrucksvolle Lage über dem Donaustrom zu einem außergewöhnlichen historischen Stadtbild und zählt damit zu den besonders reizvollen Stationen entlang der Donau in Oberbayern. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Ingolstadt'
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Ingolstadt liegt in der Region Oberbayern und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten an der Donau, deren historische Altstadt bis heute weitgehend vom ehemaligen Festungsring umschlossen wird und ein eindrucksvolles Bild städtischer Entwicklung über viele Jahrhunderte vermittelt. Die mächtigen Befestigungsanlagen, Türme und Mauern erinnern an die Zeit, in der Ingolstadt eine der wichtigsten Landesfestungen Bayerns war und strategisch wie politisch eine zentrale Rolle spielte. Mitten in der Altstadt prägen imposante Bürgerhäuser, enge Gassen und weitläufige Plätze das Stadtbild und laden dazu ein, die Vergangenheit auf Schritt und Tritt zu entdecken. Ein markantes Wahrzeichen ist der Pfeifturm aus dem 14. Jahrhundert, der unmittelbar neben dem Alten Rathaus steht und einst als Wachturm diente, von dessen Höhe sich ein weiter Blick über die Dächer der Altstadt eröffnet. Das Alte Rathaus selbst gehört zu den bedeutenden Profanbauten der Stadt und verweist auf die lange Tradition Ingolstadts als selbstbewusste Bürger- und Handelsstadt. Entlang der ehemaligen Stadtbefestigung finden sich zahlreiche weitere eindrucksvolle Bauwerke wie das Kreuztor, eines der schönsten spätgotischen Stadttore Bayerns, die erhaltenen Abschnitte der Stadtmauer sowie der markante Taschenturm, die gemeinsam ein geschlossenes Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur zeichnen. Der Turm Triva erinnert als Teil der neuzeitlichen Festung an die militärische Bedeutung Ingolstadts in späteren Jahrhunderten und ergänzt das historische Ensemble um eine weitere Epoche der Stadtgeschichte. Zu den bedeutenden Bauwerken zählt auch der Herzogskasten, ein ehemaliger Speicher- und Verwaltungsbau, der von der wirtschaftlichen Organisation der herzoglichen Stadt zeugt. Das Neue Schloss, errichtet in der Zeit der Herzöge von Bayern-Ingolstadt, prägt mit seinen massiven Mauern und Bastionen das Donauufer und steht sinnbildlich für die landesherrliche Macht jener Zeit. Als geistliches Zentrum erhebt sich das Liebfrauenmünster, ein monumentaler gotischer Backsteinbau, der mit seiner klaren Architektur und seiner Größe zu den bedeutendsten Kirchen Süddeutschlands zählt. Einen besonderen kunsthistorischen Akzent setzt die Asamkirche mit ihrer prachtvollen barocken Ausstattung, die Besucher mit reichem Stuck, lebendigen Farben und einer eindrucksvollen Raumwirkung begeistert. Ingolstadt ist zugleich eine traditionsreiche Universitätsstadt, denn bereits 1472 wurde hier die erste Universität Bayerns gegründet, was der Stadt über Jahrhunderte hinweg ein geistiges und kulturelles Profil verlieh. Ergänzt wird die lange Geschichte durch die Nähe zum keltischen Oppidum Manching südöstlich der Stadt, das als eine der bedeutendsten vorstädtischen Siedlungen der Kelten gilt und die historische Tiefe der Region bis in die vorchristliche Zeit erweitert. Ingolstadt verbindet auf eindrucksvolle Weise mittelalterliche Wehrarchitektur, fürstliche Baukunst, kirchliche Monumente und lebendiges Stadtleben zu einem geschlossenen historischen Stadtbild und präsentiert sich als facettenreiches Reiseziel, das Geschichte, Kultur und urbane Dynamik an der Donau erlebbar macht. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Neustadt an der Donau'
Neustadt an der Donau liegt in der Region Niederbayern direkt am Lauf der Donau und zählt zu den geschichtsträchtigsten Orten Bayerns, da die Stadt bereits seit dem Jahr 1273 die Stadtrechte besitzt und damit als älteste städtische Gemeinde des Freistaats gilt. Die lange Entwicklung des Ortes ist eng mit dem Fluss verbunden, der über Jahrhunderte hinweg Handelsweg, Lebensader und kulturelle Grenze zugleich war. Ein besonderes historisches Zeichen setzt in Neustadt an der Donau die Hadrianssäule, die als eindrucksvolles Denkmal an die römische Vergangenheit der Region erinnert. Errichtet wurde sie im Jahr 1856 und markiert symbolisch den Beginn des römischen Limes, jenes mächtigen Grenzsystems, das einst die Nordgrenze des Römischen Reiches sicherte und Europa über Jahrhunderte prägte. Die Säule steht damit für die frühe strategische Bedeutung dieses Raumes und macht sichtbar, dass Neustadt an der Donau bereits in der Antike Teil eines weitreichenden politischen und militärischen Systems war. Als Zeugnis römischer Präsenz verbindet die Hadrianssäule die Stadt mit einer Zeit, in der Legionen, Handelsbeziehungen und Kulturen entlang der Donau aufeinandertrafen. Spaziergänge entlang der Donau und im Stadtgebiet führen Besucher immer wieder zu Spuren dieser langen Geschichte und vermitteln ein Gefühl für die historische Tiefe des Ortes. Neustadt an der Donau vereint römisches Erbe, mittelalterliche Stadtgeschichte und moderne Kurtradition zu einem vielschichtigen Gesamtbild und lädt dazu ein, Geschichte nicht nur zu betrachten, sondern sie als gewachsenen Teil der Landschaft und des heutigen Lebensraums zu erleben. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Kelheim'
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Kelheim liegt in der Region Niederbayern zu Füßen des Michelsberges am Ufer der Donau und zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Bayerns, denn hier verdichten sich Natur, Kultur und Geschichte in einzigartiger Weise. Bereits seit der Bronzezeit besiedelt und später von Kelten und Römern geprägt, entwickelte sich Kelheim zu einem bedeutenden Knotenpunkt an der Donau, wo Handelswege, Kulturen und Herrschaftsinteressen aufeinandertrafen. Hoch über der Stadt erhebt sich auf dem Michelsberg die monumentale Befreiungshalle, ein im 19. Jahrhundert errichtetes Nationaldenkmal, das an die Befreiungskriege gegen Napoleon erinnert und mit seiner mächtigen Architektur weithin sichtbar das Stadtbild prägt, während sich von hier aus ein beeindruckender Rundblick über Kelheim, das Donautal und die umliegende Hügellandschaft eröffnet. Unterhalb des Berges entfaltet sich die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, gewachsenen Platzräumen und repräsentativen Bürgerhäusern, die die lange städtische Tradition lebendig widerspiegeln. Der Stadtplatz bildet das lebendige Zentrum der Altstadt und wird von bedeutenden Bauwerken eingerahmt, darunter das Alte Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und das Neue Rathaus, ein prächtiger Bau der Neorenaissance aus dem Jahr 1912, der den städtischen Aufbruch in die Moderne dokumentiert. Zeugnisse noch älterer Epochen finden sich im Bereich des Keltentors, das an die frühgeschichtliche Bedeutung Kelheims als keltisches Zentrum erinnert und die lange Kontinuität der Besiedlung verdeutlicht. Eine besondere Rolle in der Stadtgeschichte spielt auch der Ludwigskanal, der im 19. Jahrhundert als technisches Großprojekt zur Verbindung von Donau und Main entstand und bis heute von den ambitionierten Plänen jener Zeit erzählt. Weltweit bekannt ist Kelheim durch das nahe gelegene Kloster Weltenburg, das malerisch am Beginn des Donaudurchbruchs liegt und als älteste Klosterbrauerei der Welt gilt, wobei die barocke Klosterkirche und die eindrucksvolle Lage am Fluss Besucher immer wieder in ihren Bann ziehen. Unmittelbar daran schließt sich die Weltenburger Enge an, der spektakuläre Donaudurchbruch mit seinen steil aufragenden Kalkfelsen, der zu den beeindruckendsten Naturlandschaften Bayerns zählt und per Schiff oder auf Wanderwegen eindrucksvoll erlebt werden kann. Die Verbindung aus historischer Altstadt, monumentaler Architektur, technischer Geschichte und einzigartiger Flusslandschaft verleiht Kelheim einen besonderen Reiz und macht die Stadt zu einem idealen Ziel für alle, die Geschichte, Natur und bayerische Kultur in eindrucksvoller Kulisse erleben möchten. (c)WV
Reiseführer Schiffstour von Kelheim zum Kloster Weltenburg - Donaudurchbruch
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Regensburg'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Regensburg'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Regensburg'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Regensburg'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Regensburg'
Regensburg liegt in der Region Oberpfalz an der Donau und zählt zu den ältesten Städten Deutschlands, deren Geschichte bis in die Römerzeit zurückreicht und bis heute in außergewöhnlicher Geschlossenheit erhalten ist. Als ehemalige freie Reichsstadt und wichtiger Handels- und Machtmittelpunkt entwickelte sich Regensburg über Jahrhunderte zu einem urbanen Zentrum von europäischer Bedeutung, was sich eindrucksvoll im Stadtbild widerspiegelt. Die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, umfasst mehr als 1500 denkmalgeschützte Gebäude und vermittelt mit ihren engen Gassen, Plätzen und mittelalterlichen Wohn- und Handelshäusern ein nahezu unverfälschtes Bild einer großen mitteleuropäischen Stadt des Mittelalters. Über allem erhebt sich der Dom St. Peter, ein herausragendes Meisterwerk der Gotik, dessen filigrane Architektur, hohe Türme und reiche Ausstattung die religiöse und kulturelle Bedeutung Regensburgs eindrucksvoll unterstreichen. Ein weiteres Wahrzeichen ist die Steinerne Brücke aus dem 12. Jahrhundert, ein technisches Meisterwerk des Mittelalters, das die Altstadt mit Stadtamhof verbindet und über Jahrhunderte hinweg als wichtigste Donauquerung diente. Das Brücktor erinnert als Teil der ehemaligen Stadtbefestigung an die Wehrhaftigkeit der Stadt und eröffnet eindrucksvolle Blicke auf Donau und Altstadt. Zu den bedeutendsten Profanbauten zählt das Alte Rathaus, dessen älteste Bauteile aus dem 13. Jahrhundert stammen und das als Tagungsort der Regensburger Reichstage eine zentrale Rolle in der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches spielte. Der Goldene Turm, einer der höchsten erhaltenen Geschlechtertürme nördlich der Alpen, zeugt vom Selbstbewusstsein der wohlhabenden Patrizierfamilien und prägt bis heute die Silhouette der Altstadt. Weitere bedeutende Bauwerke wie das Goliath-Haus mit seiner monumentalen Fassadenmalerei, der Bischofshof als Zeichen geistlicher Macht, das ehemalige Kloster St. Emmeram sowie das Museum St. Ulrich verdeutlichen die enge Verflechtung von geistlicher, weltlicher und bürgerlicher Geschichte. Entlang der Donauufer öffnet sich der Blick auf die Stadt aus immer neuen Perspektiven und macht die besondere Lage Regensburgs als Flussstadt erlebbar. Regensburg verbindet auf einzigartige Weise römisches Erbe, mittelalterliche Stadtstruktur und lebendige Gegenwart und präsentiert sich als Stadt von außergewöhnlicher historischer Tiefe, kultureller Vielfalt und atmosphärischer Dichte, die Besucher nachhaltig beeindruckt und zum Entdecken einlädt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Straubing'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Straubing'
Donaustauf liegt in der Region Oberpfalz rund zehn Kilometer östlich von Regensburg an den sanft ansteigenden Hängen über der Donau und zählt zu den eindrucksvollsten Orten entlang des bayerischen Donaulaufs, da sich hier Natur, Geschichte und monumentale Architektur auf besondere Weise verbinden. Das Ortsbild und die umliegende Landschaft werden maßgeblich von zwei weithin sichtbaren Höhepunkten geprägt, der Ruine Donaustauf und der monumentalen Walhalla, die beide hoch über dem Fluss thronen und dem Ort eine unverwechselbare Silhouette verleihen. Die Ruine Donaustauf erzählt von der mittelalterlichen Vergangenheit des Ortes, als hier eine mächtige Burganlage stand, die über Jahrhunderte hinweg strategische Bedeutung besaß und den Donauübergang kontrollierte. Heute sind die Reste der Burg ein romantisches Zeugnis vergangener Zeiten, das mit seinen Mauern und Ausblicken die Fantasie anregt und einen weiten Blick über den Ort, die Donau und die umliegende Landschaft eröffnet. Noch monumentaler wirkt die Walhalla, die auf einem Höhenrücken über der Donau errichtet wurde und zu den bekanntesten klassizistischen Bauwerken Bayerns zählt. Im 19. Jahrhundert im Auftrag von König Ludwig I. erbaut, erhebt sich der tempelartige Bau mit seiner strengen Architektur, den mächtigen Säulen und der eindrucksvollen Freitreppe als weithin sichtbares Symbol deutscher Geschichte und Kultur. In ihrem Inneren ehrt die Walhalla bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur und vermittelt Besuchern ein eindrucksvolles Panorama historischer Leistungen und nationaler Erinnerung. Der Weg hinauf zur Walhalla sowie der Blick von der Terrasse über das Donautal zählen zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten der Region und machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Donaustauf verbindet damit mittelalterliche Burgenromantik und klassizistische Monumentalarchitektur in außergewöhnlicher Lage und präsentiert sich als geschichtsträchtiger Ort, der Kultur, Landschaft und historische Tiefe auf eindrucksvolle Weise vereint und Besucher nachhaltig beeindruckt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Straubing'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Straubing'
Wörth an der Donau liegt in der Region Oberpfalz und wird eindrucksvoll von Schloss Wörth geprägt, das hoch über dem Ort auf einem markanten Geländesporn thront und das Landschaftsbild bis heute dominiert. Die Ursprünge der Anlage reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück, als sie als Fliehburg errichtet wurde und den Menschen der Region Schutz in unsicheren Zeiten bot. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Schloss mehrfach umgebaut, erweitert und den jeweiligen Anforderungen angepasst, wodurch sich aus der frühmittelalterlichen Befestigung schrittweise eine repräsentative Schlossanlage entwickelte. Heute präsentiert sich Schloss Wörth als geschlossener Renaissancekomplex, dessen vollständig erhaltene Bausubstanz einen eindrucksvollen Einblick in die Baukunst vergangener Jahrhunderte ermöglicht. Besonders prägend ist der rechteckige, sechsstöckige Bergfried aus dem 13. Jahrhundert, der noch immer weithin sichtbar die Silhouette des Schlosses bestimmt und an die wehrhafte Vergangenheit der Anlage erinnert. Zum Schlossensemble gehören der repräsentative Fürstenbau sowie die eindrucksvolle Schlosskapelle, die von der einstigen Bedeutung Wörths als Herrschaftssitz zeugen und den Übergang von militärischer Funktion zu fürstlicher Repräsentation anschaulich machen. Von den Höhen des Schlosses eröffnen sich weite Ausblicke über den Ort, die Donau und die umliegende Landschaft, die die strategische Lage eindrucksvoll verdeutlichen. Schloss Wörth verbindet auf besondere Weise mittelalterliche Wehrarchitektur und Renaissancekunst und macht Wörth an der Donau zu einem geschichtsträchtigen Ort, an dem sich die Entwicklung der Region über viele Jahrhunderte hinweg lebendig nachvollziehen lässt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Straubing'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Straubing'
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Straubing liegt in der Region Niederbayern und gilt als traditionsreiches Tor zum Bayerischen Wald, dessen Geschichte bis in die Jungsteinzeit zurückreicht und sich in einer außergewöhnlich gut erhaltenen historischen Stadtstruktur widerspiegelt. Die historische Altstadt entfaltet entlang weiter Plätze und gewachsener Straßenzüge ein geschlossenes Bild bayerischer Stadtentwicklung, in dem prächtige Bürgerhäuser, repräsentative Verwaltungsbauten und sakrale Architektur harmonisch ineinandergreifen. Ein zentrales Zeugnis landesherrlicher Macht ist das Herzogsschloss, das einst als Residenz der bayerischen Herzöge diente und bis heute die Bedeutung Straubings als herzogliche Stadt eindrucksvoll dokumentiert. Unweit davon erhebt sich das Rathaus mit seinem historischen Rathaussaal, dessen Architektur und Ausstattung den bürgerlichen Stolz und die wirtschaftliche Stärke der Stadt in vergangenen Jahrhunderten widerspiegeln. Die Silhouette Straubings wird von markanten Türmen geprägt, allen voran vom Stadtturm, der mit seinen rund 68 Metern Höhe als mittelalterlicher Wachturm errichtet wurde und heute als weithin sichtbares Wahrzeichen gilt, von dessen Höhe sich weite Blicke über die Altstadt, das Donautal und bis an den Rand des Bayerischen Waldes eröffnen. Als geistliches Zentrum prägt die Stadtkirche das Stadtbild und verweist mit ihrer Baugeschichte und Ausstattung auf die lange religiöse Tradition Straubings, die eng mit der Entwicklung der Stadt verbunden ist. Die Plätze der Altstadt laden zum Verweilen ein und verbinden historische Kulisse mit lebendigem Stadtleben, wobei Straubing seinen Besuchern nicht nur Baukunst und Geschichte bietet, sondern auch eine ausgeprägte Kultur- und Veranstaltungstradition sowie eine vielfältige Gastronomie. Spaziergänge durch die Altstadt machen die Entwicklung von der frühen Siedlung über die herzogliche Residenzstadt bis zur modernen niederbayerischen Kreisstadt anschaulich erlebbar. Straubing vereint historische Tiefe, markante Architektur und lebendige Gegenwart zu einem stimmigen Gesamtbild und präsentiert sich als lohnendes Reiseziel an der Donau, das Geschichte und bayerische Lebensart auf besonders eindrucksvolle Weise vermittelt. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Deggendorf'
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Deggendorf liegt in der Region Niederbayern und präsentiert sich als lebendige Hochschulstadt am Übergang vom fruchtbaren Donautal zu den sanften Höhen des Bayerischen Waldes, wobei ihre Geschichte bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht und bis heute das Stadtbild prägt. Die Lage nahe der Mündung der Isar in die Donau verlieh Deggendorf früh eine wichtige Rolle als Handels- und Verkehrsknotenpunkt, was sich in der gewachsenen Struktur der Altstadt widerspiegelt. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist der Marktplatz, der mit seiner offenen Gestaltung und den umgebenden historischen Gebäuden das Herz der Stadt bildet und einen authentischen Eindruck bayerischer Stadtentwicklung vermittelt. Unübersehbares Wahrzeichen ist das Alte Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, dessen gotischer Turm das Stadtbild prägt und eindrucksvoll an die Zeit erinnert, in der Deggendorf als bedeutender Verwaltungs- und Handelsort aufblühte. Das Gebäude steht sinnbildlich für die lange Tradition städtischer Selbstverwaltung und für den Wohlstand vergangener Jahrhunderte. In unmittelbarer Nähe ergänzt die Heilig-Grab-Kirche das historische Ensemble am Stadtplatz, deren mächtiger Turm aus dem 18. Jahrhundert weithin sichtbar ist und deren Bauform die religiöse und kulturelle Bedeutung Deggendorfs unterstreicht. Neben der geschlossenen historischen Bausubstanz ist es vor allem die landschaftliche Lage, die Deggendorf besonders reizvoll macht, denn das Donautal eröffnet weite Ausblicke, naturnahe Erholungsräume und vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung. Spaziergänge entlang des Flusses, Radwege durch die Auenlandschaft und die Nähe zum Bayerischen Wald verbinden urbanes Leben mit Naturerlebnis auf harmonische Weise. Deggendorf vereint historische Tiefe, architektonische Zeugnisse vergangener Epochen und eine dynamische Gegenwart und lädt dazu ein, Stadtgeschichte, Landschaft und niederbayerische Lebensart in entspannter Atmosphäre zu entdecken. (c)WV
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Passau'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Passau'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Passau'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Passau'
Passau liegt in der Region Niederbayern und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Städten Bayerns, deren unverwechselbares Stadtbild durch die einzigartige Lage am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz geprägt wird. Die barocke Altstadt breitet sich auf einer schmalen Halbinsel aus und vermittelt mit ihren dicht aneinandergereihten Bürgerhäusern, verwinkelten Gassen und großzügigen Plätzen ein geschlossenes historisches Ensemble von außergewöhnlicher Qualität. Mittelpunkt und zugleich weithin sichtbares Wahrzeichen ist der Dom St. Stephan, der sich auf dem höchsten Punkt der Altstadt erhebt und mit seiner monumentalen Kuppelarchitektur sowie der größten Domorgel der Welt beeindruckt. Nach dem verheerenden Stadtbrand des 17. Jahrhunderts erhielt Passau durch italienische Baumeister sein bis heute prägendes barockes Erscheinungsbild, das der Stadt den Beinamen „bayerisches Venedig“ eingebracht hat. Entlang der Gassen öffnen sich immer wieder eindrucksvolle Bauwerke wie das Rathaus mit seinen historischen Sälen, die Alte Residenz am Residenzplatz, das elegante Lamberg-Palais sowie die Pfarrkirche St. Paul, die gemeinsam den Reichtum und die Bedeutung der einstigen Fürstbischofsstadt widerspiegeln. Hoch über der Stadt thront die mächtige Veste Oberhaus, eine der größten erhaltenen Burganlagen Europas, die gemeinsam mit der gegenüberliegenden Veste Niederhaus eindrucksvoll von der strategischen Bedeutung Passaus als Grenz- und Handelsstadt zeugt und zugleich einen weiten Panoramablick über die Flusslandschaft eröffnet. Ein markanter Blickfang auf der gegenüberliegenden Innseite ist die Wallfahrtskirche Mariahilf, die über eine steile Treppenanlage erreichbar ist und seit Jahrhunderten Ziel von Pilgern sowie beliebter Aussichtspunkt über die Altstadt ist. Zu den ältesten geistlichen Zentren der Stadt zählt das Kloster Niedernburg, dessen lange Geschichte eng mit der Entwicklung Passaus verbunden ist. Ergänzt wird das kulturelle Umfeld durch die Burgruine Hals, die eindrucksvoll über einer engen Schleife der Ilz aufragt und einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Wehrarchitektur bietet. Passau verbindet auf einzigartige Weise barocke Pracht, wehrhafte Burgenlandschaft und lebendige Stadtkultur und lädt dazu ein, Geschichte, Architektur und Flusslandschaft in harmonischem Zusammenspiel zu erleben. (c)WV
Passauer Eisenbahnfreunde
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Obernzell'
Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau - Obernzell'
Obernzell liegt in der Region Niederbayern am Rand des Donau-Wald-Gebietes und präsentiert sich als traditionsreicher Markt mit einem besonders geschlossenen und stimmungsvollen historischen Ortsbild, dessen Ursprünfte bis zu einer frühmittelalterlichen Mönchszelle zurückreichen. Entlang der sanft ansteigenden Straßen prägen farbenfrohe Bürgerhäuser mit ihren charakteristischen Fassaden das Erscheinungsbild des Ortes und vermitteln einen lebendigen Eindruck von der langen Geschichte Obernzells als Markt- und Handwerkszentrum an der Donau. Ein architektonischer Mittelpunkt ist die eindrucksvolle Marktkirche, ein kreuzförmig angelegter Zentralbau aus dem 18. Jahrhundert, der mit seiner markanten Silhouette das Ortsbild beherrscht und zugleich geistliches und kulturelles Zentrum der Gemeinde ist. Ihre harmonischen Proportionen und die beherrschende Lage unterstreichen die Bedeutung Obernzells in der regionalen Geschichte. Am Donauufer, leicht abseits des historischen Kerns, erhebt sich das Schloss Obernzell, ein stattlicher Bau, der einst als fürstbischöfliche Sommerresidenz diente und heute das Keramikmuseum beherbergt. Die Ausstellung knüpft an die lange Töpfertradition des Ortes an und zeigt eindrucksvoll die Entwicklung des Keramikhandwerks von frühen Gebrauchsgefäßen bis zu kunstvollen zeitgenössischen Arbeiten, wodurch Obernzell auch als Zentrum der Keramikkunst eine besondere Stellung einnimmt. Die unmittelbare Lage an der Donau verleiht dem Markt zusätzlich einen hohen landschaftlichen Reiz, denn Spaziergänge entlang des Flusses, Radwege durch die Auenlandschaft und Ausblicke auf das gegenüberliegende Ufer verbinden Kulturgenuss und Naturerlebnis auf angenehme Weise. Obernzell vereint historisches Flair, kunsthandwerkliche Tradition und naturnahe Erholung zu einem harmonischen Gesamtbild und lädt dazu ein, die ruhige Schönheit des Donautals in entspannter Atmosphäre zu entdecken. (c)WV
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes im Allgäu und Oberbayern
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Kultur-Reiseführer: Sehenswertes rund um den Bodensee
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Reiseführer Bayerische Alpen 1
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Reiseführer Bayerische Alpen 2
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Reiseführer Bayern - Oberbayern 3
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Reiseführer Bayern - Unterfranken - SW
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Reiseführer Bayern - Unterfranken - NO
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Reiseführer Bayern - Mittelfranken
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Reiseführer Bayern - Oberfranken
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Reiseführer Bayern - Oberpfalz
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Reiseführer Bayern - Niederbayern
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Reiseführer Bayern - Region Oberpfalz
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Reiseführer Bayern - Schwaben Nord
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Reiseführer Bayern - Schwaben Süd
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Reiseführer 'Sehenswertes am Bodensee - Baden-Württemberg
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Reiseführer 'Sehenswertes im Allgäu'
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Reiseführer: Bayerischer Wald
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Reiseführer Zipfelorte in Deutschland
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Reiseführer Deutsche Alpenstraße
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Reiseführer 'Sehenswertes Romantische Straße: Würzburg - Rotenburg - Füssen'
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Deutschen Burgenstraße'
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Deutsche Fachwerkstädte - Route 9 Bayern
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Via Claudia Augusta: Österreich - Deutschland'
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Reiseführer Nibelungenstraße
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Reiseführer Altmühltal
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Reiseführer Zugspitze und Zugspitzbahn
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Reiseführer Wendelstein Wendelsteinbahn
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Reiseführer Nebelhorn bei Oberstdorf
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Reiseführer Oberbayern - Bergbahnen
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Reiseführer Schiffstour Bodensee: Konstanz -- Bregenz
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Reiseführer Schiffstour Chiemsee
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Reiseführer Schiffstour Chiemsee mit Herrenchiemsee und Frauenchiemsee
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Reiseführer 'Sehenswertes entlang der Donau
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Walder-Verlag - Reisetipps-Europa:
Herausgeber: Walder-Verlag
Redaktion: Ingrid Walder und Achim Walder
Foto: Ingrid Walder und Achim Walder
Text: Ingrid Walder und freie Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen des Walder-Verlags
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